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Aus kurz mach lang – was sich hinter gekürzten URL verbirgt

Von Sahanya am 28. Oktober 2008 um 22:17

Gekürzte URL gehören mittlerweile zum Alltag im Web, insbesondere seit es Twitter gibt ;-) Auch hier wurden schon Dienste vorgestellt (1, 2). Alle diese Dienste bieten natürlich auch die Möglichkeit diese gekürzten und damit "nicht lesbaren" URL zu misbrauchen. Einige Dienste bieten zwar eine Vorschaufunktion an, so dass man als Nutzer bzw. "Anklicker" nicht ganz ins dunkle Unbekannte tappt bzw. klickt, aber eben nicht alle.

gekürze URL enttarnt

gekürze URL enttarnt

Und so mag es den ein oder anderen geben, der solch einen Link mit einem unguten Gefühl nutzt. Für all die ist das Firefox-Addon LongURL Mobile Expander eine echte Hilfe. Hat man das Addon installiert erkennt es gekürzte URL und versucht die wahre Zieladresse als Tooltip anzuzeigen.

Ich sage deswegen "versucht", weil das Addon leider nicht alle Dienste entschlüsseln kann. Zur Zeit werden laut der Macher (das Addon ist auch als Online-Tool nutzbar) u. a. folgende Dienste erkannt: tinyurl.com, is.gd, ping.fm, ur1.ca, bit.ly, snipurl.com, tweetburner.com, metamark.net, url.ie, x.se, 6url.com, yep.it, piurl.com (weitere sollen folgen)

Ein Abgleich mit den von mir vorgestellten Diensten ergab, dass auch easyURL, tighturl, twiturl, url.ie und Yatuc enttarnt werden.

Via the NEXT web

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2 Kommentare zu “Aus kurz mach lang – was sich hinter gekürzten URL verbirgt”

  1. Äxl sagt:

    Wieder ein Add-On, welches den Firefox ein Stück langsamer macht…

  2. DerKaiser sagt:

    Ich kann doch auch einfach auf den Link klicken???