Ist man im Web unterwegs, postet man im eigenen Blog, kommentiert die Beiträge in anderen Blogs, diskutiert in Foren, äußert man sich auf Twitter, veröffentlicht man Fotos, empfiehlt man Websites, beteiligt man sich an Auktionen, ist man Mitglied in den verschiedensten Gemeinschaften bzw. auf neudeutsch Communities. Bei all diesen Diensten tritt man mit einem Namen auf. Das kann entweder der eigene Realname sein oder ein Pseudonym bzw. Alias.
Je nach dem welche Absichten man nun im Web verfolgt, möchte man überall unter dem gleichen Namen auftauchen. Das vereinfacht die Sache für einen Selber ungemein und führt auch zu einem gewissen Wiedererkennungswert, der in seiner Wirkung (positiv wie negativ) nicht unterschätzt werden sollte. Der Haken an der Sache ist nur, ist der ausgewählte Name auch verfügbar, oder landet man am Ende als «Max Mustermann445» in der Mitgliedsliste eines Dienstes, weil man leider langsamer als 444 andere war?
Um das zu verhindern und sich im Vorfeld Gedanken zu machen, gibt es die Seite usernamecheck. Hier gibt man seinen Nutzernamen ein und kann dann sehen bei welchen Diensten dieser schon belegt ist – und hoffentlich war man selbst derjenige.
Via the NEXT web
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Eine nette Sache und auch praktisch, aber leider meldet sich die Seite nicht …
[...] In Zeiten von Web2.0 machen viele Firmen Werbung in sozialen Netzwerken wie MySpace oder Facebook. Ob der Username noch frei ist erfährt man beim UserNameCheck (gefunden bei Webwork-Tools). [...]
Die Seite ist echt nützlich, wenn man auf der Suche nach einem passenden Namen ist. Leider war ich wohl ein paar mal nicht derjenige …