Wer auf der Suche ist nach einer einfachen, geradlinigien Lösung um ein Projekt zu managen, sollte auf jeden Fall einen Blick auf No Kahuna (hawaii.: "Keine Experten") werfen.
No Kahuna ist ein Online-Dienst von Duff OMelia und Alexander Kohlhofer. Nach der Registrierung kann man ein Projekt anlegen und Aufgaben erstellen. Diese Aufgaben kann man in unterschiedliche Kategorien einsortieren. Alle Aufgaben müssen zudem jemandem zugewiesen werden. Mitarbeiter werden per E-Mail dann zu Projekten eingeladen.
Einziges Manko: es gibt keine Zeitlimits für die einzelnen Aufgaben. Es kann also nicht festgelegt und nachgehalten werden, dass eine Aufgabe bis zu einem bestimmten Termin fertiggestellt sein muss. Auch die zeitliche Abfolge innerhalb eines Projektes kann man nur über entsprechende Kategorien festlegen, z. B. "Vorarbeit", "1. Phase", "2. Phase", "Präsentation".
Alle einzelnen Aufgaben haben eine Seite, auf der nähere Infos festgehalten werden können. Hier kann auch die Fertigstellung gemeldet werden. Alle Projektmitglieder können die einzelnen Aufgaben kommentieren.
Man hat übrigens auch die Möglichkeit ein öffentliches Projekt anzulegen. Jeder registrierte Nutzer kann dann neue Aufgaben und Kommentare hinzufügen.
Der Dienst von No Kahuna ist kostenlos solange ein Projekt nicht mehr als 30 offene Aufgaben enthält. Möchte man umfangreichere Projekte anlegen, so wird je nach Anzahl der Projekte eine monatliche Gebühr fällig. Die Beschränkung auf 30 offene (nicht gezählt werden abgeschlossene) Aufgbaben könnte natürlich auch ein Anreiz sein.
Sehr schön und auf jeden Fall erwähnenswert finde ich auch die Einführung der Macher, wenn man sich zum ersten Mal angemeldet hat. Über ein Demo-Projekt wird man in alle Bereiche des Dienstes eingeführt und erhält so wirklich einen superschnellen und supereinfachen Einstieg. Der Dienst besticht sowieso vor allen Dingen durch seine Übersichtlichkeit gepaart mit Funktionalität. Mein Fazit: ein absolutes Muss für alle Projektmanager, die einen gradlinigen Online-Dienst ohne Schnörkel suchen.
Via netzwertig.com
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Was ist dran Open Source? Es gibt kein Download der Source Files, und ab einer bestimmten Zahl von Aufgaben muss man bezahlen.
ups (Artikel zu schnell veröffentlicht), für Open Source-Projekte ist es nutzbar
Also ein Zeitlimit sollten sie schon noch einfügen, wie weiß man sonst, wann eine Augabe fertig sein muss ? Man arbeitet doch oft auf Termine hin.
klingt schön und gut, aber projektmanagement ohne dealines festlegen zu können, traugt nix. das sollten die entwickler auf jeden fall noch einpflegen. lg
Finde da Basecamp besser