Eigentlich ist das Buch schon seit mehreren Tagen verfügbar, aber erst seit heute Abend wird es auch auf Amazon.de* als lieferbar angezeigt. Die anderen Online-Anbieter werden in den nächsten tagen nachziehen.
Die Autorenexemplare haben wir bereits vor ein paar Tagen bekommen und ich muss schon sagen, es macht Spaß in einem farbigen Fachbuch zu stöbern.
Wer sich vorab über das Buch informieren möchte, der kann sich neben dem Vorwort und dem Inhaltsverzeichnis auch zwei kostenlose Kapitel anschauen:
Bei Dropbox handelt es sich um einen webbasierten Dienst, der einem eine komfortable Art ermöglicht Backups zu erstellen, die Dateien zwischen verschiedenen Rechnern zu synchronisieren und Dateien mit Kollegen zu teilen. Alles was man machen muss, ist es sich die kostenlose Software (Win, Mac und Linux) herunterzuladen, zu installieren und dann entweder einen neuen Dropbox-Account zu erstellen oder den Rechner mit einem bereits bestehenden Account zu verknüpfen. weiterlesen…
Lange hat es gedauert und nun ist es (fast) so weit. Ab dem 01. November sollte unser Buch im Buchhandel verfügbar sein:
Werkzeuge fürs Web *
Nützliche Tools für Webdesigner, Webentwickler, Blogger und Online-Redakteure
In dem Buch haben wir 70 Nützliche Tools für Webworker – Webdesigner, Webentwickler, Blogger und Online-Redakteure – ausführlich beschrieben. Dabei handelt es sich ausschließlich um Tools, die wir immer noch nutzen bzw. früher sehr intensiv genutzt haben. Damit beantwortet sich die Frage "warum wurde das Tool XYZ nich beschrieben" automatisch.
Sicherlich, hier auf der Website beschreiben wir auch sehr oft Tools die wir erst seit kurzer Zeit kennen, aber bei dem Buch haben wir uns bewusst dafür entschieden nur Tools vorzustellen, die wir sehr gut kennen und auch eindeutig empfehlen können.
Es gab noch eine weitere Beschränkung bei der Tool-Auswahl: es wurden lediglich kleinere bzw. spezielle Tools beschrieben, die es entweder kostenlos (Freeware, OpenSource) oder in einer kostenlosen Basis-Version gibt oder die nicht mehr als ca. 100 Euro kosten. Zudem wurden in dem Buch nicht die Großgewichte – Gimp, Photoshop, Office-Pakete etc. – beschrieben. Es ist ein unmögliches Unterfangen eine Software auf paar Seiten ordentlich zu beschreiben, zu deren Teileinsatzaspekten (z. B: Webdesign mit Photoshop) es ganze Bücher gibt.
Das Buch wird durch Interviews mit zehn Kollegen abgerundet und darüber hinaus gibt es von Peter Kröner einen längeren Beitrag zum Thema "Linux für Webworker". In den Interviews erzählen die Kollegen welche Tools sie selber einsetzen und ich war überrascht was es so an Tools da draußen gibt, die ich überhaupt nicht kannte.
In seinem Gastbeitrag stellt Peter Linux vor und erklärt warum es für Webworker von Vorteil sein kann sich auch, zumindest ein bisschen, in Sachen Linux auszukennen.
Ich hätte gerne neben einem Linux- auch einen Mac-Gastbeitrag gehabt, aber irgendwie hatten die Mac-Leute, die ich angesprochen habe, nicht die Zeit oder Lust
… vielleicht dann bei der zweiten Auflage.
In dem Buch, aber auch im Allgemeinen verstehe ich unter Webworker nicht nur dass was man landläufig unter Webdesigner versteht sondern alle Leute, die im oder mit dem Web Geld verdienen: Blogger, SEOs, Online-Redakteure u.v.m.
Wer sich vorab informieren möchte, was im Buch so alles besprochen wird, der kann sich das Inhaltsverzeichnis (PDF, 81 KByte) anschauen. Weitere Infos gibt es auch auf der Seite des Verlags.
Das Buch sollte ab dem 01. November 2009 verfügbar sein, wobei Amazon.de immer 3-4 Tage länger braucht, bis bei denen das Buch als "verfügbar" klassifiziert wird. Das Buch kann man u. a. direkt beim Verlag oder bei Amazon.de * kaufen bzw. vorbestellen.
* = Amazon-Partnerlink
Tools um Abbildungen (Screenshots) von Teilen oder von einer ganzen Webseite zu machen, gibt es viele. Eines davon ist Screengrab was als Erweiterung für Firefox daher kommt. Nach der Installation kann man einstellen ob die Screenshots im PNG- oder JPEG-Format abgespeichert und ob der Dateiname mit einem eindeutigen Zeitstempel versehen werden soll:
Die Funktionen von Screengrab kann man entweder via Kontextmenü oder über das Icon in der Statusleiste aufrufen: weiterlesen…
Das Firefox-Add-on mit dem Namen View Source Chart trägt einer besseren Übersicht des Quelltextes bei, in dem es zusammenhängende Blöcke in farblich unterschiedliche Kästen rein packt, die zudem durch Rahmen und Einrückungen zusätzlich von einander abgegrenzt werden.

Firefox: Quelltext jetzt noch übersichtlicher
Mit Hilfe dieser Erweiterung kann man jetzt noch schneller Fehler im Quelltext finden wie zum Beispiel die fehlenden oder überschüssigen div-Tags.
Wie sah noch einmal der CSS-Reset aus? Welche Möglichkeiten habe ich um abgerundete Ecken zu simulieren? Wie kann ich sprechende URLs generieren? Wie kann ich meine Tweets sichern?
Solche und viele weitere Fragen werden auf Snipplr.com, einer sehr umfangreichen Sammlung an Code-Schnipsel, beantwortet. Auf Snipplr.com finden sich Code-Fragmente aus 78 verschiedenen Sprachen: JavaScript, (X)HTML, PHP, CSS, Ruby, SQL u.v.m.
Viel Spaß beim Stöbern.
Es gibt Websites die sind für einen persönlich nicht leserlich. Die Schrift ist zu klein oder zu groß, die Zeilen sind zu breit oder die Schrift wurde unleserlich formatiert (z. B. kursiv bei bestimmten Schriften). Wie dem auch sei, es gibt mehrere Gründe warum eine Website unleserlich sein kann. Sicherlich, man kann sich ein eigens Nutzer-CSS erstellen um bei häufig besuchten Websites die Schrift zu vergrößern oder die Zeilenbreite zu verkleinern. Doch es geht komfortabler und zwar mit dem Readability-Bookmarklet.
Auf der Website legt man die Einstellungen fest unter der man die Texte gerne liest. Direkt darunter befindet sich auch die Vorschau, in der man die Auswirkungen der Einstellungen sehen kann. Man kann den Stil, die Schriftgröße und die Zeilenbreite bestimmen. An Hand deiner Einstellungen wird dann das Bookmarklet angepasst.
Nun kannst du das Bookmarklet in die Lesezeichen-Leiste ziehen und wenn du dich auf einer Website befindest, die nicht leserlich ist, dann kannst du das Bookmarkelt aufrufen und der Text wird dann entsprechend deinen Einstellungen formatiert. So schaut der Text auf dieser Website aus, wenn ich das Bookmarklet, mit den Einstellungen aus der ersten Abbildung, aufrufe:

Auswirkungen des Bookmarklets: Style: Novel, Size: Medium, Margin: Wide
Wenn man den Browser bzw. die Seite neu lädt, dann erscheint die selbige in ihrem ursprünglichen Layout.
Wenn man das Bookmarklet anpasst, dann muss man es noch einmal in die Lesezeichen-Leiste ziehen, da die Einstellungen im Bookmarklet-Code gespeichert sind.
BBCodeXtra ist eine sehr interessante Erweiterung für Vielschreiber bzw. für Menschen, die in verschiedenen Foren und auf verschiedenen Webplattformen schreiben – somit gehören die Blogger auch zu der Zielgruppe. Das Add-on kann man sowohl unter Mozilla Firefox als auch unter SeaMonkey nutzen. In beiden Gecko-Browsern integriert sich die Erweiterung im Kontextmenü (Rechtsklick). weiterlesen…
CSS-Prism ist ein Online-Dienst welcher die Farben bzw. die Farbwerte aus einer CSS-Datei herauslesen kann:
Die herausgelesenen Farbwerte werden als anklickbare Farbbalken inkl. Farbwert aufgelistet. Klickt man auf so einen Farbbalken, dann gelangt man zu den einzelnen Farbwert mit zusätzlichen Infos ("in welcher Code-Zeile befindet sich der Farbwert?") und der Möglichkeit den Farbwert zu bearbeiten.
Das Tool liest automatisch die Farbwerte aus einer CSS-Datei und zwar entweder in dem man den vollständigen Pfad der Datei auf der Website eingibt oder in dem man das Bookmarklet benutzt welches auf der Website von CSS-Prism angeboten wird. Beim Benutzen des Bookmarklets reicht es, dass selbige zu benutzen wenn man sich auf der jeweiligen Website befindet. Das Bookmarklet präsentiert dann die Verweise zu den einzelnen CSS-Dateien, die im Quelltext referenziert wurden d. h. man muss den Pfad der CSS-Datei nicht kennen.
Ich habe vor einigen Wochen eine Desktop-Anwendung mit dem Namen PaRaMeter entdeckt. Mit diesem Tool hat man die Möglichkeit, gleichzeitig den sichtbaren PageRank von mehreren Websites gleichzeitig zu prüfen. Nach der Installation des Tools kann man die URLs eintrage, die man prüfen möchte und anschließend kann man dann alle oder nur einige der Websites prüfen.

Mit PaRaMeter PageRank prüfen
Man hat auch die Möglichkeit unter "Options" → "Preferences" den Punkt "Manual Google Data Center selection" auszuwählen. Ab da kann man dann in der rechten Sidebar die verschiedenen Data-Centren von Google auswählen um den PageRank der zu prüfenden Websites zu kontrollieren.

Mit PaRaMeter PageRank prüfen
Sicherlich, man kann geteilter Meinung sein in wie fern der sichtbare PageRank von Google noch relevant und Aussagekräftig ist. Manche sind sogar der Meinung, dass er so gut wie gar keine Relevanz mehr hat. Wie dem auch sei, den Menschen die der sichtbare PageRank noch wichtig ist, kann dieses Tool helfen viel Zeit zu sparen