Webwork-Tools - Dem Webworker seine Werkzeugkiste



CSS Usage: welche CSS-Regeln kommen zum Einsatz?

Von Vladimir am 17. Dezember 2009 um 14:14

Ich habe gestern Firebug beschrieben: das Firefox-Addon, wenn es darum geht Fehler auf Websites zu finden und zu beheben. In dem gleichen Artikel habe ich auch erwähnt, dass Firebug auch Erweiterungen anzubieten hat. Eine davon mit dem Namen CSS Usage will ich jetzt kurz vorstellen.

Firebug: CSS Usage im Einsatz

Firebug: CSS Usage im Einsatz

Nach der Installation bindet sich die Erweiterung im Firebug-Menü ein. Wenn man dann auf einer Website den Knopf "CSS Usage" betätigt, dann listet die Erweiterung sämtliche CSS-Regeln auf.

Dabei werden eingesetzte Regeln mit hellgrüner Farbe ausgegeben. Regeln, die auf einer anderen Unterseite eingesetzt wurden, werden in dunkelgrüner Schriftfarbe ausgegeben und rot sind die Regeln, die gar nicht zum Einsatz kommen. Um ein aussagekräftiges Ergebnis zu bekommen, muss man daher mehrere Unterseiten ansteuern.

Anschließend kann man die nicht eingesetzten CSS-Regeln manuell löschen oder sich mit einem Klick auf "export cleaned css" eine automatisch bereinigte CSS-Datei ausliefern lassen.

Firebug: dem Webworker seine liebste Feuerwanze

Von Vladimir am 16. Dezember 2009 um 18:26

Firebug (Logo) Neben der Web Developer Toolbar, welche ich hier, hier und hier beschrieben habe, ist Firebug die Firefox-Erweiterung, die ich am meisten einsetze und die mir unschätzbar wertvolle Dienste erweist, wenn es darum geht eine Website unter die Lupe zu nehmen und auf "Herz und Nieren" zu prüfen.

Auch wenn den allermeisten Webworkern die Erweiterung bekannt sein durfte, werde ich sie hier dennoch aus zwei Gründen beschreiben. Es gibt noch erstaunlich viele Webdesigner, die das Firefox-Addon nicht kennen und zudem wollte ich in Zukunft einige Erweiterungen (Extensions) für Firebug vorstellen und mich dann auf diesen Artikel beziehen. weiterlesen…

Google kauft EtherPad

Von Vladimir am 06. Dezember 2009 um 13:03

EtherPad habe ich schon sowohl hier im Weblog als auch im Buch (S. 156) beschrieben. Bei EtherPad handelt es sich um einen webbasierten Texteditor, der seine Stärken ausspielt wenn mehrere Leute am gleichen Dokument arbeiten, weil er es ermöglicht das man wirklich in Echtzeit an einem Dokument arbeiten kann.

Nun hat Google den Dienst gekauft und es sah so aus als ob Google den Dienst schließen will (es konnten keine neuen Dokumente erstellt werden), weil die EtherPad-Entwickler an Google-Wave weiter arbeiten sollten.

Es haben sich aber, verständlicherweise, sehr viele EtherPad-Nutzer beschwert und daher wird der Dienst bis auf weiteres nutzbar sein bis die ganze Anwendung dann als OpenSource zur Verfügung gestellt wird.

Hierbei frage ich mich warum Google den Schritt (EtherPad als OpenSource) nicht direkt gemacht hat. Man kann, in meinen Augen, auch als ein gewinnorientiertes Unternehmen nicht einfach hergehen, mit dem dicken Geldschein-Bündel wedeln und die Nutzer, die eine Anwendung geschätzt gelernt haben, so vor den Kopf stoßen. Hier braucht wohl jemand ein bisschen Nachhilfeunterricht in Sachen soziale Kompetenz.

GButts heißt jetzt Google Shortcuts

Von Vladimir am 25. November 2009 um 16:49

Die Firefox-Erweiterung mit dem Namen GButts habe ich sowohl hier im Weblog beschrieben als auch im Buch (S. 149) erwähnt. Das Add-on ermöglicht es ganz schnell die verschiedenen Google-Dienste aufzurufen.

Mittlerweile hat der Entwickler die Erweiterung in Google Shortcuts umbenannt.

Das Webwork-Tools-Buch ist da!

Von Vladimir am 24. November 2009 um 23:14

Werkzeuge fürs Web* Eigentlich ist das Buch schon seit mehreren Tagen verfügbar, aber erst seit heute Abend wird es auch auf Amazon.de* als lieferbar angezeigt. Die anderen Online-Anbieter werden in den nächsten tagen nachziehen.

Die Autorenexemplare haben wir bereits vor ein paar Tagen bekommen und ich muss schon sagen, es macht Spaß in einem farbigen Fachbuch zu stöbern.

Wer sich vorab über das Buch informieren möchte, der kann sich neben dem Vorwort und dem Inhaltsverzeichnis auch zwei kostenlose Kapitel anschauen:

Dateien: Backup, Synchronisierung, Teilen mit Dropbox

Von Vladimir am 21. Oktober 2009 um 18:14
Dropbox-Logo

Dropbox-Logo

Bei Dropbox handelt es sich um einen webbasierten Dienst, der einem eine komfortable Art ermöglicht Backups zu erstellen, die Dateien zwischen verschiedenen Rechnern zu synchronisieren und Dateien mit Kollegen zu teilen. Alles was man machen muss, ist es sich die kostenlose Software (Win, Mac und Linux) herunterzuladen, zu installieren und dann entweder einen neuen Dropbox-Account zu erstellen oder den Rechner mit einem bereits bestehenden Account zu verknüpfen. weiterlesen…

Webwork-Tools in Buchform

Von Vladimir am 17. Oktober 2009 um 15:24

Lange hat es gedauert und nun ist es (fast) so weit. Ab dem 01. November sollte unser Buch im Buchhandel verfügbar sein:

Werkzeuge fürs Web *
Nützliche Tools für Webdesigner, Webentwickler, Blogger und Online-Redakteure

Webwork-Tools-Buch

Webwork-Tools-Buch

In dem Buch haben wir 70 Nützliche Tools für Webworker – Webdesigner, Webentwickler, Blogger und Online-Redakteure – ausführlich beschrieben. Dabei handelt es sich ausschließlich um Tools, die wir immer noch nutzen bzw. früher sehr intensiv genutzt haben. Damit beantwortet sich die Frage "warum wurde das Tool XYZ nich beschrieben" automatisch.

Sicherlich, hier auf der Website beschreiben wir auch sehr oft Tools die wir erst seit kurzer Zeit kennen, aber bei dem Buch haben wir uns bewusst dafür entschieden nur Tools vorzustellen, die wir sehr gut kennen und auch eindeutig empfehlen können.

Kleine, aber feine Tools

Es gab noch eine weitere Beschränkung bei der Tool-Auswahl: es wurden lediglich kleinere bzw. spezielle Tools beschrieben, die es entweder kostenlos (Freeware, OpenSource) oder in einer kostenlosen Basis-Version gibt oder die nicht mehr als ca. 100 Euro kosten. Zudem wurden in dem Buch nicht die Großgewichte – Gimp, Photoshop, Office-Pakete etc. – beschrieben. Es ist ein unmögliches Unterfangen eine Software auf paar Seiten ordentlich zu beschreiben, zu deren Teileinsatzaspekten (z. B: Webdesign mit Photoshop) es ganze Bücher gibt.

Interviews und Linux-Gastbeitrag

Das Buch wird durch Interviews mit zehn Kollegen abgerundet und darüber hinaus gibt es von Peter Kröner einen längeren Beitrag zum Thema "Linux für Webworker". In den Interviews erzählen die Kollegen welche Tools sie selber einsetzen und ich war überrascht was es so an Tools da draußen gibt, die ich überhaupt nicht kannte.

In seinem Gastbeitrag stellt Peter Linux vor und erklärt warum es für Webworker von Vorteil sein kann sich auch, zumindest ein bisschen, in Sachen Linux auszukennen.

Ich hätte gerne neben einem Linux- auch einen Mac-Gastbeitrag gehabt, aber irgendwie hatten die Mac-Leute, die ich angesprochen habe, nicht die Zeit oder Lust ;-) … vielleicht dann bei der zweiten Auflage.

Was verstehst du unter Webworker?

In dem Buch, aber auch im Allgemeinen verstehe ich unter Webworker nicht nur dass was man landläufig unter Webdesigner versteht sondern alle Leute, die im oder mit dem Web Geld verdienen: Blogger, SEOs, Online-Redakteure u.v.m.

Das Inhaltsverzeichnis

Wer sich vorab informieren möchte, was im Buch so alles besprochen wird, der kann sich das Inhaltsverzeichnis (PDF, 81 KByte) anschauen. Weitere Infos gibt es auch auf der Seite des Verlags.

Ab wann und wo kann ich das Buch kaufen?

Das Buch sollte ab dem 01. November 2009 verfügbar sein, wobei Amazon.de immer 3-4 Tage länger braucht, bis bei denen das Buch als "verfügbar" klassifiziert wird. Das Buch kann man u. a. direkt beim Verlag oder bei Amazon.de * kaufen bzw. vorbestellen.

* = Amazon-Partnerlink

Screengrab: ein einfaches, aber nützliches Screenshot-Tool

Von Vladimir am 17. September 2009 um 22:14

Tools um Abbildungen (Screenshots) von Teilen oder von einer ganzen Webseite zu machen, gibt es viele. Eines davon ist Screengrab was als Erweiterung für Firefox daher kommt. Nach der Installation kann man einstellen ob die Screenshots im PNG- oder JPEG-Format abgespeichert und ob der Dateiname mit einem eindeutigen Zeitstempel versehen werden soll:

Screengrab: Dateiformate

Screengrab: Dateiformate

Die Funktionen von Screengrab kann man entweder via Kontextmenü oder über das Icon in der Statusleiste aufrufen: weiterlesen…

Quelltext-Vorschau in Firefox jetzt noch übersichtlicher

Von Vladimir am 16. September 2009 um 14:38

Das Firefox-Add-on mit dem Namen View Source Chart trägt einer besseren Übersicht des Quelltextes bei, in dem es zusammenhängende Blöcke in farblich unterschiedliche Kästen rein packt, die zudem durch Rahmen und Einrückungen zusätzlich von einander abgegrenzt werden.

Firefox: Quelltext jetzt noch übersichtlicher

Firefox: Quelltext jetzt noch übersichtlicher

Mit Hilfe dieser Erweiterung kann man jetzt noch schneller Fehler im Quelltext finden wie zum Beispiel die fehlenden oder überschüssigen div-Tags.

Snipplr: eine sehr umfangreiche Code-Sammlung

Von Vladimir am 01. September 2009 um 21:08

Wie sah noch einmal der CSS-Reset aus? Welche Möglichkeiten habe ich um abgerundete Ecken zu simulieren? Wie kann ich sprechende URLs generieren? Wie kann ich meine Tweets sichern?

Solche und viele weitere Fragen werden auf Snipplr.com, einer sehr umfangreichen Sammlung an Code-Schnipsel, beantwortet. Auf Snipplr.com finden sich Code-Fragmente aus 78 verschiedenen Sprachen: JavaScript, (X)HTML, PHP, CSS, Ruby, SQL u.v.m.

Viel Spaß beim Stöbern.

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