Webwork-Tools - Dem Webworker seine Werkzeugkiste



Tab-Verhalten von Firefox beherrschen

Von Sahanya am 12. Februar 2010 um 11:58

Wer Firefox und dabei insbesondere seine Tabs und deren Verhalten und Aussehen beherrschen möchte, kommt um das Addon Tab Mix Plus nicht herum. Die schiere Menge an Einstellungsmöglichkeiten mag zwar den ein oder anderen Nutzer abschrecken oder sogar verschrecken, aber ein genauerer Blick auf die Möglichkeiten, die einem dieses Addon bietet, lohnt sich.

Nach der Installation sollte man einen Blick auf die Einstellungsmöglichkeiten werfen um so das Verhalten der Tabs ganz nach den eigenen Wünschen anzupassen. Da der Entwickler eine eine sehr umfangreichen Dokumentation (erreichbar auch über den Hilfe-Button) erstellt hat, die alle Einstellungsmöglichkeiten erläutert, möchte ich nur auf (in meinen Augen) besondere Highlights eingehen. weiterlesen…

Zeichen zählen im Browser

Von Perun am 27. Januar 2010 um 01:38

Was ich schon seit längerem vermisst habe ist die Angabe über die Anzahl der Zeichen, die man in einem Textfeld oder eine Textbox eingetippt hat: also einem Zeichen-Counter.

Zeichen-Counter

Und wie viele Zeichen habe ich bereits?

Das ist z. B. dann interessant wenn man wissen möchte ob ein Text auch die benötigte Anzahl der Zeichen erreicht hat, um bei der VG Wort gemeldet zu werden oder wenn man Nachrichten von Facebook zu Twitter sendet um zu wissen, wann 140 Zeichen erreicht sind um zu wissen wo der weitergleitete Text endet. weiterlesen…

Quix: Das Ueber-Bookmarklet

Von Sahanya am 25. Januar 2010 um 15:15
Quix

Quix

Wer viel mit Bookmaklets arbeitet wird sich schon des öfteren gewünscht haben, es gäbe DAS EINE, das alles kann. Genau den Wunsch hatte zumindest Joost de Valk (Yoast) und hat sich flugs sein eigenes Bookmarklet "gebastelt". Den Alleskönnner: Quix. Grundsätzlich funktioniert Quix wie eine Kommandozeile im Browser: aufrufen und die gewünschte Aktion per Tastatur-Kurzbefehl aufrufen.

Das Bookmarklet deckt dabei u. a. die folgenden Themenbereiche ab:

  • Grundsätzliches (Suche bei Amazon, Google, Flickr, Wikipedia, Seite übersetzen, Link der aktuellen Seite per E-Mail verschicken etc.)
  • Soziale Netzwerke (Link der aktuell besuchten Seite an delicious, Facebook, Twitter, Posterous senden, YouTube-Video suchen etc.)
  • WordPress (Im WordPress-Codex suchen, ein WordPress-Plugin suchen etc.)
  • Suchmaschinenoptimierung (Google Webmaster Tools, Linkcheck für die aktuell besuchte Seite aufrufen etc.)
  • Webmaster (CSS für aktuell besuchten Seite de-/aktivieren, Lineal aufrufen, Quelltext ansehen, Seite validieren etc.)
  • Quix (Hilfe, Debuggen etc.)
  • URL-Kürzer

Quix zeichnet sich zudem dadurch aus, dass man es nach Belieben selber erweitern kann. Der Autor hat dazu eine kleine verständliche Anleitung geschrieben, so dass auch Nicht-Programmierer sich ihr eigenes Bookmarklet zurechtfrickeln können. Zudem hat man hier auch Einblick in die Original-Datei von Quix, so dass sich manches auch durch Nachkochen erreichen lässt, z. B. Suche bei Amazon.de oder Google.de anstatt Amazon.com bzw. Google.com

Feedly: das Maximum aus dem Google Reader rausholen

Von Perun am 20. Januar 2010 um 13:29

Der Dienst Feedly und das dazugehörige Firefox-Addon sind bis vor kurzem völlig an mir vorbei gegangen. Doch mittlerweile ärgere ich mich doch ein bisschen, dass ich mich nicht schon früher mit Feedly auseinandergesetzt habe.

Worum geht es bei Feedly? Der Dienst greift auf deinen Feed-Reader – in meinem Fall auf Google Reader – und stellt die Quellen unter verschiedenen Aspekten und in verschiedenen Formaten dar:

Feedly im Einsatz

Feedly im Einsatz

Ich war am Anfang etwas skeptisch, aber es ist schon erstaunlich was für Nachrichten man entdeckt, obwohl die Erweiterung auf den gleichen Informationspool zurückgreift welches mir schon zur Verfügung steht.

Feedly mini

Feedly mini

Feedly mini

Die Erweiterung bietet darüber hinaus auch eine kleine Toolbar an, welche man in den Einstellungen einblenden kann. Mit Hilfe der Leiste kann man eine Website im Google-Reader empfehlen oder sie speichern. Wie das dann ausschaut, wenn man einen anderen Feed-Reader (z. B. Bloglines) nutzt, kann ich jetzt auf die schnelle nicht sagen.

Dann kann man die Website bzw. den Artikel noch auf Twitter, Facebook oder per E-Mail (Google Mail) empfehlen. Auch der Zugriff auf die Einstellungen ist von der Toolbar möglich. Mit dem Klick auf den obersten Knopf zeigt Feedly den nächsten empfohlenen Artikel an. Da bin ich aber noch nicht so ganz dahinter gestiegen, nach welchem Prinzip die Empfehlungen ausgesucht werden.

Pixlr Grabber: Abbildungen erstellen und bearbeiten

Von Perun am 16. Januar 2010 um 13:44

Pixlr Grabber ist eine Erweiterung für Firefox der gehobenen Klasse. Mit diesem Firefox-Addon kann man Screenshots (Bildschirmfotos) erstellen und bearbeiten.

Pixlr Grabber in Aktion

Pixlr Grabber: Screenshot erstellen

Auf den üblichen Wegen – über Kontextmenü (Rechtsklick) oder durch den Klick auf das entsprechende Icon in der Statusleiste – kann man Pixlr Grabber aktivieren und dann eine Abbildung entweder von der ganzen Website (volle Länge und Breite), einem individuellen Ausschnitt (Select portion) oder dem sichtbaren Bereich (Visible portion) erstellen.

Anschließend öffnet sich ein neues Tab in dem mittels Flash ein Grafikprogramm nachgebildet und das Bild geladen wird:

Pixl Grabber: Bild bearbeiten

Mit Pixl Grabber Screenshot bearbeiten

Die Funktionen der Bildbearbeitung sind beachtlich: Ebenen, diverse Filter (z. B. Scanlinien oder verpixeln), drehen, schneiden, Tonwertkorrektur, Anpassung der Helligkeit und des Farbtons u. v. m. Ich wage zu behaupten, dass mit dieser Funktionalität die allermeisten Online-Redakteure bestens bedient sind.

Lediglich die Export- bzw. Speicherformate lassen zu wünschen übrig. Es stehen nur vier Formate zur Verfügung: .png in höchster Qualität (24 bit), .jpg (mit einstellbarer Qualität), .bmp und das eigene Format (.pxd) welches auch die Ebenen mit speichert. Somit kann man, wenn man Wert auf kleine Dateigröße legt, lediglich auf .jpg zuverlässig zurückgreifen, weil das .png in höchster Qualitätsstufe z. B. für das Screenshot aus der zweiten Abbildung 142 KByte veranschlagt.

Das ist für dein Einsatz auf einer Website zu viel des Guten. Photoshop zum Beispiel, speichert diese png-Grafik (8 Bit) mit lediglich 47 KByte ab.

Gut, durch das fotografische Element im Screenshot-Beispiel ist das png-Format hier eh nicht wirklich geeignet. Aber auch bei Abbildungen, wo sich das png-Format eignet, produziert Pixlr Grabber in etwa 50-60% größere Dateien als z. B. Phtoshop CS2 oder IrfanView.

Widerbug: Firebug in Extrabreit

Von Perun am 15. Januar 2010 um 15:22

Die guten, alten 4:3-Monitore werden immer seltener und es breiten sich immer mehr und mehr Monitore die ein 16:10- oder sogar 16:9-Verhältnis haben. Besitzer solcher Monitore wird es interessieren zu wissen, dass es für Firebug eine Erweiterung mit dem Namen Widerbug gibt. Diese Erweiterung optimiert Firebug für solche Breitbildschirme.

Widerbug: Firebug für große Monitore

Widerbug: Firebug für große Monitore

Widerbug macht nichts anderes als das er die Firebug-Fläche von unten auf die rechte Seite verschiebt. Nichts weltbewegendes, aber die Besitzer von breiten Monitoren werden dies zu schätzen wissen. Ich persönlich werde Widerbug deinstallieren, weil ich immer die Browser-Sidebar offen habe.

All-in-One Sidebar: zusätzliche Inhalte in die Firefox-Sidebar

Von Perun am 15. Januar 2010 um 12:56

Was mir am SeaMonkey bzw. früher an der Mozilla-Websuite immer gefallen hat, war die richtige Sidebar im Browser, wo man Teile des Browsers oder zusätzliche Inhalte in der Seitenleiste des Browsers ablegen konnte. Speziell bei größeren Monitoren ist dies eine nette Sache.

Leider besitzt Firefox standardmäßig eine lediglich kastrierte Sidebar, die entweder nur die Lesezeichen oder die Browser-Chronik (History) anzeigen kann. Die Erweiterung All-in-One Sidebar kann hier Abhilfe schaffen.

All-in-One Sidebar im Einsatz

All-in-One Sidebar: Website-Infos in der Seitenleiste des Browsers

Neben der Möglichkeit Lesezeichen und die Chronik in der Sidebar auszulagern kann man nun dank der Erweiterung auch die Auflistung der Downloads, Addon-Verwaltung und die Website-Infos anzeigen lassen. Zudem kann man an der Sidebar diverse Einstellungen tätigen, wie z. B. das sie rechts und nicht links erscheinen soll.

Bilder drucken aus dem Kontextmenü heraus

Von Sahanya am 02. Januar 2010 um 15:03

Drucker

Mir fällt nicht viel ein, was ich an Mozilla Firefox – im Vergleich zum Internet Explorer – kritisieren könnte. Aber eine Sache gibt es dann doch: der Kontextmenü-Eintrag: Print Picture (Bild drucken), der fehlt mir doch ab und an. Aber Firefox wäre natürlich nicht Firefox, wenn es kein Add-on gäbe, das hier Abhilfe schafft. Print Image fügt dem Kontextmenü von Firefox den gleichnamigen Eintrag hinzu und schon kann es los gehen mit dem Drucken per Rechtsklick.

CSS Usage: welche CSS-Regeln kommen zum Einsatz?

Von Perun am 17. Dezember 2009 um 14:14

Ich habe gestern Firebug beschrieben: das Firefox-Addon, wenn es darum geht Fehler auf Websites zu finden und zu beheben. In dem gleichen Artikel habe ich auch erwähnt, dass Firebug auch Erweiterungen anzubieten hat. Eine davon mit dem Namen CSS Usage will ich jetzt kurz vorstellen.

Firebug: CSS Usage im Einsatz

Firebug: CSS Usage im Einsatz

Nach der Installation bindet sich die Erweiterung im Firebug-Menü ein. Wenn man dann auf einer Website den Knopf "CSS Usage" betätigt, dann listet die Erweiterung sämtliche CSS-Regeln auf.

Dabei werden eingesetzte Regeln mit hellgrüner Farbe ausgegeben. Regeln, die auf einer anderen Unterseite eingesetzt wurden, werden in dunkelgrüner Schriftfarbe ausgegeben und rot sind die Regeln, die gar nicht zum Einsatz kommen. Um ein aussagekräftiges Ergebnis zu bekommen, muss man daher mehrere Unterseiten ansteuern.

Anschließend kann man die nicht eingesetzten CSS-Regeln manuell löschen oder sich mit einem Klick auf "export cleaned css" eine automatisch bereinigte CSS-Datei ausliefern lassen.

Firebug: dem Webworker seine liebste Feuerwanze

Von Perun am 16. Dezember 2009 um 18:26

Firebug (Logo) Neben der Web Developer Toolbar, welche ich hier, hier und hier beschrieben habe, ist Firebug die Firefox-Erweiterung, die ich am meisten einsetze und die mir unschätzbar wertvolle Dienste erweist, wenn es darum geht eine Website unter die Lupe zu nehmen und auf "Herz und Nieren" zu prüfen.

Auch wenn den allermeisten Webworkern die Erweiterung bekannt sein durfte, werde ich sie hier dennoch aus zwei Gründen beschreiben. Es gibt noch erstaunlich viele Webdesigner, die das Firefox-Addon nicht kennen und zudem wollte ich in Zukunft einige Erweiterungen (Extensions) für Firebug vorstellen und mich dann auf diesen Artikel beziehen. weiterlesen…

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