Webwork-Tools - Dem Webworker seine Werkzeugkiste



Palette Grabber: Farben einer Website als Datei

Von Vladimir am 29. September 2008 um 17:37
Import neuer Farbpalette in Paint.NET

Import neuer Farbpalette in Paint.NET

Ich möchte hier kurz die Firefox-Erweiterung mit dem Namen "Palette Grabber" vorstellen. Sie ermöglicht es, mit einem Klick die Farben einer Website in eine Datei abzuspeichern. Dabei stehen, mehrere Dateiformate bzw. Farbpaletten-Formate zur Verfügung:

  • Adobes Farbtabelle (.aco)
  • Adobe CS3-Palette (.aso)
  • Flash-Farbpalette (.clr)
  • Paint Shop Pro
  • GIMP
  • Adobe Fireworks
  • Mac OSX
  • Paint.NET
  • Textdatei mit hexadezimalen Werten (.txt)
  • Textdatei mit dezimalen Werten

Ich habe die Anwendung jetzt schon mehrmals getestet und ich konnte ohne Probleme die Textdateien und die Farbpalette für Paint.NET generieren. Auch der Import in Paint.NET klappt (siehe Abbildung). Bei meinem Photoshop CS2 klappt allerdings der Import der .aco-Datei nicht, weil sich Photoshop über den Aufbau der Datei beschwert.

Hierbei weiß ich nicht ob das an der Erweiterung oder an meinem Photoshop liegt. Interessant wäre es auch zu wissen ob es in den anderen Anwendungen, wie z.B. GIMP oder Paint Shop Pro funktioniert.

FireShot-Fähigkeiten erweitert

Von Thordis am 26. September 2008 um 16:49

Seitdem ich die Browser-Erweiterung FireShot vorgestellt habe, wurde das Programm schon zweimal erweitert, so dass mittlerweile die Version 0.60 die aktuellste ist.

Neben einigen Neuerungen, die leider nur die ProVersion enhält (PDF erstellen aus mehreren Screenshots, genaueres Selektieren), gibt es für die kostenlose Version nun die Möglichkeit die gemachten Screenshots auch direkt auszudrucken.

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Symbole

Von Thordis am 22. September 2008 um 11:13
TwitterKeys

TwitterKeys

Als Ergänzung zu dem Artikel Sonderzeichen kann man das Bookmarklet Twitterkeys sehen.

Die Symbole und Sonderzeichen, die sich bei der Nutzung des Bookmarklets in einem separaten Fenster öffnen wurden zwar ursprünglich für Twitter konzipiert, können aber per Copy & Paste überall eingefügt werden.

Gefunden bei The Next Web

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Sichere Passwörter

Von Thordis am 22. September 2008 um 09:38

Wer sich viel im Internet bewegt, wird auch viele Dienste nutzen, die ein Login bzw. Passwort verlangen. Sehr leicht ist man verführt immer das gleiche Passwort oder dies nur mit kleinen Abwandlungen zu benutzen. Dass das sehr unsicher ist weiß wahrscheinlich jeder, aber … so sieht die Realität wohl bei den meisten aus.

SuperGenPass

SuperGenPass

Während es in einem früheren Beitrag schlussendlich um eine Verschlüsselungsmethode für Passwörter ging, die man sich ganz altmodisch am besten ausdruckt und in Reichweite deponiert, möchte ich hier ein Bookmarklet vorstellen, das für jeden passwortgeschützten Bereich auf einer Domain ein eigenes Passwort generiert.

Der SuperGenPass generiert nach Vorgaben (Browser, Angaben zum Masterpasswort, Länge der generierten Passwörter), die man selber tätigt, ein Bookmarklet. Dieses legt man dann als Favorit/Lesezeichen ab. Kommt man nun auf eine Seite, die ein Passwort verlangt, aktiviert man das Bookmarklet und gibt sein Masterpasswort ein. SuperGenPass generiert daraufhin ein Passwort, was man dann mit einem Doppelklick in das Passwortfeld einfügen kann.

Das Prinzip dahinter ist, dass SuperGenPass anhand der Top-Level-Domain und des Masterpasswortes ein Passwort "errechnet", deswegen ist das so erstellte Passwort auch immer das gleiche unabhängig davon z. B. von welchem Rechner aus man auf eine passwortgeschützte Seite zugreifen möchten. Nur die Adresse und die Einstellungen zur Generierung des Bookmarklets, die darf man nicht vergessen: http://supergenpass.com ;-)

Für den Fall, dass SuperGenPass einmal nicht erreichbar ist oder den Fall, dass man keinen Zugriff auf das Internet hat oder der Browser, den man nutzt, keine Bookmarklets erlaubt, aber trotzdem sichere Passwörter generieren möchte, gibt es sogar eine mobile Version. Dafür muss man die Seite nur lokal auf seinem Rechner speichern.

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Tab neu laden

Von Thordis am 18. September 2008 um 11:26
Tab neu laden

Tab neu laden

Es gibt Seiten, die man über einen längeren Zeitraum in einem Tab im Hintergrund geöffnet hat, weil man eine Entwicklung verfolgen möchte: Sind neue Kommentare zu einem Artikel geschrieben worden? Sind alle meine Aktien im Keller? Hat sich etwas bei Twitter getan? Gibt es eine neue E-Mail? Was passiert gerade in der Welt? Und steht der Sack in China noch?

In der Praxis sah das bei mir dann immer so aus, dass ich diese Seiten im Hintergrund geöffnet hatte und immer mal wieder hin bin. "Dort angekommen" musste ich die Seiten aber immer erst wieder manuell neu laden (Button in der Navigations-Symbolleiste, Kontextmenü oder F5), um zu sehen, ob sich etwas verändert hatte. Mit dem Firefox-Addon ReloadEvery sind die Zeiten vorbei.

Das Addon lädt bestimmte Tabs (oder auch alle) nach einer bestimmten Zeit, die man selbst bestimmen kann, neu. Wechselt man jetzt zu einem "Hintergrundtab", hat man immer eine frisch aktualisierte Seite und kann sofort erfassen, ob es Änderungen gegeben hat, ohne dass man selbst die Seite neu laden musste.

Die Einstellungen tätigt man entweder über das Kontextmenü und den dortigen Menüpunkt «Alle … neu laden» oder über das Drop-Down-Menü des «Aktuelle Seite neu Laden»-Buttons in der Navigations-Symbolleiste.

Lesbarkeit erhöhen

Von Thordis am 15. September 2008 um 12:20

Wer viel im Internet liest, kommt zwangsläufig auch auf Seiten, die einen hellen Text auf dunklem bis sehr dunklem Hintergrund nutzen. Nicht allen Lesern gefällt das. Auch ich habe damit so meine Schwierigkeiten.

Blindtext im Kopf

Achtung! Dieser Blindtext wird gerade durch 130 Millionen Rezeptoren Ihrer Netzhaut erfasst. Die Zellen werden dadurch in einen Erregungszustand versetzt, der sich über den Sehnerv in dem hinteren Teil Ihres Gehirns ausbreitet. Von dort aus überträgt sich die Erregung in Sekundenbruchteilen auch in andere Bereiche Ihres Grosshirns. Ihr Stirnlappen wird stimuliert. Von dort aus gehen jetzt Willensimpulse aus, die Ihr zentrales Nervensystem in konkrete Handlungen umsetzt. Kopf und Augen reagieren bereits. Sie folgen dem Text, nehmen die darin enthaltenen Informationen auf wie ein Schwamm. Nicht auszudenken, was mit Ihnen hätte passieren können, wenn dieser Blindtext durch einen echten Text ersetzt worden wäre.

(Text aus dem Blindtext-Archiv)

Um so mehr habe ich mich über dieses Bookmarklet gefreut. Es "schaltet" alle Hintergrundfarben auf weiß.

Via Quick Online Tips

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Tabs öffnen

Von Thordis am 15. September 2008 um 09:58

Bei der Recherche über ein bestimmtes Thema hat man vielleicht vier oder fünf Hauptquellen, bzw. geöffnete Tabs. Jede der Websites hat interessante Links, die man sich später auch anschauen möchte. Nichts liegt also näher sie sich als Tabs im Hintergrund öffnen zu lassen.

Wenn man jetzt nicht super strukturiert vorgeht, passiert es zwangsläufig, dass einem die Tabs "durcheinander" geraten, weil sie ja immer hintereinander geöffnet werden. Zur Verdeutlichung: der Link von Quelle 1 öffnet sich hinter Quelle 4, man wechselt zu Quelle 2 und öffnet dort einen Tab, der sich wieder ans Ende setzt, dann wechselt man zu Quelle 4, öffnet auch dort einen Link in einem neuen Tab und schon hat man "Tabsalat": Q1, Q2, Q3, Q4, L1, L2, L4 … irgendwann verliert man den Überblick und ist sich (spontan) nicht mehr sicher wo die ursprünglichen Quellen für die geöffneten Links sind.

Abhilfe verschafft da das Firefox-Addon Tabs Open Relative. Öffnet man nach der Installation des Addons einen Tab im Hintergrund, so setzt sich dieser automatisch hinter die "Quelle", d. h. auch zwischen bereits geöffnete Tabs. In der Abbildung sieht man, wie ich im Google Reader einen Tab geöffnet habe. Dieser setzt sich nicht wie üblich an den rechten Rand, sondern unmittelbar hinter meinen Reader.

Neuer Tab direkt hinter der Quelle

Neuer Tab direkt hinter der Quelle

ColorZilla

Von Thordis am 10. September 2008 um 11:44
Menü von ColorZilla

Menü von ColorZilla

Die Firefox-Erweiterung ColorZilla von Alex Sirota ist eine sehr umfangreiche Erweiterung aus dem Bereich der "Farbpicker". Es handelt sich allerdings nicht nur um eine simple Farbpipette.

Die vielfältigen Möglichkeiten sieht man am Besten, wenn man sich das Menü von ColorZilla aufruft. ColorZilla hat sich nach der Installation standardmäßig in die Statusleiste von Firefox integriert, so dass dort in der linken Ecke eine Pipette zu sehen ist. Das Menü erreicht man, indem man einen Rechtsklick auf die Pipette macht. Mit einem Linksklick auf die Pipette kann man sofort loslegen und den Farbwert der aktuellen Cursorposition "auslesen".

Über verschiedene Variablen hat man die Möglichkeit sich zusätzlich zum Farbwert so ziemlich jede Information über die aktuelle Cursorposition in der Statusleiste des Browsers anzeigen zu lassen: weiterlesen…

Web Developer Toolbar 3

Von Vladimir am 09. September 2008 um 22:59

Das hier ist der dritte Teil der Artikel-Serie, in der ich einen meiner Lieblingstools, die "Web Developer Toolbar vorstelle. Hier geht es zum ersten Teil und zum zweiten Teil der Serie.

Der Hauptpunkt "Resize"

Fenstergröße ändern

Fenstergröße ändern

Dieser Bereich ist sehr wichtig wenn es darum geht das Layout bzw, die Website unter verschiedenen Fenstergrößen zu testen … es geht darum die verschiedenen Monitorgrößen mit unterschiedlichen Abmessungen zu simulieren. Hier ein paar Beispiele: 1280×1024 Pixel ist die Standardauflösung eines 19" LCD-Monitors, 1024×768 ist die Standardauflösung eines 17" Röhrenmonitors und 1280×800 ist eine sehr häufige Auflösung bei den 15,4" und den 14,1" Laptops.

Neben den bereits eingestellten Größen kann man beliebig weitere Größen einfügen. Dabei kann man entscheiden ob die Ausmaße sich auf das komplette Browserfenster oder auf den Viewport – den sichtbaren Bereich – beziehen. weiterlesen…

Später lesen oder es sich vornehmen

Von Vladimir am 09. September 2008 um 16:08
Später lesen

Später lesen

Wer kennt das nicht, bei Recherchen und dem täglichen Streifzug durch das Web begegnen einem interessante Artikel, Dienste und sonstige Quellen. Am Anfang versucht man die alle zu verarbeiten, dann fängt man in die Lesezeichen zu sortieren. Irgendwann verliert man den Überblick, weil die Lesezeichen-Sammlung zu voll und zu unübersichtlich wird. Und man kann vor allem nicht mehr unterscheiden welches Lesezeichen man inhaltlich bearbeitet hat und welches nicht.

Dann fängt man an sich diverse Lesezeichen-Ordner zu erstellen: "Abarbeiten", "Für Später", "Lesestoff" etc. Und auch diese Ordner werden größer und länger und irgendwann verliert man auch den Überblick und die Lust. Abhilfe sollen Dienste schaffen, die es dem geplagten Web-Nutzer ermöglichen, die interessanten Inhalte später zu lesen. In der Reffererliste meines Statistik-Programms bin ich auf den Dienst Instapaper.com aufmerksam geworden. weiterlesen…

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