Das Internet ist eine ständig wachsende Ansammlung von Daten und nichts geht verloren. Irgendwie kann man fast alles – sogar gelöschte Websites – in irgendeinem Speicher wiederfinden, z. B. im Internet Archive.

privnote
Was in der einen Situation vielleicht erwünscht ist, ist in einer anderen aber absolut unerwünscht. Vielleicht möchte man jemandem eine "geheime" Nachricht zukommen lassen und die Gewissheit haben, dass diese nachdem Sie den Empfänger erreicht hat, nicht mehr zugänglich bzw. verfügbar/aufrufbar ist. Dann empfiehlt es sich den Dienst privnote zu nutzen.
Nachdem man hier eine Nachricht verfasst hat, generiert der Dienst eine URL. Diese muss man dann an den Empfänger der Nachricht schicken. Sobald der Link einmal aufgerufen wurde "zerstört" sich die Nachricht, d. h. der Link kann nur einmal aufgerufen werden, danach wird die Nachricht gelöscht. Wenn man möchte, kann man sich darüber informieren lassen wann die Nachricht abgerufen wird.

Webwork-Tools Farbschema
Bei der Erstellung einer Website hat man oft eine bestimmte Farbe im Kopf oder vorgegeben, die man verwenden möchte/muss. Da eine Farbe aber nicht reicht, braucht man noch mehr – und die sollten passen. Eine Möglichkeit dafür bietet Adobe® Kuler™.
Kuler ist ist eine webbasierte Anwendung aus dem Hause Adobe, die es einem erlaubt mit Farben zu "spielen". Und das meine ich wörtlich. Es macht nämlich unheimlich viel Spaß mit den Farbpaletten zu experimentieren. Um eine gute Ausgangsbasis zu haben, kann man ein eigenes Bild hochladen oder eine bestimmte Farbe als Basis bestimmen.
Ist man bei Adobe registriert, kann man seine Farbkombinationen auch speichern, downloaden (leider nur im Adobe Swatch Exchange-Format *.ase) oder die Farbkombinationen von anderen bewerten und kommentieren.
Neben Pixel (px) ist em eine weitere häufig eingesetzte Einheit wenn es darum geht in CSS die Schriftgröße zu definieren, aber auch die Dimensionen einer Fläche zu bestimmen. Pixel ist relativ zu dem Ausgabegerät (Monitor) und em ist relativ zu den Einstellungen des Benutzers.
Standardmäßig ist in allen gängigen Browsern die Standardgröße der Schriften mit 16 Pixel angegeben, was in dem Fall 100% bzw. 1em entspricht. Nun gibt es zwei Vorgehensweisen, wie man jetzt mit em hier weiter arbeiten kann:
body (quasi die oberste Ebene) die Schriftgröße auf 100% und "sagt" noch einmal explizit, das 16 Pixel die Bezugsgröße ist. Wenn man dann die Maße und die Größen benennt muss man sich immer entweder auf die 16 Pixel oder auf die Angabe des Elternelementes beziehen, weil die Angabe zu Schriftgröße vererbt wird. Hier muss man auf jeden Fall sehr häufig entweder einen Taschenrechner oder Stift und Papier griffbereit haben.body als Bezugsgröße 62.5% ein, was dann einer Größe von 10 Pixeln entspricht. Hier liegt der Vorteil darin, dass man zumindest auf den ersten Verschachtelungsebenen weniger umrechnen muss, wenn man pixelgenaue Layouts umsetzen muss.Gut, jetzt kann man diskutieren ob pixelgenaue Layouts wirklich sein müssen, aber das soll nicht der Gegenstand dieses Beitrages sein. Egal welche von beiden oben vorgestellten Vorgehensweisen man einschlägt, so kommt man früher oder später dazu umrechnen zu müssen. Auch dazu gibt es feine Helferlein:
Das zweite Tool kann nur basierend auf der Standardgröße von 16px rechnen, was für viele Anwendungsfälle ausreicht. Bei dem ersten Tool kann man nicht nur die Ausgangsgröße anpassen sondern man kann die Elemente verschachteln und dadurch die Veerbung der Schriftgröße visualisieren. Sehr fein.
Ausgangslage:
Problemfall: man möchte eine Datei verschicken.
Für viele scheint das vielleicht kein realistisches Szenario, aber ich habe es (in einer Firma) selbst schon erlebt und da wird das Versenden von Dateien zu einer echten Herausforderung bzw. schlichtweg unmöglich.
Durch Zufall bin ich allerdings vor einigen Tagen über die Seite blindcode.com gestolpert. Dort kann man bis zu 100 MB große Dateien hochladen und erhält dann einen Link. Diesen kann man verschicken und der Empfänger kann so die Datei bequem herunterladen.
Leider kann ich nichts über Datensicherheit oder die Beständigkeit der gespeicherten Daten sagen, da die Seite eher minimalistisch in ihren Angaben ist.
Nachtrag
Tobias hat sich mit dem Thema Große Dateien versenden schon länger beschäftigt und dazu mehrere Dienste im Medienpädagogik Praxis-Blog vorgestellt.
Sich ein wirklich sicheres Passwort auszudenken ist keine leichte Übung und um so verführter ist man ein "leichtes" Passwort – gerne auch immer das Gleiche – zu nehmen. Dabei muss oft der eigene Name, das Geburtsdatum oder ähnliches herhalten. Mit einem Password Chart kann man sich ein leicht zu merkendes Passwort aussuchen und es sicher verschlüsseln.
Dafür gibt man eine beliebe Zeichenkombination ein, die eine sog. "Password Chart" generiert. Dabei werden jedem Buchstaben drei zufällig ausgewählte (andere) Buchstaben zugeordnet. Das eigentliche Passwort besteht dann aus den zufällig generierten Buchstaben. häh? Nicht verstanden? Hier eine Demo, die hoffentlich Klarheit bringt.
Am praktikabelsten ist es übrigens, wenn man sich die generierte Passwort Chart ausdruckt und dann bei der Eingabe des Passworts die Verschlüsselung nachschaut.
Wenn man möchte, kann man sein Passwort auch mit Zahlen und/oder Satzzeichen (Punkt, Prozent, Raute etc.) noch sicherer machen.
Via neuerdings
Unter einem Blindtext versteht man einen Text, der als Platzhalter auf einer Seite (Print oder Online) eingefügt wird, um das Layout besser beurteilen zu können, bevor der eigentliche Text eingefügt wird. Er kann auch zur Überprüfung der Lesbarkeit einer Schriftart dienen oder zum Vergleich von mehreren Schriftarten.
Liegt das hauptsächliche Ziel bei der Benutzung eines Blindtextes auf der oben angesprochenen Lesbarkeit einer Schriftart, so empfiehlt es sich einen Blindtext mit Panagrammen zu benutzen. Bei einem Panagramm handelt es sich um einen Satz, der alle Buchstaben des Alphabets enthält.
Der bekannteste Blindtext "Lorem ipsum" ist gleichzeitig ein lateinisches Panagagramm.
Im Internet sind eine Reihe von Blindtextgeneratoren zu finden, die zwei (in meinen Augen) schönsten und auch funktionell die Besten sind die folgenden: weiterlesen…
Des öfteren stellt sich die Notwendigkeit, dass man jemandem mehrere URLs per E-Mail zuschicken muss. Wenn es sich dabei um mehr als zwei bis drei Internetadressen handelt und die eine oder andere der Adressen auch noch sehr lang ist, kann dies sehr umständlich bzw. zeitaufwändig sein und zudem auch sehr unschön aussehen.
Für all diese Probleme gibt es aber Lösungen. Eine davon ist die Nutzung des Firefox-Addon CopyAllUrls und des Online-Dienstes LinkBunch. weiterlesen…
Der Online-Generator Dotted Background Generator von Pixelknete hilft weiter, wenn die Phantasie nicht mehr will.
Obwohl gepunktete Hintergründe (zumindest großflächig) wohl etwas aus der Mode gekommen sind, kann das Tool dennoch – insbesondere bei Farbkombinationen – auf die Sprünge helfen.
Man kann die Farbwerte entweder selbst bestimmen oder aber sich zufällige ("Random") gepunktete und damit farbige Hintergründe anzeigen lassen. Gibt man zwei Farbwerte ein, erhält man einen Verlauf, aktiviert man die Option "single color only" bekommt man eine durchgehende Farbe. Über die Pixelangabe "Height" kann man bestimmen wie hoch der gepunktete Bereich sein soll.
Und wer weiß … Mode wiederholt sich ja bekanntlich.
Wenn man ein neues Projekt startet, ist die Suche nach einem passenden Namen oft genauso schwierig und langwierig wie das Konzept zu dem ganzen Projekt selber zu erstellen. Obwohl man natürlich selber die besten Ideen hat, ist der Weg ins Netz (um sich wenigstens Anregungen) zu holen oft naheliegend.
Die hilfreichsten sind meiner Meinung nach die folgenden (alphabetische Reihenfolge ohne Wertung). weiterlesen…
Beim Versenden bzw. Empfehlen von bestimmten Web-Adressen hat man es des öfteren mit ziemlichen langen und vor allen Dingen unleserlichen URLs zu tun:
http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=kindle&tag=sahanya-21&index=electronics&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742
Der bekannteste Dienst um diese URL in eine kürzere zu verwandeln, ist sicherlich TinyURL. Gibt man dort eine lange URL ein, verkürzt TinyURL diese entweder automatisch oder man wählt eine eigene URL-Endung aus.
Seit kurzem gibt es jedoch auch den deutschen Dienst twiturl von Daniel Fiene und Malte Müller, der lange URL abkürzt. Der Name läßt zwar auf eine Beziehung oder einen Zusammenhang mit Twitter schließen, dies ist aber nicht der Fall.
Wodurch sich twiturl von seinem amerikanischen großen Bruder unterscheidet ist ganz klar einmal das schöne und simple Design. Aber auch in der Funktionalität bietet twiturl seinen Benutzern etwas, was TinyURL nicht kann. Man kann sich eine Statistik darüber ansehen wie oft der verkürzte Link angeklickt wurde. Wenn man sich z. B. die oben genannte URL in http://twiturl.de/kindle-zubehoehr verkürzt hat, dann kann man sich über die URL http://stats.twiturl.de/kindle-zubehoehr eine Statistik zum Seitenaufruf anzeigen lassen. Zudem bekommt man dort auch das Erstellungsdatum und die Original-URL noch einmal in ihrer vollen Pracht zu sehen.