Kleine Kinder und Katzen gehen ja fast immer. Und auf schönen Fotos machen sie eigentlich auch immer einen guten Eindruck. Diese Eigenschaft, verbunden mit der Tatsache, dass man beim Konzipieren einer Website auch Dummy-Bilder benötigt haben sich die Macher von {placekitten} zu nutze gemacht.
Sie bieten Katzenbilder als Platzhalter an. Dafür gibt man als Bild-URL lediglich
http://placekitten.com/
ein, gefolgt von der gewünschten Größe des Bildes, also z. B.
http://placekitten.com/200/300
für ein Katzenbild, das 200×300 Pixel groß ist.
Möchte man lieber ein schwarz/weiß-Bild haben muss man noch ein "g" in der URL unterbringen:
http://placekitten.com/g/200/300
Wer es lieber etwas langenweiliger seriöser mag, dem möchte ich den Dynamic Dummy Image Generator ans Herz legen, den Perun hier schon einmal vorgestellt hat: Generator für Platzhaltergrafiken
Via @hillens
Bilder sind oft einprägsamer als Worte bzw. Namen, deswegen ist auch der Wiedererkennungswert in einem Forum oder als Blog-Kommentator wesentlich höher, wenn man einen Avatar sein Eigen nennt. Beim "Drüberschauen" registriert das Auge diese viel schneller als einen geschriebenen Namen.
Voraussetzung dafür ist natürlich, dass man überall den gleichen Avatar benutzt und diesen auch nicht zu häufig austauscht.
Für das Besuchen von z. B. WordPress-Blogs hilft es wenn man bei dem Dienst gravatar.com angemeldet ist. Dort kann man seine E-Mail-Adressen mit einem Avatar verknüpfen. Gibt man also irgendwo seine E-Mail-Adresse an, so wird (falls vorgesehen) das entsprechende Avatar-Bild angezeigt.
Aber wie kommt man an einen Avatar?
Zum einen kann man natürlich einfach ein Foto von sich selber nehmen, das einen selber zeigt. Beliebt ist in dieser Kategorie auch das Foto des Kindes oder der Katze
Die andere häufige Variante sind Avatare, die eine Art Comic-Figur zeigen. Dabei kann man noch unterscheiden nach bekannten Comicfiguren (Die Simpsons o. ä.) oder aber nach – ich nenne sie mal – Eigenkreationen.
Generatoren, die einem zu solch einem Comic-Avatar verhelfen möchte ich hier vorstellen. weiterlesen…
Das Portal xFruits bietet verschiedene Dienstleistungen rund um die Newsfeeds. Man kann zum Beispiel mehrere Quellen zu einem Newsfeed verschmelzen, gesendete E-Mails als RSS ausgeben oder umgekehrt RSS als E-Mails verschicken, RSS in PDF umwandeln oder auf der Basis eines Feeds eine Version der Website für mobile Geräte erstellen.
Ich habe jetzt nicht alle Dienste getestete, aber die zwei die ich ausgetestet habe – RSS zu PDF und vor allem das Verschmelzen der Feeds – haben mich durchaus überzeugt. Auf jeden Fall kann man xFruits auf jeden Fall in die Lesezeichensammlung ablegen.
Sehr ärgerlich ist es, wenn man ein PDF-Dokument erhält, bei dem die Druckfunktion deaktiviert wurde bzw. dessen Verfasser das Drucken verhindern wollte. Mir hat das nie eingeleuchtet, denn obwohl ich eine Freundin von digitalen Dokumenten und der Arbeit am PC bin, gibt es wirklich Situationen in denen ein Text auf "altmodischem" Papier einfach geeigneter ist.
Und wie oft passiert es, dass sogar der Verfasser das Passwort vergessen hat. Wie kommt man dann an den Inhalt? Es gibt mehrere Möglichkeiten. weiterlesen…
0 to 255 ist ein Online-Dienst, der es einem ermöglicht von einer bestimmten Farbe hellere und/oder dunklere Variationen herauszufinden. Einfach auf der Website mit dem Picker aus der Auswahl eine Farbe wählen oder in das Feld den hexadezimalen Farbwert eintippen.
Man kann aber noch viel schneller an das Ergebnis drankommen. Einfach an die URL http://0to255.com den hexadezimalen Farbwert ohne das Rautezeichen einfügen. Dabei wird auch die CSS-Kurzschreibweise unterstützt.
Um zu den Farbvariationen zu gelangen, wie sie in der Abbildung zu sehen sind, reicht es http://0to255.com/c60 aufzurufen.
Und so ein Kurzlink hat nicht nur den Vorteil, dass man schneller zum Ziel kommt sondern auch das man es auch leichter weitergeben kann.
Der Online-Dienst wordmark.it bietet dir die Möglichkeit ein Wort einzutippen und dir dann dieses Wort in allen Schriften anzuzeigen, die auf deinem System installiert sind:
Ich persönlich finde das sehr nützlich, da man so schnell erkennen kann wie eine Schrift wirkt.
Schneller kann man eine Galerie nicht erstellen. Mit dem Online-Dienst minus kann jeder innerhalb von kürzester Zeit eine Galerie erstellen und diese (oder auch nur einzelne Bilder daraus) mit Freunden teilen.
Einfach auf die Website minus gehen und dort die Bilder entweder auf das Browserfenster ziehen oder über den Link hochladen. Die hochgeladenen Bilder können anschließend selbstverständlich wieder gelöscht werden in eine bestimmte Reihenfolge sortiert werden und – wahrscheinlich das wichtigste Feature – geteilt ("share") werden. Man erhält nämlich für jede Galerie, aber auch für jedes einzelne Bild, eine URL, die man weitergeben kann. weiterlesen…
Splicd ist ein Online-Dienst mit dem man auf einen Abschnitt eines YouTube-Videos verweisen kann. Somit erübrigen sich Angaben wie zum Beispiel "schaue dir folgendes Video ab der Minute 1:10 an".
Einfach in der Eingabemaske drei Angaben eingeben: die Adresse des Videos, den Start- und den Endpunkt. Splicd generiert einen Link, welchen man dann weiterreichen kann und einen Code zum Einbinden auf der eigenen Website.
Der Dienst ist kostenlos und eine Registrierung ist nicht notwendig … oder besser gesagt: eine Registrierung ist gar nicht vorgesehen.
Nachtrag: wenn man lediglich einen Einstiegspunkt in einem YouTube-Video benötigt, dann kann man mit Bordmitteln arbeiten. Einfach an die Video-Adresse den Zusatz #t=1m30s hinzufügen, wenn man bei 1:30 Minuten einsteigen soll. Hier die Stelle in der offiziellen Dokumentation.
Hinweis via @NetzBlogR.
Ich war neulich auf der Suche nach einem Lightbox-Script, das eine gutes Verhältnis aus Performance und gebotenen Funktionen anbietet. Für diejenigen, die es nicht wissen: Lightbox nennt man Scripte, die die Bilder und andere Elemente versuchen ansprechend zu präsentieren.
auf der Suche anch einem geeigneten Script hat mit die Website mit dem Dienst The Lightbox Clones Matrix gute Dienste geleistet:
Die Suche nach dem richtigen Script kann man durch Aus-/Abwahl verschiedener Kriterien – welche JS-Bibliothek bzw. Framework kommt zum Einsatz, kann das Script Bilder gruppieren, Größe etc. – eingegrenzt werden. Klar, das Testen der einzelner Scripte kann das Tool nicht ersetzen, führt aber auf jeden Fall dazu, dass man schneller zum Ziel kommt, weil die absolut ungeeigneten Kandidaten von vorne rein ausgesiebt werden.
Ich habe im April einen CSS3-Generator beschrieben. Hier eine weitere Alternative: CSS 3.0 Maker.
Und was kann dieser CSS3-Generator?
Mittlerweile zeigt auch dieser Generator nicht nur, welcher Browser was kann, sondern auch seit welcher bzw. in welcher zukünftiger Version er etwas können wird.