Nicht wenige von euch werden eine Dropbox nutzen um bequem Dateien zu speichern, die an mehreren Orten verfügbar sein sollen. Auch um seine Dateien mit Kollegen und/oder Kunden auszutauschen eignet sich die Dropbox sehr gut.
Nun haben vielleicht einige von euch über die Osterfeiertage die Aufregung, die kurzzeitig bei Twitter entstand nicht mitbekommen, deswegen möchte ich das hier noch einmal kurz aufgreifen:
Bildgeneratoren haben wir hier schon vorgestellt. Darunter war ein Generator, der nur Katzenbilder im Repertoire hat: placekitten und der Dynamic Dummy Image Generator ein "seriöserer" Vertreter seiner Zunft, bei dem man sich einfache farbige Grafiken generieren kann um sie in Webprojekten als Platzhalter einzusetzen.
Nun bin ich auf einen Bildgenerator gestoßen, der diese beiden meiner Ansicht nach in den Schatten stellt: lorempixum weiterlesen…

Screenshot
Wer ganz schnell und mal so eben Screenshots von einer Website benötigt, dem sei Bluga.net WebThumb empfohlen. Dort kann man eine URL eingeben und erhält umgehend 5 Screenshots von der angegebenen Webadresse. Diese haben eine permanente URL und man kann sie auch gezippt herunterladen.
Wollte ich nur mal erwähnt haben
Man kann auf der Seite aber noch viel mehr machen!
Wer häufiger CSS3-Eigenschaften wie zum Beispiel border-radius nutzt, der muss neben den originalen Angaben auch die Angaben der einzelnen Browser-Hersteller kennen, die durch einen Präfix eingeleitet werden. Aus border-radius wird dann -webkit-border-radius für Webkit-Browser (Safari, Google Chrome) und -moz-border-radius für Mozilla- bzw- Gecko-Browser (Firefox, SeaMonkey).
Wer sich die die Vendor-Präfixe nicht merken kann oder nicht merken möchte, der kann auf mindestens zwei Online-Generatoren zurückgreifen: CSSPrefixer und prefixMyCSS.
Beide Tools ergänzen CSS3-Eigenschaften um solche mit Vendor-Präfixen. Das prefixMyCSS bietet allerdings einen kleinen Vorteil: aktiviert man die Checkbox All in 1 line in der Mitte, dann wird der CSS-Code in einer Zeile ausgegeben, was für die Performance-Optimierung interessant ist, da es sich günstig auf die Größe der CSS-Datei auswirkt.
Jeder, der für ein Publikum schreibt und sei es auch noch so klein, muss sich spätestens am Ende eines Textes fragen: "Macht mein Text überhaupt Sinn?" Und damit meine ich nicht so sehr, ob der Text inhaltlich verständlich ist, also die Gedanken klar strukturiert zu Papier (oder ins Netz) gebracht wurden, sondern ob der Text überhaupt sinnvoll ist oder nur aus heißer Luft bzw. Bla-Bla besteht.
Um dies zu testen, kann man nun auf den BlaBlaMeter zurückgreifen. Hier kann man seinen deutschsprachigen Text (bis zu 15.000 Zeichen sind möglich, mindestens 3-5 Sätze) auf seinen BlaBla-Faktor testen lassen.
Geprüft wird dabei hauptsächlich, ob ein Text im übermäßigen Nominalstil verfasst wurde. Wer jetzt sagt "häh"? Keine Angst, mir ging es genauso. Bei Wikipedia wird schön verständlich erklärt worum es beim Nominalstil geht.
Außerdem werden die Texte auf bestimmte Phrasen durchsucht, die ein Hinweis auf heiße Luft o. ä. sein können.
Die Einordnung wird dann auf einer Skala von 0 bis 1 vorgenommen, wobei 0 (kein BlaBla) wohl eher selten vorkommt. Hochwerte Texte haben normalerweise einen BlaBla-Faktor von 0,1 bis 0,3. Wissenschaftliche Arbeiten bringen es aber auch leicht auf höhere Werte. Auch Behördenbriefe sind in der Regel im Nominalstil verfasst.
Nominalstil bedeutet also nicht automatisch, dass auch inhaltlich nichts wichtiges vermittelt wird bzw. umgekehrt, aber es ist halt ein Hinweis auf BlaBla
Das BlaBlaMeter gibt es auch für englische Texte, wobei die gleichen Regeln für die Mindestlänge des eingegebenen Textes gilt.
Dieser Text hat übrigens einen BlaBla-Faktor von 0,17.
via Webguide von Designer in Action
Kleine Kinder und Katzen gehen ja fast immer. Und auf schönen Fotos machen sie eigentlich auch immer einen guten Eindruck. Diese Eigenschaft, verbunden mit der Tatsache, dass man beim Konzipieren einer Website auch Dummy-Bilder benötigt haben sich die Macher von {placekitten} zu nutze gemacht.
Sie bieten Katzenbilder als Platzhalter an. Dafür gibt man als Bild-URL lediglich
http://placekitten.com/
ein, gefolgt von der gewünschten Größe des Bildes, also z. B.
http://placekitten.com/200/300
für ein Katzenbild, das 200×300 Pixel groß ist.
Möchte man lieber ein schwarz/weiß-Bild haben muss man noch ein "g" in der URL unterbringen:
http://placekitten.com/g/200/300
Wer es lieber etwas langenweiliger seriöser mag, dem möchte ich den Dynamic Dummy Image Generator ans Herz legen, den Perun hier schon einmal vorgestellt hat: Generator für Platzhaltergrafiken
Via @hillens
Bilder sind oft einprägsamer als Worte bzw. Namen, deswegen ist auch der Wiedererkennungswert in einem Forum oder als Blog-Kommentator wesentlich höher, wenn man einen Avatar sein Eigen nennt. Beim "Drüberschauen" registriert das Auge diese viel schneller als einen geschriebenen Namen.
Voraussetzung dafür ist natürlich, dass man überall den gleichen Avatar benutzt und diesen auch nicht zu häufig austauscht.
Für das Besuchen von z. B. WordPress-Blogs hilft es wenn man bei dem Dienst gravatar.com angemeldet ist. Dort kann man seine E-Mail-Adressen mit einem Avatar verknüpfen. Gibt man also irgendwo seine E-Mail-Adresse an, so wird (falls vorgesehen) das entsprechende Avatar-Bild angezeigt.
Aber wie kommt man an einen Avatar?
Zum einen kann man natürlich einfach ein Foto von sich selber nehmen, das einen selber zeigt. Beliebt ist in dieser Kategorie auch das Foto des Kindes oder der Katze
Die andere häufige Variante sind Avatare, die eine Art Comic-Figur zeigen. Dabei kann man noch unterscheiden nach bekannten Comicfiguren (Die Simpsons o. ä.) oder aber nach – ich nenne sie mal – Eigenkreationen.
Generatoren, die einem zu solch einem Comic-Avatar verhelfen möchte ich hier vorstellen. weiterlesen…
Das Portal xFruits bietet verschiedene Dienstleistungen rund um die Newsfeeds. Man kann zum Beispiel mehrere Quellen zu einem Newsfeed verschmelzen, gesendete E-Mails als RSS ausgeben oder umgekehrt RSS als E-Mails verschicken, RSS in PDF umwandeln oder auf der Basis eines Feeds eine Version der Website für mobile Geräte erstellen.
Ich habe jetzt nicht alle Dienste getestete, aber die zwei die ich ausgetestet habe – RSS zu PDF und vor allem das Verschmelzen der Feeds – haben mich durchaus überzeugt. Auf jeden Fall kann man xFruits auf jeden Fall in die Lesezeichensammlung ablegen.
Sehr ärgerlich ist es, wenn man ein PDF-Dokument erhält, bei dem die Druckfunktion deaktiviert wurde bzw. dessen Verfasser das Drucken verhindern wollte. Mir hat das nie eingeleuchtet, denn obwohl ich eine Freundin von digitalen Dokumenten und der Arbeit am PC bin, gibt es wirklich Situationen in denen ein Text auf "altmodischem" Papier einfach geeigneter ist.
Und wie oft passiert es, dass sogar der Verfasser das Passwort vergessen hat. Wie kommt man dann an den Inhalt? Es gibt mehrere Möglichkeiten. weiterlesen…
0 to 255 ist ein Online-Dienst, der es einem ermöglicht von einer bestimmten Farbe hellere und/oder dunklere Variationen herauszufinden. Einfach auf der Website mit dem Picker aus der Auswahl eine Farbe wählen oder in das Feld den hexadezimalen Farbwert eintippen.
Man kann aber noch viel schneller an das Ergebnis drankommen. Einfach an die URL http://0to255.com den hexadezimalen Farbwert ohne das Rautezeichen einfügen. Dabei wird auch die CSS-Kurzschreibweise unterstützt.
Um zu den Farbvariationen zu gelangen, wie sie in der Abbildung zu sehen sind, reicht es http://0to255.com/c60 aufzurufen.
Und so ein Kurzlink hat nicht nur den Vorteil, dass man schneller zum Ziel kommt sondern auch das man es auch leichter weitergeben kann.