Webwork-Tools - Dem Webworker seine Werkzeugkiste



Verwaltung von Code-Schnipsel

Von Perun am 03. Mai 2010 um 16:10

Code-Schnipsel verwalten Wie viele Webworker auch, pflege ich die verschiedenen Code-Fragmente, die mit der Zeit so anfallen, in meinem HTML-Editor. Aber so ganz zufrieden bin ich mit der jetzigen Lösung mittlerweile nicht. Immer zwischendurch, wenn ich ein bisschen Zeit über habe, beschäftige ich mich mit dem Thema und begebe mich auf die Suche nach einer Lösung, die meinem Bauchgefühl besser passt.

Aber so ganz gestaltet sich die Suche nicht, denn schon alleine an diversen Online-Diensten gibt es eine ganze Menge. Der Artikel bei Smashing Magazine listet mehr als 45 Dienste auf. Und das sind nicht alle. Hier braucht man viel Zeit und Geduld um zu testen. weiterlesen…

CSSDesk: Sandkastenspielchen mit CSS und HTML

Von Perun am 30. April 2010 um 13:28

CSSDesk ist ein Online-Tool und genauer gesagt ein "Sandkasten" wo man auf die Schnelle HTML und CSS-Regeln testen kann:

CSSDesk

CSSDesk im Einsatz

Zu dem Dienst gibt es nicht viel zu sagen. Links oben kommt das HTML, darunter die CSS-Angaben und rechts sieht man dann das Ergebnis.

Ganz oben kann man die Syntaxhervorhebung de-/aktivieren, Hintergrund auswählen, einen Permalink zu dem Kunstwerk generieren lassen oder man kann das ganze dann auch auf den eigenen Rechner herunterladen.

Das ganze ist zumindest in Firefox nicht sonderlich schnell und auch die Bearbeitung der einzelnen Codezeilen gestaltet sich sehr zäh, aber um ganz schnell etwas zu testen ist das Tool optimal.

Ach ja, wie erwartet funktioniert das Tool weder in Internet Explorer 6-8.

Furthere: Twitter-Archiv in Form eines Weblogs

Von Perun am 27. April 2010 um 10:49

Jeder der viel twittert und vor allem viele Linktipps twittert, kennt das Problem. Spätestens wenn man nach ein paar Tagen und Wochen nach einem Link sucht wird es unübersichtlich. Hier können Dienste wie Furthere.com Abhilfe schaffen.

Furthere: Twitter-Archiv in Form eines Linkblogs

Twitter-Archiv in Form eines Linkblogs mit Furthere.com

Nach dem man den eigenen Twitter-Account mit dem Dienst verheiratet hat, fängt Furthere seinen Dienst an. Es werden sowohl die letzten Tweets (konnte nicht herausfinden wie viele) als auch das Layout des Twitter-Accounts übernommen. Die Hashtags fungieren dabei als "Blog-Kategorien" und die Links und Quellen werden im Fußbereich aufgelistet.

In den Optionen kann man unter anderem einstellen, wie viele Tweets pro Seite aufgelistet werden und man kann einstellen, dass nur Tweets die mit bestimmten Tweets ausgezeichnet werden in das Archiv auf Furthere aufgenommen werden.

Interessant finde ich die Möglichkeit weitere "Mitarbeiter" einzuladen. So kann man mit mehreren Kollegen recht schnell ein Link-Verzeichnis auf Basis von Twitter erstellen.

Die einzelnen Tweets in der Timeline von Furthere.com kann man zum einen löschen oder erweitern: um zusätzlichen Text und Tags.

Auf den Dienst bin ich durch einen Linktipp in der letzten c't aufmerksam geworden.

Twitter: Follow Finder von Google

Von Perun am 16. April 2010 um 15:40

Es lohnt sich ab und an bei Google Labs vorbei zu schauen. Dort kann man diverse Anwendungen, die sich noch im Test- bzw- Entwicklungsstadium befinden ausprobieren.

Eine interessante Anwendung ist Follow Finder. Gibt man dort seinen Twitter-Namen ein, dann listet die Anwendung einem zwei Gruppen von Vorschlägen auf:

Follow Finder von Google

Neue Follower via Google finden

Links befinden sich die Twitter-Accounts, die man nach der Meinung der Anwendung gut finden könnte und in der rechten Spalte finden sich Nutzer mit gleichen Followern. Da die Anwendung (noch) nicht registriert wem man folgt und wem nicht, werden daher auch Accounts aufgelistet, denen man schon folgt.

Schauen wir mal, wie sich die Anwendung noch entwickelt.

CSS3-Generator

Von Perun am 12. April 2010 um 15:49

Unter CSS3Generator.com findet man einen kleinen, aber feinen Generator, der verschiedene CSS3-Eigenschaften komfortabel erstellen kann.

CSS3-Generator im Einsatz

CSS3-Generator: abgerundete Eckene erstellen

Folgende Funktionen stehen zur Auswahl: Border Radius (abgerundete Ecken), Box und Text Shadow (Schlagschatten), RGBA, Multiple Columns (mehrspaltiger Text) und ein paar mehr. Bei allen Eigenschaften wird auch angezeigt, welche Browser dies auch unterstützen.

Wählt man Selectors aus, dann wird der Link zur CSS 3 selectors explained gezeigt, dort werden die neuen CSS3-Selektoren aufgelistet. Wählt man die Funktion Gradients aus, dann bekommt man einen Link zu einem anderen Generator wo man mit Hilfe von CSS3 Verläufe (engl. Gradients) erstellen kann.

Der Autor von CSS3Generator.com ist der Meinung das man das Rad nicht neu erfinden muss:

I was going to write a CSS gradient generator but then I found the CSS3 Gradient Generator which is does the job quite well.

Gefunden via @macx.

Eine passende Domain finden

Von Sahanya am 17. März 2010 um 14:24

Das neue Projekt nimmt immer mehr an Gestalt an, einen Webauftritt wird es natürlich auch geben, allein die passende Domain fehlt. Ein wenig Inspiration bietet da der Namensratgeber von Domaincrawler. Hier gibt man ein Wort ein, wählt eine von 15 Kategorien (z. B. Web2.0, Familie, Firmenname, Shop) und bekommt dann Vorschläge für eine Domain geliefert. Im Anschluss kann man dann direkt prüfen, ob die Domain überhaupt noch frei ist.

Erwähnenswert sind zudem die folgenden Funktionen, mit denen man über eine Domain zusätzliche Informationen einholen kann:

Generator für Platzhaltergrafiken

Von Perun am 12. März 2010 um 13:27

Erstellt man ein neues Layout oder will man Änderungen im selbigen testen, dann ist man oft auf Blindtext und Platzhaltergrafiken angewiesen. Um einen Platzhaltertext zu erstellen, kann man zwischen sehr vielen Blindtext-Generatoren wählen.

Bis vor Kurzem musste man sich mit den Grafiken selber helfen. Doch auch hier gibt es mittlerweile eine komfortable Lösungen: Dynamic Dummy Image Generator. In den letzten 1-2 Wochen habe ich in meinem Twitter-Account mehrmals über diesen Dienst lesen können, habe es aber immer vergessen ihn hier kurz zu erwähnen.

Platzhaltergrafik generieren

Eine Platzhaltergrafik generieren

Die Bedienung ist Kinderleicht: Größe angeben, Text- und Hintergrundfarbe angeben, Format bestimmen und evtl. etwas Text eintippen. Das war's. Nun kann man entweder den generierten Pfad nutzen (z. B. http://dummyimage.com/600×400/000/fff.png) oder die Grafik auf den eigenen Rechner speichern.

Via Peter Kröner.

Neue Adresse kundtun

Von Sahanya am 10. März 2010 um 12:15
Map Envelop

Map Envelop

Umziehen und die neue Adresse allen mitteilen. Dafür gibt es natürlich die netten Postkarten der Post, handgeschrieben geht natürlich auch, aber wenn man einen leistungsstarken Drucker und genug Papier und Tinte hat, sollte man über das Angebot von Map Envelop nachdenken.

Dort kann man einen Ausschnitt einer Google-Maps-Karte (Satellit) ausdrucken. Der Ausschnitt richtet sich nach der Adresse, die man angibt. Außerdem kann man eine Nachricht hinzufügen. Das Besondere daran. Die Karte wird mit einem Faltmuster ausgedruckt. Man kann den Ausdruck also anschließend als Brief zusammenfalten und verschicken.

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Tabellen in HTML umwandeln

Von Sahanya am 09. März 2010 um 10:06

Tabellen, die als Excel-, Calc- oder sogar als Tabelle in einem Word-Dokument vorliegen in ein HTML-Dokument einzufügen kann manchmal ganz schön nervenaufreibend sein. Man kann zwar mit allen Programmen die Daten auch als HTML-Dokument abspeichern, muss meistens aber noch ganz schön nacharbeiten.

Eine wirklich einfache und sehr schnelle Lösung ist da der Tableizer von Danny Sanchez. Hier kann man (geradlinige) Tabellen einfach per Copy und Paste einfügen, die Schriftgröße und -art sowie die Kopffarbe festlegen, Button anklicken und fertig. Den nun erstellten Code kann man dann in jedes beliebige HTML-Dokument einfügen. Der passende CSS-Code wird gleich mitgeliefert. weiterlesen…

Fremde Sprachen, fremde Zeichen

Von Sahanya am 17. Februar 2010 um 14:29
Kyrillische Schriftzeichen

Kyrillische Schriftzeichen

Nicht nur die deutsche Sprache hat sie gerne, die "besonderen Buchstaben", die nicht auf jeder Tastatur zu finden sind, die üs und ähs und öhs und das (nicht komplett abgeschaffte) ß. Auch andere Sprachen verfügen über so herrliche Zeichen wie ein ů ein š oder æ. Wie aber soll man die schreiben, ohne größeren Aufwand?

Insbesondere dann, wenn man z. B. den Namen eines Geschäftspartners "korrekt" schreiben möchte, es also darum geht schnell ein einzelnes Wort oder aber einen kurzen Absatz zu verfassen, bietet sich der Dienst TypeIt an. Hier kann man einen Text mit den entsprechenden Sonderzeichen verfassen, diesen dann kopieren und in jede beliebige Anwendung einfügen.

Der Dienst bietet neben Sonderzeichen für derzeit 17 Sprachen (dänisch, deutsch, esperanto, finnisch, französisch, italienisch, niederländisch, norwegisch, polnisch, portugiesisch, rumänisch, schwedisch, spanisch, tschechisch, türkisch, ungarisch, walisisch) auch Symbole, Währungssymbole, kyrillischen Schriftzeichen und (engl.) Lautschrift.

Via CatsWhoCode

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