Der Online-Dienst wordmark.it bietet dir die Möglichkeit ein Wort einzutippen und dir dann dieses Wort in allen Schriften anzuzeigen, die auf deinem System installiert sind:
Ich persönlich finde das sehr nützlich, da man so schnell erkennen kann wie eine Schrift wirkt.
Schneller kann man eine Galerie nicht erstellen. Mit dem Online-Dienst minus kann jeder innerhalb von kürzester Zeit eine Galerie erstellen und diese (oder auch nur einzelne Bilder daraus) mit Freunden teilen.
Einfach auf die Website minus gehen und dort die Bilder entweder auf das Browserfenster ziehen oder über den Link hochladen. Die hochgeladenen Bilder können anschließend selbstverständlich wieder gelöscht werden in eine bestimmte Reihenfolge sortiert werden und – wahrscheinlich das wichtigste Feature – geteilt ("share") werden. Man erhält nämlich für jede Galerie, aber auch für jedes einzelne Bild, eine URL, die man weitergeben kann. weiterlesen…
Splicd ist ein Online-Dienst mit dem man auf einen Abschnitt eines YouTube-Videos verweisen kann. Somit erübrigen sich Angaben wie zum Beispiel "schaue dir folgendes Video ab der Minute 1:10 an".
Einfach in der Eingabemaske drei Angaben eingeben: die Adresse des Videos, den Start- und den Endpunkt. Splicd generiert einen Link, welchen man dann weiterreichen kann und einen Code zum Einbinden auf der eigenen Website.
Der Dienst ist kostenlos und eine Registrierung ist nicht notwendig … oder besser gesagt: eine Registrierung ist gar nicht vorgesehen.
Nachtrag: wenn man lediglich einen Einstiegspunkt in einem YouTube-Video benötigt, dann kann man mit Bordmitteln arbeiten. Einfach an die Video-Adresse den Zusatz #t=1m30s hinzufügen, wenn man bei 1:30 Minuten einsteigen soll. Hier die Stelle in der offiziellen Dokumentation.
Hinweis via @NetzBlogR.
Ich war neulich auf der Suche nach einem Lightbox-Script, das eine gutes Verhältnis aus Performance und gebotenen Funktionen anbietet. Für diejenigen, die es nicht wissen: Lightbox nennt man Scripte, die die Bilder und andere Elemente versuchen ansprechend zu präsentieren.
auf der Suche anch einem geeigneten Script hat mit die Website mit dem Dienst The Lightbox Clones Matrix gute Dienste geleistet:
Die Suche nach dem richtigen Script kann man durch Aus-/Abwahl verschiedener Kriterien – welche JS-Bibliothek bzw. Framework kommt zum Einsatz, kann das Script Bilder gruppieren, Größe etc. – eingegrenzt werden. Klar, das Testen der einzelner Scripte kann das Tool nicht ersetzen, führt aber auf jeden Fall dazu, dass man schneller zum Ziel kommt, weil die absolut ungeeigneten Kandidaten von vorne rein ausgesiebt werden.
Ich habe im April einen CSS3-Generator beschrieben. Hier eine weitere Alternative: CSS 3.0 Maker.
Und was kann dieser CSS3-Generator?
Mittlerweile zeigt auch dieser Generator nicht nur, welcher Browser was kann, sondern auch seit welcher bzw. in welcher zukünftiger Version er etwas können wird.
Wie viele Webworker auch, pflege ich die verschiedenen Code-Fragmente, die mit der Zeit so anfallen, in meinem HTML-Editor. Aber so ganz zufrieden bin ich mit der jetzigen Lösung mittlerweile nicht. Immer zwischendurch, wenn ich ein bisschen Zeit über habe, beschäftige ich mich mit dem Thema und begebe mich auf die Suche nach einer Lösung, die meinem Bauchgefühl besser passt.
Aber so ganz gestaltet sich die Suche nicht, denn schon alleine an diversen Online-Diensten gibt es eine ganze Menge. Der Artikel bei Smashing Magazine listet mehr als 45 Dienste auf. Und das sind nicht alle. Hier braucht man viel Zeit und Geduld um zu testen. weiterlesen…
CSSDesk ist ein Online-Tool und genauer gesagt ein "Sandkasten" wo man auf die Schnelle HTML und CSS-Regeln testen kann:
Zu dem Dienst gibt es nicht viel zu sagen. Links oben kommt das HTML, darunter die CSS-Angaben und rechts sieht man dann das Ergebnis.
Ganz oben kann man die Syntaxhervorhebung de-/aktivieren, Hintergrund auswählen, einen Permalink zu dem Kunstwerk generieren lassen oder man kann das ganze dann auch auf den eigenen Rechner herunterladen.
Das ganze ist zumindest in Firefox nicht sonderlich schnell und auch die Bearbeitung der einzelnen Codezeilen gestaltet sich sehr zäh, aber um ganz schnell etwas zu testen ist das Tool optimal.
Ach ja, wie erwartet funktioniert das Tool weder in Internet Explorer 6-8.
Jeder der viel twittert und vor allem viele Linktipps twittert, kennt das Problem. Spätestens wenn man nach ein paar Tagen und Wochen nach einem Link sucht wird es unübersichtlich. Hier können Dienste wie Furthere.com Abhilfe schaffen.
Nach dem man den eigenen Twitter-Account mit dem Dienst verheiratet hat, fängt Furthere seinen Dienst an. Es werden sowohl die letzten Tweets (konnte nicht herausfinden wie viele) als auch das Layout des Twitter-Accounts übernommen. Die Hashtags fungieren dabei als "Blog-Kategorien" und die Links und Quellen werden im Fußbereich aufgelistet.
In den Optionen kann man unter anderem einstellen, wie viele Tweets pro Seite aufgelistet werden und man kann einstellen, dass nur Tweets die mit bestimmten Tweets ausgezeichnet werden in das Archiv auf Furthere aufgenommen werden.
Interessant finde ich die Möglichkeit weitere "Mitarbeiter" einzuladen. So kann man mit mehreren Kollegen recht schnell ein Link-Verzeichnis auf Basis von Twitter erstellen.
Die einzelnen Tweets in der Timeline von Furthere.com kann man zum einen löschen oder erweitern: um zusätzlichen Text und Tags.
Auf den Dienst bin ich durch einen Linktipp in der letzten c't aufmerksam geworden.
Es lohnt sich ab und an bei Google Labs vorbei zu schauen. Dort kann man diverse Anwendungen, die sich noch im Test- bzw- Entwicklungsstadium befinden ausprobieren.
Eine interessante Anwendung ist Follow Finder. Gibt man dort seinen Twitter-Namen ein, dann listet die Anwendung einem zwei Gruppen von Vorschlägen auf:
Links befinden sich die Twitter-Accounts, die man nach der Meinung der Anwendung gut finden könnte und in der rechten Spalte finden sich Nutzer mit gleichen Followern. Da die Anwendung (noch) nicht registriert wem man folgt und wem nicht, werden daher auch Accounts aufgelistet, denen man schon folgt.
Schauen wir mal, wie sich die Anwendung noch entwickelt.
Unter CSS3Generator.com findet man einen kleinen, aber feinen Generator, der verschiedene CSS3-Eigenschaften komfortabel erstellen kann.
Folgende Funktionen stehen zur Auswahl: Border Radius (abgerundete Ecken), Box und Text Shadow (Schlagschatten), RGBA, Multiple Columns (mehrspaltiger Text) und ein paar mehr. Bei allen Eigenschaften wird auch angezeigt, welche Browser dies auch unterstützen.
Wählt man Selectors aus, dann wird der Link zur CSS 3 selectors explained gezeigt, dort werden die neuen CSS3-Selektoren aufgelistet. Wählt man die Funktion Gradients aus, dann bekommt man einen Link zu einem anderen Generator wo man mit Hilfe von CSS3 Verläufe (engl. Gradients) erstellen kann.
Der Autor von CSS3Generator.com ist der Meinung das man das Rad nicht neu erfinden muss:
I was going to write a CSS gradient generator but then I found the CSS3 Gradient Generator which is does the job quite well.
Gefunden via @macx.