Webwork-Tools - Dem Webworker seine Werkzeugkiste



Der Generator ist jetzt der Designer – Farbschemata online generieren

Von Sahanya am 08. Februar 2009 um 15:55

Der Color schemes generator 2 ist von Grund auf überarbeitet worden, auf eine neue Domain umgezogen und nennt sich nun Color Scheme Designer – Version 3.0. Grund genug sich die Veränderungen – und die sind beachtlich – anzuschauen.

Color Scheme Designer

Color Scheme Designer

Wie gehabt kann man sich auf dem Farbkreis eine Farbe aussuchen und sich dann Farbschema anzeigen lassen, die einer der folgenden Einstellungen folgen:

  • mono: Es werden nur Varianten der Basisfarbe gezeigt. Die Varianten werden durch Veränderung von Sättigung und Helligkeit erreicht
  • complement: Es wird die Komplementärfarbe der Basisfarbe gezeigt, d. h. man hat immer eine warme und eine kalte Farbe.
  • triad: Es werden die zwei Farben neben der Komplementärfarbe der Basisfarbe gezeigt.
  • tetrag: Vier Farben, die sich gegenüber stehen.
  • analogic: drei Farben, die der Basisfarbe gegenüber stehen.
  • accented analogic: wie "analoic", aber ergänzt um die Komplementärfarbe

Der Modus "accented analogic" ist mit dieser Version übrigens dazu gekommen. weiterlesen…

E-Mails mit dem Feedreader empfangen

Von Sahanya am 01. Februar 2009 um 22:04
Mail2Feed

Mail2Feed

Es mag Situationen geben, in denen man zwar Zugriff auf das Internet hat, aber nicht auf einen E-Mail-Programm. Bei einem E-Mail-Konto ist es dann noch einfach auf dieses einfach online zuzugreifen, aber bei mehreren E-Mail-Accounts könnte das umständlich werden. Eine (mögliche) Lösung scheint mir da Mail2Feed zu sein. Hier kann man eine unbegrenzte Anzahl von E-Mail-Konten in einen Feed einbringen.

Folgende Eigenschaften werden auf der Website angepriesen:

  • komplett kostenlos
  • IMAP-Unterstützung
  • POP3-Unterstützung
  • GMAIL-Unterstützung
  • unbegrenzte Anzahl von E-Mail-Konten
  • privater oder öffentlicher Feed
  • Möglichkeit Anhänge herunterzuladen
  • Darstellung von HTML-Inhalten
  • sicheres System

Ich finde, dass sich das alles ganz interessant anhört, wollte es auch sofort testen. ABER der Google Reader lässt es nicht zu einen privaten Feed zu abonnieren, also ein KO-Kriterium für mich, weil ich auf einen zusätzlichen Reader im Moment nicht so erpicht bin.

Ich würde mich aber über Erfahrungsberichte freuen.

Alternativen zu Google Notebook

Von Perun am 26. Januar 2009 um 11:08

Wie einige von euch es schon mitbekommen haben, hat Google die Entwicklung von Google Notebook (Notizzettel) gestoppt. Für die, die das Tool nicht kennen bzw. kannten, es handelt sich um ein webbasiertes Tool mit welchem man Informationen sammeln und verwalten konnte – ein webbasiertes Notizbuch.

Nun stellt sich die Frage nach den Alternativen. Auf Webware werden sieben alternative Anwendungen vorgestellt. Natürlich gibt es mehr Alternativen und wie immer sind wir hier für weitere Tipps dankbar.

Via Peter Müller.

Installierte Schriftarten auflisten

Von Sahanya am 06. Januar 2009 um 12:06

Wer schnell und zügig wissen möchte welche Schriftarten er auf dem Rechner installiert hat, sollte bei Michael Preidel vorbeischauen. Er hat

fünf Zeilen Actionscript in einer SWF-Datei, die erst die installierten Fonts ausliest und sie dann an ein PHP-Script übergibt, wo sie für die Bildschirmausgabe aufbereitet werden

geschrieben. Das ganze funktioniert zwar (noch?) nicht perfekt gibt aber einen schön aufbereiteten, schnellen Überblick.

EtherPad: Texteditor für kollaborative Zwecke

Von Perun am 16. Dezember 2008 um 00:55

Ich teste gerade EtherPad. Es handelt sich hierbei um einen sehr einfach gestrickten Texteditor der sich noch in einer geschlossenen Beta-Phase befindet. Der Vorteil des Editors ist zum einen seine Einfachheit und zum anderen die zeitgleiche Aktualisierung (Live) der Änderungen am Text, wenn mehrere Autoren gleichzeitig arbeiten.

Ich habe mich vor knapp drei Wochen für den Beta-Test registriert und heute bekam ich die E-Mail, dass mein Zugang freigeschaltet wurde. Nach dem Klick auf den Link in der E-Mail gelang ich zur folgenden Seite: weiterlesen…

Google Aufgabenplaner

Von Sahanya am 12. Dezember 2008 um 03:04
Google Aufgabenplaner

Google Aufgabenplaner

Seit einigen Tagen gibt es eine neue Funktion im Google-Labor: man kann sich in GoogleMail (GMail) einen Aufgabenplaner integrieren. Eine weitere Möglichkeit also sein Google-Postfach zu einem Multitalent auszubauen. Besonders interessant finde ich hierbei, dass sich, obwohl oberflächlich sehr simpel gestrickt, folgende Möglichkeiten finden lassen:

  • Man kann für seine Aufgaben unterschiedliche Listen anlegen, z. B. "privat", "Blog", "Büro".
  • Man kann erledigte Aufgaben entweder streichen oder sie komplett löschen.
  • Man kann E-Mails als Aufgabe hinzufügen. Die Aufgaben beinhalten dann einen direkten Link zu der Original-E-Mail.
  • Man kann die Aufgaben frei sortieren.

Tipp

Ein kleiner Hinweis soll hier noch erlaubt sein: Falls man GoogleMail in deutscher Sprache nutzt, hat man keinen Link zum Labor ("Labs") – ich habe ihn auf jeden Fall nicht gefunden ;-)

Möchte man aber eine Anwendung aus dem Labor nutzen, so muss man zuerst in den Einstellungen "Englisch" (egal ob UK oder USA) – keine Ahnung, ob es auch mit anderen Sprachen geht – auswählen. Dann aktiviert man im "Lab" (Settings » Labs) die gewünschte Anwendung. Danach kann man wieder auf "Deutsch" als Sprache umschalten, die aktivierte Anwendung bleibt erhalten.

Ist mein Passwort sicher?

Von Sahanya am 30. November 2008 um 21:33

Sichere Passwörter folgen ganz bestimmten Regeln. Ein sicheres Passwort sollte nicht zu kurz sein, möglichst auch Zahlen und Sonderzeichen enthalten und nicht nur Buchstaben. Das ganze gut durchmixt, vielleicht noch gemischte Groß- und Kleinschreibung.

Und wer sein Passwort nun auf diese Kriterien hin überprüfen und das Ergebnis visualisiert dargestellt haben möchte, der kann dies beim Password Meter tun.

Sicheres Passwort?

Sicheres Passwort?

Nachtrag: Das Programm kann man sich übrigens auch als Offline-Version herunterladen.

PDF-Dokumentationen finden

Von Sahanya am 28. November 2008 um 23:26

Wenn man auf der Suche nach ausführlichen Anleitungen ist, wird man häufig in Form von PDF-Dokumenten fündig. Warum also nicht gleich danach suchen? Mit dem PDFGeni kann man gezielt nach PDF-Dokumenten im Web suchen. Der Service ist scheint auf Google zuzugreifen, befindet sich aber noch im Beta-Stadium.

Die gezielte Suche nach PDF-Dokumenten kann man nicht nur auf der Seite selber (auch für iPhone optimiert) durchführen, sondern auch in die Firefox-Suchleiste einbinden.

Absprachen treffen mit Notifu

Von Sahanya am 01. November 2008 um 13:22
Anfrage mit Notifu erstellen

Anfrage mit Notifu erstellen

Ähnlich wie der Dienst Doodle, stellt der Online-Dienst Notifu die Möglichkeit zur Verfügung schnell Absprachen mit einer oder mehreren Personen zu treffen.

Entscheidender Unterschied hier ist, dass man mit Notifu den gewünschten Kontaktpartner auf mehrere Weisen kontaktieren kann, um sicherzugehen, dass die Nachricht den Empfänger auch erreicht. So kann man Nachrichten über Notifu per Email, SMS, Telefon, AIM, Gtalk, ICQ, MSN IM und Yahoo IM versenden. Die Nachrichten können sowohl an einzelne oder mehrere Personen wie auch an vorher gespeicherte Gruppen versendet werden.

Mit der Nachricht, die man versendet, gibt man auch die möglichen Antworten vor, so dass man am Ende so etwas wie eine Abstimmung zu einem bestimmten Punkt erhält.

Mit Notifu kann man also schnell mit Kollegen in Kontakt treten um Fragen zu klären, die nicht diskutiert zu werden brauchen.

Notifu kann man auch nutzen ohne sich zu registrieren, allerdings muss man dann auf der Seite bleiben bis alle Antworten eingetroffen sind. Registriert man sich, kann man jederzeit auf seine gesendeten und erhaltenenen Nachrichten zugreifen.

Notifu ist noch im Beta-Stadium und somit laufen leider noch nicht alle Nachrichtenübermittlungen absolut reibungslos. Angekündigt ist jedoch, dass die Integration des Dienstes in andere Dienste (z. B. Friendster, iGoogle oder MySpace) möglich sein soll. Die Nutzung mit dem iPhone ist schon jetzt möglich – also die ideale Lösung um auch von unterwegs Absprachen zu treffen.

Aus kurz mach lang – was sich hinter gekürzten URL verbirgt

Von Sahanya am 28. Oktober 2008 um 22:17

Gekürzte URL gehören mittlerweile zum Alltag im Web, insbesondere seit es Twitter gibt ;-) Auch hier wurden schon Dienste vorgestellt (1, 2). Alle diese Dienste bieten natürlich auch die Möglichkeit diese gekürzten und damit "nicht lesbaren" URL zu misbrauchen. Einige Dienste bieten zwar eine Vorschaufunktion an, so dass man als Nutzer bzw. "Anklicker" nicht ganz ins dunkle Unbekannte tappt bzw. klickt, aber eben nicht alle.

gekürze URL enttarnt

gekürze URL enttarnt

Und so mag es den ein oder anderen geben, der solch einen Link mit einem unguten Gefühl nutzt. Für all die ist das Firefox-Addon LongURL Mobile Expander eine echte Hilfe. Hat man das Addon installiert erkennt es gekürzte URL und versucht die wahre Zieladresse als Tooltip anzuzeigen.

Ich sage deswegen "versucht", weil das Addon leider nicht alle Dienste entschlüsseln kann. Zur Zeit werden laut der Macher (das Addon ist auch als Online-Tool nutzbar) u. a. folgende Dienste erkannt: tinyurl.com, is.gd, ping.fm, ur1.ca, bit.ly, snipurl.com, tweetburner.com, metamark.net, url.ie, x.se, 6url.com, yep.it, piurl.com (weitere sollen folgen)

Ein Abgleich mit den von mir vorgestellten Diensten ergab, dass auch easyURL, tighturl, twiturl, url.ie und Yatuc enttarnt werden.

Via the NEXT web

Archiv: «« 1 2 3 4 5 6 7 8 9 »»