Webwork-Tools - Dem Webworker seine Werkzeugkiste



Google kauft EtherPad

Von Vladimir am 06. Dezember 2009 um 13:03

EtherPad habe ich schon sowohl hier im Weblog als auch im Buch (S. 156) beschrieben. Bei EtherPad handelt es sich um einen webbasierten Texteditor, der seine Stärken ausspielt wenn mehrere Leute am gleichen Dokument arbeiten, weil er es ermöglicht das man wirklich in Echtzeit an einem Dokument arbeiten kann.

Nun hat Google den Dienst gekauft und es sah so aus als ob Google den Dienst schließen will (es konnten keine neuen Dokumente erstellt werden), weil die EtherPad-Entwickler an Google-Wave weiter arbeiten sollten.

Es haben sich aber, verständlicherweise, sehr viele EtherPad-Nutzer beschwert und daher wird der Dienst bis auf weiteres nutzbar sein bis die ganze Anwendung dann als OpenSource zur Verfügung gestellt wird.

Hierbei frage ich mich warum Google den Schritt (EtherPad als OpenSource) nicht direkt gemacht hat. Man kann, in meinen Augen, auch als ein gewinnorientiertes Unternehmen nicht einfach hergehen, mit dem dicken Geldschein-Bündel wedeln und die Nutzer, die eine Anwendung geschätzt gelernt haben, so vor den Kopf stoßen. Hier braucht wohl jemand ein bisschen Nachhilfeunterricht in Sachen soziale Kompetenz.

Wichtiges auf einer Webseite markieren

Von Sahanya am 02. Oktober 2009 um 22:03
awesome highlighter

awesome highlighter

Schickt man jemandem einen Link zu, der eine textlastige Seite beinhaltet o. ä., kann es nützlich sein relavante Passagen zu markieren – am schönsten und "traditionellsten" natürlich mit einem Textmarker…

Wer das möchte ohne den eigenen Bildschirm zu versauen, sollte den Awesome Highlighter einmal ausprobieren. Von der Website aus wechselt man zur gewünschten URL und setzt dann dort den virtuellen Textmaker ein. Zusätzlich dazu kann man die Seite auch mit Notizen in Form von Post-It-Zetteln versehen. Kennzeichnen kann man neben einfachem Text auch Bilder und Videos.

Die so gekennzeichnete Seite kann man dann als URL per E-Mail versenden. Selbstverständlich kann man den Link auch direkt zu Twitter, delicious, Facebook oder an seinen WordPress-Blog senden.

Wenn man sich bei dem Dienst registriert kann man alle gekennzeichneten Seiten auch speichern und später eine Statistik abrufen, die einem mitteilt wie oft sie angeschaut wurden.

Das Tool gibt es auch als Firefox-Addon oder als Bookmarklet einsetzbar.

Die eigene (Hand-)Schrift erstellen

Von Sahanya am 17. September 2009 um 21:40

Die eigene Schrift erstellen und das auch noch aus der eigenen Handschrift? Ist im Hand umdrehen gemacht: bei fontcapture. Und das in vier Schritten:

  1. Vorlage ausdrucken
  2. Vorlage ausfüllen
  3. Vorlage einscannen und hochladen
  4. Schrift herunterladen
Meine Schrift

Meine Schrift

Die so erstellte Schrift ist sicherlich noch "verbesserungswürdig", aber als Gag ist sie allemal zu gebrauchen.

Via akadeMix

Wie sieht die Website auf dem iPhone aus?

Von Sahanya am 14. September 2009 um 14:29

Wie sieht die erstellte Website in den gängigen Auflösungen aus und was für eine Figur macht sie auf dem iPhone oder der Wii? Einfach anschauen bei: ViewLikeUs

Dokumente gemeinsam besprechen und bearbeiten

Von Sahanya am 20. August 2009 um 18:29
ShowDocument

ShowDocument

Eine Online-Besprechung ohne Stift und Papier macht doch nur halb so viel Spaß und die Gefahr aneinander vorbei zu reden ist auch relativ groß. Mit ShowDocument ist die Gefahr gebannt.

Mit dem Online-Dienst kann man Online-Meetings abhalten und sich "gemeinsam" über ein Dokument beugen und es mit Notizen oder ähnlichem versehen. Dabei hat man die Auswahl zwischen einer weißen Tafel, auf der man selber Sachen skizzieren oder schreiben kann, einer bestimmten Website, einem reinen Texteditor oder einem eigenen hochgeladenen Dokument. Dabei werden viele gängige Formate unterstützt: PDF, Microsoft-Office (doc, xls, ppt), RTF, verschiedene Bildformate (jpg, gif, png, bmp), Textdateien (csv, txt, xml), Open Office (odt, ods, odp, odg).

Bearbeitete Dokumente können im Anschluss sogar als PDF-Dokumente gedownloadet werden. Registrieren oder anmelden muss man sich bei dem kostenlosen Dienst nicht, hat aber einige (nicht unwesentliche) Vorteile dadurch: u. a. keine Wasserzeichen auf hochgeladenen Dokumenten, die Session kann bis zu 60 Minuten dauern (ohne nur 15 Minuten), bis zu 10 Dokumente können online gespeichert werden. Außerdem kann man die URL unter der die Session stattfindet selbst festlegen.

Besonders hilfreich ist auch das integrierte Chatfenster, in dem man sich mit den anderen Teilnehmern austauschen kann, außerdem sieht man live was diese gerade am Dokument ändern. Interessant (kann ich leider nicht testen) ist natürlich auch die Möglichkeit ShowDocument auf einem Handy mit Windows Mobile zu betreiben. Wer lieber den Spaßfaktor der Anwendung nutzen möchte: es ist auch möglich gemeinsam You-Tube-Videos anzuschauen oder auf Google Maps zu stöbern.

Alles in allem ein wirklich gelungener Online-Dienst: einfache und intuitive Bedienung, die einem die ein oder andere Besprechung sicherlich erleichtern kann. Und Spaß macht es auch!

CSS-Prism: Farbwerte aus einer CSS-Datei rauslesen

Von Vladimir am 05. August 2009 um 07:45

CSS-Prism ist ein Online-Dienst welcher die Farben bzw. die Farbwerte aus einer CSS-Datei herauslesen kann:

CSS-Prism im Einsatz

CSS-Prism im Einsatz

Die herausgelesenen Farbwerte werden als anklickbare Farbbalken inkl. Farbwert aufgelistet. Klickt man auf so einen Farbbalken, dann gelangt man zu den einzelnen Farbwert mit zusätzlichen Infos ("in welcher Code-Zeile befindet sich der Farbwert?") und der Möglichkeit den Farbwert zu bearbeiten.

Einzelne Farbwerte bearbeiten

Einzelne Farbwerte bearbeiten

Das Tool liest automatisch die Farbwerte aus einer CSS-Datei und zwar entweder in dem man den vollständigen Pfad der Datei auf der Website eingibt oder in dem man das Bookmarklet benutzt welches auf der Website von CSS-Prism angeboten wird. Beim Benutzen des Bookmarklets reicht es, dass selbige zu benutzen wenn man sich auf der jeweiligen Website befindet. Das Bookmarklet präsentiert dann die Verweise zu den einzelnen CSS-Dateien, die im Quelltext referenziert wurden d. h. man muss den Pfad der CSS-Datei nicht kennen.

Personalisierter Kalender

Von Sahanya am 31. Juli 2009 um 14:07

Schneller kommt man nicht zum eigenen – und vor allen Dingen personalisierten – Kalender: Bei Kalender-Platz.de kann man kostenlos einen Kalender erstellen (Halbjahres-, oder Terminkalender), diesen mit dem eigenen Logo versehen und dann ausdrucken. Dabei werden sogar die Feiertage und die Kalenderwochen eingetragen. Es gibt auch einen Monatskalender, bei diesem kann man allerdings kein eigenes Logo einbinden.

Kalender

Kalender

Mit dem entsprechenden Papier und Drucker eine praktische Art auf die Schnelle einen Kalender zur Hand zu haben.

Via Coach im Netz

Feed in PDF-Dokument konvertieren

Von Sahanya am 14. Juli 2009 um 22:37
RSS to PDF Newspaper

RSS to PDF Newspaper

Feeds im Zeitungsstil als PDF lesen? Kein Problem mit RSS to PDF Newspaper. Einfach die Adresse des Feeds eingeben, evtl. Optionen auswählen und wenige Sekunden später ist ein PDF-Dokument im Zeitungsstil generiert.

Auf der Seite gibt es zusätzlich auch ein Bookmarklet, um unterwegs Feeds zu konvertieren. Zudem gibt es noch ein Bookmarklet, mit dem man ganze Webseiten (allerdings ohne Bilder) in PDF-Dokumente konvertieren kann.

Via akadeMix

Bilder rudimentär online bearbeiten

Von Sahanya am 08. Juli 2009 um 13:34

Wer online und ganz auf die Schnelle ohne Schnick und Schnack ein Bild konvertieren (in fast 60 verschiedene Formate), in der Größe ändern, zuschneiden oder drehen möchte sollte sich BatchPhoto anschauen. Der minimalistische Online-Dienst ist in der Handhabung selbsterklärend.

Bearbeiten kann man sowohl Bilder, die man vom eigenen Rechner hochlädt, aber auch Bilder, die online gespeichert sind. Neben der Online-Version gibt es das Programm auch in zwei kostenpflichtigen Desktop-Varianten. Diese beinhaltet noch zusätzliche Bildbearbeitungsmöglichkeiten und vor allen Dingen wesentlich mehr unterstützte Formate, für die Konvertierung von Bildern.

Via Medienpädagogik

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Dateien in ein anderes Format umwandeln

Von Sahanya am 16. Juni 2009 um 21:02

Schon öfter ging es in diesem Blog ja schon (im weitesten Sinne) um das Umwandeln von bestimmten Dateien in ein anderes Format. Zwei Beispiele wären das Umwandeln von Textdokumenten in ein PDF-Dokument oder aber das "Nutzbarmachen" von docx-Dokumenten – eben auch durch Umwandlung.

Der Dienst Convert.Files verspricht, dass er beides – und noch viel mehr – kann. Neben der Umwandlung von Dokumenten, z. B. .docx in .doc, .odt, .rtf, .swx, .txt, .html, .xhtml, .pdf, .pdb oder .zip, können auch Archive, Präsentationen, Audio- und Videodateien sowie Bilder umgewandelt werden. Ein Blick auf diese umfangreichen Möglichkeiten lohnt auf jeden Fall. Beschränkungen scheint es kaum zu geben. Obwohl doch, die Dateien dürfen höchstens 100 MB groß sein und dürfen nicht geschützt sein (Passwort, DRM u. ä.).

Dateien (lokal gespeichert oder online) werden bei dem Dienst hochgeladen und dann erhält man nach der Konvertierung eine E-Mail mit dem Downloadlink der gewünschten Zieldatei. Einfach herunterladen und fertig. Das Herunterladen sollte man allerdings innerhalb von drei Tagen erledigen, da die Dateien nur so lange auf dem Server von Convert.Files gespeichert werden. Und es gilt selbstverständlich das Übliche: keine Dateien mit sensiblen Daten hochladen ;-)

Via RobGreen (Twitter)

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