Je nach dem was für Websites man betreibt, kann es enorm wichtig sein, zu wissen ob diese auch online sind um bei Nicht-Erreichbarkeit gegebenenfalls zu reagieren. Der Service Are My Sites Up? bietet diese Überwachung.

Are My Sites Up?
Mit der kostenlosen Variante kann man 25 x pro Tag bis zu 20 Websites prüfen lassen. Eine Benachrichtigung über "Downtimes" und auch wenn "alles wieder gut" ist, erhält man dann per E-Mail oder per SMS (leider nicht in Deutschland – soweit ich das sehe).
Nimmt man den kostenpflichtigen Service ($75/Jahr) in Anspruch so werden bis zu 60 Websites alle 15 Minuten auf ihre Erreichbarkeit geprüft. Die Benachrichtigungen kann man dann auch als Twitter-Direktnachricht oder als Feed empfangen.
Nicht testen lassen kann man Subdomains, passwortgeschützte Seiten und Seiten mit https.
Hier wurden ja schon einige Blindtextgeneratoren vorgestellt (Blindtext-Generatoren, Blindtext per Javascript und Blindtext für Textfelder, Textboxen und Editoren), aber über einen ganz besonderen bin ich erst kürzlich gestolpert: den HTML-Ipsum
Das Besondere: die Seite stellt Blindtext im HTML-Format zur Verfügung (kein richtiger Generator), also z. B. eine Tabelle oder eine Liste.
Das ganze gibt es auch als Offline-Programm für Windows, Linux und Mac.
Schnell eine Notiz anfertigen: virtuell und sie immer beim Starten des Browsers oder eines neuen Tabs vor Augen haben? Die simpelste Methode dies zu erreichen ist StickyScreen:
1. Notiz machen.
2. Seite als Startseite festlegen.
3. Weiter arbeiten!
Wer auch in einem neu geöffneten Tab die Startseite laden möchte, sollte sich das Firefox-Addon New Tab Homepage anschauen.
Ein sehr interessantes Projekt von Mozilla kann man seit gestern ansehen und schon etwas austesten: Bespin in der Version 0.1a: ein webbasierter Code-Editor.
Einige der Features bzw. Ziele sind:
Am aussagekräftigsten ist allerdings das folgende Video aus dem Mozilla-Labor:
Introducing Bespin from Dion Almaer on Vimeo.
Mein erster Eindruck: boah. Sieht sehr schick aus, scheint wirklich geeignet für umfangreiche Projekte und die Möglichkeit mit anderen an der gleichen Datei zu arbeiten wird in der Zukunft neue Möglichkeiten eröffnen. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie die Entwicklung weiter geht.

Kategorien bei trackle
Wenn man zu bestimmten Themengebieten immer informiert sein möchte auch abseits der eigenen Lesezeichen- und Feedsammlung bietet es sich an auf sogeannte "Alerts" (engl. Alarme, Warnungen) zurückzugreifen. Einer der bekanntesten Dienste dafür ist sicherlich Google Alert. Dort gibt man einfach Begriffe bzw. Themen ein, die einen interessieren, z. B. "WordPress", "IPhone" o. ä. Dann kann man auswählen wo Google nach Neuigkeiten suchen soll: News, Web, Group oder in allen drei Bereichen. Jeder angelegte Alert beinhaltet immer einen Begriff und falls Google fündig wird erhält man eine E-Mail (täglich, wöchentlich oder direkt nach dem Auffinden). Man kann sich die Ergebnisse auch als Feed abonnieren.
Eine neue und vor allen Dingen unfassbar umfangreiche Alternative stellt trackle dar. Hier kann man ca. 90 verschieden "trackle" also Alerts einstellen. Zum einen sind dies – wie bei Google Alert – Benachrichtigungen wenn ein bestimmtes Wort irgendwo im WWW auftaucht, aber auch sehr spezielle Sachen. So ist es z. B. möglich die Neueingänge auf der Literatur-Bestsellerliste der NYT zu beobachten, wann der neue Song des Lieblingskünstlers auf iTunes verfügbar ist, wann es zu einem bestimmten Stichwort ein neues Foto auf flickr gibt. Die verschiedenen Möglichkeiten sind wirklich immens. Zusätzlich kann man aber auch private Geburtstage eintragen und sich an diese erinnern lassen.
Die einzelnen Alerts kann man dann auch als E-Mail verschicken oder direkt twittern. Um neue Alerts zu erhalten muss man aber natürlich nicht auf die Website von trackle gehen, man bekommt sie auch als E-Mail zugeschickt. In der Zukunft soll es Alerts sogar als SMS geben, die Funktion scheint im Moment aber noch deaktiviert zu sein. Ob die "trackles" aber von jedem sichtbar oder aber privat – also unsichtbar – sein sollen kann man auch für jeden einzelnen Alert bestimmen.
Nachteil bei allen "lokalen" Alerts, also z. B. den Immobilienpreisen, der Wettervorhersage, Jobangeboten etc. ist, dass diese sich auf die USA beschränken. Da der Service sich allerdings noch im beta-Stadium befindet, kann man als Europäer ja noch hoffen
Ein Blick auf diesen Alert-Service lohnt sich jedoch auf alle Fälle.
Der Color schemes generator 2 ist von Grund auf überarbeitet worden, auf eine neue Domain umgezogen und nennt sich nun Color Scheme Designer – Version 3.0. Grund genug sich die Veränderungen – und die sind beachtlich – anzuschauen.
Wie gehabt kann man sich auf dem Farbkreis eine Farbe aussuchen und sich dann Farbschema anzeigen lassen, die einer der folgenden Einstellungen folgen:
Der Modus "accented analogic" ist mit dieser Version übrigens dazu gekommen. weiterlesen…
Mail2Feed
Es mag Situationen geben, in denen man zwar Zugriff auf das Internet hat, aber nicht auf einen E-Mail-Programm. Bei einem E-Mail-Konto ist es dann noch einfach auf dieses einfach online zuzugreifen, aber bei mehreren E-Mail-Accounts könnte das umständlich werden. Eine (mögliche) Lösung scheint mir da Mail2Feed zu sein. Hier kann man eine unbegrenzte Anzahl von E-Mail-Konten in einen Feed einbringen.
Folgende Eigenschaften werden auf der Website angepriesen:
Ich finde, dass sich das alles ganz interessant anhört, wollte es auch sofort testen. ABER der Google Reader lässt es nicht zu einen privaten Feed zu abonnieren, also ein KO-Kriterium für mich, weil ich auf einen zusätzlichen Reader im Moment nicht so erpicht bin.
Ich würde mich aber über Erfahrungsberichte freuen.
Wie einige von euch es schon mitbekommen haben, hat Google die Entwicklung von Google Notebook (Notizzettel) gestoppt. Für die, die das Tool nicht kennen bzw. kannten, es handelt sich um ein webbasiertes Tool mit welchem man Informationen sammeln und verwalten konnte – ein webbasiertes Notizbuch.
Nun stellt sich die Frage nach den Alternativen. Auf Webware werden sieben alternative Anwendungen vorgestellt. Natürlich gibt es mehr Alternativen und wie immer sind wir hier für weitere Tipps dankbar.
Via Peter Müller.
Wer schnell und zügig wissen möchte welche Schriftarten er auf dem Rechner installiert hat, sollte bei Michael Preidel vorbeischauen. Er hat
fünf Zeilen Actionscript in einer SWF-Datei, die erst die installierten Fonts ausliest und sie dann an ein PHP-Script übergibt, wo sie für die Bildschirmausgabe aufbereitet werden
geschrieben. Das ganze funktioniert zwar (noch?) nicht perfekt gibt aber einen schön aufbereiteten, schnellen Überblick.
Ich teste gerade EtherPad. Es handelt sich hierbei um einen sehr einfach gestrickten Texteditor der sich noch in einer geschlossenen Beta-Phase befindet. Der Vorteil des Editors ist zum einen seine Einfachheit und zum anderen die zeitgleiche Aktualisierung (Live) der Änderungen am Text, wenn mehrere Autoren gleichzeitig arbeiten.
Ich habe mich vor knapp drei Wochen für den Beta-Test registriert und heute bekam ich die E-Mail, dass mein Zugang freigeschaltet wurde. Nach dem Klick auf den Link in der E-Mail gelang ich zur folgenden Seite: weiterlesen…