Der WriteMonkey ist ein Texteditor der sich auf das wesentliche konzentriert: auf den Inhalt. Dementsprechend ist die Standardeinstellung spartanisch. Nach dem ersten Start der Anwendung ist lediglich der schwarze Hintergrund, die Abgrenzungen für den Text und der Cursor zu sehen.

Wem das zu wenig ist, der kann in den Optionen – aufrufbar über F10 oder Kontextmenü (aka Rechtsklick) – Informationen über das Dokument einblenden, wie im oberen Screenshot zu sehen, oder eine Reihe von weiteren Einstellungen tätigen. weiterlesen…
Das Freeware-Programm IrfanView ist ein Urgestein und das nicht nur unter den Bildbetrachtern und -verwaltern, sondern in der Freeware-Szene überhaupt: das Programm gibt es seit dem Jahr 1996.
Das Tool erfreut sich großer Beliebtheit, wird von vielen Windows-Nutzern intensiv eingesetzt und als ein kleines Universalwerkzeug geschätzt. Daher ist es nicht überraschend, dass es für das kostenlose IrfanView auch ein kostenloses Paket mit verschiedenen Plugins von Drittanbietern gibt.
Dieses Paket erweitert das Programm um einige interessante Funktionen, so dass man mit IrfanView unter anderem auch noch Musik (mp3, ogg) abspielen, Fotos auf CD brennen und Bilder als E-Mails abschicken kann. weiterlesen…
Während der Arbeit einen Film oder ein Musikvideo schauen oder aber eine Dokumentation. Die Größe der meisten Bildschirme lässt es in der Zwischenzeit zu, dass man gleichzeitig in einem Editor o. ä. arbeiten kann und gleichzeitig noch genug Platz wäre ein weiteres Fenster oder einen Ausschnitt davon auf die oberste Ebene zu holen, um ein Auge zu riskieren.
Man bräuchte also – wenn man die einzelnen Fenster nicht mühsam nebeneinander anordnen möchte – ein Fenster, das immer oben bleibt, also "on top". Und ein wirklich schönes Tool um dies zu realisieren ist On Top Replica von Lorenz Cuno Klopfenstein. weiterlesen…
Der ein oder andere hat vielleicht schon mit dem Gedanken gespielt und überlegt, ob das Veröffentlichen von Inhalten in einem WordPress-Blog eventuell noch komfortabler geht, wenn man ein externes Programm dafür benutzt, zum Beispiel den Windows Live Writer.
Obwohl ich das Veröffentlichen von Inhalten im Backend von WordPress alles andere als unkomfortabel finde, vielleicht mache ich es auch schon zu lange, wollte ich den Selbstversuch doch einmal starten. weiterlesen…
Da ich meine alten USB-Sticks prüfen wollte – Geschwindigkeit und fehlerhafte Abschnitte (Integritätstest) – bin ich neulich auf zwei Tools gestoßen. Zum einen auf die Freeware Check Flash. Dieses Programm habe ich kurz getestet und es hat mir nicht zugesagt. Das andere Tool mit dem Namen H2testw stammt von c't Magazin und hat bei mir einen besseren Eindruck hinterlassen.
Das Tool muss man gar nicht installieren, lediglich entpacken und so bald man die h2testw.exe erscheint schon das Optionsfenster:

Die Starteinstellungen
In diesem Schritt kann man die Sprache festlegen, dann muss man sich für den USB-Stick bzw. den Pfad entscheiden, der geprüft wird und dann kann man entscheiden ob der ganze USB-Stick oder nur eine bestimmte Größe geprüft wird. Anschließend starte man den Prüfvorgang:

Auswertung des Prüfvorgangs
Die Software prüft ob es fehlerhafte Abschnitte gibt und ermittelt bei dem Schreib- und Lesevorgang die Geschwindigkeit des USB-Sticks.
Welche Software nutzt du um die USB-Sticks zu prüfen?
Der WeBuilder * ist der Code-Editor, der mir schon seit fast fünf Jahren treue Dienste bei der Bearbeitung von XHTML-, CSS-, Javascript-, XML- und .htaccess-Dateien leistet. Bevor ich auf diesen Editor gestoßen bin, habe ich mehrere Wochen intensiv gesucht, getestet und recherchiert. Deswegen war ich sehr froh, als ich diesen Editor seinerzeit gefunden habe.
Auf der Website des Autors * gibt es neben dem WeBuilder auch die Geschwisterprodukte PHP Rapid *, HTMLPad * und CSS Rapid * zu kaufen. Die Produkte bauen aufeinander auf, wobei CSS Rapid das vom Funktionsumfang her kleinste Produkt ist. Es folgt der HTMLPad, dann PHP Rapid und schließlich der WeBuilder.
Letzterer bietet das Maximum an Funktionen. Die Preise sind vergleichsweise günstig und bewegen sich je nach Produkt und nach Lizenz zwischen knapp 20 und knapp 50 Euro. Auf der Vergleichstabelle * kann man schnell erfahren, welches Programm was kann und somit welche Anwendung für einen geeignet ist.
Der WeBuilder bietet eine Reihe von sehr nützlichen Funktionen und ein paar davon werde ich im Folgenden näher erklären: weiterlesen…
Wie viele Webworker auch, pflege ich die verschiedenen Code-Fragmente, die mit der Zeit so anfallen, in meinem HTML-Editor. Aber so ganz zufrieden bin ich mit der jetzigen Lösung mittlerweile nicht. Immer zwischendurch, wenn ich ein bisschen Zeit über habe, beschäftige ich mich mit dem Thema und begebe mich auf die Suche nach einer Lösung, die meinem Bauchgefühl besser passt.
Aber so ganz gestaltet sich die Suche nicht, denn schon alleine an diversen Online-Diensten gibt es eine ganze Menge. Der Artikel bei Smashing Magazine listet mehr als 45 Dienste auf. Und das sind nicht alle. Hier braucht man viel Zeit und Geduld um zu testen.
Snipplr habe ich kurz ausprobiert und an sich war ich recht zufrieden. Allerdings ist die Website mittlerweile sehr langsam und voller Werbung. Ich persönlich habe nichts gegen Werbung, aber dort ist es ein bisschen zu viel des Guten. Evtl. sollten sich die Betreiber vielleicht überlegen auch kostenpflichtige Accounts ohne Werbung anzubieten.
Guido Mühlwitz stellt in Verwaltung von Snippets – Code-Schnipsel Deluxe vier Desktop-Anwendungen vor, die die Code-Schnipsel verwalten. Allerdings hat mir keine der Anwendungen wirklich zugesagt.
Ich habe mir sogar überlegt auf einer Subdomain DokuWiki zu installieren und dort die anfallenden Code-Fragmente zu sammeln, zu kommentieren und zu verwalten. Das ich nicht der einzige und erste bin, der auf diese Idee gekommen ist zeigt Peter Kröner in seinem Code-Wiki.
Was ich denke, dass mir momentan am meisten zusagen würde, wäre ein Online-Dienst der sich entweder durch Werbeeinnahmen oder durch kostenpflichtige Zusätze finanziert, wo man die einzelnen Code-Fragmente als öffentlich oder privat markieren kann – hier fallen Desktop-Anwendungen schon mal raus – und wo man vergleichsweise einfach exportieren kann, zum Beispiel in einem gängigen Text-Format wie xml.
Was nutzt ihr denn um die Code-Schnipsel zu verwalten?
Eigentlich wollte ich über CodeBurner als Erweiterung von Firebug schreiben. Den Firebug habe ich bereits in einem anderen Artikel hier im Weblog beschrieben. Für diejenigen, die es nicht kennen: es handelt sich um ein sehr wichtiges Werkzeug für Webworker, welches vor allem bei der Suche nach Fehlern auf Websites (Debugging) hilfreich ist. weiterlesen…
Bin in der aktuellen Ausgabe der c't bin ich über den Tipp gestolpert, wie man die Tab-Vorschau im Firefox 3.6 aktivieren kann. Wieder muss man den Weg über about:config bemühen. Also einfach about:config in die Adresszeile aufrufen und damit es etwas übersichtlicher wird im Feld "Filter:" den Wert previews eingeben:

Tab-Vorschau von Firefox in der about:config aktivieren
Dann muss man bei den den Schlüsseln browser.allTabs.previews und browser.ctrlTab.previews den Wert, wie in der Abbildung zu sehen, per Doppelklick auf true setzen. Danach hat man ganz rechts in der Tableiste einen neuen Knopf (vier Punkte). Betätigt man diesen, dann erscheint die Tabvorschau, zum Beispiel:
Alternativ kann man die Tab-Vorschau aufrufen indem man die Tastenkombination strg+Tab bzw. ctrl+Tab aufruft.
Die Vorschau ist meiner Meinung nach sehr nützlich, wenn man wie ich des öfteren 15-20+ Tabs in einem Browserfenster offen hat.
Firefox 3.6 ist gerade mal ein paar Stunden alt und schon hat er mich ein bisschen geärgert. Ich bin es halt gewohnt, dass wenn ich einen neuen Tab aufmache bzw. einen Link im neuen Tab aufmachen möchte, dass sich dieser am Ende der Tableiste aufmacht. Nun ist es in Firefox 3.6 so, dass wenn man einen Verweis im neuen Tab aufruft, sich dieser neben dem aktuellen Tab aufmacht. Manche finden dies gut, ich persönlich nicht. Ist aber im Endeffekt Geschmackssache.
Ändern kann man diese "tolle" Neuerung in den Einstellungen leider nicht und das ist was mich ein bisschen ärgert. Wenn man schon gewohnte Sachen ändert, dann soll man zumindest dem Nuzer die Möglichkeit einräumen, selber zu entscheiden ob er das möchte bzw. eine einfache Möglichkeit anzubieten, dies zu ändern.
Will man denoch das alte Tab-Verhalten haben, dann muss man in die about:config rein – einfach about:config in der Adressleiste aufrufen – und nach dem folgenden Schlüssel suchen: browser.tabs.insertRelatedAfterCurrent:

Wo soll sich der neue Tab öffnen?
Dort den Wert true auf false setzen: ein Doppelklick auf den Schlüssel reicht. Ein Neustart von Firefox ist nicht notwendig.