Ich habe vor ein paar Tagen auf SEO Scene das Tool Free Monitor for Google wieder entdeckt. Mit dem kleinen Programm kann man recht einfach, die Positionierung einer Website, bei bestimmten Keywords (Suchwörter) verfolgen.

Mit Free Monitor for Google die Keyword-Positionerung verfolgen
In den Einstellungen kann man unter anderem Einstellen wie viele Suchergebnisse geliefert werden, in welchem Land gesucht werden soll und ob ein Proxy eingesetzt wird. Anschließend kann man mit einem Klick auf das grüne Plus-Zeichen eine zu prüfende Website einfügen, zu prüfende Keywords eingeben und die Suche starten (das Lupen-Icon).
Das Programm ist kostenlos und nur für Windows (98 bis Vista) verfügbar … ob es mit Windows 7 kompatibel ist, kann ich leider nicht sagen.
Viel Spaß beim Prüfen.
Da ich trotz verschiedener Maßnahmen die Anzahl der Icons auf meinem Desktop nicht in den Griff bekomme,
habe ich mich gedacht dass mir ein Manager für virtuelle Desktops dabei helfen könnte. Sehr schnell bin ich bei der Suche auf den Blog-Artikel von Frank Bültge gestoßen. Dort werden mehrere Programme beschrieben, zwei davon habe ich getestet, aber keines kann mir wirklich helfen.
Sowohl Dexpot, VirtuaWin, Vista & XP Virtual Desktops, WindowsPager als auch Desktops 1.0 haben keine wirklich unabhängige Desktops. Erstelle ich eine Datei, einen neuen Ordner oder eine Verknüpfung auf einem Desktop so wird dies auch auf den anderen vollzogen. Was ich aber bräuchte wäre die Option auf verschiedenen Desktops auch verschiedene Icon-Landschaften zu haben.
Kennt da jemand eine Lösung, die auch mit Windows Vista SP2 funktioniert?
Als ich am Samstag die neue c't bekommen habe ist mir ein Artikel über Thunderbird 3 aufgefallen, welchen es in voller Länge auch online gibt: Besser mailen – Thunderbird 3 wird flügge.
Neben den üblichen Neuerungen wird dort ein interessanter Aspekt beschrieben: man kann Websites als Tabs aufrufen. So kann man z. B. im Thunderbird 3 seinen Facebook-Account und Google Kalender pflegen und in Google Wave schreiben.

Websites in Thunderbird (Facebook)
Und wie erreicht man das? Man muss unter "Extras" die "Fehlerkonsole" aufrufen und folgenden Code angeben:
Components.classes['@mozilla.org/appshell/window-mediator;1'].getService(Components.interfaces.nsIWindowMediator).getMostRecentWindow("mail:3pane").document.getElementById("tabmail").openTab("contentTab",{contentPage: "https://wave.google.com/wave/?nouacheck"});
Mit der oberen Angabe ruft Thunderbird ein neues Fenster mit Google Wave auf. Die Stelle wo du deine gewünschte URL angeben musst, habe ich hervorgehoben. Der URL-Anhängsel ?nouacheck unterdrückt die Prüfung des Clienten bzw. des Browsers.
Du möchtest den Kalender-Dienst von Google aufrufen, hier der Code:
Components.classes['@mozilla.org/appshell/window-mediator;1'].getService(Components.interfaces.nsIWindowMediator).getMostRecentWindow("mail:3pane").document.getElementById("tabmail").openTab("contentTab",{contentPage: "http://www.google.com/calendar/render"});
Ein bisschen Facebook? Bitteschön:
Components.classes['@mozilla.org/appshell/window-mediator;1'].getService(Components.interfaces.nsIWindowMediator).getMostRecentWindow("mail:3pane").document.getElementById("tabmail").openTab("contentTab",{contentPage: "http://de-de.facebook.com/"});
So könnte man zum Beispiel, Dienste die eher etwas mit E-Mails, Terminen, Kontakten bzw. Adressen zu tun haben in Thunderbird öffnen und verwalten.
Bei Dropbox handelt es sich um einen webbasierten Dienst, der einem eine komfortable Art ermöglicht Backups zu erstellen, die Dateien zwischen verschiedenen Rechnern zu synchronisieren und Dateien mit Kollegen zu teilen. Alles was man machen muss, ist es sich die kostenlose Software (Win, Mac und Linux) herunterzuladen, zu installieren und dann entweder einen neuen Dropbox-Account zu erstellen oder den Rechner mit einem bereits bestehenden Account zu verknüpfen. weiterlesen…
Dauernd krebst eine meiner Festplatten-Partitionen immer am Limit herum. Ständig muss ich Sachen löschen um Platz für wichtigeres zu machen. Und irgendwie weiß ich gar nicht Warum?
Ich habe meine Festplatte partitioniert, so dass es einen Bereich für "Grundlegendes" gibt (Windows, Office etc.), einen Bereich für die Arbeit (Dokumente, Projekte), einen Bereich für Privates (Fotos, Dokumente etc.) und einen Spiele-Bereich. Und ausgerechnet der Bereich, der die grundlegenden Programme beinhaltet ist andauernd voll. Und weiß der Teufel woran das liegt? Irgendwie fiel mir auch keine praktikable Methode ein, wie ich herausfinden könnte welches Programm jetzt der Speicherfresser ist.
Nun bin ich in Caschys Blog auf das Programm SpaceSniffer gestoßen. Und was soll ich sagen? Heruntergeladen, gestartet und den Übeltäter gefunden.
Der Platzbedarf einzelner Dateien wird dabei – in Relation zu den anderen – als Rechteck dargestellt. In Ordner kann man sogar per Doppelklick hineinzoomen. Eine recht übersichtliche Darstellung, die auch wenig erfahrenen Nutzern (was das Innenleben des PCs angeht) auf einen Blick zeigt, wer die Platzfresser sind.
Wer auf der Suche nach einem simpel zu bedienenden virtuellen Notizbuch ist, der gleichzeitig über einige sehr praktische Fähigkeiten verfügt, der muss nicht mehr weiter suchen.
CintaNotes bietet ein wirklich übersichtliches und benutzerfreundliches Interface (leider nur in englisch) und gibt einem die Möglichkeit Notizen zu verfassen. Diese Notizen haben einen Titel, einen Text und können zudem mit Tags und einer URL versehen werden. Noch nichts besonderes? Dann mal zu den Highlights dieses Programms:
Und noch etwas für die Schöngeister unter uns: Sowohl die Farben, wie auch Schriftart und -größe der Notizen können angepasst werden.
Wer online und ganz auf die Schnelle ohne Schnick und Schnack ein Bild konvertieren (in fast 60 verschiedene Formate), in der Größe ändern, zuschneiden oder drehen möchte sollte sich BatchPhoto anschauen. Der minimalistische Online-Dienst ist in der Handhabung selbsterklärend.
Bearbeiten kann man sowohl Bilder, die man vom eigenen Rechner hochlädt, aber auch Bilder, die online gespeichert sind. Neben der Online-Version gibt es das Programm auch in zwei kostenpflichtigen Desktop-Varianten. Diese beinhaltet noch zusätzliche Bildbearbeitungsmöglichkeiten und vor allen Dingen wesentlich mehr unterstützte Formate, für die Konvertierung von Bildern.
Via Medienpädagogik
Ich habe vor einigen Wochen eine Desktop-Anwendung mit dem Namen PaRaMeter entdeckt. Mit diesem Tool hat man die Möglichkeit, gleichzeitig den sichtbaren PageRank von mehreren Websites gleichzeitig zu prüfen. Nach der Installation des Tools kann man die URLs eintrage, die man prüfen möchte und anschließend kann man dann alle oder nur einige der Websites prüfen.

Mit PaRaMeter PageRank prüfen
Man hat auch die Möglichkeit unter "Options" → "Preferences" den Punkt "Manual Google Data Center selection" auszuwählen. Ab da kann man dann in der rechten Sidebar die verschiedenen Data-Centren von Google auswählen um den PageRank der zu prüfenden Websites zu kontrollieren.

Mit PaRaMeter PageRank prüfen
Sicherlich, man kann geteilter Meinung sein in wie fern der sichtbare PageRank von Google noch relevant und Aussagekräftig ist. Manche sind sogar der Meinung, dass er so gut wie gar keine Relevanz mehr hat. Wie dem auch sei, den Menschen die der sichtbare PageRank noch wichtig ist, kann dieses Tool helfen viel Zeit zu sparen
Taschenrechner gibt es viele und auch Windows liefert einen eigenen mit. Der folgende (ein Fundstück via Der Männerblog) Rechner: ESBCalc genannt, ist trotzdem etwas besonderes. Neben den sehr umfangreichen Rechenmöglichkeiten – über die ich mich aus mangelnder Kenntnis nicht weiter auslassen möchte – kann man nämlich die komplette Rechnung und nicht nur das Ergebnis oder einzelne Zahlen in die Zwischenablage kopieren (siehe Cursor-Pfeil in der Abbildung). Eine feine Sache, wenn man Berechnungen dokumentieren möchte und sicher gehen möchte, dass man auch das richtige Ergebnis hat.
Das kleine Programm CopyPasteTool ermöglicht es einem auch ältere Eintragungen aus der Zwischenablage einzufügen – und das mit den üblichen Tastenkürzeln Strg+C (kopieren) und Strg+V (einfügen).
Dafür hält man beim Einfügen einfach die Strg-Taste gedrückt. So wird beim zweiten Strg+V der vorletzte Eintrag der Zwischenablage eingefügt, bei einem erneuten Drücken der Taste V (weiterhin die Strg-Taste halten!) der vorvorletzte Eintrag eingefügt usw.