Wer auf der Suche nach einem simpel zu bedienenden virtuellen Notizbuch ist, der gleichzeitig über einige sehr praktische Fähigkeiten verfügt, der muss nicht mehr weiter suchen.
CintaNotes bietet ein wirklich übersichtliches und benutzerfreundliches Interface (leider nur in englisch) und gibt einem die Möglichkeit Notizen zu verfassen. Diese Notizen haben einen Titel, einen Text und können zudem mit Tags und einer URL versehen werden. Noch nichts besonderes? Dann mal zu den Highlights dieses Programms:
Und noch etwas für die Schöngeister unter uns: Sowohl die Farben, wie auch Schriftart und -größe der Notizen können angepasst werden.
Wer online und ganz auf die Schnelle ohne Schnick und Schnack ein Bild konvertieren (in fast 60 verschiedene Formate), in der Größe ändern, zuschneiden oder drehen möchte sollte sich BatchPhoto anschauen. Der minimalistische Online-Dienst ist in der Handhabung selbsterklärend.
Bearbeiten kann man sowohl Bilder, die man vom eigenen Rechner hochlädt, aber auch Bilder, die online gespeichert sind. Neben der Online-Version gibt es das Programm auch in zwei kostenpflichtigen Desktop-Varianten. Diese beinhaltet noch zusätzliche Bildbearbeitungsmöglichkeiten und vor allen Dingen wesentlich mehr unterstützte Formate, für die Konvertierung von Bildern.
Via Medienpädagogik
Ich habe vor einigen Wochen eine Desktop-Anwendung mit dem Namen PaRaMeter entdeckt. Mit diesem Tool hat man die Möglichkeit, gleichzeitig den sichtbaren PageRank von mehreren Websites gleichzeitig zu prüfen. Nach der Installation des Tools kann man die URLs eintrage, die man prüfen möchte und anschließend kann man dann alle oder nur einige der Websites prüfen.

Mit PaRaMeter PageRank prüfen
Man hat auch die Möglichkeit unter "Options" → "Preferences" den Punkt "Manual Google Data Center selection" auszuwählen. Ab da kann man dann in der rechten Sidebar die verschiedenen Data-Centren von Google auswählen um den PageRank der zu prüfenden Websites zu kontrollieren.

Mit PaRaMeter PageRank prüfen
Sicherlich, man kann geteilter Meinung sein in wie fern der sichtbare PageRank von Google noch relevant und Aussagekräftig ist. Manche sind sogar der Meinung, dass er so gut wie gar keine Relevanz mehr hat. Wie dem auch sei, den Menschen die der sichtbare PageRank noch wichtig ist, kann dieses Tool helfen viel Zeit zu sparen
Taschenrechner gibt es viele und auch Windows liefert einen eigenen mit. Der folgende (ein Fundstück via Der Männerblog) Rechner: ESBCalc genannt, ist trotzdem etwas besonderes. Neben den sehr umfangreichen Rechenmöglichkeiten – über die ich mich aus mangelnder Kenntnis nicht weiter auslassen möchte – kann man nämlich die komplette Rechnung und nicht nur das Ergebnis oder einzelne Zahlen in die Zwischenablage kopieren (siehe Cursor-Pfeil in der Abbildung). Eine feine Sache, wenn man Berechnungen dokumentieren möchte und sicher gehen möchte, dass man auch das richtige Ergebnis hat.
Das kleine Programm CopyPasteTool ermöglicht es einem auch ältere Eintragungen aus der Zwischenablage einzufügen – und das mit den üblichen Tastenkürzeln Strg+C (kopieren) und Strg+V (einfügen).
Dafür hält man beim Einfügen einfach die Strg-Taste gedrückt. So wird beim zweiten Strg+V der vorletzte Eintrag der Zwischenablage eingefügt, bei einem erneuten Drücken der Taste V (weiterhin die Strg-Taste halten!) der vorvorletzte Eintrag eingefügt usw.

Thunderbird, Ligthning und Google-Kalender
Das E-Mail-Programm Mozilla Thunderbird nutzen sehr viele Leute, daher brauche ich hier auf die Funktionalität des Programms nicht näher einzugehen. Das es für Thunderbird eine Erweiterung mit dem Namen Lightning gibt, wissen wahrscheinlich auch viele Nutzer. Es handelt sich hierbei um eine Kalender-Anwendung, die den Thunderbird hervorragend ergänzt.
Die Kalender-Anwendung von Google nutzen auch viele Leute und daher könnte es unter Umständen notwendig sein, dass man die gleichen Kalender bzw. Termine sowohl online als auch auf dem Desktop haben möchte. Das geht und ist sehr einfach zu bewerkstelligen.

Die Adresse des Kalenders kopieren
Das war er. Viel Spaß beim abgleichen.
Viele werden wahrscheinlich das Bildbetrachter-Programm Irfanview kennen und auch nutzen. Ich persönlich nutze es meistens um Bilder aus der Zwischenablage einzufügen und zu beschneiden bzw. deren Größe zu ändern und es dann abzuspeichern. Irfanview eignet sich zudem auch für die Stapelverarbeitung von Bildern (umbenennen, Größe ändern u. ä.). Dass es sich bei Irfanview um ein großartiges Programm handelt, war mir also schon länger klar – insbesondere dann wenn die Aufgaben, die man erledigen möchte eigentlich zu "mickrig" für Adobe Photoshop oder ein anderes Bildbearbeitungsprogramm der 1. Liga sind. Aber jetzt bin ich über eine Funktion gestolpert, die mir bis dato noch verborgen geblieben war: das Fotografieren.
Irfanview kann auch Screenshots erstellen.
Über den Menüpunkt "Optionen" gelangt man zum Unterpunkt "Fotografieren". Im dortigen Fenster kann man einstellen was man gerne fotografieren möchte, bzw. wovon der Screenshot erstellt werden soll.
Zusätzlich dazu kann man festlegen, ob der Screenshot direkt gespeichert werden soll oder ob er in Irfanview landet, damit man ihn dort bearbeiten kann. Eine weitere Option besteht darin, ob man den Mauszeiger auch mit auf dem Bild haben möchte.
Eine sehr interessante Möglichkeit bietet der Timer. Stellt man hier einen Zeitintervall ein und gibt an, dass die Screenshots gespeichert werden sollen, so erstellt Irfanview eine Screenshot-Serie: sehr hilfreich wenn man vielleicht einen Ablauf dokumentieren möchte o. ä.
Wenn man auf vielen Seiten unterwegs ist, die Passwörter verlangen, gibt es verschiedene Strategien sich diese Passwörter immer zu merken:
Man könnte aber auch einen "Profi" dran lassen bzw. ein Programm. Ich habe in den letzten Wochen RoboForm genutzt bzw. getestet und muss sagen, dass ich sehr begeistert bin. RoboForm verwaltet meine Passwörter nicht nur sicher (Verschlüsselung des Master-Passwortes mit AES-Algorithmus), er speichert auch die dazugehörigen Seiten als Lesezeichen (Passcard). weiterlesen…
Hier wurden ja schon einige Blindtextgeneratoren vorgestellt (Blindtext-Generatoren, Blindtext per Javascript und Blindtext für Textfelder, Textboxen und Editoren), aber über einen ganz besonderen bin ich erst kürzlich gestolpert: den HTML-Ipsum
Das Besondere: die Seite stellt Blindtext im HTML-Format zur Verfügung (kein richtiger Generator), also z. B. eine Tabelle oder eine Liste.
Das ganze gibt es auch als Offline-Programm für Windows, Linux und Mac.
Bei Codepad handelt sich um einen schlanken, vielseitig einsetzbaren Codeeditor. Der Editor ist Freeware und es handelt sich um ein heimisches Produkt welches für Windows (98 bis Vista) verfügbar ist.
Der Editor ist ganze 1mb groß, belegt nach der Installation nicht viel mehr als 1mb auf der Festplatte und geht auch mit dem Arbeitsspeicher recht sparsam um so das der Editor, auch beim Bearbeiten von größeren Dateien, keine Probleme auf älteren oder kleineren Rechnern (z. B. Netbooks) machen sollte.
Auf der Website des Autors wird auch darauf hingewiesen, dass man Codepad auch auf einem USB-Stick installieren und betreiben kann und dass er Codevervollständigung beherrscht. Was man genau machen muss um es auf dem USB-Stick zu betreiben und wie man die Codevervollständigung nutzt, konnte ich bis jetzt noch nicht herausfinden.
Bin wie üblich für Hinweise und Tipps dankbar.
Nachtrag: Danke an die Kommentatoren (Matthias und Mr. Test). Um Codepad auf dem USB-Stick zu betreiben muss man es einfach dort installieren und die Codevervollständigung bekommt man in dem man strg + Leertaste drückt.