Teil der Serie: Blog: das unbekannte Wesen
WordPress ist die am häufigsten eingesetzte Blog-Software weltweit wie auch im deutschsprachigen Raum. Weltweit nutzen 55% aller Websites, die mit einem CMS betrieben werden, WordPress (siehe: Tech King). Im deutschsprachigen Raum sind es sogar 78% (siehe: Playground).
Diese weite Verbreitung ist Grund genug sich dieses System näher anzuschauen, wenn man auf der Suche nach einer Blog-Software ist.
Die erste Version dieser Software erschien im Mai 2003 und sie wurde seitdem kontinuierlich weiterentwickelt, so dass bis heute 15 Versionen erschienen sind.
WordPress zeichnet sich in erster Linie durch seine Benutzerfreundlichkeit aus. Die sehr einfach gehaltene Oberfläche des CMS ist auch für Einsteiger nach kurzer Zeit erlern- bzw. begreifbar, so dass einem frustfreien Einstieg in die Welt des Bloggens eigentlich nichts im Wege steht. weiterlesen…
Blogs. Eine nicht mehr ganz neue Erscheinung im Web, aber es soll tatsächlich noch Menschen geben, die keinen führen und dann steht an erster Steller die Frage: Was ist überhaupt ein Blog?
Perun hat dies in unserem Buch WordPress. Das Praxisbuch versucht so zu beantworten:
Weblog ist ein künstliches Wortgebilde und stammt aus der englischen Sprache. Das Wort Web bezieht sich auf das World Wide Web (WWW) und das Wort Log steht für Tagebuch bzw. Aufzeichnung. Sinngemäß könnte man Weblog mit Online-Tagebuch oder noch besser als Online-Journal übersetzen.
Ich persönlich empfinde, und da bin ich, glaube ich, nicht allein, Online-Tagebuch als sehr unglückliche Übersetzung, da man hierzulande mit einem Tagebuch eher sehr persönliche und intime Informationen verbindet: Ein 13-jähriges Mädchen schreibt über ihren ersten Kuss o. Ä. Die Übersetzung zu Online-Tagebuch, anstatt zu Online-Journal oder zum Beispiel zu Online-Logbuch, ist eine der Ursachen, warum die Weblogs (Kurzform: Blogs) am Anfang ignoriert und später belächelt wurden.
Kurz und prägnant: Ein Weblog ist eine sehr aktive und dynamische Website, die bestimmte Merkmale hat. Einige von diesen Merkmalen sind der chronologische Aufbau, der Fokus auf die einzelnen Beiträge und die persönliche und direkte Beziehung zwischen dem Autor bzw. dem Blogger einerseits und dem Leser/Besucher andererseits. Verwechseln Sie hierbei allerdings bitte nicht persönlich mit intim oder privat.
Aber wie funktioniert nun das Bloggen? Soll es ein Blog auf der eigenen Domain sein oder ein gehosteter? Darf es etwas kosten oder soll es komplett kostenlos sein? weiterlesen…
Icons, und auch speziell Social Media Icons gibt es viele. Besonders "dekorativ" finde ich aber die Serie "Vintage Stamp Icons" von Dawghouse Design Studio, die man auf Tutorial9 herunterladen kann. Die Icons sind "frei", man darf sie also sowohl in privaten wie auch in kommerziellen Projekten einsetzen.
Das Paket enthält alles 23 Icons als *.png-Grafiken in einer Größe von 200×200 Pixel.
Das Dawghouse Design Studio verrät in einem ausführlichen Artikel außerdem wie man solche Retro-Briefmarken mit Photoshop auch selber herstellen kann.

Pinnwand
Bei allem Fortschritt, bei aller Technisierung und Digitalisierung. Bei allem Gerede über ein "papierloses Büro" ich persönlich kann auf ein paar analoge "Tools" nicht verzichten. Dazu zählen die berühmten gelben Klebezettel, ein Notizbuch (hier schon mal gezeigt) und ein Flip-Chart an dem man seine Gedanken mal großflächig sortieren kann.
Hilfreich für die Zettelsortierung sind dabei Magnet- oder Pinnwände. Ein besonders schönes Exemplar habe ich vor kurzem gesehen und stehe kurz vor dem Kauf: die Pinnwand Memo Mountain
Auf welche analogen Hilfsmittel könnt Ihr nicht verzichten?
Zu Dokumentationszwecken kann es manchmal notwendig sein eine ganze Reihe von E-Mails zu exportieren bzw. zu speichern. Diese möchte man vielleicht einer anderen Person zum Lesen geben oder sie aber auch einfach archivieren. Wenn man Thunderbird als Mail-Programm nutzt könnnte sich die Sache unbequemer gestalten als man vielleicht denkt.
Natürlich bietet einem Thunderbird die Möglichkeit E-Mails als Datei im .eml-Format zu speichern, aber schauen wir uns einmal an, wie Thunderbird das macht. weiterlesen…
Wer Textbausteine nur für das E-Mail-Programm Thunderbird benötigt, sollte sich auf jeden Fall die Erweiterung Quicktext anschauen. Hiermit kann man (ähnlich wie mit dem Firefox-Addon Clippings) einfach Textpassagen speichern und sie dann über eine Menüleiste in E-Mails einfügen.
Kurze Rede, langer Sinn: Rain Creative Lab hat einen Paper Browser entwickelt, der alle diejenigen freuen wird, die Webseiten oder die Grafiken dafür gestalten und sich dafür Skizzen machen möchten. Diesen "Papierbrowser" kann man sich nämlich als PDF-Dokument zum Ausdrucken herunterladen. Der Clou: die Papiere haben als Rahmen einen Browser und sind für verschiedene Bildschirm-Formate konzipiert.

Paper Browser
Eine Version hat dabei z. B. das Format 1024x768px minus der Browser Tool- und Statusleiste. Eingezeichnet sind zudem die Breiten 800px und 960px. Die Kästchen in der Rasterung entsprechen dabei 32x32px.
Die Vorlagen sind für das eigene Brainstorming, aber auch vielleicht zum ersten Ideensammeln mit dem Kunden eine hilfreiche Unterstützung. In Zukunft soll es die Skizzenbücher auch zum Kaufen als "richtige" Bücher geben.
Farben sind für die Visualisierung von Sachverhalten immens wichtig. Umso besser, wenn man weiß welche Farbe womit assoziiert wird. Der Dienst bzw. die Website Cymbolism, den ich in dem Artikel Symbolfarben schon einmal vorgestellt habe, möchte dieser Frage näher kommen, indem die Besucher der Seite angeben können welche Farbe sie mit einem bestimmten Begriff (mittlerweile sind es über 250 Wörter) assoziieren. Gleichzeitig kann man als Besucher aber auch die Ergebnisse von momentan über 500.000 abgegebenen Stimmen ansehen. weiterlesen…

Gras-Icons
Es grünt so grün…
Wenn das Wetter schon nicht mitspielt, so kann man wenigstens in seinem Blog bzw. auf seiner Website den Frühling einziehen lassen. Mit dem Free Grass Textured Social Icon Set von Richie Thimmaiah sollte das kein Problem sein.
Das Set enthält 12 verschiedene Icons in 3 verschiedenen Größen.
Das ganze sieht auf den ersten Blick ein bisschen nach Origami aus, aber bei näherem Hinsehen entfaltet sich die wirklich beeindruckend vielfältige Einsatzmöglichkeit von PocketMod.
Auf 8 Seiten (Front, 6 Innenseite und Rückseite) einen eigenen Taschen-Organizer zusammenstellen. Das ganze funktioniert mit Widgets, die man sich per Drag & Drop zusammen stellen kann. Dabei hat man eine große Auswahl an Inhalten:
Zudem kann man Seiten auch komplett frei gestalten.
Hat man seine 8 Seiten zusammen muss man das ganze nur noch ausdrucken, falten und einstecken
Zusätzlich zu dieser Widget-Version, gibt es auch einen PDFtoPocketMod-Converter. Das kleine Programm "quetscht" PDF-Dokumente so zusammen, dass man sie wie den selbst zusammengestellten Organizer zusammenfalten und in die Tasche stecken kann.
Via ToolBlog