Icons, und auch speziell Social Media Icons gibt es viele. Besonders "dekorativ" finde ich aber die Serie "Vintage Stamp Icons" von Dawghouse Design Studio, die man auf Tutorial9 herunterladen kann. Die Icons sind "frei", man darf sie also sowohl in privaten wie auch in kommerziellen Projekten einsetzen.
Das Paket enthält alles 23 Icons als *.png-Grafiken in einer Größe von 200×200 Pixel.
Das Dawghouse Design Studio verrät in einem ausführlichen Artikel außerdem wie man solche Retro-Briefmarken mit Photoshop auch selber herstellen kann.

Sollte ich kostenlos arbeiten?
Als Webworker, insbesondere als freier bzw. selbständiger Webworker, wird es wohl schon jedem von uns passiert sein, dass man eine Anfrage für ein Projekt bekam, die darauf hinaus lief, dass der Auftraggeber nicht zahlen wollte oder konnte.
Dies sind häufig Anfragen aus dem Familien- und Bekanntenkreis (nah oder fern: der Kumpel von einem Freund, von dem Cousin, den man das letzte mal bei der Taufe der Großnichte gesehen hat), aber auch von anderen Selbständigen oder Startup-Unternehmen. Nicht immer fällt die Entscheidung leicht, ob man diesen Auftrag dann annehmen oder ablehnen soll.
Oft werden einem in diesem Zusammenhang Versprechungen gemacht. Wenn du diesen Auftrag erledigst, dann winken äußersten lukrative Folgeaufträge, dann lade ich dich auf ein Bier ein, dann sind deine alten Schulden (von denen man bis dato noch nicht einmal wusste) getilgt… weiterlesen…
Sehr ärgerlich ist es, wenn man ein PDF-Dokument erhält, bei dem die Druckfunktion deaktiviert wurde bzw. dessen Verfasser das Drucken verhindern wollte. Mir hat das nie eingeleuchtet, denn obwohl ich eine Freundin von digitalen Dokumenten und der Arbeit am PC bin, gibt es wirklich Situationen in denen ein Text auf "altmodischem" Papier einfach geeigneter ist.
Und wie oft passiert es, dass sogar der Verfasser das Passwort vergessen hat. Wie kommt man dann an den Inhalt? Es gibt mehrere Möglichkeiten. weiterlesen…

Nach den sehr verwirrenden und widersprüchlichen Meldungen der letzten Tage über den kommenden Jugendmedienschutz-Staatsvertrag bin ich via @svensonsan auf diese übersichtliche Grafik im Telemedicus zum Thema gestoßen.
Die Autoren haben dort die Systematik des JMStV vereinfacht dargestellt, so dass man sich als Website-Betreiber zumindest einen Eindruck verschaffen kann. Eine Rechtsberatung ersetzt dies im Zweifelsfall natürlich nicht.
Ich hatte in den letzten Tagen einige Probleme mit Firefox, so dass ich ihn zeitweise mit Frickelfox angesprochen habe. Als erstes hatte ich das Problem, dass mein Firefox auf diversen Websites nicht als solcher erkannt wurde. Unter anderem auch auf der Mozilla-Addon-Seite:

Nein, du hast kein Firefox!
Auf die dauer war das nervig, weil damit auch diverse Funktionen gesperrt waren: so konnte ich auf der Addon-Seite die Erweiterungen nicht direkt installieren sondern musste sie auf die Festplatte speichern und dann den Umweg über Datei / Datei öffnen wählen.
Aber all das Fluchen half nicht, genau so wenig hilfreich hat sich eine Neuinstallation von Firefox und die Deinstallation aller Erweiterungen erwiesen. Ein neues Profil musste her. weiterlesen…

Logbuch
Wer hätte das gedacht? Der wahrscheinlich bei vielen sträflich vernachlässigte Windows-Editor beherrscht die Funktion beim Öffnen einer *.txt-Datei automatisch Datum und Uhrzeit einzufügen.
Dafür muss man lediglich .LOG (muss in Versalien geschrieben sein) als oberste Zeile in die Datei eingeben. Wenn man das Dokument dann das nächste Mal öffnet, ist das aktuelle Datum mit der aktuellen Uhrzeit eingefügt. So kann man aus einer simplen Textdatei eine Art Logbuch, Tagebuch oder eben Notizbuch mit genauer Zeitangabe machen. Sehr praktisch wie ich finde, wenn es darum geht etwas auf die schnelle zu dokumentieren.
Das aktuelle Datum mit Zeit kann man übrigens auch mit der Tastenkombination F5 bzw. über das Menü Bearbeiten – Uhrzeit/Datum einfügen, aber so automatisch ist irgendwie sexier
Via Basic Thinking
Wie sah noch einmal der CSS-Reset aus? Welche Möglichkeiten habe ich um abgerundete Ecken zu simulieren? Wie kann ich sprechende URLs generieren? Wie kann ich meine Tweets sichern?
Solche und viele weitere Fragen werden auf Snipplr.com, einer sehr umfangreichen Sammlung an Code-Schnipsel, beantwortet. Auf Snipplr.com finden sich Code-Fragmente aus 78 verschiedenen Sprachen: JavaScript, (X)HTML, PHP, CSS, Ruby, SQL u.v.m.
Viel Spaß beim Stöbern.
Leider habe ich den genauen Zeitpunkt wohl verpasst. Aber gerade ist mir aufgefallen, dass Google Docs (offiziell ja Google text & tabellen) jetzt auch *docx-Dokumente zum Importieren bzw. Hochladen akzeptiert, also die "neuen" Word-Dokumente. So muss man keine Umwege mehr gehen, wenn man nicht Office 2007 installiert hat.
Wer viel mit Word arbeitet und Texte schreibt vertippt sich womöglich das ein oder andere mal
Aber was ist, wenn man sich vertippt, dabei aber ein Wort schreibt, das Word kennt und somit nicht als falsch kennzeichnet?
Zum einen gibt es ja die Möglichkeit solche Vertipper mit Hilfe der Auto-Korrektur-Funktion zu korrigieren. Dies eignet sich aber nur, wenn man wirklich immer möchte, dass der Vertipper korrigiert wird. Wenn der vermeintliche Vertipper allerdings manchmal richtig ist, kann es sinnvoller sein nur optisch (rote Unterstreichung) darauf hingewiesen zu werden. Ob man dann eine Korrektur vornimmt, kann man dann selber und von Fall zu Fall unterscheiden.
Für diesen Fall eignet es sich ein sogenanntes Ausnahmewörterbuch anzulegen. Hier kann man alle Wörter eingeben, die man als falsch gekennzeichnet haben möchte. Dafür legt man (für deutsch) die Datei MSSP3GEP.EXC an – am besten im gleichen Verzeichnis wie das Benutzerwörterbuch (BENUTZER.DIC). Wo sich das befindet kann man am besten im Optionsfenster der Benutzerwörterbücher (Extras –> Optionen –> Rechtschreibung und Grammatik –> Benutzerwörterbücher) sehen. Alle Wörter müssen mit einem Enter abgeschlossen werden, nur ein Wort pro Zeile.
Nach dem Anlegen des Ausnahmewörterbuches muss es noch in die Liste der zu benutzenden Wörterbücher aufgenommen werden und man muss Word neu starten, damit die Änderungen wirksam werden.
In Word 2007 existiert dieses Ausnahmewörterbuch übrigens schon – allerdings leer. Um es zu nutzen muss man es mit eigenen Wörtern füllen. Die Datei heißt ExcludeDictionary*.lex, wobei das Sternchen für die jeweilige Sprachversion steht. Im Falle von Deutschland ist dies de0407. Eine komplette Liste der Länderkennungen gibt es bei Microsoft.

Google Aufgabenplaner
Seit einigen Tagen gibt es eine neue Funktion im Google-Labor: man kann sich in GoogleMail (GMail) einen Aufgabenplaner integrieren. Eine weitere Möglichkeit also sein Google-Postfach zu einem Multitalent auszubauen. Besonders interessant finde ich hierbei, dass sich, obwohl oberflächlich sehr simpel gestrickt, folgende Möglichkeiten finden lassen:
Ein kleiner Hinweis soll hier noch erlaubt sein: Falls man GoogleMail in deutscher Sprache nutzt, hat man keinen Link zum Labor ("Labs") – ich habe ihn auf jeden Fall nicht gefunden
Möchte man aber eine Anwendung aus dem Labor nutzen, so muss man zuerst in den Einstellungen "Englisch" (egal ob UK oder USA) – keine Ahnung, ob es auch mit anderen Sprachen geht – auswählen. Dann aktiviert man im "Lab" (Settings » Labs) die gewünschte Anwendung. Danach kann man wieder auf "Deutsch" als Sprache umschalten, die aktivierte Anwendung bleibt erhalten.