Blindtextgeneratoren als Addon für Firefox gibt es ja mehrere, aber ein besonderer scheint mir Dummy Lipsum zu sein. Dieser generiert nämlich nicht nur einfach auf Knopfdruck einen Blindtext, der eine bestimmte Anzahl von Buchstaben, Wörtern oder Absätzen enthält sondern man hat die Möglichkeite Blindtext direkt über das Kontextmenü in Textfelder bzw. -boxen einzufügen.
Für diese Funktionalität gibt es dann ein spezielles Einstellungsmenü. Dort kann dann für die vier verschiedenen Einsatzgebiete von Dummy Lipsum das Verhalten des Blindtextgenerators festgelegt werden. Für alle Fälle kann man folgendes festlegen:
Für das Einfügen von Blindtext in Textfelder (einzeilig) oder Textboxen (mehrzeilig) kann man zusätzlich auswählen, ob das Addon selbständig versuchen soll die jeweilige Größe festzustellen und den einzufügenden Text danach zu bestimmen.
Hevorheben möchte ich hier die Möglichkeit mit dem Addon Blindtext per Kontextmenü in verschiedene WYSIWG HTML-Editoren einzufügen. Auf der eigenen Website werden folgende Editoren genannt: Epoz, Kupu, TinyMCE, Xinha
Das Addon ist auch für Flock (nicht getestet)
Der mit dem Kontextmenü eingefügte Blindtext in Textfelder und -boxen überschreibt den bisherigen Inhalt. Also zuerst Blindtext, dann evtl. eigenen Text!
Um PDF-Dokumente zu erstellen gibt es sicherlich viele Wege, die zum Ziel führen. Zwei Online-Lösungen (KoolWIRE und Primo) und habe ich hier ja bereits vorgestellt. Bei letzterem Anbieter gibt es auch ein Desktop-Programm, dass als Drucker "getarnt" seine Arbeit macht. Die kostenlose Variante PrimoPDF möchte ich hier kurz vorstellen.
Nach der wirklich kinderleichten Installation gesellt sich PrimoPDF zu den Druckern und ist folglich auch dort aufzurufen.
Möchte man also ein Dokument umwandeln, begibt man sich in das Druckmenü und wählt dort PrimoPDF als Drucker aus. Danach öffent sich die Bedienoberfläche von PrimoPDF.
Hier kann man nun auswählen für welchen Zweck das PDF gedacht ist: Bildschirmausgabe, Druck, E-Book, Druckvorstufe oder "custom"? Außerdem kann man einen Titel, Autor, Thema und Stichworte angeben, die später als Eigenschaft des Dokumentes auftauchen. Interessant – vor allen Dingen wenn man das Dokument weitergeben möchte – ist auch die Möglichkeit die Sicherheitseinstellungen zu bestimmen. So kann man das Dokument mit einem Passwort schützen und/oder für die nachträgliche Bearbeitung sperren. So kann man festlegen welche Art von Änderungen (falls überhaupt) gemacht werden dürfen und ob das Dokument gedruckt werden darf.
Sowohl die Eigenschaften wie auch die Sicherheitseinstellungen kann man speichern, so dass man sie nicht immer neu eingeben muss.
Zu guter Letzt kann man Speicherort und Name des zu erstellenden PDF-Dokumentes festlegen und auswählen, ob man es direkt angezeigt bekommen oder es als E-Mail versenden möchte. Mit PrimoPDF hat man sogar die Möglichkeit ein bereits umgewandeltes PDF zu ergänzen, sprich: weitere Seiten dranzuhängen.
Alles in Allem hat PrimoPDF m. E. alles was man für den "Hausgebrauch" bei der Umwandlung von Dokumenten in PDF-Dokumente benötigt.
Wer schnell und zügig wissen möchte welche Schriftarten er auf dem Rechner installiert hat, sollte bei Michael Preidel vorbeischauen. Er hat
fünf Zeilen Actionscript in einer SWF-Datei, die erst die installierten Fonts ausliest und sie dann an ein PHP-Script übergibt, wo sie für die Bildschirmausgabe aufbereitet werden
geschrieben. Das ganze funktioniert zwar (noch?) nicht perfekt gibt aber einen schön aufbereiteten, schnellen Überblick.
Mit der derzeit aktuellen Office-Version 2007 hat Microsoft auch neue Dateiformate eingeführt, für Word ist das: "*.docx". Word-Dokumente, die mit dieser Endung abgespeichert werden, lassen sich mit älteren Word-Versionen nicht öffnen.
Mit dem Microsoft Office Compatibility Pack können auch Office-Dokumente geöffnet werden, die mit den neuen Dateiformaten abgespeichert wurden. Selbstverständlich können hiermit auch alle anderen neuen Dateiformate (also für Excel: *.xlsx und für Powerpoint: *.pptx) geöffnet werden.
Für Benutzer von älteren Office-Versionen ist dies sicherlich der einfachste Wege: herunterladen, installieren, fertig. Es gibt allerdings auch mehrere andere Wege diese Dateien zu öffnen ganz ohne Office bzw. Microsoft-Produkte und sein Kompatibilitäts-Paket:
Mit der kostenlosen Office-Software OpenOffice.org lassen sich sämtliche neuen (und natürlich auch die älteren) MS Office-Dateien öffnen.
Der OpenXML Viewer steht für verschiedene Plattformen zur Verfügung, u. a. auch als Addon für Firefox. Ist er installiert, kann man mit Firefox *.docx-Dokumente aufrufen. Ein Bearbeiten ist allerdings nicht möglich.
Mit dem Programm Docx2Rtf von NativeWinds kann man *.docx-, aber auch *.sxw-Dateien (OpenOffice-Writer) öffnen und diese dann als *.rtf-Datei speichern. Als Extra bietet das Programm auch die Möglichkeit diese Dateien als *.pdf-Datei zu speichern. Bilder werden bei dieser Umwandlung allerdings nicht berücksichtigt.
Die Datei dafür einfach an eine (bzw. die eigene) Google E-Mail-Adresse senden und dann den Anhang als HTML-Ansicht öffnen. Bilder werden dabei allerdings nicht angezeigt. Google Docs kann mit dem Format *.docx leider (noch) nichts anfangen.
Welche dieser Wege man nun geht hängt sicherlich vom Einzelfall ab: wie oft benötigt man diese Funktion und möchte man an dem Dokument (bei gleichbleibendem Format, also *.docx) Veränderungen vornehmen. Sollen Bilder auch übernommen werden oder reicht nur der Text?
Nachtrag: Auch AbiWord soll *.docx-Dokumente öffnen können (nicht von mir getestet). Bei AbiWord handelt es sich um ein kostenloses Textverarbeitungsprogramm. Vielleicht eine Alternative für alle die, die kein ganzes Office-Paket (weder von Microsoft noch von OpenOffice) benötigen, aber nicht nur WordPad nutzen möchten. Tipp von caschy
Google Docs kann nun auch *docx-Dokuemente öffnen.
Ich teste gerade EtherPad. Es handelt sich hierbei um einen sehr einfach gestrickten Texteditor der sich noch in einer geschlossenen Beta-Phase befindet. Der Vorteil des Editors ist zum einen seine Einfachheit und zum anderen die zeitgleiche Aktualisierung (Live) der Änderungen am Text, wenn mehrere Autoren gleichzeitig arbeiten.
Ich habe mich vor knapp drei Wochen für den Beta-Test registriert und heute bekam ich die E-Mail, dass mein Zugang freigeschaltet wurde. Nach dem Klick auf den Link in der E-Mail gelang ich zur folgenden Seite: weiterlesen…

Google Aufgabenplaner
Seit einigen Tagen gibt es eine neue Funktion im Google-Labor: man kann sich in GoogleMail (GMail) einen Aufgabenplaner integrieren. Eine weitere Möglichkeit also sein Google-Postfach zu einem Multitalent auszubauen. Besonders interessant finde ich hierbei, dass sich, obwohl oberflächlich sehr simpel gestrickt, folgende Möglichkeiten finden lassen:
Ein kleiner Hinweis soll hier noch erlaubt sein: Falls man GoogleMail in deutscher Sprache nutzt, hat man keinen Link zum Labor ("Labs") – ich habe ihn auf jeden Fall nicht gefunden
Möchte man aber eine Anwendung aus dem Labor nutzen, so muss man zuerst in den Einstellungen "Englisch" (egal ob UK oder USA) – keine Ahnung, ob es auch mit anderen Sprachen geht – auswählen. Dann aktiviert man im "Lab" (Settings » Labs) die gewünschte Anwendung. Danach kann man wieder auf "Deutsch" als Sprache umschalten, die aktivierte Anwendung bleibt erhalten.
GButts ist eine Firefox-Erweiterung mit der man sehr komfortabel und schnell eine "Linkliste" zu verschiedenen Google-Diensten erstellen kann.
Nehmen wir mal an, du hast einen Account bei Google Mail, der Kalender-Anwendung, beim RSS-Reader, bei AdSense, AdWords, Picasa und noch etwa 4-5 weiteren Anwendungen von Google, dann kostet es schon ein bisschen Zeit von allen diesen Anwendungen ein Lesezeichen zu setzen um schnell dorthin zu gelangen.
Hier kann GButts helfen. Nach der Installation erwartet dich folgendes Einstellungsmenü:

GButts-Einstellungen
Einfach den gewünschten Dienst auswählen und nach dem Abspeichern kann man sich entscheiden wo man die klickbaren Buttons unterbringt und wie die Lösung aussehen soll. Zur Auswahl stehen eine Toolbar, wo die einzelnen Buttons nebeneinander aufgereiht werden oder eine Lösung als Dropdown-Menü.
Ja, ich gebe es zu. Die Erweiterung ist nicht vom Kaliber einer Erweiterung, wie es z. B. Firebug oder eine Web Developer Toolbar sind, wo man sich fragt, wie man nur vorher arbeiten konnte. Dennoch bin ich mir sicher, dass sie bei einigen Firefox-Nutzern hilfreich zur Seite stehen wird. Ich persönlich nutze GButts sehr häufig.
Eine Sache, die von Mozilla-Suite-Nutzern oft (zu Recht) angemerkt wird, ist die Tatsache, dass Firefox ein E-Mail-Client "fehlt". Benutzt man Firefox ist man entweder auf webbasierte Clients angewiesen oder man hat zusätzlich Thunderbird oder ein Konkurrenzprodukt (*hüstel*) installiert.
Zufällig bin ich nun über das Firefox-Addon Simple Mail gestolpert. Ein Addon, mit dem man mehrere E-Mail-Accounts einrichten kann und das sich in den Browser integriert, so wie "echt". Nein im Ernst, ein Addon, das es einem ermöglicht seine E-Mails auch im Browser zu bearbeiten. Das Programm ist zwar recht minimalistisch gehalten, aber ich denke es reicht für E-Mail-Konten, die man vielleicht nicht mehrmals täglich abrufen muss.
Laut der Macher verfügt Simple Mail über die folgenden Fähigkeiten:
Die Liste zeigt: alles wie bei einem echten Mail-Programm. Ich habe allerdings noch keine Spam-Abwehr gefunden … mal weiter testen. Oder hat schon jemand ausführlichere Erfahrungen?
Ein Graukeil
Wer kennt das nicht, man kauft sich einen neuen Monitor, schließt den an und irgendwie ist man nicht zufrieden. Die Farben wirken irgendwie komisch und alles ist zu hell.
Speziell bei den neueren Monitoren besteht die Standardeinstellung aus maximalen Helligkeits- und Kontrastwerten. Das mag noch bei Filmen, Fotos und dunkleren Hintergründen gut rüberkommen, aber wenn man viel im Web unterwegs ist oder die "klassische" Büroarbeit erledigt, dann hat man es viel mit hellen Hintergründen zu tun und hier dann die Standardeinstellung nicht nur nervig sondern auch unerträglich sein.
Hier hat man dann die Möglichkeit am Monitor selber die Werte (Helligkeit, Kontrast, Gamma etc.) anzupassen. Allerdings gibt es einige Monitore, bei denen fängt das Netzteil bei niedrigeren Helligkeits- und Kontrastwerten zu brummen. Das kann speziell bei den größeren Monitoren, die das Netzteil im Standfuß haben, zu einer nervigen Angelegenheit werden. Hierbei kann man sich behelfen in dem man die Werte in der Verwaltung der Grafikkarte anpasst.
Um herauszufinden ob die getätigten Einstellungen auch in Ordnung sind, gibt es viele Möglichkeiten. Grafikdesigner und Leute die z. B. im Print-Bereich arbeiten werden hierbei auf spezielle Programme und Geräte zurückgreifen. Das ist aber imho für einen Webworker – also im Web – nicht notwendig und hier reicht es sich an Hand der folgenden Websites zu orientieren:
Mit Hilfe der Testbildern und Anleitungen auf den oberen Websites kann man relativ leicht seinen Monitor einstellen, so dass es für den Hausgebrauch und für das Web reicht.
Sichere Passwörter folgen ganz bestimmten Regeln. Ein sicheres Passwort sollte nicht zu kurz sein, möglichst auch Zahlen und Sonderzeichen enthalten und nicht nur Buchstaben. Das ganze gut durchmixt, vielleicht noch gemischte Groß- und Kleinschreibung.
Und wer sein Passwort nun auf diese Kriterien hin überprüfen und das Ergebnis visualisiert dargestellt haben möchte, der kann dies beim Password Meter tun.
Nachtrag: Das Programm kann man sich übrigens auch als Offline-Version herunterladen.