Auch wenn man kein CSS-Profi ist, benötigt man vielleicht ab und zu Hilfe bei der Gestaltung von Texten. Ideal ist da die Seite CSS Type Set. Hier gibt man einfach einen Text ein und kann diesen dann mit Hilfe von Buttons und Eingabefeldern "verschönern". Und während dessen wird ("live") der benötigte CSS-Code ausgegeben, denn man im Anschluss per Copy & Paste in sein eigenes Dokument übertragen kann.
Ein Anfänger-Tool, aber ich denke es könnte dem ein oder anderen auf die CSSprünge helfen
Via Notizblog.de
Eine .htaccess-Datei zu erstellen, um den Zugriff bzw. das Verhalten von Ordnern auf auf einem Webserver zu steuern, ist für Anfänger nicht ganz so einfach. Eine schöne Unterstützung bietet deswegen der .htaccessEditor. Hier kann man sich den Code für den Zugriff auf Dateien, einen Passwortschutz, Fehler- und Standardseiten, Weiterleitungen und Zugriffsbeschränkungen per Mausklick generieren lassen.
Via bültge.de
Auch Perun hat hier schon mal einen htaccess-Generator vorgestellt.
Wenn man auf vielen Seiten unterwegs ist, die Passwörter verlangen, gibt es verschiedene Strategien sich diese Passwörter immer zu merken:
Man könnte aber auch einen "Profi" dran lassen bzw. ein Programm. Ich habe in den letzten Wochen RoboForm genutzt bzw. getestet und muss sagen, dass ich sehr begeistert bin. RoboForm verwaltet meine Passwörter nicht nur sicher (Verschlüsselung des Master-Passwortes mit AES-Algorithmus), er speichert auch die dazugehörigen Seiten als Lesezeichen (Passcard). weiterlesen…
Der RSS-Dienst Feedburner bietet eine sehr interessante Funktion an, die sich BuzzBoost nennt. Diese Funktion findet man im Bereich "Publizieren" des eigenen Accounts. Diese Funktion "wandelt" das Feed (RSS, Atom etc.) der eingetragenen Website in HTML-Format um. Es stehen folgende Einstellungen zur Auswahl:

BuzzBoost-Einstellungen
Die Optionen sind für alle Blog-Betreiber selbsterklärend und deswegen werde ich hier nicht näher eingehen. Wenn man die gewünschten Einstellungen getätigt und gespeichert hat, dann kann man sich entscheiden wie man das ganze auch einbindet. weiterlesen…
Das OpenSource- und Web-2.0-Magazin t3n hat uns bzw. die "Webwork-Tools" zum Weblog der Woche gekürt. Wir sagen natürlich artig Dankeschön und verweisen unsererseits auf den Beitrag auf t3n:
Mit Hilfe der Erweiterung Extension List Dumper kann man die installierten Firefox-Add-ons auflisten lassen. Dabei kann man wählen ob man alle oder z. B. nur die aktiven Erweiterungen auflistet. Dann kann man sich für ein Ausgabeformat (Text, XHTML, CSV) entscheiden und bestimmen welche zusätzliche Inhalte, z. B. Versionsnummer und Beschreibung, mit in die Auflistung kommen sollen. Danach kann man das ganze Speichern, Drucken oder in die Zwischenablage kopieren.

Firefox: Extension List Dumper
Hier die Firefox-Erweiterungen, die bei mir ihren Dienst verrichten: weiterlesen…
Je nach dem was für Websites man betreibt, kann es enorm wichtig sein, zu wissen ob diese auch online sind um bei Nicht-Erreichbarkeit gegebenenfalls zu reagieren. Der Service Are My Sites Up? bietet diese Überwachung.

Are My Sites Up?
Mit der kostenlosen Variante kann man 25 x pro Tag bis zu 20 Websites prüfen lassen. Eine Benachrichtigung über "Downtimes" und auch wenn "alles wieder gut" ist, erhält man dann per E-Mail oder per SMS (leider nicht in Deutschland – soweit ich das sehe).
Nimmt man den kostenpflichtigen Service ($75/Jahr) in Anspruch so werden bis zu 60 Websites alle 15 Minuten auf ihre Erreichbarkeit geprüft. Die Benachrichtigungen kann man dann auch als Twitter-Direktnachricht oder als Feed empfangen.
Nicht testen lassen kann man Subdomains, passwortgeschützte Seiten und Seiten mit https.
Je mehr Links auf einer Seite sind, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass eine Menge davon nicht (mehr) funktionieren. Insbesondere dann wenn man auf ältere Linksammlungen stößt ist es ärgerlich wenn die meisten Links, die man anklickt, nicht mehr funktionieren. Um diesen Ärger von vorneherein auszuschließen, könnte man die Links ja überprüfen lassen, z. B. mit dem LinkChecker, eine Firefox-Addon, das diese Aufgabe übernimmt.
Der LinkChecker kennzeichnet alle gefunden Links mit einer Hintergrundfarbe, so dass man auf den ersten Blick sieht was es mit den einzelnen Links auf sich hat, wobei man die Farben in den Einstellungen des Addons selbst bestimmen kann. Genauso kann man eine Liste von Wörtern bestimmen, die vom LinkChecker ignoriert werden sollen. Voreingestellt sind die Begriffe: logout, signout, delete, remove und exit.
LinkChecker in Statusleiste
Als kleines Extra wird während des Prüfvorgangs in der Statusleiste die Gesamtzahl der Links angezeigt. Leider bleiben diese Angaben aber nicht "erhalten", d. h. man kann sie später nicht abrufen. Eine Statistik am Ende der Prüfung fehlt leider auch. Trotzdem ein Addon, das man sich merken sollte. Der Entwickler Kevin A. Freitas hat dieses Feature nämlich auf seiner To-Do-Liste.
Das Addon eignet sich natürlich auch dafür eigene Webseiten zu überprüfen
Hier wurden ja schon einige Blindtextgeneratoren vorgestellt (Blindtext-Generatoren, Blindtext per Javascript und Blindtext für Textfelder, Textboxen und Editoren), aber über einen ganz besonderen bin ich erst kürzlich gestolpert: den HTML-Ipsum
Das Besondere: die Seite stellt Blindtext im HTML-Format zur Verfügung (kein richtiger Generator), also z. B. eine Tabelle oder eine Liste.
Das ganze gibt es auch als Offline-Programm für Windows, Linux und Mac.
Schnell eine Notiz anfertigen: virtuell und sie immer beim Starten des Browsers oder eines neuen Tabs vor Augen haben? Die simpelste Methode dies zu erreichen ist StickyScreen:
1. Notiz machen.
2. Seite als Startseite festlegen.
3. Weiter arbeiten!
Wer auch in einem neu geöffneten Tab die Startseite laden möchte, sollte sich das Firefox-Addon New Tab Homepage anschauen.