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Wenn man zu bestimmten Themengebieten immer informiert sein möchte auch abseits der eigenen Lesezeichen- und Feedsammlung bietet es sich an auf sogeannte "Alerts" (engl. Alarme, Warnungen) zurückzugreifen. Einer der bekanntesten Dienste dafür ist sicherlich Google Alert. Dort gibt man einfach Begriffe bzw. Themen ein, die einen interessieren, z. B. "WordPress", "IPhone" o. ä. Dann kann man auswählen wo Google nach Neuigkeiten suchen soll: News, Web, Group oder in allen drei Bereichen. Jeder angelegte Alert beinhaltet immer einen Begriff und falls Google fündig wird erhält man eine E-Mail (täglich, wöchentlich oder direkt nach dem Auffinden). Man kann sich die Ergebnisse auch als Feed abonnieren.
Eine neue und vor allen Dingen unfassbar umfangreiche Alternative stellt trackle dar. Hier kann man ca. 90 verschieden "trackle" also Alerts einstellen. Zum einen sind dies – wie bei Google Alert – Benachrichtigungen wenn ein bestimmtes Wort irgendwo im WWW auftaucht, aber auch sehr spezielle Sachen. So ist es z. B. möglich die Neueingänge auf der Literatur-Bestsellerliste der NYT zu beobachten, wann der neue Song des Lieblingskünstlers auf iTunes verfügbar ist, wann es zu einem bestimmten Stichwort ein neues Foto auf flickr gibt. Die verschiedenen Möglichkeiten sind wirklich immens. Zusätzlich kann man aber auch private Geburtstage eintragen und sich an diese erinnern lassen.
Die einzelnen Alerts kann man dann auch als E-Mail verschicken oder direkt twittern. Um neue Alerts zu erhalten muss man aber natürlich nicht auf die Website von trackle gehen, man bekommt sie auch als E-Mail zugeschickt. In der Zukunft soll es Alerts sogar als SMS geben, die Funktion scheint im Moment aber noch deaktiviert zu sein. Ob die "trackles" aber von jedem sichtbar oder aber privat – also unsichtbar – sein sollen kann man auch für jeden einzelnen Alert bestimmen.
Nachteil bei allen "lokalen" Alerts, also z. B. den Immobilienpreisen, der Wettervorhersage, Jobangeboten etc. ist, dass diese sich auf die USA beschränken. Da der Service sich allerdings noch im beta-Stadium befindet, kann man als Europäer ja noch hoffen
Ein Blick auf diesen Alert-Service lohnt sich jedoch auf alle Fälle.
Der Color schemes generator 2 ist von Grund auf überarbeitet worden, auf eine neue Domain umgezogen und nennt sich nun Color Scheme Designer – Version 3.0. Grund genug sich die Veränderungen – und die sind beachtlich – anzuschauen.
Wie gehabt kann man sich auf dem Farbkreis eine Farbe aussuchen und sich dann Farbschema anzeigen lassen, die einer der folgenden Einstellungen folgen:
Der Modus "accented analogic" ist mit dieser Version übrigens dazu gekommen. weiterlesen…

Send Tab URLs
Um mehrere Tabs bzw. die URLs von den dort geöffneten Websites bequem per E-Mail zu verschicken kommt man um ein Addon nicht herum. Neben dem hier schon beschriebenen Firefox-Addon CopyAllUrls gibt es aber auch Alternativen. Eine davon ist das Firefox-Addon Send Tab URLs.
Damit kann man die URLs seiner offenen Tabs allerdings nicht nur an das Standard-E-Mail-Programm verschicken, sondern auch an GMail oder in die Zwischenablage und dann ("manuell") in eine Anwendung seiner Wahl. Die Links kann man entweder als einfachen Text, als nummerierte oder als gegliederte Liste formatieren.
Wer kennt das nicht? Man kopiert einen Link und möchte diesen dann als HTML-Link wieder einfügen oder auch in einem Forum als BB Code? Diese Arbeit erleichtert das Firefox-Addon CoLT (Copy Link Text). Hiermit kann man einfach einen Linktext inklusive Linkadresse kopieren, indem man über das Kontextmenü die Option "Link-Text und -Adresse kopieren als" auswählt. Und das abschießende Wort als führt auch schon zum nächsten schönen Punkt dieses Addons: Man kann wählen, ob und wie der Text in der Zwischenablage "ergänzt" werden soll. So wird aus dem folgenden Link Webwork-Tools beim Einfügen je nach Option folgendes:
HTML-Link
<a href="http://www.webwork-tools.de/">Webwork-Tools</a>
Unformatierter Text
Webwork-Tools - http://www.webwork-tools.de/
BB Code
[url=http://www.webwork-tools.de/]Webwork-Tools[/url]
FuseTalk
[L=Webwork-Tools]http://www.webwork-tools.de/[/L]
Wikipedia
[http://www.webwork-tools.de/ Webwork-Tools]
In den Einstellungen des Addons hat man sogar die Möglichkeit auch eigene Formatierungen einzufügen und anschließend zu nutzen.
Bei Codepad handelt sich um einen schlanken, vielseitig einsetzbaren Codeeditor. Der Editor ist Freeware und es handelt sich um ein heimisches Produkt welches für Windows (98 bis Vista) verfügbar ist.
Der Editor ist ganze 1mb groß, belegt nach der Installation nicht viel mehr als 1mb auf der Festplatte und geht auch mit dem Arbeitsspeicher recht sparsam um so das der Editor, auch beim Bearbeiten von größeren Dateien, keine Probleme auf älteren oder kleineren Rechnern (z. B. Netbooks) machen sollte.
Auf der Website des Autors wird auch darauf hingewiesen, dass man Codepad auch auf einem USB-Stick installieren und betreiben kann und dass er Codevervollständigung beherrscht. Was man genau machen muss um es auf dem USB-Stick zu betreiben und wie man die Codevervollständigung nutzt, konnte ich bis jetzt noch nicht herausfinden.
Bin wie üblich für Hinweise und Tipps dankbar.
Nachtrag: Danke an die Kommentatoren (Matthias und Mr. Test). Um Codepad auf dem USB-Stick zu betreiben muss man es einfach dort installieren und die Codevervollständigung bekommt man in dem man strg + Leertaste drückt.
Mail2Feed
Es mag Situationen geben, in denen man zwar Zugriff auf das Internet hat, aber nicht auf einen E-Mail-Programm. Bei einem E-Mail-Konto ist es dann noch einfach auf dieses einfach online zuzugreifen, aber bei mehreren E-Mail-Accounts könnte das umständlich werden. Eine (mögliche) Lösung scheint mir da Mail2Feed zu sein. Hier kann man eine unbegrenzte Anzahl von E-Mail-Konten in einen Feed einbringen.
Folgende Eigenschaften werden auf der Website angepriesen:
Ich finde, dass sich das alles ganz interessant anhört, wollte es auch sofort testen. ABER der Google Reader lässt es nicht zu einen privaten Feed zu abonnieren, also ein KO-Kriterium für mich, weil ich auf einen zusätzlichen Reader im Moment nicht so erpicht bin.
Ich würde mich aber über Erfahrungsberichte freuen.
Wie einige von euch es schon mitbekommen haben, hat Google die Entwicklung von Google Notebook (Notizzettel) gestoppt. Für die, die das Tool nicht kennen bzw. kannten, es handelt sich um ein webbasiertes Tool mit welchem man Informationen sammeln und verwalten konnte – ein webbasiertes Notizbuch.
Nun stellt sich die Frage nach den Alternativen. Auf Webware werden sieben alternative Anwendungen vorgestellt. Natürlich gibt es mehr Alternativen und wie immer sind wir hier für weitere Tipps dankbar.
Via Peter Müller.
Schon mal verheddert in offenen Tabs? Und den Überblick verloren?
Je nach Arbeit, Laune und Tagesform kann es schon passieren, dass ich am späten Nachmittag so etliche Tabs aufhabe, der Überblick aber irgendwann mittags verloren gegangen ist. Wenn man dann einen bestimmten Tab sucht kann das dauern. Aber Firefox wäre ja nicht Firefox wenn es nicht einige Addons gäbe, die einem da bei der Suche weiterhelfen würden. Neben Addons, die die Tabs grafisch darstellen gefällt mir das Addon Tabhunter sehr gut. Es ist einfach per Tastenkombination oder aus der Statusleister heraus aufrufbar.
Einmal gestartet, kann man nach dem gewünschten Tab suchen, indem man den Namen in die Suchleiste eingibt. Ist der gesuchte Tab gefunden bringt einen die Enter-Taste direkt zum gewünschten Tab. Eine wirklich genial einfache Suche, die einem so manches unnötige Geklicke ersparen kann.
Blindtextgeneratoren als Addon für Firefox gibt es ja mehrere, aber ein besonderer scheint mir Dummy Lipsum zu sein. Dieser generiert nämlich nicht nur einfach auf Knopfdruck einen Blindtext, der eine bestimmte Anzahl von Buchstaben, Wörtern oder Absätzen enthält sondern man hat die Möglichkeite Blindtext direkt über das Kontextmenü in Textfelder bzw. -boxen einzufügen.
Für diese Funktionalität gibt es dann ein spezielles Einstellungsmenü. Dort kann dann für die vier verschiedenen Einsatzgebiete von Dummy Lipsum das Verhalten des Blindtextgenerators festgelegt werden. Für alle Fälle kann man folgendes festlegen:
Für das Einfügen von Blindtext in Textfelder (einzeilig) oder Textboxen (mehrzeilig) kann man zusätzlich auswählen, ob das Addon selbständig versuchen soll die jeweilige Größe festzustellen und den einzufügenden Text danach zu bestimmen.
Hevorheben möchte ich hier die Möglichkeit mit dem Addon Blindtext per Kontextmenü in verschiedene WYSIWG HTML-Editoren einzufügen. Auf der eigenen Website werden folgende Editoren genannt: Epoz, Kupu, TinyMCE, Xinha
Das Addon ist auch für Flock (nicht getestet)
Der mit dem Kontextmenü eingefügte Blindtext in Textfelder und -boxen überschreibt den bisherigen Inhalt. Also zuerst Blindtext, dann evtl. eigenen Text!
Um PDF-Dokumente zu erstellen gibt es sicherlich viele Wege, die zum Ziel führen. Zwei Online-Lösungen (KoolWIRE und Primo) und habe ich hier ja bereits vorgestellt. Bei letzterem Anbieter gibt es auch ein Desktop-Programm, dass als Drucker "getarnt" seine Arbeit macht. Die kostenlose Variante PrimoPDF möchte ich hier kurz vorstellen.
Nach der wirklich kinderleichten Installation gesellt sich PrimoPDF zu den Druckern und ist folglich auch dort aufzurufen.
Möchte man also ein Dokument umwandeln, begibt man sich in das Druckmenü und wählt dort PrimoPDF als Drucker aus. Danach öffent sich die Bedienoberfläche von PrimoPDF.
Hier kann man nun auswählen für welchen Zweck das PDF gedacht ist: Bildschirmausgabe, Druck, E-Book, Druckvorstufe oder "custom"? Außerdem kann man einen Titel, Autor, Thema und Stichworte angeben, die später als Eigenschaft des Dokumentes auftauchen. Interessant – vor allen Dingen wenn man das Dokument weitergeben möchte – ist auch die Möglichkeit die Sicherheitseinstellungen zu bestimmen. So kann man das Dokument mit einem Passwort schützen und/oder für die nachträgliche Bearbeitung sperren. So kann man festlegen welche Art von Änderungen (falls überhaupt) gemacht werden dürfen und ob das Dokument gedruckt werden darf.
Sowohl die Eigenschaften wie auch die Sicherheitseinstellungen kann man speichern, so dass man sie nicht immer neu eingeben muss.
Zu guter Letzt kann man Speicherort und Name des zu erstellenden PDF-Dokumentes festlegen und auswählen, ob man es direkt angezeigt bekommen oder es als E-Mail versenden möchte. Mit PrimoPDF hat man sogar die Möglichkeit ein bereits umgewandeltes PDF zu ergänzen, sprich: weitere Seiten dranzuhängen.
Alles in Allem hat PrimoPDF m. E. alles was man für den "Hausgebrauch" bei der Umwandlung von Dokumenten in PDF-Dokumente benötigt.