
Später lesen
Wer kennt das nicht, bei Recherchen und dem täglichen Streifzug durch das Web begegnen einem interessante Artikel, Dienste und sonstige Quellen. Am Anfang versucht man die alle zu verarbeiten, dann fängt man in die Lesezeichen zu sortieren. Irgendwann verliert man den Überblick, weil die Lesezeichen-Sammlung zu voll und zu unübersichtlich wird. Und man kann vor allem nicht mehr unterscheiden welches Lesezeichen man inhaltlich bearbeitet hat und welches nicht.
Dann fängt man an sich diverse Lesezeichen-Ordner zu erstellen: "Abarbeiten", "Für Später", "Lesestoff" etc. Und auch diese Ordner werden größer und länger und irgendwann verliert man auch den Überblick und die Lust. Abhilfe sollen Dienste schaffen, die es dem geplagten Web-Nutzer ermöglichen, die interessanten Inhalte später zu lesen. In der Reffererliste meines Statistik-Programms bin ich auf den Dienst Instapaper.com aufmerksam geworden. weiterlesen…
Das hier ist der zweite Teil der Artikel-Serie, in der ich einen meiner Lieblingstools, die "Web Developer Toolbar vorstelle. Hier geht es zum ersten Teil und zum dritten Teil der Serie.

Bilder einsehen, visualisieren und manipulieren
Dieser Hauptpunkt verbirgt einige sehr interessante Funktionen. Alle hier untergebrachte Funktionen haben etwas mit Bildern und Grafiken zu tun. Man kann die Grafiken ausblenden, die Pfade, Ausmaße, Dateigröße und die Inhalte der alt-Attribute ausgeben lassen. weiterlesen…
Das hier wird der Start einer dreiteiligen Serie sein, in der ich die sehr mächtige und umfangreiche "Web Developer Toolbar" vorstelle. Hier geht es weiter zum zweiten und zum dritten Teil der Serie.
Die Web Developer Toolbar von Chris Pederick ist die Mozilla-Erweiterung und das Webwork-Tool welches ich am meisten nutze und ohne welches ich mir meine tägliche Arbeit als Webworker nicht vorstellen kann und auch nicht mehr vorstellen möchte.
Bei der Web Developer Toolbar handelt es sich um eine Erweiterung für die Browser der Gecko-Familie und zwar für Mozilla Firefox, für SeaMonkey und für Flock. Chris arbeitet schon seit 2003 an dieser Erweiterung und momentan ist die Version 1.1.6 aktuell. weiterlesen…
Da man als Webworker selten ganz alleine vor sich hinwurschtelt, muss man des öfteren Termine mit Kollegen und/oder Kunden koordinieren. Da ist es ziemlich mühsam jeden anzuschreiben oder anzurufen, alle mögliche Terminvorschläge zu bekommen und dann zu versuchen diese unter einen Hut zu bringen. Und genau bei dieser Koordinierung setzt der Online-Dienst Doodle ein. Also bei der Frage: Wer kann wann und wann können die meisten?
Bei Doodle kann man dafür eine sogenannte "Umfrage" starten. Dort gibt man als erstes eine Terminbeschreibung ein. Hier ist auch die Angabe einer E-Mail-Adresse möglich, deren Sinn sich am Ende der Umfrage erschließt. Im zweiten Schritt schlägt man einen oder mehrere Termine vor und im dritten kann man zu diesen Terminvorschlägen nähere Angaben machen, wie z. B. eine Uhrzeit. weiterlesen…
Eigentlich ist es jedem bekannt und meistens spürt man es auch am eigenen Körper. Büroarbeit – insbesondere Bildschirmarbeit – ist nicht gesund. Das Sitzen in womöglich ungesunder nicht ergonomischer Haltung, das Starren auf einen hellen Fleck, die wenige Bewegung insgesamt sind nicht förderlich für körperliches Wohlbefinden. Umso wichtiger ist es regelmäßig Pausen einzulegen. Doch wer denkt schon daran?
Mit dem kleinen Programm Workrave vergisst man keine Pause mehr und bekommt noch Bewegungsübungen präsentiert. In bestimmten Zeitabständen meldet sich das Programm um einen an eine Mikropause, eine Ruhepause mit Übungen oder (noch besser) an den Feierabend zu erinnern. Alle Zeitabstände kann man selbst definieren.
Kleines Gimmick am Rande: Das Programm speichert eine Statistik, die u. a. die Mausbewegungen misst – und zwar in Metern.
via neuerdings
Wer viel mit Texten arbeitet, wird in dieser Textwerkzeugsammlung sicherlich etwas finden, wonach er schon länger gesucht hat. Tomasz Klekot stellt hier nämlich eine Sammlung verschiedener Werkzeuge zur Verfügung, die Interessantes beinhaltet. (Von dem eher minimalistischen Design sollte man sich nicht abschrecken lassen.)
Auf TextOpus sind derzeit u. a. folgende Werkzeuge zu finden, die auch für Webworker interessant sind: weiterlesen…
Das Internet ist eine ständig wachsende Ansammlung von Daten und nichts geht verloren. Irgendwie kann man fast alles – sogar gelöschte Websites – in irgendeinem Speicher wiederfinden, z. B. im Internet Archive.

privnote
Was in der einen Situation vielleicht erwünscht ist, ist in einer anderen aber absolut unerwünscht. Vielleicht möchte man jemandem eine "geheime" Nachricht zukommen lassen und die Gewissheit haben, dass diese nachdem Sie den Empfänger erreicht hat, nicht mehr zugänglich bzw. verfügbar/aufrufbar ist. Dann empfiehlt es sich den Dienst privnote zu nutzen.
Nachdem man hier eine Nachricht verfasst hat, generiert der Dienst eine URL. Diese muss man dann an den Empfänger der Nachricht schicken. Sobald der Link einmal aufgerufen wurde "zerstört" sich die Nachricht, d. h. der Link kann nur einmal aufgerufen werden, danach wird die Nachricht gelöscht. Wenn man möchte, kann man sich darüber informieren lassen wann die Nachricht abgerufen wird.
Nicht nur online kann man sich ein Passwort generieren lassen, auch ein Firefox-Addon hilft dabei. Das Addon mit dem Namen SecurePassword Generator ist nach der Installation über das Extra-Menü im Browser aufrufbar.
Dort kann man sich mit einem Klick ein Passwort generieren lassen und dies in die Zwischenablage kopieren. Witzig ist dabei, dass man bestimmen kann, ob man das Passwort beim späteren Tippen mit dem 10-Finger-System mit beiden Händen oder nur mit einer Hand eingeben kann bzw. möchte – allerdings scheint hier die US-amerikanische Tastaturbelegung zu Grunde zu liegen, ist also für "deutsche" Tastaturen nur bedingt richtig. Außerdem kann man sich hier für ein Passwort entscheiden, dass nur aus Buchstaben besteht, also keine Sonder- oder Satzzeichen beinhaltet.
Bei den Einstellungsmöglichkeiten auf dem Register «Character» kann man grundsätzliche Einstellungen machen. Wieviele Zeichen soll das Passwort haben und wie soll die Gewichtung zwischen Buchstaben, Zahlen und sonstigen Zeichen verteilt sein. Man hat sogar die Möglichkeit bestimmte Zeichen auszuschließen.
Einziges Manko: wie merkt man sich das so erstellte Passwort?
Von Valentin wurde ich auf ein interessantes Bookmarklet hingewiesen. Es handelt sich um XRAY und das bietet ein paar ganz nette Informationen für Leute, die Informationen zu bestimmten Abschnitten einer Website brauchen.
Das Bookmarklet zieht man oder legt es einfach in die Lesezeichen- bzw. Favoriten-Liste und von da an braucht man das Lesezeichen oder besser gesagt das Bookmarklet anzuklicken um es zu aktivieren. Mit einem weiteren Klick auf einen Bereich der Website wird der selbige hervorgehoben und man erfährt die Ausmaße und die Positionoerung der Box und eine Reihe von weiteren Informationen: um welches Element es sich handelt, eingesetzte IDs und Klassen, die Position im DOM-Baum, die Art der Positionierung, ob das Element floatet und einiges mehr.
Nichts verstanden? Vielleicht hilft dir der XRAY-Screencast weiter.
Nachtrag: ich habe das Bookmarklet auf mehreren Browsern getestet und in Firefox, SeaMonkey und IE7 funktioniert es. In Opera 9.52 und Safari für Windows nicht.
Neben der Web Developer Toolbar ist der HTML-Validator die Erweiterung für Firefox bzw. SeaMonkey, die ich am häufigsten verwende. Die Erweiterung gibt es in zwei Geschmacksrichtungen: der Versionsstrang 0.7x läuft unter SeaMonkey und den älteren Firefox-Versionen. Der Versionsstrang 0.8x hat eine erweiterte Funktionspalette.
Nach der Installation integriert sich die Erweiterung in der Statusleiste des Browsers (siehe Abbildung) und zeigt, je nach Einstellung, bei allen oder nur bei ausgewählten Seiten den Status an: Grün für alles in Ordnung, Gelb für Warnungen und Rot für Fehler. Die Erweiterung gibt noch eine Reihe an weiteren Statusmeldungen aus, die man auf der Anleitungs-Seite finden kann. Kurz gesagt: die Erweiterung ist ein Html-Validator welcher ständig im Hintergrund die Websites überprüft.
Die Erweiterung bietet eine Reihe an Einstellungen: man kann wählen ob der SGML-Parser, HTML-Tidy oder beide Algorithmen die Website prüfen. Dann kann man einstellen ob alle oder nur bestimmte Websites geprüft werden und ob bei der Quelltextanzeige im Browser, die Funktionalität von HTML-Validator aktiviert werden soll. Darüber hinaus kann man einige weitere Einstellungen de- oder aktivieren, wie z.B. die Anzeige der Zeilennummern oder die Hervorhebung der fehlerhaften Zeilen.
Alles in allem ist das imho eine sehr nützliche Browser-Erweiterung, die einem einiges an verlorener Zeit und Nerven ersparen kann.