Nicht alle E-Mails müssen sofort bearbeitet werden. Damit E-Mails, die man aufschieben möchte, aber nicht im allgemeinen Wust untergehen, wäre es das einfachste wenn man sie noch einmal erhalten würde. Der Dienst HitMeLater bietet dafür E-Mail-Adressen.

Nickerchen machen
Sendet man eine E-Mail oder leitet man eine E-Mail an 24@hitmelater.com bekommt man die E-Mail 24 Stunden später erneut zugeschickt. Sendet man die E-Mail an 1@hitmelater.com hat man schon eine Stunde später wieder Post. Es ist sogar möglich einen Wochentag (nur auf englisch) anzugeben. Die E-Mail an friday@hitmelater.com landet nächsten Freitag wieder im Postfach.

posti.ca
Post-It-Services im Internet bzw. Möglichkeiten Notizen zu machen gibt es viele. Einige besonders erwähnenswerte gibt es dennoch und dazu gehört meines Erachtens nach postica.
Hat man sich dort registriert, so kann man sich Notizen (in sechs verschiedenen Farben) machen, die bis zu 140 Zeichen haben und sogar eine Datei hochladen, die bis zu 5 MB groß ist. Diese Post-It-Nachrichten kann man dann auf dem Bildschirm nach Belieben sortieren bzw. anordnen. Nennenswert ist der Dienst zudem, weil man seine Notizen mit anderen teilen (Share It!) kann. Möchte man eine Nachricht teilen und die Empfänger-E-Mail-Adresse ist bei postica registriert, so erhält er die Nachricht als Post-It.
Interessant ist auch, dass man Twitter dazu benutzen kann Post-Its zu verfassen, die dann bei postica gespeichert werden. Dazu muss postica einen als Follower aufnehmen. Man selbst folgt postica auch bei Twitter. Möchte man nun eine Post-It-Nachricht verfassen sendet man einfach eine Directmessage an postica. Man hat sogar die Möglichkeit zu bestimmen in welcher Farbe das Post-It erstellt werden soll.
Zu guter Letzt sei erwähnt, dass man postica auch als Gadget auf seine iGoogle-Seite einbinden kann.
Als Ergänzung zu dem Artikel Sonderzeichen kann man das Bookmarklet Twitterkeys sehen.
Die Symbole und Sonderzeichen, die sich bei der Nutzung des Bookmarklets in einem separaten Fenster öffnen wurden zwar ursprünglich für Twitter konzipiert, können aber per Copy & Paste überall eingefügt werden.
Gefunden bei The Next Web
Wer sich viel im Internet bewegt, wird auch viele Dienste nutzen, die ein Login bzw. Passwort verlangen. Sehr leicht ist man verführt immer das gleiche Passwort oder dies nur mit kleinen Abwandlungen zu benutzen. Dass das sehr unsicher ist weiß wahrscheinlich jeder, aber … so sieht die Realität wohl bei den meisten aus.
Während es in einem früheren Beitrag schlussendlich um eine Verschlüsselungsmethode für Passwörter ging, die man sich ganz altmodisch am besten ausdruckt und in Reichweite deponiert, möchte ich hier ein Bookmarklet vorstellen, das für jeden passwortgeschützten Bereich auf einer Domain ein eigenes Passwort generiert.
Der SuperGenPass generiert nach Vorgaben (Browser, Angaben zum Masterpasswort, Länge der generierten Passwörter), die man selber tätigt, ein Bookmarklet. Dieses legt man dann als Favorit/Lesezeichen ab. Kommt man nun auf eine Seite, die ein Passwort verlangt, aktiviert man das Bookmarklet und gibt sein Masterpasswort ein. SuperGenPass generiert daraufhin ein Passwort, was man dann mit einem Doppelklick in das Passwortfeld einfügen kann.
Das Prinzip dahinter ist, dass SuperGenPass anhand der Top-Level-Domain und des Masterpasswortes ein Passwort "errechnet", deswegen ist das so erstellte Passwort auch immer das gleiche unabhängig davon z. B. von welchem Rechner aus man auf eine passwortgeschützte Seite zugreifen möchten. Nur die Adresse und die Einstellungen zur Generierung des Bookmarklets, die darf man nicht vergessen: http://supergenpass.com
Für den Fall, dass SuperGenPass einmal nicht erreichbar ist oder den Fall, dass man keinen Zugriff auf das Internet hat oder der Browser, den man nutzt, keine Bookmarklets erlaubt, aber trotzdem sichere Passwörter generieren möchte, gibt es sogar eine mobile Version. Dafür muss man die Seite nur lokal auf seinem Rechner speichern.
Man zermartert sich das Gehirn, man schreibt sich die Finger wund und dann: irgendein ein A**** klaut den Inhalt der eigenen Website. Das ärgert und ist – nebenbei bemerkt – illegal. Plagiate der eigenen Arbeit im Internet aufzuspüren ist allerdings nicht ganz so einfach. Eine Möglichkeit ist Copyscape.
Bei Copyscape gibt man einfach eine Website an und läßt Copyscape nach Duplikaten suchen. Das Ergebnis ist schnell und hoffentlich negativ.
Einen Haken gibt es natürlich. Nur der kostenpflichtige Premiumdienst von Copyscape bietet eine unbegrenzte Anzahl von Suchvorgängen, kostenlos sind nur 10 pro Monat möglich.
Sucht man eine dauerhafte Lösung sollte man über Copysentry nachdenken. Dieser kostenpflichtige Dienst sucht ständig nach Kopien der eigenen Website und benachrichtigt bei einem positiven Befund per E-Mail.
Welche Farbkombination passt und welche nicht? Viele Menschen entscheiden sich intuitiv richtig, andere haben dafür kein Händchen bzw. Auge. Für all die könnte ein Blick auf das Color Schemes 2 interessant sein.
Dort kann man in einem Farbrad eine Basisfarbe wählen und sich dann passende Farben anzeigen lassen. Dabei kann man zwischen den folgenden Einstellungen wählen:
Alle angezeigten Farbkombinationen können dann durch verschiedene Pastell-Varianten zusätzlich verändert werden.
Unter den "Farbrädern" ist das Color Schemes 2 sicherlich eines von vielen im Internet, interessant an diesem Online-Programm sind allerdings die folgenden Punkte:
Es gibt Seiten, die man über einen längeren Zeitraum in einem Tab im Hintergrund geöffnet hat, weil man eine Entwicklung verfolgen möchte: Sind neue Kommentare zu einem Artikel geschrieben worden? Sind alle meine Aktien im Keller? Hat sich etwas bei Twitter getan? Gibt es eine neue E-Mail? Was passiert gerade in der Welt? Und steht der Sack in China noch?
In der Praxis sah das bei mir dann immer so aus, dass ich diese Seiten im Hintergrund geöffnet hatte und immer mal wieder hin bin. "Dort angekommen" musste ich die Seiten aber immer erst wieder manuell neu laden (Button in der Navigations-Symbolleiste, Kontextmenü oder F5), um zu sehen, ob sich etwas verändert hatte. Mit dem Firefox-Addon ReloadEvery sind die Zeiten vorbei.
Das Addon lädt bestimmte Tabs (oder auch alle) nach einer bestimmten Zeit, die man selbst bestimmen kann, neu. Wechselt man jetzt zu einem "Hintergrundtab", hat man immer eine frisch aktualisierte Seite und kann sofort erfassen, ob es Änderungen gegeben hat, ohne dass man selbst die Seite neu laden musste.
Die Einstellungen tätigt man entweder über das Kontextmenü und den dortigen Menüpunkt «Alle … neu laden» oder über das Drop-Down-Menü des «Aktuelle Seite neu Laden»-Buttons in der Navigations-Symbolleiste.
Das richtige Content Management System (CMS; Redaktionssystem) für sein Webprojekt zu finden ist auch für erfahrene Webworker nicht immer einfach, da man in den meisten Fällen nur maximal 2-3 Redaktionssysteme gut kennt. Oder wisst ihr evtl. welche Vorteile Xaraya, PowerFront oder imCMS haben? Ich auch nicht.
Meisten nimmt man das was schon kennt oder was einem empfohlen wird, aber das muss nicht immer die richtige Wahl sein. Um sich einen groben Überblick zu verschaffen und auch auf die schnelle mehrere Systeme miteinander zu vergleichen fallen mir auf Anhieb zwei englischsprachige Websites ein:
Hat man dann einige Systeme in die engere Wahl genommen, dann möchte man sie evtl. auch testen. Um die nicht alle auf dem eignen Server installieren zu müssen, kann man sich auf OpenSourceCMS (engl) begeben. Dort kann man nicht nur die Erfahrungen anderer Nutzer lesen sondern auch die Systeme live testen.
Mit dem Erscheinen der neuen Firefox-Version 3 gab es auch eine schicke "Lesezeichenverwaltung". Was diese allerdings nicht anzeigt ist wo genau man das Lesezeichen abgelegt hat, also in welchem (selbst erstellten) Ordner. Deswegen mein Tipp:
Das Lesezeichen in der Lesezeichenverwaltung suchen und dann dorthin surfen oder aber die gesuchte Website über die neue integrierte "Aufruffunktion" der Adresszeile aufrufen. Ruft man eine Seite auf, die man in den Lesezeichen hat, so färbt sich nämlich der Stern im rechten Bereich der Lesezeichenleiste gülden. Klickt man diesen Stern jetzt an, so öffnet sich ein Fenster zum Bearbeiten des Lesezeichens, wobei gleichzeitig angezeigt wird wo das Lesezeichen abgelegt wurde.
Gibt man jetzt einen anderen Speicherort ein und klickt dann auf «Fertig», so wird das Lesezeichen an den neuen Speicherort verschoben. Außerdem hat man hier auch die Möglichkeit das Lesezeichen zu löschen bzw. zu entfernen.
Wer kennt einen anderen Weg? Denn es führen sicherlich viele Wege zu den Lesezeichen von Firefox
Nicht jeder benötigt ständig und dauerhaft ein Programm, das Office-Dokumente auch in PDF-Dokumente umwandeln kann, obwohl es davon (neben Adobe Acrobat) einige nennenswerte gibt, auf die wir hier in Zukunft auch noch eingehen werden. Und selbst wenn man auf seinem Arbeits-PC solch ein Programm hat, kann es sein, dass man doch mal "auf die schnelle" so eine Umwandlung machen möchte bzw. muss und gerade an einem fremden oder öffentlichen Internetzugang sitzt. Und da bietet sich ein Online-Dienst natürlich an.
KoolWIRE ist solch ein Online-Dienst. Grundsätzlich gibt es zwei verschieden Wege seine Dateien umzuwandeln, abhängig davon ob sie kleiner oder größe als 10 MB sind.
Sind die Daten größer als 10 MB lädt man Sie auf der Seite von KoolWIRE hoch (siehe Screenshot). Dafür wählt man die gewünschte Datei aus, gibt das Zielformat an und dann seine (gültige!) E-Mail-Adresse. An diese Adresse wird dann nämlich ein Link geschickt, der zum Download der umgewandelten Datei führt. weiterlesen…