Die .htacess-Datei ist eine Konfigurationsdatei im Textformat mit der man den Apache-Webserver beeinflussen kann. Wenn man Zugriff auf diese Datei hat, kann man diverse Einstellungen tätigen: man kann serverseitige Weiterleitungen realisieren, "sprechende" URLs generieren lassen, Ordner mit einem Passwort schützen und sogar einige Funktionen de- oder aktivieren.
Einen sehr umfangreichen .htaccess-Generator bietet der Webhoster all-inkl.com. Mit diesem Generator kann man folgendes generieren lassen:
Übrigens ist all-inkl.com (Partnerlink) der Provider bei dem ich seit Anfang 2002 alle meine Projekte hoste. Wenn du auf der Suche nach einem günstigen (nicht zu verwechseln mit billig) Webhoster bist, dann kann ich dir diesen empfehlen.
Es gibt ja sehr viele To-Do-Listen entweder als Online-Anwendung oder als Programm. Über ein besonders simples, aber doch sehr schickes und zweckmäßiges Programm, das sich insbesondere für den kurzfristigen Einsatz eignet, bin ich kürzlich gestolpert: Doomi.
Nach der Installation (benötigt Adobe AIR), öffnet man das Programm und gibt in das Feld «Enter a to-do …» einfach seine Aufgabe ein. Mit Enter fügt sich diese in die Liste ein, so dass man eine neue Aufgabe eingeben kann.
Mit einem Klick auf die Uhr rechts neben dem Aufgabentext kann man festlegen, wann das Programm einen an diese Aufgabe erinnern soll. Bis jetzt sind dort feste Zeiträume vorgegeben (1, 2, 4 oder 8 Stunden bzw. in einem Tag), laut den Angaben auf der Website soll es aber in zukünftigen Versionen möglich seine den Erinnerungszeitpunkt individuell einzugeben. Hat man einen Zeitpunkt festgelegt, so färbt sich die Uhr in rot. Ein erneuter Klick zeigt dann an wieviel Zeit man noch hat bis die Aufgabe fällig wird.
Hat man eine Aufgabe erledigt, klickt man einfach in die Checkbox links neben dem Aufgabentext. Somit "wandert" die Aufgabe in den Bereich «Completed». Erledigte Aufgaben kann man sich über den Link «Show Old» im unteren Bereich einblenden lassen – so wie im Screenshot angezeigt – und dann wieder über den Link «Hide Old» ausblenden. Man hat aber auch die Möglichkeit sie über den Button «Clear» zu löschen
Im oberen Bereich der Anwendung kann man sich immer einen Überblick über seine Aufgabensituation machen, denn dort wird die Gessamtzahl der noch zu erledigenden (To-do´s) und der schon erledigten (Completed) Aufgaben angezeigt und wieviele Erinnerungen (Reminders) noch ausstehen.
Insgesamt ein sehr schönes, kleines Programm, das sich für die kurzfristige Planung, z. B. die Tagesplanung eignet.
Manchmal geht es nicht anders und man benötigt ein Sonderzeichen. Dann kann man entweder die windows-eigene Zeichentabelle bemühen, die sich bei den Systemprogrammen "versteckt" oder man geht zur Website CopyPasteCharacter.com von Konst & Teknik und Martin Ström. Hier findet man die gebräuchlichsten Sonderzeichen, in einer schönen "markierfreundlichen" Größe, gerade richtig für Copy & Paste.
via ☞ Ugugu
Wer viel im Internet liest, kommt zwangsläufig auch auf Seiten, die einen hellen Text auf dunklem bis sehr dunklem Hintergrund nutzen. Nicht allen Lesern gefällt das. Auch ich habe damit so meine Schwierigkeiten.
Achtung! Dieser Blindtext wird gerade durch 130 Millionen Rezeptoren Ihrer Netzhaut erfasst. Die Zellen werden dadurch in einen Erregungszustand versetzt, der sich über den Sehnerv in dem hinteren Teil Ihres Gehirns ausbreitet. Von dort aus überträgt sich die Erregung in Sekundenbruchteilen auch in andere Bereiche Ihres Grosshirns. Ihr Stirnlappen wird stimuliert. Von dort aus gehen jetzt Willensimpulse aus, die Ihr zentrales Nervensystem in konkrete Handlungen umsetzt. Kopf und Augen reagieren bereits. Sie folgen dem Text, nehmen die darin enthaltenen Informationen auf wie ein Schwamm. Nicht auszudenken, was mit Ihnen hätte passieren können, wenn dieser Blindtext durch einen echten Text ersetzt worden wäre.
(Text aus dem Blindtext-Archiv)
Um so mehr habe ich mich über dieses Bookmarklet gefreut. Es "schaltet" alle Hintergrundfarben auf weiß.
Bei der Recherche über ein bestimmtes Thema hat man vielleicht vier oder fünf Hauptquellen, bzw. geöffnete Tabs. Jede der Websites hat interessante Links, die man sich später auch anschauen möchte. Nichts liegt also näher sie sich als Tabs im Hintergrund öffnen zu lassen.
Wenn man jetzt nicht super strukturiert vorgeht, passiert es zwangsläufig, dass einem die Tabs "durcheinander" geraten, weil sie ja immer hintereinander geöffnet werden. Zur Verdeutlichung: der Link von Quelle 1 öffnet sich hinter Quelle 4, man wechselt zu Quelle 2 und öffnet dort einen Tab, der sich wieder ans Ende setzt, dann wechselt man zu Quelle 4, öffnet auch dort einen Link in einem neuen Tab und schon hat man "Tabsalat": Q1, Q2, Q3, Q4, L1, L2, L4 … irgendwann verliert man den Überblick und ist sich (spontan) nicht mehr sicher wo die ursprünglichen Quellen für die geöffneten Links sind.
Abhilfe verschafft da das Firefox-Addon Tabs Open Relative. Öffnet man nach der Installation des Addons einen Tab im Hintergrund, so setzt sich dieser automatisch hinter die "Quelle", d. h. auch zwischen bereits geöffnete Tabs. In der Abbildung sieht man, wie ich im Google Reader einen Tab geöffnet habe. Dieser setzt sich nicht wie üblich an den rechten Rand, sondern unmittelbar hinter meinen Reader.
Gerade beim Programmieren bzw. dem Arbeiten mit und in Code kann es manchmal hilfreich sein die amerikanische Tastaturbelegung zu benutzen, denn so hat man bestimmt Zeichen schneller "zur Hand": einfache Apostrophe "'" befinden sich z. B. auf dem "ä", das Komma im Numernblock ist ein Punkt, der Backslash "\" befindet sich auf der Raute "#".
Und der schnellste Weg zwischen dem deutschen Tastaturlayout und der amerikanischen Tastenbelegung zu wechseln ist sicherlich die Tastenkombination: Shift+Alt zurück gehts auf dem gleichen Weg.
Es gibt natürlich viele Wege, die nach Rom führen und wahrscheinlich auch viele Wege eine Mindmap zu erstellen. Mit zwei verschiedenen Programmen habe ich in der letzten Zeit gearbeitet und möchte mich deswegen in diesem Artikel auf diese beiden konzentrieren: FreeMind und bubbl.us weiterlesen…
Die Firefox-Erweiterung ColorZilla von Alex Sirota ist eine sehr umfangreiche Erweiterung aus dem Bereich der "Farbpicker". Es handelt sich allerdings nicht nur um eine simple Farbpipette.
Die vielfältigen Möglichkeiten sieht man am Besten, wenn man sich das Menü von ColorZilla aufruft. ColorZilla hat sich nach der Installation standardmäßig in die Statusleiste von Firefox integriert, so dass dort in der linken Ecke eine Pipette zu sehen ist. Das Menü erreicht man, indem man einen Rechtsklick auf die Pipette macht. Mit einem Linksklick auf die Pipette kann man sofort loslegen und den Farbwert der aktuellen Cursorposition "auslesen".
Über verschiedene Variablen hat man die Möglichkeit sich zusätzlich zum Farbwert so ziemlich jede Information über die aktuelle Cursorposition in der Statusleiste des Browsers anzeigen zu lassen: weiterlesen…
Das hier ist der dritte Teil der Artikel-Serie, in der ich einen meiner Lieblingstools, die "Web Developer Toolbar vorstelle. Hier geht es zum ersten Teil und zum zweiten Teil der Serie.

Fenstergröße ändern
Dieser Bereich ist sehr wichtig wenn es darum geht das Layout bzw, die Website unter verschiedenen Fenstergrößen zu testen … es geht darum die verschiedenen Monitorgrößen mit unterschiedlichen Abmessungen zu simulieren. Hier ein paar Beispiele: 1280×1024 Pixel ist die Standardauflösung eines 19" LCD-Monitors, 1024×768 ist die Standardauflösung eines 17" Röhrenmonitors und 1280×800 ist eine sehr häufige Auflösung bei den 15,4" und den 14,1" Laptops.
Neben den bereits eingestellten Größen kann man beliebig weitere Größen einfügen. Dabei kann man entscheiden ob die Ausmaße sich auf das komplette Browserfenster oder auf den Viewport – den sichtbaren Bereich – beziehen. weiterlesen…

Später lesen
Wer kennt das nicht, bei Recherchen und dem täglichen Streifzug durch das Web begegnen einem interessante Artikel, Dienste und sonstige Quellen. Am Anfang versucht man die alle zu verarbeiten, dann fängt man in die Lesezeichen zu sortieren. Irgendwann verliert man den Überblick, weil die Lesezeichen-Sammlung zu voll und zu unübersichtlich wird. Und man kann vor allem nicht mehr unterscheiden welches Lesezeichen man inhaltlich bearbeitet hat und welches nicht.
Dann fängt man an sich diverse Lesezeichen-Ordner zu erstellen: "Abarbeiten", "Für Später", "Lesestoff" etc. Und auch diese Ordner werden größer und länger und irgendwann verliert man auch den Überblick und die Lust. Abhilfe sollen Dienste schaffen, die es dem geplagten Web-Nutzer ermöglichen, die interessanten Inhalte später zu lesen. In der Reffererliste meines Statistik-Programms bin ich auf den Dienst Instapaper.com aufmerksam geworden. weiterlesen…