Webwork-Tools - Dem Webworker seine Werkzeugkiste



Dokumentationen mit MWSnap bebildern

Von Sahanya am 16. November 2008 um 00:34

Das Freeware-Programm (Windows) MWSnap von Mirek Wojtowicz gibt es (in der jetzigen Version) schon seit 2002, also eine wirklich "alte" Software. Trotzdem eines der komfortabelsten Programme um Screenshots zu machen.

MWSnap könnte man auch als das Gegenstück zu FireShot o. ä. Programmen und Browsererweiterungen bezeichnen. Seine Stärke liegt nämlich nicht darin Screenshots von kompletten Webseiten zu machen, sondern von Teilbereichen. MWSnap zeichnet sich m. E. dadurch aus, dass es einem ermöglicht "Screenshots" von Teilbereichen eines Programms insb. von Menüs zu machen. Der Fokus liegt nicht auf Websiten, obwohl man diese seblbstverständlich auch "snappen" kann. weiterlesen…

Absprachen treffen mit Notifu

Von Sahanya am 01. November 2008 um 13:22
Anfrage mit Notifu erstellen

Anfrage mit Notifu erstellen

Ähnlich wie der Dienst Doodle, stellt der Online-Dienst Notifu die Möglichkeit zur Verfügung schnell Absprachen mit einer oder mehreren Personen zu treffen.

Entscheidender Unterschied hier ist, dass man mit Notifu den gewünschten Kontaktpartner auf mehrere Weisen kontaktieren kann, um sicherzugehen, dass die Nachricht den Empfänger auch erreicht. So kann man Nachrichten über Notifu per Email, SMS, Telefon, AIM, Gtalk, ICQ, MSN IM und Yahoo IM versenden. Die Nachrichten können sowohl an einzelne oder mehrere Personen wie auch an vorher gespeicherte Gruppen versendet werden.

Mit der Nachricht, die man versendet, gibt man auch die möglichen Antworten vor, so dass man am Ende so etwas wie eine Abstimmung zu einem bestimmten Punkt erhält.

Mit Notifu kann man also schnell mit Kollegen in Kontakt treten um Fragen zu klären, die nicht diskutiert zu werden brauchen.

Notifu kann man auch nutzen ohne sich zu registrieren, allerdings muss man dann auf der Seite bleiben bis alle Antworten eingetroffen sind. Registriert man sich, kann man jederzeit auf seine gesendeten und erhaltenenen Nachrichten zugreifen.

Notifu ist noch im Beta-Stadium und somit laufen leider noch nicht alle Nachrichtenübermittlungen absolut reibungslos. Angekündigt ist jedoch, dass die Integration des Dienstes in andere Dienste (z. B. Friendster, iGoogle oder MySpace) möglich sein soll. Die Nutzung mit dem iPhone ist schon jetzt möglich – also die ideale Lösung um auch von unterwegs Absprachen zu treffen.

Aus kurz mach lang – was sich hinter gekürzten URL verbirgt

Von Sahanya am 28. Oktober 2008 um 22:17

Gekürzte URL gehören mittlerweile zum Alltag im Web, insbesondere seit es Twitter gibt ;-) Auch hier wurden schon Dienste vorgestellt (1, 2). Alle diese Dienste bieten natürlich auch die Möglichkeit diese gekürzten und damit "nicht lesbaren" URL zu misbrauchen. Einige Dienste bieten zwar eine Vorschaufunktion an, so dass man als Nutzer bzw. "Anklicker" nicht ganz ins dunkle Unbekannte tappt bzw. klickt, aber eben nicht alle.

gekürze URL enttarnt

gekürze URL enttarnt

Und so mag es den ein oder anderen geben, der solch einen Link mit einem unguten Gefühl nutzt. Für all die ist das Firefox-Addon LongURL Mobile Expander eine echte Hilfe. Hat man das Addon installiert erkennt es gekürzte URL und versucht die wahre Zieladresse als Tooltip anzuzeigen.

Ich sage deswegen "versucht", weil das Addon leider nicht alle Dienste entschlüsseln kann. Zur Zeit werden laut der Macher (das Addon ist auch als Online-Tool nutzbar) u. a. folgende Dienste erkannt: tinyurl.com, is.gd, ping.fm, ur1.ca, bit.ly, snipurl.com, tweetburner.com, metamark.net, url.ie, x.se, 6url.com, yep.it, piurl.com (weitere sollen folgen)

Ein Abgleich mit den von mir vorgestellten Diensten ergab, dass auch easyURL, tighturl, twiturl, url.ie und Yatuc enttarnt werden.

Via the NEXT web

Teamarbeit organisieren

Von Sahanya am 27. Oktober 2008 um 17:02

Wer auf der Suche ist nach einer einfachen, geradlinigien Lösung um ein Projekt zu managen, sollte auf jeden Fall einen Blick auf No Kahuna (hawaii.: "Keine Experten") werfen.

No Kahuna ist ein Online-Dienst von Duff OMelia und Alexander Kohlhofer. Nach der Registrierung kann man ein Projekt anlegen und Aufgaben erstellen. Diese Aufgaben kann man in unterschiedliche Kategorien einsortieren. Alle Aufgaben müssen zudem jemandem zugewiesen werden. Mitarbeiter werden per E-Mail dann zu Projekten eingeladen.

Einziges Manko: es gibt keine Zeitlimits für die einzelnen Aufgaben. Es kann also nicht festgelegt und nachgehalten werden, dass eine Aufgabe bis zu einem bestimmten Termin fertiggestellt sein muss. Auch die zeitliche Abfolge innerhalb eines Projektes kann man nur über entsprechende Kategorien festlegen, z. B. "Vorarbeit", "1. Phase", "2. Phase", "Präsentation".

Alle einzelnen Aufgaben haben eine Seite, auf der nähere Infos festgehalten werden können. Hier kann auch die Fertigstellung gemeldet werden. Alle Projektmitglieder können die einzelnen Aufgaben kommentieren. weiterlesen…

Nutzernamen prüfen

Von Sahanya am 27. Oktober 2008 um 15:28
usernamecheck

usernamecheck

Ist man im Web unterwegs, postet man im eigenen Blog, kommentiert die Beiträge in anderen Blogs, diskutiert in Foren, äußert man sich auf Twitter, veröffentlicht man Fotos, empfiehlt man Websites, beteiligt man sich an Auktionen, ist man Mitglied in den verschiedensten Gemeinschaften bzw. auf neudeutsch Communities. Bei all diesen Diensten tritt man mit einem Namen auf. Das kann entweder der eigene Realname sein oder ein Pseudonym bzw. Alias.

Je nach dem welche Absichten man nun im Web verfolgt, möchte man überall unter dem gleichen Namen auftauchen. Das vereinfacht die Sache für einen Selber ungemein und führt auch zu einem gewissen Wiedererkennungswert, der in seiner Wirkung (positiv wie negativ) nicht unterschätzt werden sollte. Der Haken an der Sache ist nur, ist der ausgewählte Name auch verfügbar, oder landet man am Ende als «Max Mustermann445» in der Mitgliedsliste eines Dienstes, weil man leider langsamer als 444 andere war?

Um das zu verhindern und sich im Vorfeld Gedanken zu machen, gibt es die Seite usernamecheck. Hier gibt man seinen Nutzernamen ein und kann dann sehen bei welchen Diensten dieser schon belegt ist – und hoffentlich war man selbst derjenige.

Via the NEXT web

Hotlinken erwünscht

Von Sahanya am 26. Oktober 2008 um 21:54

Ich bin gerade über die Seite acobox gestolpert und werde da nicht ganz schlau draus. Es handelt sich um eine Bilderdatenbank, deren Bilder man nur via Hotlink benutzen darf. Im Moment sind noch nicht so viele Bilder online, aber das wird sicherlich daran liegen, dass der Service (scheinbar) erst seit ca. 2 Wochen existiert.

Um das ganze zu nutzen muss man sich bzw. die Seite auf der man die Bilder einsetzen möchte registrieren. Dann kann man sich ein Bild aussuchen und dann aus fünf verschiedenen Größen auswählen. Mit einem Klick hat man alles für den Hotlink im Zwischenspeichern und muss den Code dann nur noch im eigenen Blog bzw. auf der eigenen Seite einfügen.

In Zukunft soll es wohl auch möglich sein, dass Nutzer eigene Bilder hochladen können, damit diese von anderen gehotlinkt werden.

Wie gesagt im Moment werde ich da noch nicht ganz schlau draus. Wie sieht das mit den Lizenzen der Bilder aus, wie finanziert sich das, wenn alle Hotlinken? Kennt vielleicht schon jemand diesen Dienst und kann näheres berichten?

Schneller geht nicht

Von Sahanya am 25. Oktober 2008 um 23:08

Vor ein paar Wochen habe ich unter dem Stichwort Kürzer geht nicht 15 Dienste vorgestellt, mit denen man URLs kürzen kann. Damals war mir allerdings das Firefox Add-on Spedr noch nicht bekannt. Und zu dem lässt sich nur sagen: schneller bekommt man kaum eine gekürzte URL! Einfach auf den Blitz in der Adressleiste klicken und voilà:

Spedr im Einsatz

Spedr im Einsatz

Gleichzeitig mit dem Kürzen wird die kurze URL übrigens schon in die Zwischenablage kopiert, so dass sie sofort verfügbar ist.

Via Go2Web2.0

Leo, der Dolmetscher

Von Sahanya am 25. Oktober 2008 um 21:24
Leo

Leo

Bei der Recherche im Internet stößt man häufig auf fremdsprachige Seiten, insbesondere auf englisch-sprachige. Selbst wenn man "mehr" kann als durchschnittliches Schulenglisch fehlen einem manchmal Vokabeln um einen Text wirklich zu verstehen. Und die einfachste Lösung, neben einem griffbereiten Langenscheidt, ist da sicherlich Leo.

Leo ist ein Online-Wörterbüchern, das folgende Sprachen beherrscht (jeweils in Kombination mit Deutsch): Englisch, Französisch, Spanisch und seit diesem Jahr auch Italienisch und Chinesisch. Das schöne an Leo ist allerdings nicht nur die Fähigkeit zu übersetzen, sondern wie ich finde seine flexible Einsatzweise. So kann man die Wörterbücher entweder auf der Website von Leo selber nutzen, also als Online-Dienst. Zusätzlich biete Leo aber für jeden Browser und jeden Geschmack etwas:

Firefox und Geckos
Integration in das Browsersuchfeld, mit einem Add-on über das Kontextmenü oder Integration in die Sidebar
Internet Explorer
Integration mit Programm in das Kontextmenü, Integration in das Suchfeld der Google Toolbar, ab Version 7.0 Integration in das Browsersuchfeld
Opera
Integration in das Browsersuchfeld oder als Widget
Konqueror
über die Kurzform "leo:wort"

In allen Browsern kann man natürlich auch das jeweilige Bookmarklet von Leo nutzen.

Alle angebotenen Tools findet man bei der jeweiligen Sprache hinter dem Link «Toolbars».

Für den Feierbabend gibt es übrigens noch LEOs Cocktailbar. Dort kann man sämtliche Zutaten, denen man Habhaft werden kann, eingeben und Leo sagt einem dann welchen Cocktail man sich daraus mixen kann.

Validierung mit Extras

Von Sahanya am 24. Oktober 2008 um 18:45

Über ein mangelndes Angebot an Validatoren kann sich sicherlich keiner beschweren, aber das Firefox-Addon Total Validator hebt sich durch einige Besonderheiten von der üblichen Masse ab.

Total Validator

Total Validator

Ergebnis als E-Mail

Das Ergebnis der Validierung wird an eine E-Mail-Adresse gesendet – falls man eine E-Mail-Adresse angebeben hat. So kann man die Validierung entweder an sich selbst (Stichwort: "für später") schicken oder an Kollegen zur Konsultierung. Hat man keine E-Mail-Adresse angegeben, so bekommt man das Ergebnis "online".

Rechtschreibprüfung

Der Validator führt gleichzeitig eine Rechtschreibprüfung durch, dabei kann man zwischen verschiedenen Sprachen wählen: Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Deutsch.

Screenshots

Gleichzeitig zur Valdierung können Screenshots der Seite gemacht werden und das (simuliert) mit unterschiedlichen Betriebssystemen (Windows, Linux), Browsern (verschiedene Versionen IE, Firefox, Safari, Mozilla, Netscape, Opera, Lynx, Konqueror, Epiphany) und mit unterschiedlichen Auflösungen.

Übersichtliches Ergebnis

Von der Aufmachung her hat mir auch gefallen, dass der Validator eine sehr übersichtliche Fehlerseite ausgibt, bei der man von Fehler zu Fehler "springen" bzw. navigieren kann.

Sonstiges

Der Total Validator kann auch als Online-Programm genutzt werden. Außerdem gibt es Erweiterungen zu diesem Programm, die es ermöglichen nicht nur eine einzelne Seite zu validieren, sondern eine ganze Website, sprich eine Seite mit allen dazugehörigen Links.

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Exe-Datei mit Inno Setup erstellen

Von Sahanya am 24. Oktober 2008 um 17:47
Beispiel-Skript

Beispiel-Skript

Eine ausführbare Exe-Datei erstellen mit Installationsroutine, wenn gewünscht auch eine Deinstallations-Routine … das alles ist möglich mit Inno Setup. Das Programm von Jordan Russel kann frei genutzt werden, sogar für kommerzielle Projekte. Mit einfachen Skriptdateien – 15 Beispieldateien beinhaltet das Programm – kann man so aus mehrern Dateien eine ausführbare Exe-Datei kompilieren. Über verschiedene Parameter kann man Pfade, Namen, Icons, und Optionen bestimmen.

Das Programm ist nach relativ kurzer Einarbeitungszeit nutzbar und bietet einem die Möglichkeit mit einer angepassten Installationsroutine mehrere Dateien zu einer ausführbare Exe-Datei zu kompilieren. Man kann sogar Einträge in die Registry oder in ini-Dateien vornehmen oder die Installation mit einem Passwort schützen.

Verschiedene Drittanbieter-Programme ermöglichen es einem sogar das ganze mit Benutzeroberfläche (GUI) zu nutzen, so dass einen die Nutzung bzw. das Schreiben von Code nicht abschrecken sollte.

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