Der WeBuilder * ist der Code-Editor, der mir schon seit fast fünf Jahren treue Dienste bei der Bearbeitung von XHTML-, CSS-, Javascript-, XML- und .htaccess-Dateien leistet. Bevor ich auf diesen Editor gestoßen bin, habe ich mehrere Wochen intensiv gesucht, getestet und recherchiert. Deswegen war ich sehr froh, als ich diesen Editor seinerzeit gefunden habe.
Auf der Website des Autors * gibt es neben dem WeBuilder auch die Geschwisterprodukte PHP Rapid *, HTMLPad * und CSS Rapid * zu kaufen. Die Produkte bauen aufeinander auf, wobei CSS Rapid das vom Funktionsumfang her kleinste Produkt ist. Es folgt der HTMLPad, dann PHP Rapid und schließlich der WeBuilder.
Letzterer bietet das Maximum an Funktionen. Die Preise sind vergleichsweise günstig und bewegen sich je nach Produkt und nach Lizenz zwischen knapp 20 und knapp 50 Euro. Auf der Vergleichstabelle * kann man schnell erfahren, welches Programm was kann und somit welche Anwendung für einen geeignet ist.
Der WeBuilder bietet eine Reihe von sehr nützlichen Funktionen und ein paar davon werde ich im Folgenden näher erklären: weiterlesen…
Wie viele Webworker auch, pflege ich die verschiedenen Code-Fragmente, die mit der Zeit so anfallen, in meinem HTML-Editor. Aber so ganz zufrieden bin ich mit der jetzigen Lösung mittlerweile nicht. Immer zwischendurch, wenn ich ein bisschen Zeit über habe, beschäftige ich mich mit dem Thema und begebe mich auf die Suche nach einer Lösung, die meinem Bauchgefühl besser passt.
Aber so ganz gestaltet sich die Suche nicht, denn schon alleine an diversen Online-Diensten gibt es eine ganze Menge. Der Artikel bei Smashing Magazine listet mehr als 45 Dienste auf. Und das sind nicht alle. Hier braucht man viel Zeit und Geduld um zu testen.
Snipplr habe ich kurz ausprobiert und an sich war ich recht zufrieden. Allerdings ist die Website mittlerweile sehr langsam und voller Werbung. Ich persönlich habe nichts gegen Werbung, aber dort ist es ein bisschen zu viel des Guten. Evtl. sollten sich die Betreiber vielleicht überlegen auch kostenpflichtige Accounts ohne Werbung anzubieten.
Guido Mühlwitz stellt in Verwaltung von Snippets – Code-Schnipsel Deluxe vier Desktop-Anwendungen vor, die die Code-Schnipsel verwalten. Allerdings hat mir keine der Anwendungen wirklich zugesagt.
Ich habe mir sogar überlegt auf einer Subdomain DokuWiki zu installieren und dort die anfallenden Code-Fragmente zu sammeln, zu kommentieren und zu verwalten. Das ich nicht der einzige und erste bin, der auf diese Idee gekommen ist zeigt Peter Kröner in seinem Code-Wiki.
Was ich denke, dass mir momentan am meisten zusagen würde, wäre ein Online-Dienst der sich entweder durch Werbeeinnahmen oder durch kostenpflichtige Zusätze finanziert, wo man die einzelnen Code-Fragmente als öffentlich oder privat markieren kann – hier fallen Desktop-Anwendungen schon mal raus – und wo man vergleichsweise einfach exportieren kann, zum Beispiel in einem gängigen Text-Format wie xml.
Was nutzt ihr denn um die Code-Schnipsel zu verwalten?
CSSDesk ist ein Online-Tool und genauer gesagt ein "Sandkasten" wo man auf die Schnelle HTML und CSS-Regeln testen kann:
Zu dem Dienst gibt es nicht viel zu sagen. Links oben kommt das HTML, darunter die CSS-Angaben und rechts sieht man dann das Ergebnis.
Ganz oben kann man die Syntaxhervorhebung de-/aktivieren, Hintergrund auswählen, einen Permalink zu dem Kunstwerk generieren lassen oder man kann das ganze dann auch auf den eigenen Rechner herunterladen.
Das ganze ist zumindest in Firefox nicht sonderlich schnell und auch die Bearbeitung der einzelnen Codezeilen gestaltet sich sehr zäh, aber um ganz schnell etwas zu testen ist das Tool optimal.
Ach ja, wie erwartet funktioniert das Tool weder in Internet Explorer 6-8.
Jeder der viel twittert und vor allem viele Linktipps twittert, kennt das Problem. Spätestens wenn man nach ein paar Tagen und Wochen nach einem Link sucht wird es unübersichtlich. Hier können Dienste wie Furthere.com Abhilfe schaffen.
Nach dem man den eigenen Twitter-Account mit dem Dienst verheiratet hat, fängt Furthere seinen Dienst an. Es werden sowohl die letzten Tweets (konnte nicht herausfinden wie viele) als auch das Layout des Twitter-Accounts übernommen. Die Hashtags fungieren dabei als "Blog-Kategorien" und die Links und Quellen werden im Fußbereich aufgelistet.
In den Optionen kann man unter anderem einstellen, wie viele Tweets pro Seite aufgelistet werden und man kann einstellen, dass nur Tweets die mit bestimmten Tweets ausgezeichnet werden in das Archiv auf Furthere aufgenommen werden.
Interessant finde ich die Möglichkeit weitere "Mitarbeiter" einzuladen. So kann man mit mehreren Kollegen recht schnell ein Link-Verzeichnis auf Basis von Twitter erstellen.
Die einzelnen Tweets in der Timeline von Furthere.com kann man zum einen löschen oder erweitern: um zusätzlichen Text und Tags.
Auf den Dienst bin ich durch einen Linktipp in der letzten c't aufmerksam geworden.
Es lohnt sich ab und an bei Google Labs vorbei zu schauen. Dort kann man diverse Anwendungen, die sich noch im Test- bzw- Entwicklungsstadium befinden ausprobieren.
Eine interessante Anwendung ist Follow Finder. Gibt man dort seinen Twitter-Namen ein, dann listet die Anwendung einem zwei Gruppen von Vorschlägen auf:
Links befinden sich die Twitter-Accounts, die man nach der Meinung der Anwendung gut finden könnte und in der rechten Spalte finden sich Nutzer mit gleichen Followern. Da die Anwendung (noch) nicht registriert wem man folgt und wem nicht, werden daher auch Accounts aufgelistet, denen man schon folgt.
Schauen wir mal, wie sich die Anwendung noch entwickelt.
Unter CSS3Generator.com findet man einen kleinen, aber feinen Generator, der verschiedene CSS3-Eigenschaften komfortabel erstellen kann.
Folgende Funktionen stehen zur Auswahl: Border Radius (abgerundete Ecken), Box und Text Shadow (Schlagschatten), RGBA, Multiple Columns (mehrspaltiger Text) und ein paar mehr. Bei allen Eigenschaften wird auch angezeigt, welche Browser dies auch unterstützen.
Wählt man Selectors aus, dann wird der Link zur CSS 3 selectors explained gezeigt, dort werden die neuen CSS3-Selektoren aufgelistet. Wählt man die Funktion Gradients aus, dann bekommt man einen Link zu einem anderen Generator wo man mit Hilfe von CSS3 Verläufe (engl. Gradients) erstellen kann.
Der Autor von CSS3Generator.com ist der Meinung das man das Rad nicht neu erfinden muss:
I was going to write a CSS gradient generator but then I found the CSS3 Gradient Generator which is does the job quite well.
Gefunden via @macx.
Man stelle sich folgende Situation vor: man recherchiert über einen längeren Zeitraum zu einem bestimmten Thema, hat dabei allerhand offene Tabs mit relevanten Seiten geöffnet und möchte diese Sammlung nun jemandem per E-Mail zuschicken.
Altmodisch und von Hand kann man nun natürlich alle URLs einzeln kopieren und in eine E-Mail einfügen. Das Formatieren derselbigen wird man wegen des Zeitaufwandes garantiert für überflüssig befinden.
Mit dem Firefox-Addon URL Lister ist das ganze kein Problem mehr. Den URL Lister einfach über das Extras-Menü aufrufen, die gewünschte Formatierung (einfacher Text, HTML-Links, HTML-Links in einer unformatierten Liste) auswählen und alle URLs werden kopiert, so dass man sie in jede beliebige andere Anwendung (E-Mail, Textverarbeitung, Editor) einfügen kann. weiterlesen…
Das neue Projekt nimmt immer mehr an Gestalt an, einen Webauftritt wird es natürlich auch geben, allein die passende Domain fehlt. Ein wenig Inspiration bietet da der Namensratgeber von Domaincrawler. Hier gibt man ein Wort ein, wählt eine von 15 Kategorien (z. B. Web2.0, Familie, Firmenname, Shop) und bekommt dann Vorschläge für eine Domain geliefert. Im Anschluss kann man dann direkt prüfen, ob die Domain überhaupt noch frei ist.
Erwähnenswert sind zudem die folgenden Funktionen, mit denen man über eine Domain zusätzliche Informationen einholen kann:
Erstellt man ein neues Layout oder will man Änderungen im selbigen testen, dann ist man oft auf Blindtext und Platzhaltergrafiken angewiesen. Um einen Platzhaltertext zu erstellen, kann man zwischen sehr vielen Blindtext-Generatoren wählen.
Bis vor Kurzem musste man sich mit den Grafiken selber helfen. Doch auch hier gibt es mittlerweile eine komfortable Lösungen: Dynamic Dummy Image Generator. In den letzten 1-2 Wochen habe ich in meinem Twitter-Account mehrmals über diesen Dienst lesen können, habe es aber immer vergessen ihn hier kurz zu erwähnen.
Die Bedienung ist Kinderleicht: Größe angeben, Text- und Hintergrundfarbe angeben, Format bestimmen und evtl. etwas Text eintippen. Das war's. Nun kann man entweder den generierten Pfad nutzen (z. B. http://dummyimage.com/600×400/000/fff.png) oder die Grafik auf den eigenen Rechner speichern.
Via Peter Kröner.
Umziehen und die neue Adresse allen mitteilen. Dafür gibt es natürlich die netten Postkarten der Post, handgeschrieben geht natürlich auch, aber wenn man einen leistungsstarken Drucker und genug Papier und Tinte hat, sollte man über das Angebot von Map Envelop nachdenken.
Dort kann man einen Ausschnitt einer Google-Maps-Karte (Satellit) ausdrucken. Der Ausschnitt richtet sich nach der Adresse, die man angibt. Außerdem kann man eine Nachricht hinzufügen. Das Besondere daran. Die Karte wird mit einem Faltmuster ausgedruckt. Man kann den Ausdruck also anschließend als Brief zusammenfalten und verschicken.