Unter einem Blindtext versteht man einen Text, der als Platzhalter auf einer Seite (Print oder Online) eingefügt wird, um das Layout besser beurteilen zu können, bevor der eigentliche Text eingefügt wird. Er kann auch zur Überprüfung der Lesbarkeit einer Schriftart dienen oder zum Vergleich von mehreren Schriftarten.
Liegt das hauptsächliche Ziel bei der Benutzung eines Blindtextes auf der oben angesprochenen Lesbarkeit einer Schriftart, so empfiehlt es sich einen Blindtext mit Panagrammen zu benutzen. Bei einem Panagramm handelt es sich um einen Satz, der alle Buchstaben des Alphabets enthält.
Der bekannteste Blindtext "Lorem ipsum" ist gleichzeitig ein lateinisches Panagagramm.
Im Internet sind eine Reihe von Blindtextgeneratoren zu finden, die zwei (in meinen Augen) schönsten und auch funktionell die Besten sind die folgenden: weiterlesen…
Und wieder eine Erweiterung für Firefox und für SeaMonkey. Der Name der Erweiterung ist BBCode und Sie hilft den Vielschreibern unter uns in dem Sie das Kontextmenü um Anweisungen für Formatierungen für Foren und Kommentarfelder in Blogs (BBCode, HTML und XHTML) erweitert.
So bald man in einem Textfeld das Kontextmenü (Rechtsklick) aufruft, hat man die Möglichkeit den Text zu formatieren und Bilder und Links einzufügen. Diese Erweiterung ist sehr hilfreich für Leute, die sich viel in diversen Foren bewegen und in Weblogs kommentieren. Viele Weblogs bieten keine Formatierungsleisten und die Leisten in Forensystemen sind auch nicht immer einheitlich, so dass es sich lohnt diese Mozilla-Erweiterung einzusetzen.
Neben den "Formatierungsbefehlen" kann man auch Sonderzeichen in maskierter Form (z.B. © anstatt ©) einfügen und bis zu 10 eigene Tags definieren. Diese eigenen Tags können sowohl aus (X)HTML, BBCode oder einer sonstigen Text-Zeichenkette bestehen: z. B. die E-Mail-Signatur für den Webmailer. Somit eignet sich die Erweiterung auch dafür wenn man als Autor in verschiedenen Redaktionssystemen arbeitet, hier kann man sich dann einen Satz eigener Tags erstellen, welche man dann immer im Browser griffbereit hat.
Bei SearchStatus handelt es sich um eine Erweiterung für die Browser Mozilla Firefox und für SeaMonkey.
Diese Erweiterung ist sehr interessant und nützlich, für Kollegen die sich mit SEO – Suchmaschinenoptimierung von Websites – beschäftigen oder für andere Webworker, die sich schnell über die Position einer Website in verschiedenen Systemen verschaffen wollen.
Nach der Installation wird die Erweiterung in der Statusleiste des Browsers eingebunden. Mit einem Rechtsklick auf das Symbol (ähnelt dem @) öffnet sich das Kontextmenü. Hier hat man die Möglichkeit die Optionen aufzurufen und festzulegen, wo sich die Erweiterung innerhalb des Browsers positionieren soll, welcher WHOIS-Dienst (Domain-Abfrage) zum Einsatz kommt etc.

Funktionen von SearchStatus
Die Erweiterung hat eine Reihe von Funktionen anzubieten (siehe zweite Abbildung). SearchStatus kann den PageRank von Google, den Alexa Rank und den Compete Rank einer Website anzeigen. Bei Alexa und Compete handelt es sich um englischsprachige Dienste, die die Wertigkeit einer Website nach diversen Faktoren (eingehende Links, Besucherströme etc.) auswerten.
Darüber hinaus kann man sich die robots.txt, die Meta-Tags und die Anzahl der Links (intern, extern, nofollow etc.) anzeigen lassen. Mit jeweils einem weiteren Klick erfährt man etwas über den Domaininhaber (WHOIS) und kann auf archive.org frühere Versionen, falls vorhanden, einsehen. Sehr nützlich ist die Funktion, dass alle nofollow-Links angezeigt und die Häufigkeit eines Keywords untersucht wird. Und zu guter Letzt kann man sich die indizierten Seiten und die Backlins anzeigen lassen und zwar von Google, Yahoo und msn.
Des öfteren stellt sich die Notwendigkeit, dass man jemandem mehrere URLs per E-Mail zuschicken muss. Wenn es sich dabei um mehr als zwei bis drei Internetadressen handelt und die eine oder andere der Adressen auch noch sehr lang ist, kann dies sehr umständlich bzw. zeitaufwändig sein und zudem auch sehr unschön aussehen.
Für all diese Probleme gibt es aber Lösungen. Eine davon ist die Nutzung des Firefox-Addon CopyAllUrls und des Online-Dienstes LinkBunch. weiterlesen…
Der Online-Generator Dotted Background Generator von Pixelknete hilft weiter, wenn die Phantasie nicht mehr will.
Obwohl gepunktete Hintergründe (zumindest großflächig) wohl etwas aus der Mode gekommen sind, kann das Tool dennoch – insbesondere bei Farbkombinationen – auf die Sprünge helfen.
Man kann die Farbwerte entweder selbst bestimmen oder aber sich zufällige ("Random") gepunktete und damit farbige Hintergründe anzeigen lassen. Gibt man zwei Farbwerte ein, erhält man einen Verlauf, aktiviert man die Option "single color only" bekommt man eine durchgehende Farbe. Über die Pixelangabe "Height" kann man bestimmen wie hoch der gepunktete Bereich sein soll.
Und wer weiß … Mode wiederholt sich ja bekanntlich.
Wenn man ein neues Projekt startet, ist die Suche nach einem passenden Namen oft genauso schwierig und langwierig wie das Konzept zu dem ganzen Projekt selber zu erstellen. Obwohl man natürlich selber die besten Ideen hat, ist der Weg ins Netz (um sich wenigstens Anregungen) zu holen oft naheliegend.
Die hilfreichsten sind meiner Meinung nach die folgenden (alphabetische Reihenfolge ohne Wertung). weiterlesen…
Beim Versenden bzw. Empfehlen von bestimmten Web-Adressen hat man es des öfteren mit ziemlichen langen und vor allen Dingen unleserlichen URLs zu tun:
http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=kindle&tag=sahanya-21&index=electronics&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742
Der bekannteste Dienst um diese URL in eine kürzere zu verwandeln, ist sicherlich TinyURL. Gibt man dort eine lange URL ein, verkürzt TinyURL diese entweder automatisch oder man wählt eine eigene URL-Endung aus.
Seit kurzem gibt es jedoch auch den deutschen Dienst twiturl von Daniel Fiene und Malte Müller, der lange URL abkürzt. Der Name läßt zwar auf eine Beziehung oder einen Zusammenhang mit Twitter schließen, dies ist aber nicht der Fall.
Wodurch sich twiturl von seinem amerikanischen großen Bruder unterscheidet ist ganz klar einmal das schöne und simple Design. Aber auch in der Funktionalität bietet twiturl seinen Benutzern etwas, was TinyURL nicht kann. Man kann sich eine Statistik darüber ansehen wie oft der verkürzte Link angeklickt wurde. Wenn man sich z. B. die oben genannte URL in http://twiturl.de/kindle-zubehoehr verkürzt hat, dann kann man sich über die URL http://stats.twiturl.de/kindle-zubehoehr eine Statistik zum Seitenaufruf anzeigen lassen. Zudem bekommt man dort auch das Erstellungsdatum und die Original-URL noch einmal in ihrer vollen Pracht zu sehen.
Nun ist es so weit, seit Jahren trage ich mich mit der Idee ein Weblog zu starten, in dem es darum geht die ganzen kleinen, aber dennoch nützlichen Helferlein, die uns Webworkern das Leben erleichtern, vorzustellen und zu beschreiben.
Leider blieb es, unter anderem wegen Zeitmangel, immer nur ein Plan. Das ging so weit, dass ich zwischenzeitlich die Domain, welche ich schon mehrere Jahre hatte, abgemeldet habe. Dann habe ich mich vor mehreren Wochen aufgerafft und die Planung für diese Website ging los, ich hatte wieder Motivation geschöpft. Nicht zu letzt deswegen, weil ich bei diesem Projekt nicht mehr alleine war. Meine bessere Hälfte wird diese Projekt aktiv unterstützen und Artikel beisteuern.
Ich bin gespannt wie sich das ganze entwickeln wird. Wir haben viele Ideen und einige Artikel warten darauf veröffentlicht zu werden.