Tabs, viele, viele bunte Tabs… und schon hat man den Überblick verloren. Je mehr Tabs man geöffnet hat, desto kleiner werden die Dinger eh. Es ist also eine prima Möglichkeit, wenn man bestimmte Tabs – entweder spontan per Tastenkombination oder schon vorher festgelgte URLs – auf Ihr Favicon schrumpfen lassen könnte. So kann man Seiten, die man eh "immer" offen hat (z. B. Google Reader, Mail) klein lassen und hat so mehr Platz für neue Tabs.
FaviconizeTab
Das ganze geht mit dem Firefox-Addon FaviconizeTab und wird in Zukunft glaube ich eines meiner am häufigsten genutzten Addons sein.
Via Der Männerblog
Tools um Abbildungen (Screenshots) von Teilen oder von einer ganzen Webseite zu machen, gibt es viele. Eines davon ist Screengrab was als Erweiterung für Firefox daher kommt. Nach der Installation kann man einstellen ob die Screenshots im PNG- oder JPEG-Format abgespeichert und ob der Dateiname mit einem eindeutigen Zeitstempel versehen werden soll:
Die Funktionen von Screengrab kann man entweder via Kontextmenü oder über das Icon in der Statusleiste aufrufen: weiterlesen…
Die eigene Schrift erstellen und das auch noch aus der eigenen Handschrift? Ist im Hand umdrehen gemacht: bei fontcapture. Und das in vier Schritten:
Die so erstellte Schrift ist sicherlich noch "verbesserungswürdig", aber als Gag ist sie allemal zu gebrauchen.
Via akadeMix
Das Firefox-Add-on mit dem Namen View Source Chart trägt einer besseren Übersicht des Quelltextes bei, in dem es zusammenhängende Blöcke in farblich unterschiedliche Kästen rein packt, die zudem durch Rahmen und Einrückungen zusätzlich von einander abgegrenzt werden.

Firefox: Quelltext jetzt noch übersichtlicher
Mit Hilfe dieser Erweiterung kann man jetzt noch schneller Fehler im Quelltext finden wie zum Beispiel die fehlenden oder überschüssigen div-Tags.
Wie sieht die erstellte Website in den gängigen Auflösungen aus und was für eine Figur macht sie auf dem iPhone oder der Wii? Einfach anschauen bei: ViewLikeUs
Dauernd krebst eine meiner Festplatten-Partitionen immer am Limit herum. Ständig muss ich Sachen löschen um Platz für wichtigeres zu machen. Und irgendwie weiß ich gar nicht Warum?
Ich habe meine Festplatte partitioniert, so dass es einen Bereich für "Grundlegendes" gibt (Windows, Office etc.), einen Bereich für die Arbeit (Dokumente, Projekte), einen Bereich für Privates (Fotos, Dokumente etc.) und einen Spiele-Bereich. Und ausgerechnet der Bereich, der die grundlegenden Programme beinhaltet ist andauernd voll. Und weiß der Teufel woran das liegt? Irgendwie fiel mir auch keine praktikable Methode ein, wie ich herausfinden könnte welches Programm jetzt der Speicherfresser ist.
Nun bin ich in Caschys Blog auf das Programm SpaceSniffer gestoßen. Und was soll ich sagen? Heruntergeladen, gestartet und den Übeltäter gefunden.
Der Platzbedarf einzelner Dateien wird dabei – in Relation zu den anderen – als Rechteck dargestellt. In Ordner kann man sogar per Doppelklick hineinzoomen. Eine recht übersichtliche Darstellung, die auch wenig erfahrenen Nutzern (was das Innenleben des PCs angeht) auf einen Blick zeigt, wer die Platzfresser sind.

Logbuch
Wer hätte das gedacht? Der wahrscheinlich bei vielen sträflich vernachlässigte Windows-Editor beherrscht die Funktion beim Öffnen einer *.txt-Datei automatisch Datum und Uhrzeit einzufügen.
Dafür muss man lediglich .LOG (muss in Versalien geschrieben sein) als oberste Zeile in die Datei eingeben. Wenn man das Dokument dann das nächste Mal öffnet, ist das aktuelle Datum mit der aktuellen Uhrzeit eingefügt. So kann man aus einer simplen Textdatei eine Art Logbuch, Tagebuch oder eben Notizbuch mit genauer Zeitangabe machen. Sehr praktisch wie ich finde, wenn es darum geht etwas auf die schnelle zu dokumentieren.
Das aktuelle Datum mit Zeit kann man übrigens auch mit der Tastenkombination F5 bzw. über das Menü Bearbeiten – Uhrzeit/Datum einfügen, aber so automatisch ist irgendwie sexier
Via Basic Thinking
Wie sah noch einmal der CSS-Reset aus? Welche Möglichkeiten habe ich um abgerundete Ecken zu simulieren? Wie kann ich sprechende URLs generieren? Wie kann ich meine Tweets sichern?
Solche und viele weitere Fragen werden auf Snipplr.com, einer sehr umfangreichen Sammlung an Code-Schnipsel, beantwortet. Auf Snipplr.com finden sich Code-Fragmente aus 78 verschiedenen Sprachen: JavaScript, (X)HTML, PHP, CSS, Ruby, SQL u.v.m.
Viel Spaß beim Stöbern.
Es gibt Websites die sind für einen persönlich nicht leserlich. Die Schrift ist zu klein oder zu groß, die Zeilen sind zu breit oder die Schrift wurde unleserlich formatiert (z. B. kursiv bei bestimmten Schriften). Wie dem auch sei, es gibt mehrere Gründe warum eine Website unleserlich sein kann. Sicherlich, man kann sich ein eigens Nutzer-CSS erstellen um bei häufig besuchten Websites die Schrift zu vergrößern oder die Zeilenbreite zu verkleinern. Doch es geht komfortabler und zwar mit dem Readability-Bookmarklet.
Auf der Website legt man die Einstellungen fest unter der man die Texte gerne liest. Direkt darunter befindet sich auch die Vorschau, in der man die Auswirkungen der Einstellungen sehen kann. Man kann den Stil, die Schriftgröße und die Zeilenbreite bestimmen. An Hand deiner Einstellungen wird dann das Bookmarklet angepasst.
Nun kannst du das Bookmarklet in die Lesezeichen-Leiste ziehen und wenn du dich auf einer Website befindest, die nicht leserlich ist, dann kannst du das Bookmarkelt aufrufen und der Text wird dann entsprechend deinen Einstellungen formatiert. So schaut der Text auf dieser Website aus, wenn ich das Bookmarklet, mit den Einstellungen aus der ersten Abbildung, aufrufe:

Auswirkungen des Bookmarklets: Style: Novel, Size: Medium, Margin: Wide
Wenn man den Browser bzw. die Seite neu lädt, dann erscheint die selbige in ihrem ursprünglichen Layout.
Wenn man das Bookmarklet anpasst, dann muss man es noch einmal in die Lesezeichen-Leiste ziehen, da die Einstellungen im Bookmarklet-Code gespeichert sind.
Eine Online-Besprechung ohne Stift und Papier macht doch nur halb so viel Spaß und die Gefahr aneinander vorbei zu reden ist auch relativ groß. Mit ShowDocument ist die Gefahr gebannt.
Mit dem Online-Dienst kann man Online-Meetings abhalten und sich "gemeinsam" über ein Dokument beugen und es mit Notizen oder ähnlichem versehen. Dabei hat man die Auswahl zwischen einer weißen Tafel, auf der man selber Sachen skizzieren oder schreiben kann, einer bestimmten Website, einem reinen Texteditor oder einem eigenen hochgeladenen Dokument. Dabei werden viele gängige Formate unterstützt: PDF, Microsoft-Office (doc, xls, ppt), RTF, verschiedene Bildformate (jpg, gif, png, bmp), Textdateien (csv, txt, xml), Open Office (odt, ods, odp, odg).
Bearbeitete Dokumente können im Anschluss sogar als PDF-Dokumente gedownloadet werden. Registrieren oder anmelden muss man sich bei dem kostenlosen Dienst nicht, hat aber einige (nicht unwesentliche) Vorteile dadurch: u. a. keine Wasserzeichen auf hochgeladenen Dokumenten, die Session kann bis zu 60 Minuten dauern (ohne nur 15 Minuten), bis zu 10 Dokumente können online gespeichert werden. Außerdem kann man die URL unter der die Session stattfindet selbst festlegen.
Besonders hilfreich ist auch das integrierte Chatfenster, in dem man sich mit den anderen Teilnehmern austauschen kann, außerdem sieht man live was diese gerade am Dokument ändern. Interessant (kann ich leider nicht testen) ist natürlich auch die Möglichkeit ShowDocument auf einem Handy mit Windows Mobile zu betreiben. Wer lieber den Spaßfaktor der Anwendung nutzen möchte: es ist auch möglich gemeinsam You-Tube-Videos anzuschauen oder auf Google Maps zu stöbern.
Alles in allem ein wirklich gelungener Online-Dienst: einfache und intuitive Bedienung, die einem die ein oder andere Besprechung sicherlich erleichtern kann. Und Spaß macht es auch!