
Viele Webworker nutzen Evernote und all denjenigen, die es noch nicht tun, sei an dieser Stelle geraten es wenigstens einmal auszuprobieren. Es gibt kaum eine bessere Software, um sich Notizen zu machen und diese dann von überall unterwegs oder aber natürlich auch am heimischen Rechner wieder abzurufen.
Besonders geeignet ist Evernote natürlich um sich Notizen darüber zu machen, was man so alles noch zu machen hat, sprich eine To Do-Liste zu erstellen. Bis dato habe ich dafür einfach Notizen mit dem sinnigen Tag "to-do" gekennzeichnet. Erledigte Aufgaben haben dann den Tag "erledigt" erhalten oder wurden sogar gelöscht. Es gibt allerdings einen viel eleganteren Weg und das ganz ohne externe Tools. weiterlesen…
Je nach dem wie viele Programme man auf einem frisch installierten Windows noch einrichten muss, kann das ein sehr langes Vergnügen werden. Abhilfe will hier der Dienst Ninite Easy PC Setup schaffen. In einer Maske kann man die gewünschten Anwendungen anklicken, momentan sind es 78 Stück:
Hier kann man sich dann aus den benötigten Anwendungen einen Installer zusammen klicken. In der Auswahl stehen viele alte Bekannte: Firefox, Google Chrome, Thunderbrid, IrfanView, Dropbox, Notepad++ u. v. m.
Nach dem man die Auswahl getroffen hat klickt man auf Get Installer und man bekommt eine exe-Datei zum Download angeboten, die die nötigen Komponenten enthält. Dabei wird die Art des Betriebssystems berücksichtigt (32 vs. 64-bit) und nach Möglichkeit werden Programme in der Landessprache zusammengestellt, die auf dem Rechner, mit dem man das Paket zusammenstellt, voreingestellt ist.
Der so zusammengestellte Installer funktioniert unter Windows XP, Windows Vista und Windows 7.
Kurze Rede, langer Sinn: Rain Creative Lab hat einen Paper Browser entwickelt, der alle diejenigen freuen wird, die Webseiten oder die Grafiken dafür gestalten und sich dafür Skizzen machen möchten. Diesen "Papierbrowser" kann man sich nämlich als PDF-Dokument zum Ausdrucken herunterladen. Der Clou: die Papiere haben als Rahmen einen Browser und sind für verschiedene Bildschirm-Formate konzipiert.

Paper Browser
Eine Version hat dabei z. B. das Format 1024x768px minus der Browser Tool- und Statusleiste. Eingezeichnet sind zudem die Breiten 800px und 960px. Die Kästchen in der Rasterung entsprechen dabei 32x32px.
Die Vorlagen sind für das eigene Brainstorming, aber auch vielleicht zum ersten Ideensammeln mit dem Kunden eine hilfreiche Unterstützung. In Zukunft soll es die Skizzenbücher auch zum Kaufen als "richtige" Bücher geben.
Ich war neulich auf der Suche nach einem Lightbox-Script, das eine gutes Verhältnis aus Performance und gebotenen Funktionen anbietet. Für diejenigen, die es nicht wissen: Lightbox nennt man Scripte, die die Bilder und andere Elemente versuchen ansprechend zu präsentieren.
auf der Suche anch einem geeigneten Script hat mit die Website mit dem Dienst The Lightbox Clones Matrix gute Dienste geleistet:
Die Suche nach dem richtigen Script kann man durch Aus-/Abwahl verschiedener Kriterien – welche JS-Bibliothek bzw. Framework kommt zum Einsatz, kann das Script Bilder gruppieren, Größe etc. – eingegrenzt werden. Klar, das Testen der einzelner Scripte kann das Tool nicht ersetzen, führt aber auf jeden Fall dazu, dass man schneller zum Ziel kommt, weil die absolut ungeeigneten Kandidaten von vorne rein ausgesiebt werden.
Ich habe im April einen CSS3-Generator beschrieben. Hier eine weitere Alternative: CSS 3.0 Maker.
Und was kann dieser CSS3-Generator?
Mittlerweile zeigt auch dieser Generator nicht nur, welcher Browser was kann, sondern auch seit welcher bzw. in welcher zukünftiger Version er etwas können wird.
Der WriteMonkey ist ein Texteditor der sich auf das wesentliche konzentriert: auf den Inhalt. Dementsprechend ist die Standardeinstellung spartanisch. Nach dem ersten Start der Anwendung ist lediglich der schwarze Hintergrund, die Abgrenzungen für den Text und der Cursor zu sehen.

Wem das zu wenig ist, der kann in den Optionen – aufrufbar über F10 oder Kontextmenü (aka Rechtsklick) – Informationen über das Dokument einblenden, wie im oberen Screenshot zu sehen, oder eine Reihe von weiteren Einstellungen tätigen. weiterlesen…
Das Freeware-Programm IrfanView ist ein Urgestein und das nicht nur unter den Bildbetrachtern und -verwaltern, sondern in der Freeware-Szene überhaupt: das Programm gibt es seit dem Jahr 1996.
Das Tool erfreut sich großer Beliebtheit, wird von vielen Windows-Nutzern intensiv eingesetzt und als ein kleines Universalwerkzeug geschätzt. Daher ist es nicht überraschend, dass es für das kostenlose IrfanView auch ein kostenloses Paket mit verschiedenen Plugins von Drittanbietern gibt.
Dieses Paket erweitert das Programm um einige interessante Funktionen, so dass man mit IrfanView unter anderem auch noch Musik (mp3, ogg) abspielen, Fotos auf CD brennen und Bilder als E-Mails abschicken kann. weiterlesen…
Während der Arbeit einen Film oder ein Musikvideo schauen oder aber eine Dokumentation. Die Größe der meisten Bildschirme lässt es in der Zwischenzeit zu, dass man gleichzeitig in einem Editor o. ä. arbeiten kann und gleichzeitig noch genug Platz wäre ein weiteres Fenster oder einen Ausschnitt davon auf die oberste Ebene zu holen, um ein Auge zu riskieren.
Man bräuchte also – wenn man die einzelnen Fenster nicht mühsam nebeneinander anordnen möchte – ein Fenster, das immer oben bleibt, also "on top". Und ein wirklich schönes Tool um dies zu realisieren ist On Top Replica von Lorenz Cuno Klopfenstein. weiterlesen…
Bei PixlZoomer handelt es sich um ein sehr interessantes Firefox-Addon für Webworker. Mit dieser Erweiterung kann man Aschnitte einer Website vergrößern, die Farbwerte auslesen und Bereiche und Abstände pixelgenau ausmessen.
PixelZoomer: Lupenfunktion und Maßband im Einsatz
Nach der Installation ist das Addon über den Icon in der Statusleiste und über das Kontextmenü aufrufbar. Es öffnet sich ein neues Fenster und in diesem wird die Website geklont und nun kann man Farbwerte auslesen, Zoomen und/oder Abstände ausmessen.
Auf der Website des Autors gibt es neben zusätzlichen Infos in deutscher Sprache auch ein Video in dem die Funktionen der Erweiterung demonstriert werden.
Entdeckt auf Twitter.
Farben sind für die Visualisierung von Sachverhalten immens wichtig. Umso besser, wenn man weiß welche Farbe womit assoziiert wird. Der Dienst bzw. die Website Cymbolism, den ich in dem Artikel Symbolfarben schon einmal vorgestellt habe, möchte dieser Frage näher kommen, indem die Besucher der Seite angeben können welche Farbe sie mit einem bestimmten Begriff (mittlerweile sind es über 250 Wörter) assoziieren. Gleichzeitig kann man als Besucher aber auch die Ergebnisse von momentan über 500.000 abgegebenen Stimmen ansehen. weiterlesen…