Webwork-Tools - Dem Webworker seine Werkzeugkiste



Zeichen zählen im Browser

Von Vladimir am 27. Januar 2010 um 01:38

Was ich schon seit längerem vermisst habe ist die Angabe über die Anzahl der Zeichen, die man in einem Textfeld oder eine Textbox eingetippt hat: also einem Zeichen-Counter.

Zeichen-Counter

Und wie viele Zeichen habe ich bereits?

Das ist z. B. dann interessant wenn man wissen möchte ob ein Text auch die benötigte Anzahl der Zeichen erreicht hat, um bei der VG Wort gemeldet zu werden oder wenn man Nachrichten von Facebook zu Twitter sendet um zu wissen, wann 140 Zeichen erreicht sind um zu wissen wo der weitergleitete Text endet. weiterlesen…

Quix: Das Ueber-Bookmarklet

Von Sahanya am 25. Januar 2010 um 15:15
Quix

Quix

Wer viel mit Bookmaklets arbeitet wird sich schon des öfteren gewünscht haben, es gäbe DAS EINE, das alles kann. Genau den Wunsch hatte zumindest Joost de Valk (Yoast) und hat sich flugs sein eigenes Bookmarklet "gebastelt". Den Alleskönnner: Quix. Grundsätzlich funktioniert Quix wie eine Kommandozeile im Browser: aufrufen und die gewünschte Aktion per Tastatur-Kurzbefehl aufrufen.

Das Bookmarklet deckt dabei u. a. die folgenden Themenbereiche ab:

  • Grundsätzliches (Suche bei Amazon, Google, Flickr, Wikipedia, Seite übersetzen, Link der aktuellen Seite per E-Mail verschicken etc.)
  • Soziale Netzwerke (Link der aktuell besuchten Seite an delicious, Facebook, Twitter, Posterous senden, YouTube-Video suchen etc.)
  • WordPress (Im WordPress-Codex suchen, ein WordPress-Plugin suchen etc.)
  • Suchmaschinenoptimierung (Google Webmaster Tools, Linkcheck für die aktuell besuchte Seite aufrufen etc.)
  • Webmaster (CSS für aktuell besuchten Seite de-/aktivieren, Lineal aufrufen, Quelltext ansehen, Seite validieren etc.)
  • Quix (Hilfe, Debuggen etc.)
  • URL-Kürzer

Quix zeichnet sich zudem dadurch aus, dass man es nach Belieben selber erweitern kann. Der Autor hat dazu eine kleine verständliche Anleitung geschrieben, so dass auch Nicht-Programmierer sich ihr eigenes Bookmarklet zurechtfrickeln können. Zudem hat man hier auch Einblick in die Original-Datei von Quix, so dass sich manches auch durch Nachkochen erreichen lässt, z. B. Suche bei Amazon.de oder Google.de anstatt Amazon.com bzw. Google.com

Wichtiges auf einer Webseite markieren

Von Sahanya am 02. Oktober 2009 um 22:03
awesome highlighter

awesome highlighter

Schickt man jemandem einen Link zu, der eine textlastige Seite beinhaltet o. ä., kann es nützlich sein relavante Passagen zu markieren – am schönsten und "traditionellsten" natürlich mit einem Textmarker…

Wer das möchte ohne den eigenen Bildschirm zu versauen, sollte den Awesome Highlighter einmal ausprobieren. Von der Website aus wechselt man zur gewünschten URL und setzt dann dort den virtuellen Textmaker ein. Zusätzlich dazu kann man die Seite auch mit Notizen in Form von Post-It-Zetteln versehen. Kennzeichnen kann man neben einfachem Text auch Bilder und Videos.

Die so gekennzeichnete Seite kann man dann als URL per E-Mail versenden. Selbstverständlich kann man den Link auch direkt zu Twitter, delicious, Facebook oder an seinen WordPress-Blog senden.

Wenn man sich bei dem Dienst registriert kann man alle gekennzeichneten Seiten auch speichern und später eine Statistik abrufen, die einem mitteilt wie oft sie angeschaut wurden.

Das Tool gibt es auch als Firefox-Addon oder als Bookmarklet einsetzbar.

Lesbarkeit von Websites mit Readability-Bookmarklet verbessern

Von Vladimir am 27. August 2009 um 20:45

Es gibt Websites die sind für einen persönlich nicht leserlich. Die Schrift ist zu klein oder zu groß, die Zeilen sind zu breit oder die Schrift wurde unleserlich formatiert (z. B. kursiv bei bestimmten Schriften). Wie dem auch sei, es gibt mehrere Gründe warum eine Website unleserlich sein kann. Sicherlich, man kann sich ein eigens Nutzer-CSS erstellen um bei häufig besuchten Websites die Schrift zu vergrößern oder die Zeilenbreite zu verkleinern. Doch es geht komfortabler und zwar mit dem Readability-Bookmarklet.

Einstellungen für das Readability-Bookmarklet

Einstellungen für das Readability-Bookmarklet

Auf der Website legt man die Einstellungen fest unter der man die Texte gerne liest. Direkt darunter befindet sich auch die Vorschau, in der man die Auswirkungen der Einstellungen sehen kann. Man kann den Stil, die Schriftgröße und die Zeilenbreite bestimmen. An Hand deiner Einstellungen wird dann das Bookmarklet angepasst.

Nun kannst du das Bookmarklet in die Lesezeichen-Leiste ziehen und wenn du dich auf einer Website befindest, die nicht leserlich ist, dann kannst du das Bookmarkelt aufrufen und der Text wird dann entsprechend deinen Einstellungen formatiert. So schaut der Text auf dieser Website aus, wenn ich das Bookmarklet, mit den Einstellungen aus der ersten Abbildung, aufrufe:

Auswirkungen des Bookmarklets

Auswirkungen des Bookmarklets: Style: Novel, Size: Medium, Margin: Wide

Wenn man den Browser bzw. die Seite neu lädt, dann erscheint die selbige in ihrem ursprünglichen Layout.

Wenn man das Bookmarklet anpasst, dann muss man es noch einmal in die Lesezeichen-Leiste ziehen, da die Einstellungen im Bookmarklet-Code gespeichert sind.

kwout – mit Bild zitieren

Von Sahanya am 08. August 2009 um 14:46
Das ausgewählte Zitat bei kwout

Das ausgewählte Zitat bei kwout

Textpassagen von einer anderen Website zu zitieren ist nicht weiter problematisch: copy & paste und die Quellenangabe nicht vergessen! Was aber, wenn man einen bildlichen Eindruck gleich mit vermitteln möchte oder das Zitat eine Abbildung mit einschließt? Und was, wenn man das Zitat mit einem Hinweis versehen möchte?

All dies ist mit kwout möglich. Mit einem Bookmarklet oder dem Firefox-Addon wird ein Screenshot, der gewünschten Seite erstellt und den kann man dann veröffentlichen (eigene Website oder bei einer der zahlreichen Social Websites (Twitter, Facebook, FriendFeed, Blogger etc.), mit Anmerkungen versehen (mit Pixlr oder Any Canvas), mit einem Video- und/oder Audio-Kommentar versehen oder als E-Mail versenden.

Das jeweilige Zitat kann man natürlich noch aufhübschen, indem man die Größe, die Hintergrundfarbe und den Rahmen anpasst.

Besonders erwähnen muss man auch, dass auch sämtliche Links auf dem Screenshot, bzw. im Zitat funktionieren, wenn man die Option "Quote with an image map" aktiviert hat.

Auf der Website eingebaut, sieht das ganze dann so aus:

Kommentare deaktiviert

CSS-Prism: Farbwerte aus einer CSS-Datei rauslesen

Von Vladimir am 05. August 2009 um 07:45

CSS-Prism ist ein Online-Dienst welcher die Farben bzw. die Farbwerte aus einer CSS-Datei herauslesen kann:

CSS-Prism im Einsatz

CSS-Prism im Einsatz

Die herausgelesenen Farbwerte werden als anklickbare Farbbalken inkl. Farbwert aufgelistet. Klickt man auf so einen Farbbalken, dann gelangt man zu den einzelnen Farbwert mit zusätzlichen Infos ("in welcher Code-Zeile befindet sich der Farbwert?") und der Möglichkeit den Farbwert zu bearbeiten.

Einzelne Farbwerte bearbeiten

Einzelne Farbwerte bearbeiten

Das Tool liest automatisch die Farbwerte aus einer CSS-Datei und zwar entweder in dem man den vollständigen Pfad der Datei auf der Website eingibt oder in dem man das Bookmarklet benutzt welches auf der Website von CSS-Prism angeboten wird. Beim Benutzen des Bookmarklets reicht es, dass selbige zu benutzen wenn man sich auf der jeweiligen Website befindet. Das Bookmarklet präsentiert dann die Verweise zu den einzelnen CSS-Dateien, die im Quelltext referenziert wurden d. h. man muss den Pfad der CSS-Datei nicht kennen.

Feed in PDF-Dokument konvertieren

Von Sahanya am 14. Juli 2009 um 22:37
RSS to PDF Newspaper

RSS to PDF Newspaper

Feeds im Zeitungsstil als PDF lesen? Kein Problem mit RSS to PDF Newspaper. Einfach die Adresse des Feeds eingeben, evtl. Optionen auswählen und wenige Sekunden später ist ein PDF-Dokument im Zeitungsstil generiert.

Auf der Seite gibt es zusätzlich auch ein Bookmarklet, um unterwegs Feeds zu konvertieren. Zudem gibt es noch ein Bookmarklet, mit dem man ganze Webseiten (allerdings ohne Bilder) in PDF-Dokumente konvertieren kann.

Via akadeMix

Gekürzte URL mit sozialer Komponente: BurnURL

Von Sahanya am 05. April 2009 um 14:03
BurnURL

BurnURL

Auch wenn es unzählige Dienste zum Kürzen von URLs gibt (15 wurden hier schon vorgestellt), gibt es doch auch immer wieder Dienste, die sich aus der Masse herausheben. Dazu gehört definitiv BurnURL.

BurnURL verkürzt die eingegebene URL nicht nur, sondern bietet gleichzeitig verschiedene Wege an, diese gekürzte URL anderen mitzuteilen.

So wird einem die URL nicht nur als URL mitgeteilt, sondern auch direkt in HTML oder BBCode verpackt. Man kann sie aber auch direkt an StumbleUpon, Delicious, reddit, mixx, FriendFeed, Digg, Facebook und Twitter veröffentlichen. Bis jetzt noch nicht sooo spektakulär. Der wahre Mehrwert zeigt sich nämlich erst, wenn jemand diesen gekürzten Link nutzt und dort auf die "ShareBar" trifft:

mit BurnURL aufgerufene Webseite

mit BurnURL aufgerufene Webseite

Mit dieser können die Besucher der Seite diesen Link mit Hilfe von Emoticons bewerten. Man kann nachsehen welche Tweets diesen Link enthalten und – besonders interessant – man kann diesen Link seinerseits weiterempfehlen. Und zwar nicht nur über die "üblichen" Dienste, sondern auch direkt per E-Mail, inklusive persönlicher Nachricht. Zusätzlich dazu erhält man auch eine Statistik über die Aufrufe (einmalig und insgesamt) dieser URL.

BurnURL kann natürlich nicht nur über die Website, sondern auch über ein Bookmarklet aufgerufen werden. Aber das ist ja mittlerweile schon Standard.

Webseiten in PDF-Dokumente umwandeln

Von Sahanya am 12. März 2009 um 22:45

Neben der Umwandlung von Office-Dokumenten und Bildern in PDF-Dokumente gibt es natürlich auch die Notwendigkeit Webseiten in PDF-Dokumente umzuwandeln. Dies funktioniert zum Beispiel mit den bereits hier vorgestellten Online-Dienst PrimoOnline. Von der gleichen Firma (nitroPDF software) gibt es aber noch zwei weitere Methoden, die mir fast noch besser erscheinen. weiterlesen…

Leo, der Dolmetscher

Von Sahanya am 25. Oktober 2008 um 21:24
Leo

Leo

Bei der Recherche im Internet stößt man häufig auf fremdsprachige Seiten, insbesondere auf englisch-sprachige. Selbst wenn man "mehr" kann als durchschnittliches Schulenglisch fehlen einem manchmal Vokabeln um einen Text wirklich zu verstehen. Und die einfachste Lösung, neben einem griffbereiten Langenscheidt, ist da sicherlich Leo.

Leo ist ein Online-Wörterbüchern, das folgende Sprachen beherrscht (jeweils in Kombination mit Deutsch): Englisch, Französisch, Spanisch und seit diesem Jahr auch Italienisch und Chinesisch. Das schöne an Leo ist allerdings nicht nur die Fähigkeit zu übersetzen, sondern wie ich finde seine flexible Einsatzweise. So kann man die Wörterbücher entweder auf der Website von Leo selber nutzen, also als Online-Dienst. Zusätzlich biete Leo aber für jeden Browser und jeden Geschmack etwas:

Firefox und Geckos
Integration in das Browsersuchfeld, mit einem Add-on über das Kontextmenü oder Integration in die Sidebar
Internet Explorer
Integration mit Programm in das Kontextmenü, Integration in das Suchfeld der Google Toolbar, ab Version 7.0 Integration in das Browsersuchfeld
Opera
Integration in das Browsersuchfeld oder als Widget
Konqueror
über die Kurzform "leo:wort"

In allen Browsern kann man natürlich auch das jeweilige Bookmarklet von Leo nutzen.

Alle angebotenen Tools findet man bei der jeweiligen Sprache hinter dem Link «Toolbars».

Für den Feierbabend gibt es übrigens noch LEOs Cocktailbar. Dort kann man sämtliche Zutaten, denen man Habhaft werden kann, eingeben und Leo sagt einem dann welchen Cocktail man sich daraus mixen kann.

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