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Zim: Desktop Wiki als digitales Notizbuch

Von Vladimir am 03. Januar 2013 um 18:38

Zim ist ein Desktop-Wiki welchen es für Windows, Linux und Mac gibt. Damit kann man sehr gut seine Notizen, Aufgabenlisten und Ähnliches verwalten. Wie bei Wikis üblich, so kann man auch bei diesem Programm auf externe Quellen und andere Dokumente verlinken und und die einzelnen Dokumente miteinander verknüpfen.

Zim Desktop Wiki im Einsatz

Bei der Windows-Version kann man wählen ob man eine Desktop-Version installiert, die sich in das System integriert, oder ob man auf eine portable Version zurückgreift.

Die Inhalte werden in einem vorher festgelegten Ordner als einfache Text-Dateien (.txt) abgespeichert und man kann auf einen Satz gängiger Formatierungen oder besser gesagt Auszeichnungen zurückgreifen: Überschriften, Listen, Texthervorhebungen usw. Dies wird in der Textdatei in Form von Markdown realisiert.

Darüber hinaus kann man bei den Seiten mit jeweils einen Klick vom Lese- in den Bearbeitungsmodus wechseln. Von jeder Seite wird eine Statistik geführt und dort kann man einsehen, wie viele Zeilen, Wörter und Zeichen ein Text hat.

Weitere Infos findet man auf heise.de und auf der Projekt-Website und natürlich im offiziellen Wiki.

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Kostenlos: HTML- und Grafikeditor von Microsoft

Von Vladimir am 02. Januar 2013 um 17:23

Microsoft hat die Entwicklung des Programmpakets Microsoft Expression eingestellt und gleichzeitig zwei wichtige Komponenten aus diesem Paket zum kostenlosen Download bereitgestellt:

Über Expression Design kann ich nicht viel sagen außer, dass man Dateien aus Photoshop, Illustrator und PostScript-Dateien importieren kann.

Expression Web im Einsatz

Expression Web im Einsatz

Expression Web ist auf jeden Fall einen Blick wert und zwar nicht nur für leute, die auf der Suche nach einem neuen oder einem kostenlosen Editor sind.

Dadurch dass man eine ordentliche WYSIWYG-Ansicht hat, die über eine Rechtschreibprüfung verfügt und sonst den Quelltext in Ruhe lässt, eignet sich dieser Editor auch hervorragend, wenn man HTML-Dateien bearbeiten muss, die über viel Inhalt verfügen.

Das wären nicht nur lange Texte sondern auch E-Books. Schließlich basieren sowohl die EPUBs als auch das Kindle-Format auf (X)HTML. Siehe dazu auch meine Anleitung: E-Books für Amazon Kindle erstellen und veröffentlichen.

Auf jeden Fall ist das ein sehr netter Schritt von Microsoft.

MarkdownPad: ein Markdown-Editor für Windows

Von Vladimir am 15. Oktober 2012 um 14:30

Viele Autoren schreiben ihre Texte in einfachen Text-Editoren – auch als Code- oder HTML-Editoren bezeichnet – vor, weil sie die Klarheit und Einfachheit der Anwendung bevorzugen. Damit kann man nicht nur im einfachen Textformat schreiben sondern auch die Texte mit HTML auszeichnen.

Das Problem ist allerdings, dass ab einer gewissen Länge und einer Anzahl an HTML-Tags, dass ganze dann dazu tendiert unübersichtlich zu werden. Hier können so vereinfachte Auszeichnungssprachen wie zum Beispiel Markdown helfen.

Bei Markdown handelt es sich um einen "Aufsatz" für (X)HTML, dabei wird lediglich ein kleiner Teile der HTML-Umfanges abgedeckt. Hier zwei Beispiele um es zu verdeutlichen. Aus… weiterlesen…

WriteMonkey: spartanischer Texteditor mit Coolness-Faktor

Von Vladimir am 28. Juli 2010 um 00:05

Der WriteMonkey ist ein Texteditor der sich auf das wesentliche konzentriert: auf den Inhalt. Dementsprechend ist die Standardeinstellung spartanisch. Nach dem ersten Start der Anwendung ist lediglich der schwarze Hintergrund, die Abgrenzungen für den Text und der Cursor zu sehen.

Writemonkey im Einsatz

Wem das zu wenig ist, der kann in den Optionen – aufrufbar über F10 oder Kontextmenü (aka Rechtsklick) – Informationen über das Dokument einblenden, wie im oberen Screenshot zu sehen, oder eine Reihe von weiteren Einstellungen tätigen. weiterlesen…

WeBuilder: leistungsfähiger XHTML- und CSS-Editor

Von Vladimir am 19. Mai 2010 um 09:15

Der WeBuilder * ist der Code-Editor, der mir schon seit fast fünf Jahren treue Dienste bei der Bearbeitung von XHTML-, CSS-, Javascript-, XML- und .htaccess-Dateien leistet. Bevor ich auf diesen Editor gestoßen bin, habe ich mehrere Wochen intensiv gesucht, getestet und recherchiert. Deswegen war ich sehr froh, als ich diesen Editor seinerzeit gefunden habe.

WeBuilder im Einsatz

Die Drei-Fenster-Ansicht vom WeBuilder *

Auf der Website des Autors * gibt es neben dem WeBuilder auch die Geschwisterprodukte PHP Rapid *, HTMLPad * und CSS Rapid * zu kaufen. Die Produkte bauen aufeinander auf, wobei CSS Rapid das vom Funktionsumfang her kleinste Produkt ist. Es folgt der HTMLPad, dann PHP Rapid und schließlich der WeBuilder.

Letzterer bietet das Maximum an Funktionen. Die Preise sind vergleichsweise günstig und bewegen sich je nach Produkt und nach Lizenz zwischen knapp 20 und knapp 50 Euro. Auf der Vergleichstabelle * kann man schnell erfahren, welches Programm was kann und somit welche Anwendung für einen geeignet ist.

Der WeBuilder bietet eine Reihe von sehr nützlichen Funktionen und ein paar davon werde ich im Folgenden näher erklären: weiterlesen…

10 Online-Editoren

Von Sahanya am 17. Februar 2010 um 12:27

Man weiß ja nie, wann man das mal brauchen kann: einen Online-Editor.

Jean-Baptiste Jung stellt 10 Online-Editoren vor, z. T. sogar mit Projektmanagement. Die wichtigsten – weil mächtigsten bzw. in der Funktionalität umfangreichsten in seiner Liste sind dabei die folgenden:

Wenn man also einen Editor für unterwegs braucht, sollte man sich diese beiden einmal näher anschauen.

Google kauft EtherPad

Von Vladimir am 06. Dezember 2009 um 13:03

EtherPad habe ich schon sowohl hier im Weblog als auch im Buch (S. 156) beschrieben. Bei EtherPad handelt es sich um einen webbasierten Texteditor, der seine Stärken ausspielt wenn mehrere Leute am gleichen Dokument arbeiten, weil er es ermöglicht das man wirklich in Echtzeit an einem Dokument arbeiten kann.

Nun hat Google den Dienst gekauft und es sah so aus als ob Google den Dienst schließen will (es konnten keine neuen Dokumente erstellt werden), weil die EtherPad-Entwickler an Google-Wave weiter arbeiten sollten.

Es haben sich aber, verständlicherweise, sehr viele EtherPad-Nutzer beschwert und daher wird der Dienst bis auf weiteres nutzbar sein bis die ganze Anwendung dann als OpenSource zur Verfügung gestellt wird.

Hierbei frage ich mich warum Google den Schritt (EtherPad als OpenSource) nicht direkt gemacht hat. Man kann, in meinen Augen, auch als ein gewinnorientiertes Unternehmen nicht einfach hergehen, mit dem dicken Geldschein-Bündel wedeln und die Nutzer, die eine Anwendung geschätzt gelernt haben, so vor den Kopf stoßen. Hier braucht wohl jemand ein bisschen Nachhilfeunterricht in Sachen soziale Kompetenz.

Der Windows-Editor als Logbuch

Von Sahanya am 06. September 2009 um 12:03
Logbuch

Logbuch

Wer hätte das gedacht? Der wahrscheinlich bei vielen sträflich vernachlässigte Windows-Editor beherrscht die Funktion beim Öffnen einer *.txt-Datei automatisch Datum und Uhrzeit einzufügen.

Dafür muss man lediglich .LOG (muss in Versalien geschrieben sein) als oberste Zeile in die Datei eingeben. Wenn man das Dokument dann das nächste Mal öffnet, ist das aktuelle Datum mit der aktuellen Uhrzeit eingefügt. So kann man aus einer simplen Textdatei eine Art Logbuch, Tagebuch oder eben Notizbuch mit genauer Zeitangabe machen. Sehr praktisch wie ich finde, wenn es darum geht etwas auf die schnelle zu dokumentieren.

Das aktuelle Datum mit Zeit kann man übrigens auch mit der Tastenkombination F5 bzw. über das Menü Bearbeiten – Uhrzeit/Datum einfügen, aber so automatisch ist irgendwie sexier ;-)

Via Basic Thinking

Bespin: der Code-Editor der Zukunft?

Von Sahanya am 13. Februar 2009 um 23:02

Ein sehr interessantes Projekt von Mozilla kann man seit gestern ansehen und schon etwas austesten: Bespin in der Version 0.1a: ein webbasierter Code-Editor.

Einige der Features bzw. Ziele sind:

  • einfach zu benutzen
  • integrierte Kommandozeile
  • hohe Performance auch bei sehr umfangreichen Dokumenten
  • Echtzeit-Zusammenarbeit an einem Dokument
  • Syntaxhighlighting

Am aussagekräftigsten ist allerdings das folgende Video aus dem Mozilla-Labor:


Introducing Bespin from Dion Almaer on Vimeo.

Mein erster Eindruck: boah. Sieht sehr schick aus, scheint wirklich geeignet für umfangreiche Projekte und die Möglichkeit mit anderen an der gleichen Datei zu arbeiten wird in der Zukunft neue Möglichkeiten eröffnen. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie die Entwicklung weiter geht.

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Codepad: ein schlanker Code- bzw. Texteditor

Von Vladimir am 03. Februar 2009 um 14:57
Codepad im Einsatz

Codepad im Einsatz

Bei Codepad handelt sich um einen schlanken, vielseitig einsetzbaren Codeeditor. Der Editor ist Freeware und es handelt sich um ein heimisches Produkt welches für Windows (98 bis Vista) verfügbar ist.

Der Editor ist ganze 1mb groß, belegt nach der Installation nicht viel mehr als 1mb auf der Festplatte und geht auch mit dem Arbeitsspeicher recht sparsam um so das der Editor, auch beim Bearbeiten von größeren Dateien, keine Probleme auf älteren oder kleineren Rechnern (z. B. Netbooks) machen sollte.

Was kann Codepad?

  • Syntaxhervorhebung (Syntaxhihglightning) für 30 Skript- und Programmiersprachen
  • Bindet sich in das Kontextmenü ein
  • Beherrscht UTF (utf-8 und utf-16)
  • Man kann auch selber Highlighter für Sprachen erstellen in dem man im Profilordner bestehende Dateien kopiert und umbennent
  • Der Editor bietet auch ein Vorlagen-System
  • und einiges mehr

Auf der Website des Autors wird auch darauf hingewiesen, dass man Codepad auch auf einem USB-Stick installieren und betreiben kann und dass er Codevervollständigung beherrscht. Was man genau machen muss um es auf dem USB-Stick zu betreiben und wie man die Codevervollständigung nutzt, konnte ich bis jetzt noch nicht herausfinden.

Bin wie üblich für Hinweise und Tipps dankbar. :-)

Nachtrag: Danke an die Kommentatoren (Matthias und Mr. Test). Um Codepad auf dem USB-Stick zu betreiben muss man es einfach dort installieren und die Codevervollständigung bekommt man in dem man strg + Leertaste drückt.

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