Bei PixlZoomer handelt es sich um ein sehr interessantes Firefox-Addon für Webworker. Mit dieser Erweiterung kann man Aschnitte einer Website vergrößern, die Farbwerte auslesen und Bereiche und Abstände pixelgenau ausmessen.
PixelZoomer: Lupenfunktion und Maßband im Einsatz
Nach der Installation ist das Addon über den Icon in der Statusleiste und über das Kontextmenü aufrufbar. Es öffnet sich ein neues Fenster und in diesem wird die Website geklont und nun kann man Farbwerte auslesen, Zoomen und/oder Abstände ausmessen.
Auf der Website des Autors gibt es neben zusätzlichen Infos in deutscher Sprache auch ein Video in dem die Funktionen der Erweiterung demonstriert werden.
Entdeckt auf Twitter.
Man stelle sich folgende Situation vor: man recherchiert über einen längeren Zeitraum zu einem bestimmten Thema, hat dabei allerhand offene Tabs mit relevanten Seiten geöffnet und möchte diese Sammlung nun jemandem per E-Mail zuschicken.
Altmodisch und von Hand kann man nun natürlich alle URLs einzeln kopieren und in eine E-Mail einfügen. Das Formatieren derselbigen wird man wegen des Zeitaufwandes garantiert für überflüssig befinden.
Mit dem Firefox-Addon URL Lister ist das ganze kein Problem mehr. Den URL Lister einfach über das Extras-Menü aufrufen, die gewünschte Formatierung (einfacher Text, HTML-Links, HTML-Links in einer unformatierten Liste) auswählen und alle URLs werden kopiert, so dass man sie in jede beliebige andere Anwendung (E-Mail, Textverarbeitung, Editor) einfügen kann. weiterlesen…
Wer Firefox und dabei insbesondere seine Tabs und deren Verhalten und Aussehen beherrschen möchte, kommt um das Addon Tab Mix Plus nicht herum. Die schiere Menge an Einstellungsmöglichkeiten mag zwar den ein oder anderen Nutzer abschrecken oder sogar verschrecken, aber ein genauerer Blick auf die Möglichkeiten, die einem dieses Addon bietet, lohnt sich.
Nach der Installation sollte man einen Blick auf die Einstellungsmöglichkeiten werfen um so das Verhalten der Tabs ganz nach den eigenen Wünschen anzupassen. Da der Entwickler eine eine sehr umfangreichen Dokumentation (erreichbar auch über den Hilfe-Button) erstellt hat, die alle Einstellungsmöglichkeiten erläutert, möchte ich nur auf (in meinen Augen) besondere Highlights eingehen. weiterlesen…
Bin in der aktuellen Ausgabe der c't bin ich über den Tipp gestolpert, wie man die Tab-Vorschau im Firefox 3.6 aktivieren kann. Wieder muss man den Weg über about:config bemühen. Also einfach about:config in die Adresszeile aufrufen und damit es etwas übersichtlicher wird im Feld "Filter:" den Wert previews eingeben:

Tab-Vorschau von Firefox in der about:config aktivieren
Dann muss man bei den den Schlüsseln browser.allTabs.previews und browser.ctrlTab.previews den Wert, wie in der Abbildung zu sehen, per Doppelklick auf true setzen. Danach hat man ganz rechts in der Tableiste einen neuen Knopf (vier Punkte). Betätigt man diesen, dann erscheint die Tabvorschau, zum Beispiel:
Alternativ kann man die Tab-Vorschau aufrufen indem man die Tastenkombination strg+Tab bzw. ctrl+Tab aufruft.
Die Vorschau ist meiner Meinung nach sehr nützlich, wenn man wie ich des öfteren 15-20+ Tabs in einem Browserfenster offen hat.
Ich hatte in den letzten Tagen einige Probleme mit Firefox, so dass ich ihn zeitweise mit Frickelfox angesprochen habe. Als erstes hatte ich das Problem, dass mein Firefox auf diversen Websites nicht als solcher erkannt wurde. Unter anderem auch auf der Mozilla-Addon-Seite:

Nein, du hast kein Firefox!
Auf die dauer war das nervig, weil damit auch diverse Funktionen gesperrt waren: so konnte ich auf der Addon-Seite die Erweiterungen nicht direkt installieren sondern musste sie auf die Festplatte speichern und dann den Umweg über Datei / Datei öffnen wählen.
Aber all das Fluchen half nicht, genau so wenig hilfreich hat sich eine Neuinstallation von Firefox und die Deinstallation aller Erweiterungen erwiesen. Ein neues Profil musste her. weiterlesen…
Firefox 3.6 ist gerade mal ein paar Stunden alt und schon hat er mich ein bisschen geärgert. Ich bin es halt gewohnt, dass wenn ich einen neuen Tab aufmache bzw. einen Link im neuen Tab aufmachen möchte, dass sich dieser am Ende der Tableiste aufmacht. Nun ist es in Firefox 3.6 so, dass wenn man einen Verweis im neuen Tab aufruft, sich dieser neben dem aktuellen Tab aufmacht. Manche finden dies gut, ich persönlich nicht. Ist aber im Endeffekt Geschmackssache.
Ändern kann man diese "tolle" Neuerung in den Einstellungen leider nicht und das ist was mich ein bisschen ärgert. Wenn man schon gewohnte Sachen ändert, dann soll man zumindest dem Nuzer die Möglichkeit einräumen, selber zu entscheiden ob er das möchte bzw. eine einfache Möglichkeit anzubieten, dies zu ändern.
Will man denoch das alte Tab-Verhalten haben, dann muss man in die about:config rein – einfach about:config in der Adressleiste aufrufen – und nach dem folgenden Schlüssel suchen: browser.tabs.insertRelatedAfterCurrent:

Wo soll sich der neue Tab öffnen?
Dort den Wert true auf false setzen: ein Doppelklick auf den Schlüssel reicht. Ein Neustart von Firefox ist nicht notwendig.
Der Dienst Feedly und das dazugehörige Firefox-Addon sind bis vor kurzem völlig an mir vorbei gegangen. Doch mittlerweile ärgere ich mich doch ein bisschen, dass ich mich nicht schon früher mit Feedly auseinandergesetzt habe.
Worum geht es bei Feedly? Der Dienst greift auf deinen Feed-Reader – in meinem Fall auf Google Reader – und stellt die Quellen unter verschiedenen Aspekten und in verschiedenen Formaten dar:

Feedly im Einsatz
Ich war am Anfang etwas skeptisch, aber es ist schon erstaunlich was für Nachrichten man entdeckt, obwohl die Erweiterung auf den gleichen Informationspool zurückgreift welches mir schon zur Verfügung steht.
Feedly mini
Die Erweiterung bietet darüber hinaus auch eine kleine Toolbar an, welche man in den Einstellungen einblenden kann. Mit Hilfe der Leiste kann man eine Website im Google-Reader empfehlen oder sie speichern. Wie das dann ausschaut, wenn man einen anderen Feed-Reader (z. B. Bloglines) nutzt, kann ich jetzt auf die schnelle nicht sagen.
Dann kann man die Website bzw. den Artikel noch auf Twitter, Facebook oder per E-Mail (Google Mail) empfehlen. Auch der Zugriff auf die Einstellungen ist von der Toolbar möglich. Mit dem Klick auf den obersten Knopf zeigt Feedly den nächsten empfohlenen Artikel an. Da bin ich aber noch nicht so ganz dahinter gestiegen, nach welchem Prinzip die Empfehlungen ausgesucht werden.
Pixlr Grabber ist eine Erweiterung für Firefox der gehobenen Klasse. Mit diesem Firefox-Addon kann man Screenshots (Bildschirmfotos) erstellen und bearbeiten.

Pixlr Grabber: Screenshot erstellen
Auf den üblichen Wegen – über Kontextmenü (Rechtsklick) oder durch den Klick auf das entsprechende Icon in der Statusleiste – kann man Pixlr Grabber aktivieren und dann eine Abbildung entweder von der ganzen Website (volle Länge und Breite), einem individuellen Ausschnitt (Select portion) oder dem sichtbaren Bereich (Visible portion) erstellen.
Anschließend öffnet sich ein neues Tab in dem mittels Flash ein Grafikprogramm nachgebildet und das Bild geladen wird:

Mit Pixl Grabber Screenshot bearbeiten
Die Funktionen der Bildbearbeitung sind beachtlich: Ebenen, diverse Filter (z. B. Scanlinien oder verpixeln), drehen, schneiden, Tonwertkorrektur, Anpassung der Helligkeit und des Farbtons u. v. m. Ich wage zu behaupten, dass mit dieser Funktionalität die allermeisten Online-Redakteure bestens bedient sind.
Lediglich die Export- bzw. Speicherformate lassen zu wünschen übrig. Es stehen nur vier Formate zur Verfügung: .png in höchster Qualität (24 bit), .jpg (mit einstellbarer Qualität), .bmp und das eigene Format (.pxd) welches auch die Ebenen mit speichert. Somit kann man, wenn man Wert auf kleine Dateigröße legt, lediglich auf .jpg zuverlässig zurückgreifen, weil das .png in höchster Qualitätsstufe z. B. für das Screenshot aus der zweiten Abbildung 142 KByte veranschlagt.
Das ist für dein Einsatz auf einer Website zu viel des Guten. Photoshop zum Beispiel, speichert diese png-Grafik (8 Bit) mit lediglich 47 KByte ab.
Gut, durch das fotografische Element im Screenshot-Beispiel ist das png-Format hier eh nicht wirklich geeignet. Aber auch bei Abbildungen, wo sich das png-Format eignet, produziert Pixlr Grabber in etwa 50-60% größere Dateien als z. B. Phtoshop CS2 oder IrfanView.
Die guten, alten 4:3-Monitore werden immer seltener und es breiten sich immer mehr und mehr Monitore die ein 16:10- oder sogar 16:9-Verhältnis haben. Besitzer solcher Monitore wird es interessieren zu wissen, dass es für Firebug eine Erweiterung mit dem Namen Widerbug gibt. Diese Erweiterung optimiert Firebug für solche Breitbildschirme.
Widerbug macht nichts anderes als das er die Firebug-Fläche von unten auf die rechte Seite verschiebt. Nichts weltbewegendes, aber die Besitzer von breiten Monitoren werden dies zu schätzen wissen. Ich persönlich werde Widerbug deinstallieren, weil ich immer die Browser-Sidebar offen habe.
Was mir am SeaMonkey bzw. früher an der Mozilla-Websuite immer gefallen hat, war die richtige Sidebar im Browser, wo man Teile des Browsers oder zusätzliche Inhalte in der Seitenleiste des Browsers ablegen konnte. Speziell bei größeren Monitoren ist dies eine nette Sache.
Leider besitzt Firefox standardmäßig eine lediglich kastrierte Sidebar, die entweder nur die Lesezeichen oder die Browser-Chronik (History) anzeigen kann. Die Erweiterung All-in-One Sidebar kann hier Abhilfe schaffen.
Neben der Möglichkeit Lesezeichen und die Chronik in der Sidebar auszulagern kann man nun dank der Erweiterung auch die Auflistung der Downloads, Addon-Verwaltung und die Website-Infos anzeigen lassen. Zudem kann man an der Sidebar diverse Einstellungen tätigen, wie z. B. das sie rechts und nicht links erscheinen soll.