Bei der Recherche über ein bestimmtes Thema hat man vielleicht vier oder fünf Hauptquellen, bzw. geöffnete Tabs. Jede der Websites hat interessante Links, die man sich später auch anschauen möchte. Nichts liegt also näher sie sich als Tabs im Hintergrund öffnen zu lassen.
Wenn man jetzt nicht super strukturiert vorgeht, passiert es zwangsläufig, dass einem die Tabs "durcheinander" geraten, weil sie ja immer hintereinander geöffnet werden. Zur Verdeutlichung: der Link von Quelle 1 öffnet sich hinter Quelle 4, man wechselt zu Quelle 2 und öffnet dort einen Tab, der sich wieder ans Ende setzt, dann wechselt man zu Quelle 4, öffnet auch dort einen Link in einem neuen Tab und schon hat man "Tabsalat": Q1, Q2, Q3, Q4, L1, L2, L4 … irgendwann verliert man den Überblick und ist sich (spontan) nicht mehr sicher wo die ursprünglichen Quellen für die geöffneten Links sind.
Abhilfe verschafft da das Firefox-Addon Tabs Open Relative. Öffnet man nach der Installation des Addons einen Tab im Hintergrund, so setzt sich dieser automatisch hinter die "Quelle", d. h. auch zwischen bereits geöffnete Tabs. In der Abbildung sieht man, wie ich im Google Reader einen Tab geöffnet habe. Dieser setzt sich nicht wie üblich an den rechten Rand, sondern unmittelbar hinter meinen Reader.
Die Firefox-Erweiterung ColorZilla von Alex Sirota ist eine sehr umfangreiche Erweiterung aus dem Bereich der "Farbpicker". Es handelt sich allerdings nicht nur um eine simple Farbpipette.
Die vielfältigen Möglichkeiten sieht man am Besten, wenn man sich das Menü von ColorZilla aufruft. ColorZilla hat sich nach der Installation standardmäßig in die Statusleiste von Firefox integriert, so dass dort in der linken Ecke eine Pipette zu sehen ist. Das Menü erreicht man, indem man einen Rechtsklick auf die Pipette macht. Mit einem Linksklick auf die Pipette kann man sofort loslegen und den Farbwert der aktuellen Cursorposition "auslesen".
Über verschiedene Variablen hat man die Möglichkeit sich zusätzlich zum Farbwert so ziemlich jede Information über die aktuelle Cursorposition in der Statusleiste des Browsers anzeigen zu lassen: weiterlesen…
Das hier ist der dritte Teil der Artikel-Serie, in der ich einen meiner Lieblingstools, die "Web Developer Toolbar vorstelle. Hier geht es zum ersten Teil und zum zweiten Teil der Serie.

Fenstergröße ändern
Dieser Bereich ist sehr wichtig wenn es darum geht das Layout bzw, die Website unter verschiedenen Fenstergrößen zu testen … es geht darum die verschiedenen Monitorgrößen mit unterschiedlichen Abmessungen zu simulieren. Hier ein paar Beispiele: 1280×1024 Pixel ist die Standardauflösung eines 19" LCD-Monitors, 1024×768 ist die Standardauflösung eines 17" Röhrenmonitors und 1280×800 ist eine sehr häufige Auflösung bei den 15,4" und den 14,1" Laptops.
Neben den bereits eingestellten Größen kann man beliebig weitere Größen einfügen. Dabei kann man entscheiden ob die Ausmaße sich auf das komplette Browserfenster oder auf den Viewport – den sichtbaren Bereich – beziehen. weiterlesen…
Das hier ist der zweite Teil der Artikel-Serie, in der ich einen meiner Lieblingstools, die "Web Developer Toolbar vorstelle. Hier geht es zum ersten Teil und zum dritten Teil der Serie.

Bilder einsehen, visualisieren und manipulieren
Dieser Hauptpunkt verbirgt einige sehr interessante Funktionen. Alle hier untergebrachte Funktionen haben etwas mit Bildern und Grafiken zu tun. Man kann die Grafiken ausblenden, die Pfade, Ausmaße, Dateigröße und die Inhalte der alt-Attribute ausgeben lassen. weiterlesen…
Das hier wird der Start einer dreiteiligen Serie sein, in der ich die sehr mächtige und umfangreiche "Web Developer Toolbar" vorstelle. Hier geht es weiter zum zweiten und zum dritten Teil der Serie.
Die Web Developer Toolbar von Chris Pederick ist die Mozilla-Erweiterung und das Webwork-Tool welches ich am meisten nutze und ohne welches ich mir meine tägliche Arbeit als Webworker nicht vorstellen kann und auch nicht mehr vorstellen möchte.
Bei der Web Developer Toolbar handelt es sich um eine Erweiterung für die Browser der Gecko-Familie und zwar für Mozilla Firefox, für SeaMonkey und für Flock. Chris arbeitet schon seit 2003 an dieser Erweiterung und momentan ist die Version 1.1.6 aktuell. weiterlesen…
Nicht nur online kann man sich ein Passwort generieren lassen, auch ein Firefox-Addon hilft dabei. Das Addon mit dem Namen SecurePassword Generator ist nach der Installation über das Extra-Menü im Browser aufrufbar.
Dort kann man sich mit einem Klick ein Passwort generieren lassen und dies in die Zwischenablage kopieren. Witzig ist dabei, dass man bestimmen kann, ob man das Passwort beim späteren Tippen mit dem 10-Finger-System mit beiden Händen oder nur mit einer Hand eingeben kann bzw. möchte – allerdings scheint hier die US-amerikanische Tastaturbelegung zu Grunde zu liegen, ist also für "deutsche" Tastaturen nur bedingt richtig. Außerdem kann man sich hier für ein Passwort entscheiden, dass nur aus Buchstaben besteht, also keine Sonder- oder Satzzeichen beinhaltet.
Bei den Einstellungsmöglichkeiten auf dem Register «Character» kann man grundsätzliche Einstellungen machen. Wieviele Zeichen soll das Passwort haben und wie soll die Gewichtung zwischen Buchstaben, Zahlen und sonstigen Zeichen verteilt sein. Man hat sogar die Möglichkeit bestimmte Zeichen auszuschließen.
Einziges Manko: wie merkt man sich das so erstellte Passwort?
Neben der Web Developer Toolbar ist der HTML-Validator die Erweiterung für Firefox bzw. SeaMonkey, die ich am häufigsten verwende. Die Erweiterung gibt es in zwei Geschmacksrichtungen: der Versionsstrang 0.7x läuft unter SeaMonkey und den älteren Firefox-Versionen. Der Versionsstrang 0.8x hat eine erweiterte Funktionspalette.
Nach der Installation integriert sich die Erweiterung in der Statusleiste des Browsers (siehe Abbildung) und zeigt, je nach Einstellung, bei allen oder nur bei ausgewählten Seiten den Status an: Grün für alles in Ordnung, Gelb für Warnungen und Rot für Fehler. Die Erweiterung gibt noch eine Reihe an weiteren Statusmeldungen aus, die man auf der Anleitungs-Seite finden kann. Kurz gesagt: die Erweiterung ist ein Html-Validator welcher ständig im Hintergrund die Websites überprüft.
Die Erweiterung bietet eine Reihe an Einstellungen: man kann wählen ob der SGML-Parser, HTML-Tidy oder beide Algorithmen die Website prüfen. Dann kann man einstellen ob alle oder nur bestimmte Websites geprüft werden und ob bei der Quelltextanzeige im Browser, die Funktionalität von HTML-Validator aktiviert werden soll. Darüber hinaus kann man einige weitere Einstellungen de- oder aktivieren, wie z.B. die Anzeige der Zeilennummern oder die Hervorhebung der fehlerhaften Zeilen.
Alles in allem ist das imho eine sehr nützliche Browser-Erweiterung, die einem einiges an verlorener Zeit und Nerven ersparen kann.
Wenn man viele standardisierte Sachen im Web schreibt, unabhängig davon ob per Mail oder in Formularen ist das Firefox-Addon Clippings eine wahre Wohltat.
Mit diesem Addon kann man sich beliebige Textbausteine erstellen, entweder "von Hand" oder aber man übernimmt eine markierte Textpassage in das Tool. Diesen Textbausteinen kann man dann aussagekräftige Namen geben und ihnen auch eine Tastenkombination zuweisen.
Einmal als «Clipping» abgelegt können diese Textbausteine einfach über das Kontextmenü in ein Formular oder eine E-Mail eingefügt werden.
Die Organisation der Clippings erfolgt über den Clippings-Manager. Hier können einzelne Einträge noch einmal bearbeitet werden. Verschiedene Clippings können in übergeordneten Ordnern zusammengefasst werden und man hat sogar die Möglichkeit seine Clippings zu exportieren bzw. welche zu importieren.
Folgendes Szenario habe ich relativ häufig. Ich habe bei Google nach etwas bestimmten gesucht und bin auch (vermeintlich) fündig geworden. Die Suchergebnisse, die mir interessant erschienen habe ich mir alle im Hintergrund in neuen Tabs öffnen lassen. Nun möchte ich die einzelnen Seiten durchgehen und sehen, ob sie für meine Suche wirklich relevant sind.
Das Problem ist allerdings, dass sich auch unübersichtliche Seiten geöffnet haben, Seiten, die sehr umfangreich sind, so dass ich auf den ersten Blick das Gesuchte nicht finde. Oft gebe ich dann mein Suchwort noch einmal in die Browser-Suche (Bearbeiten » Suchen bzw. Strg+F) ein, um schneller zum "Ziel" zu kommen. Dies muss ich aber in jedem Tab wiederholen bzw. wenigstens erneuern/aktualisieren.
Das Firefox-Addon Find In Tabs 0.3.2 leistet da einen wertvollen Dienst. Wenn man es installiert hat, kann man nicht nur im aktuellen Tab nach etwas suchen, sondern in allen geöffneten Tabs gleichzeitig. Und man bekommt eine übersichtliche Liste mit allen Suchergebnissen präsentiert. Dabei ist es sogar möglich die Ergebnisliste zum Navigieren zu nutzen – einfach auf ein Ergebnis klicken und schon springt die Ansicht in den betreffenden Tab zur angezeigten Fundstelle.
Das Firefox-Addon FireShot 0.58 ist wirklich eine besonders hilfreiche Browser-Erweiterung. Mit ihm kann man Screenshots machen (auch von kompletten Seiten, nicht nur von am Monitor sichtbaren Teil) und diese anschließend nach herzenslust bearbeiten.
Nach der Installation sollte man als erstes die umfangreichen Einstellungen (Preferences) des Programms anpassen.
Bei den generellen Einstellungen erkennt man schon die Möglichkeiten, die einem FireShot bietet. Man kann (wie bereits oben erwähnt) zuerst einmal wählen wovon genau ein Screenshot gemacht werden soll: sichtbarer Bereich (Visible Area) oder die komplette Seite (Entire Page). Und man kann entscheiden, wo sich FireShot integrieren soll: weiterlesen…