Ich habe im April einen CSS3-Generator beschrieben. Hier eine weitere Alternative: CSS 3.0 Maker.
Und was kann dieser CSS3-Generator?
Mittlerweile zeigt auch dieser Generator nicht nur, welcher Browser was kann, sondern auch seit welcher bzw. in welcher zukünftiger Version er etwas können wird.
Unter CSS3Generator.com findet man einen kleinen, aber feinen Generator, der verschiedene CSS3-Eigenschaften komfortabel erstellen kann.
Folgende Funktionen stehen zur Auswahl: Border Radius (abgerundete Ecken), Box und Text Shadow (Schlagschatten), RGBA, Multiple Columns (mehrspaltiger Text) und ein paar mehr. Bei allen Eigenschaften wird auch angezeigt, welche Browser dies auch unterstützen.
Wählt man Selectors aus, dann wird der Link zur CSS 3 selectors explained gezeigt, dort werden die neuen CSS3-Selektoren aufgelistet. Wählt man die Funktion Gradients aus, dann bekommt man einen Link zu einem anderen Generator wo man mit Hilfe von CSS3 Verläufe (engl. Gradients) erstellen kann.
Der Autor von CSS3Generator.com ist der Meinung das man das Rad nicht neu erfinden muss:
I was going to write a CSS gradient generator but then I found the CSS3 Gradient Generator which is does the job quite well.
Gefunden via @macx.
Das neue Projekt nimmt immer mehr an Gestalt an, einen Webauftritt wird es natürlich auch geben, allein die passende Domain fehlt. Ein wenig Inspiration bietet da der Namensratgeber von Domaincrawler. Hier gibt man ein Wort ein, wählt eine von 15 Kategorien (z. B. Web2.0, Familie, Firmenname, Shop) und bekommt dann Vorschläge für eine Domain geliefert. Im Anschluss kann man dann direkt prüfen, ob die Domain überhaupt noch frei ist.
Erwähnenswert sind zudem die folgenden Funktionen, mit denen man über eine Domain zusätzliche Informationen einholen kann:
Erstellt man ein neues Layout oder will man Änderungen im selbigen testen, dann ist man oft auf Blindtext und Platzhaltergrafiken angewiesen. Um einen Platzhaltertext zu erstellen, kann man zwischen sehr vielen Blindtext-Generatoren wählen.
Bis vor Kurzem musste man sich mit den Grafiken selber helfen. Doch auch hier gibt es mittlerweile eine komfortable Lösungen: Dynamic Dummy Image Generator. In den letzten 1-2 Wochen habe ich in meinem Twitter-Account mehrmals über diesen Dienst lesen können, habe es aber immer vergessen ihn hier kurz zu erwähnen.
Die Bedienung ist Kinderleicht: Größe angeben, Text- und Hintergrundfarbe angeben, Format bestimmen und evtl. etwas Text eintippen. Das war's. Nun kann man entweder den generierten Pfad nutzen (z. B. http://dummyimage.com/600×400/000/fff.png) oder die Grafik auf den eigenen Rechner speichern.
Via Peter Kröner.
Auch wenn man kein CSS-Profi ist, benötigt man vielleicht ab und zu Hilfe bei der Gestaltung von Texten. Ideal ist da die Seite CSS Type Set. Hier gibt man einfach einen Text ein und kann diesen dann mit Hilfe von Buttons und Eingabefeldern "verschönern". Und während dessen wird ("live") der benötigte CSS-Code ausgegeben, denn man im Anschluss per Copy & Paste in sein eigenes Dokument übertragen kann.
Ein Anfänger-Tool, aber ich denke es könnte dem ein oder anderen auf die CSSprünge helfen
Via Notizblog.de
Eine .htaccess-Datei zu erstellen, um den Zugriff bzw. das Verhalten von Ordnern auf auf einem Webserver zu steuern, ist für Anfänger nicht ganz so einfach. Eine schöne Unterstützung bietet deswegen der .htaccessEditor. Hier kann man sich den Code für den Zugriff auf Dateien, einen Passwortschutz, Fehler- und Standardseiten, Weiterleitungen und Zugriffsbeschränkungen per Mausklick generieren lassen.
Via bültge.de
Auch Perun hat hier schon mal einen htaccess-Generator vorgestellt.
Der Color schemes generator 2 ist von Grund auf überarbeitet worden, auf eine neue Domain umgezogen und nennt sich nun Color Scheme Designer – Version 3.0. Grund genug sich die Veränderungen – und die sind beachtlich – anzuschauen.
Wie gehabt kann man sich auf dem Farbkreis eine Farbe aussuchen und sich dann Farbschema anzeigen lassen, die einer der folgenden Einstellungen folgen:
Der Modus "accented analogic" ist mit dieser Version übrigens dazu gekommen. weiterlesen…
Blindtextgeneratoren als Addon für Firefox gibt es ja mehrere, aber ein besonderer scheint mir Dummy Lipsum zu sein. Dieser generiert nämlich nicht nur einfach auf Knopfdruck einen Blindtext, der eine bestimmte Anzahl von Buchstaben, Wörtern oder Absätzen enthält sondern man hat die Möglichkeite Blindtext direkt über das Kontextmenü in Textfelder bzw. -boxen einzufügen.
Für diese Funktionalität gibt es dann ein spezielles Einstellungsmenü. Dort kann dann für die vier verschiedenen Einsatzgebiete von Dummy Lipsum das Verhalten des Blindtextgenerators festgelegt werden. Für alle Fälle kann man folgendes festlegen:
Für das Einfügen von Blindtext in Textfelder (einzeilig) oder Textboxen (mehrzeilig) kann man zusätzlich auswählen, ob das Addon selbständig versuchen soll die jeweilige Größe festzustellen und den einzufügenden Text danach zu bestimmen.
Hevorheben möchte ich hier die Möglichkeit mit dem Addon Blindtext per Kontextmenü in verschiedene WYSIWG HTML-Editoren einzufügen. Auf der eigenen Website werden folgende Editoren genannt: Epoz, Kupu, TinyMCE, Xinha
Das Addon ist auch für Flock (nicht getestet)
Der mit dem Kontextmenü eingefügte Blindtext in Textfelder und -boxen überschreibt den bisherigen Inhalt. Also zuerst Blindtext, dann evtl. eigenen Text!
Wer sich viel im Internet bewegt, wird auch viele Dienste nutzen, die ein Login bzw. Passwort verlangen. Sehr leicht ist man verführt immer das gleiche Passwort oder dies nur mit kleinen Abwandlungen zu benutzen. Dass das sehr unsicher ist weiß wahrscheinlich jeder, aber … so sieht die Realität wohl bei den meisten aus.
Während es in einem früheren Beitrag schlussendlich um eine Verschlüsselungsmethode für Passwörter ging, die man sich ganz altmodisch am besten ausdruckt und in Reichweite deponiert, möchte ich hier ein Bookmarklet vorstellen, das für jeden passwortgeschützten Bereich auf einer Domain ein eigenes Passwort generiert.
Der SuperGenPass generiert nach Vorgaben (Browser, Angaben zum Masterpasswort, Länge der generierten Passwörter), die man selber tätigt, ein Bookmarklet. Dieses legt man dann als Favorit/Lesezeichen ab. Kommt man nun auf eine Seite, die ein Passwort verlangt, aktiviert man das Bookmarklet und gibt sein Masterpasswort ein. SuperGenPass generiert daraufhin ein Passwort, was man dann mit einem Doppelklick in das Passwortfeld einfügen kann.
Das Prinzip dahinter ist, dass SuperGenPass anhand der Top-Level-Domain und des Masterpasswortes ein Passwort "errechnet", deswegen ist das so erstellte Passwort auch immer das gleiche unabhängig davon z. B. von welchem Rechner aus man auf eine passwortgeschützte Seite zugreifen möchten. Nur die Adresse und die Einstellungen zur Generierung des Bookmarklets, die darf man nicht vergessen: http://supergenpass.com
Für den Fall, dass SuperGenPass einmal nicht erreichbar ist oder den Fall, dass man keinen Zugriff auf das Internet hat oder der Browser, den man nutzt, keine Bookmarklets erlaubt, aber trotzdem sichere Passwörter generieren möchte, gibt es sogar eine mobile Version. Dafür muss man die Seite nur lokal auf seinem Rechner speichern.
Die .htacess-Datei ist eine Konfigurationsdatei im Textformat mit der man den Apache-Webserver beeinflussen kann. Wenn man Zugriff auf diese Datei hat, kann man diverse Einstellungen tätigen: man kann serverseitige Weiterleitungen realisieren, "sprechende" URLs generieren lassen, Ordner mit einem Passwort schützen und sogar einige Funktionen de- oder aktivieren.
Einen sehr umfangreichen .htaccess-Generator bietet der Webhoster all-inkl.com. Mit diesem Generator kann man folgendes generieren lassen:
Übrigens ist all-inkl.com (Partnerlink) der Provider bei dem ich seit Anfang 2002 alle meine Projekte hoste. Wenn du auf der Suche nach einem günstigen (nicht zu verwechseln mit billig) Webhoster bist, dann kann ich dir diesen empfehlen.