Leider habe ich den genauen Zeitpunkt wohl verpasst. Aber gerade ist mir aufgefallen, dass Google Docs (offiziell ja Google text & tabellen) jetzt auch *docx-Dokumente zum Importieren bzw. Hochladen akzeptiert, also die "neuen" Word-Dokumente. So muss man keine Umwege mehr gehen, wenn man nicht Office 2007 installiert hat.

Thunderbird, Ligthning und Google-Kalender
Das E-Mail-Programm Mozilla Thunderbird nutzen sehr viele Leute, daher brauche ich hier auf die Funktionalität des Programms nicht näher einzugehen. Das es für Thunderbird eine Erweiterung mit dem Namen Lightning gibt, wissen wahrscheinlich auch viele Nutzer. Es handelt sich hierbei um eine Kalender-Anwendung, die den Thunderbird hervorragend ergänzt.
Die Kalender-Anwendung von Google nutzen auch viele Leute und daher könnte es unter Umständen notwendig sein, dass man die gleichen Kalender bzw. Termine sowohl online als auch auf dem Desktop haben möchte. Das geht und ist sehr einfach zu bewerkstelligen.

Die Adresse des Kalenders kopieren
Das war er. Viel Spaß beim abgleichen.
Der RSS-Dienst Feedburner bietet eine sehr interessante Funktion an, die sich BuzzBoost nennt. Diese Funktion findet man im Bereich "Publizieren" des eigenen Accounts. Diese Funktion "wandelt" das Feed (RSS, Atom etc.) der eingetragenen Website in HTML-Format um. Es stehen folgende Einstellungen zur Auswahl:

BuzzBoost-Einstellungen
Die Optionen sind für alle Blog-Betreiber selbsterklärend und deswegen werde ich hier nicht näher eingehen. Wenn man die gewünschten Einstellungen getätigt und gespeichert hat, dann kann man sich entscheiden wie man das ganze auch einbindet. weiterlesen…
Wie einige von euch es schon mitbekommen haben, hat Google die Entwicklung von Google Notebook (Notizzettel) gestoppt. Für die, die das Tool nicht kennen bzw. kannten, es handelt sich um ein webbasiertes Tool mit welchem man Informationen sammeln und verwalten konnte – ein webbasiertes Notizbuch.
Nun stellt sich die Frage nach den Alternativen. Auf Webware werden sieben alternative Anwendungen vorgestellt. Natürlich gibt es mehr Alternativen und wie immer sind wir hier für weitere Tipps dankbar.
Via Peter Müller.
Mit der derzeit aktuellen Office-Version 2007 hat Microsoft auch neue Dateiformate eingeführt, für Word ist das: "*.docx". Word-Dokumente, die mit dieser Endung abgespeichert werden, lassen sich mit älteren Word-Versionen nicht öffnen.
Mit dem Microsoft Office Compatibility Pack können auch Office-Dokumente geöffnet werden, die mit den neuen Dateiformaten abgespeichert wurden. Selbstverständlich können hiermit auch alle anderen neuen Dateiformate (also für Excel: *.xlsx und für Powerpoint: *.pptx) geöffnet werden.
Für Benutzer von älteren Office-Versionen ist dies sicherlich der einfachste Wege: herunterladen, installieren, fertig. Es gibt allerdings auch mehrere andere Wege diese Dateien zu öffnen ganz ohne Office bzw. Microsoft-Produkte und sein Kompatibilitäts-Paket:
Mit der kostenlosen Office-Software OpenOffice.org lassen sich sämtliche neuen (und natürlich auch die älteren) MS Office-Dateien öffnen.
Der OpenXML Viewer steht für verschiedene Plattformen zur Verfügung, u. a. auch als Addon für Firefox. Ist er installiert, kann man mit Firefox *.docx-Dokumente aufrufen. Ein Bearbeiten ist allerdings nicht möglich.
Mit dem Programm Docx2Rtf von NativeWinds kann man *.docx-, aber auch *.sxw-Dateien (OpenOffice-Writer) öffnen und diese dann als *.rtf-Datei speichern. Als Extra bietet das Programm auch die Möglichkeit diese Dateien als *.pdf-Datei zu speichern. Bilder werden bei dieser Umwandlung allerdings nicht berücksichtigt.
Die Datei dafür einfach an eine (bzw. die eigene) Google E-Mail-Adresse senden und dann den Anhang als HTML-Ansicht öffnen. Bilder werden dabei allerdings nicht angezeigt. Google Docs kann mit dem Format *.docx leider (noch) nichts anfangen.
Welche dieser Wege man nun geht hängt sicherlich vom Einzelfall ab: wie oft benötigt man diese Funktion und möchte man an dem Dokument (bei gleichbleibendem Format, also *.docx) Veränderungen vornehmen. Sollen Bilder auch übernommen werden oder reicht nur der Text?
Nachtrag: Auch AbiWord soll *.docx-Dokumente öffnen können (nicht von mir getestet). Bei AbiWord handelt es sich um ein kostenloses Textverarbeitungsprogramm. Vielleicht eine Alternative für alle die, die kein ganzes Office-Paket (weder von Microsoft noch von OpenOffice) benötigen, aber nicht nur WordPad nutzen möchten. Tipp von caschy
Google Docs kann nun auch *docx-Dokuemente öffnen.
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Google Aufgabenplaner
Seit einigen Tagen gibt es eine neue Funktion im Google-Labor: man kann sich in GoogleMail (GMail) einen Aufgabenplaner integrieren. Eine weitere Möglichkeit also sein Google-Postfach zu einem Multitalent auszubauen. Besonders interessant finde ich hierbei, dass sich, obwohl oberflächlich sehr simpel gestrickt, folgende Möglichkeiten finden lassen:
Ein kleiner Hinweis soll hier noch erlaubt sein: Falls man GoogleMail in deutscher Sprache nutzt, hat man keinen Link zum Labor ("Labs") – ich habe ihn auf jeden Fall nicht gefunden
Möchte man aber eine Anwendung aus dem Labor nutzen, so muss man zuerst in den Einstellungen "Englisch" (egal ob UK oder USA) – keine Ahnung, ob es auch mit anderen Sprachen geht – auswählen. Dann aktiviert man im "Lab" (Settings » Labs) die gewünschte Anwendung. Danach kann man wieder auf "Deutsch" als Sprache umschalten, die aktivierte Anwendung bleibt erhalten.
GButts (heißt mittlerweile Google Shortcuts) ist eine Firefox-Erweiterung mit der man sehr komfortabel und schnell eine "Linkliste" zu verschiedenen Google-Diensten erstellen kann.
Nehmen wir mal an, du hast einen Account bei Google Mail, der Kalender-Anwendung, beim RSS-Reader, bei AdSense, AdWords, Picasa und noch etwa 4-5 weiteren Anwendungen von Google, dann kostet es schon ein bisschen Zeit von allen diesen Anwendungen ein Lesezeichen zu setzen um schnell dorthin zu gelangen.
Hier kann GButts helfen. Nach der Installation erwartet dich folgendes Einstellungsmenü:

GButts-Einstellungen
Einfach den gewünschten Dienst auswählen und nach dem Abspeichern kann man sich entscheiden wo man die klickbaren Buttons unterbringt und wie die Lösung aussehen soll. Zur Auswahl stehen eine Toolbar, wo die einzelnen Buttons nebeneinander aufgereiht werden oder eine Lösung als Dropdown-Menü.
Ja, ich gebe es zu. Die Erweiterung ist nicht vom Kaliber einer Erweiterung, wie es z. B. Firebug oder eine Web Developer Toolbar sind, wo man sich fragt, wie man nur vorher arbeiten konnte. Dennoch bin ich mir sicher, dass sie bei einigen Firefox-Nutzern hilfreich zur Seite stehen wird. Ich persönlich nutze GButts sehr häufig.