Zim ist ein Desktop-Wiki welchen es für Windows, Linux und Mac gibt. Damit kann man sehr gut seine Notizen, Aufgabenlisten und Ähnliches verwalten. Wie bei Wikis üblich, so kann man auch bei diesem Programm auf externe Quellen und andere Dokumente verlinken und und die einzelnen Dokumente miteinander verknüpfen.
Bei der Windows-Version kann man wählen ob man eine Desktop-Version installiert, die sich in das System integriert, oder ob man auf eine portable Version zurückgreift.
Die Inhalte werden in einem vorher festgelegten Ordner als einfache Text-Dateien (.txt) abgespeichert und man kann auf einen Satz gängiger Formatierungen oder besser gesagt Auszeichnungen zurückgreifen: Überschriften, Listen, Texthervorhebungen usw. Dies wird in der Textdatei in Form von Markdown realisiert.
Darüber hinaus kann man bei den Seiten mit jeweils einen Klick vom Lese- in den Bearbeitungsmodus wechseln. Von jeder Seite wird eine Statistik geführt und dort kann man einsehen, wie viele Zeilen, Wörter und Zeichen ein Text hat.
Weitere Infos findet man auf heise.de und auf der Projekt-Website und natürlich im offiziellen Wiki.

Viele Webworker nutzen Evernote und all denjenigen, die es noch nicht tun, sei an dieser Stelle geraten es wenigstens einmal auszuprobieren. Es gibt kaum eine bessere Software, um sich Notizen zu machen und diese dann von überall unterwegs oder aber natürlich auch am heimischen Rechner wieder abzurufen.
Besonders geeignet ist Evernote natürlich um sich Notizen darüber zu machen, was man so alles noch zu machen hat, sprich eine To Do-Liste zu erstellen. Bis dato habe ich dafür einfach Notizen mit dem sinnigen Tag "to-do" gekennzeichnet. Erledigte Aufgaben haben dann den Tag "erledigt" erhalten oder wurden sogar gelöscht. Es gibt allerdings einen viel eleganteren Weg und das ganz ohne externe Tools. weiterlesen…
Kurze Rede, langer Sinn: Rain Creative Lab hat einen Paper Browser entwickelt, der alle diejenigen freuen wird, die Webseiten oder die Grafiken dafür gestalten und sich dafür Skizzen machen möchten. Diesen "Papierbrowser" kann man sich nämlich als PDF-Dokument zum Ausdrucken herunterladen. Der Clou: die Papiere haben als Rahmen einen Browser und sind für verschiedene Bildschirm-Formate konzipiert.

Paper Browser
Eine Version hat dabei z. B. das Format 1024x768px minus der Browser Tool- und Statusleiste. Eingezeichnet sind zudem die Breiten 800px und 960px. Die Kästchen in der Rasterung entsprechen dabei 32x32px.
Die Vorlagen sind für das eigene Brainstorming, aber auch vielleicht zum ersten Ideensammeln mit dem Kunden eine hilfreiche Unterstützung. In Zukunft soll es die Skizzenbücher auch zum Kaufen als "richtige" Bücher geben.
Das ganze sieht auf den ersten Blick ein bisschen nach Origami aus, aber bei näherem Hinsehen entfaltet sich die wirklich beeindruckend vielfältige Einsatzmöglichkeit von PocketMod.
Auf 8 Seiten (Front, 6 Innenseite und Rückseite) einen eigenen Taschen-Organizer zusammenstellen. Das ganze funktioniert mit Widgets, die man sich per Drag & Drop zusammen stellen kann. Dabei hat man eine große Auswahl an Inhalten:
Zudem kann man Seiten auch komplett frei gestalten.
Hat man seine 8 Seiten zusammen muss man das ganze nur noch ausdrucken, falten und einstecken
Zusätzlich zu dieser Widget-Version, gibt es auch einen PDFtoPocketMod-Converter. Das kleine Programm "quetscht" PDF-Dokumente so zusammen, dass man sie wie den selbst zusammengestellten Organizer zusammenfalten und in die Tasche stecken kann.
Via ToolBlog

Logbuch
Wer hätte das gedacht? Der wahrscheinlich bei vielen sträflich vernachlässigte Windows-Editor beherrscht die Funktion beim Öffnen einer *.txt-Datei automatisch Datum und Uhrzeit einzufügen.
Dafür muss man lediglich .LOG (muss in Versalien geschrieben sein) als oberste Zeile in die Datei eingeben. Wenn man das Dokument dann das nächste Mal öffnet, ist das aktuelle Datum mit der aktuellen Uhrzeit eingefügt. So kann man aus einer simplen Textdatei eine Art Logbuch, Tagebuch oder eben Notizbuch mit genauer Zeitangabe machen. Sehr praktisch wie ich finde, wenn es darum geht etwas auf die schnelle zu dokumentieren.
Das aktuelle Datum mit Zeit kann man übrigens auch mit der Tastenkombination F5 bzw. über das Menü Bearbeiten – Uhrzeit/Datum einfügen, aber so automatisch ist irgendwie sexier
Via Basic Thinking
Wer auf der Suche nach einem simpel zu bedienenden virtuellen Notizbuch ist, der gleichzeitig über einige sehr praktische Fähigkeiten verfügt, der muss nicht mehr weiter suchen.
CintaNotes bietet ein wirklich übersichtliches und benutzerfreundliches Interface (leider nur in englisch) und gibt einem die Möglichkeit Notizen zu verfassen. Diese Notizen haben einen Titel, einen Text und können zudem mit Tags und einer URL versehen werden. Noch nichts besonderes? Dann mal zu den Highlights dieses Programms:
Und noch etwas für die Schöngeister unter uns: Sowohl die Farben, wie auch Schriftart und -größe der Notizen können angepasst werden.
Beim Versenden von PDF-Dokumenten, kann es manchmal notwendig sein Anmerkungen zu diesem zu machen. Also schreibt man die E-Mail voll mit Hinweisen a là: "2. Absatz auf Seite 3: bitte prüfen", "Bild auf Seite 4 nicht ideal", "Grafiken auf Seite 2 und 4 (oben) müssen noch aktualisiert werden" – insgesamt sehr unschön. Ideal wäre es ja, wenn man diese Anmerkungen "im" Dokument selber machen könnte.
Mit PDFVue geht das. Bei dem Online-Dienst lädt man ein PDF-Dokument hoch und kann dieses dann mit Text, Formen oder sogar Bildern versehen. Nach der Bearbeitung, die keine Bearbeitung des PDF-Dokumentes im eigentlichen Sinne darstellt, sondern eher ein "übermalen" ist, kann man das neue PDF-Dokument dann herunterladen. Zudem hat jedes Dokument einen Permalink, den man verschicken oder als Lesezeichen abspeichern kann.
Das ganze eignet sich auch hervorragend dafür PDF-Formulare "auszufüllen".
Das Programm selber befindet sich noch im Beta-Stadium und es gibt ein (noch) experimentelles Firefox-Addon.
Insgesamt gilt natürlich auch hier: keine sensiblen Dokumente hochladen
Via written in basic
Einen ganz neuen und ungewöhnlichen Weg für die Präsentation von Wissen bzw. Fakten geht das Projekt eyePlorer. Man gibt einen Begriff ein und schon erscheinen in einer Art Kuchendiagramm Worte, die mit dem eingegebenen Begriff in enger Verbindung stehen. Klickt man auf einen dieser Begriffe, so öffnet sich ein weiteres Fenster und eine Definition erscheint. Beim Suchbegriff "Blog" verbirgt sich hinter dem Wort "WordPress" die Erläuterung: "Zu den bekanntesten Blog-Softwaresystemen gehören Serendipity, WordPress, Movable Type und Textpattern, die meist auf PHP basieren." Ein Zitat aus dem dazugehörigen Wikipedia-Artikel, zu dem man übrigens gelangt, wenn man den verlinkten Text anklickt.
Das Projekt befindet sich zwar noch in der Beta-Phase, sieht aber schon sehr interessant aus. Bemerkenswert ist auch, dass man alle gefundenen Informationen per Drag & Drop im dazugehörigen Noizbuch ablegen kann. Hat man die Recherche beendet, kann man dieses Notizbuch in die Zwischenablage kopieren. Aber Achtung: die Quellen bzw. Links zur Quelle werden nicht gespeichert! Aber vielleicht kommt das ja noch…
via Go2Web20
Schnell eine Notiz anfertigen: virtuell und sie immer beim Starten des Browsers oder eines neuen Tabs vor Augen haben? Die simpelste Methode dies zu erreichen ist StickyScreen:
1. Notiz machen.
2. Seite als Startseite festlegen.
3. Weiter arbeiten!
Wer auch in einem neu geöffneten Tab die Startseite laden möchte, sollte sich das Firefox-Addon New Tab Homepage anschauen.
Wie einige von euch es schon mitbekommen haben, hat Google die Entwicklung von Google Notebook (Notizzettel) gestoppt. Für die, die das Tool nicht kennen bzw. kannten, es handelt sich um ein webbasiertes Tool mit welchem man Informationen sammeln und verwalten konnte – ein webbasiertes Notizbuch.
Nun stellt sich die Frage nach den Alternativen. Auf Webware werden sieben alternative Anwendungen vorgestellt. Natürlich gibt es mehr Alternativen und wie immer sind wir hier für weitere Tipps dankbar.
Via Peter Müller.