Das ganze sieht auf den ersten Blick ein bisschen nach Origami aus, aber bei näherem Hinsehen entfaltet sich die wirklich beeindruckend vielfältige Einsatzmöglichkeit von PocketMod.
Auf 8 Seiten (Front, 6 Innenseite und Rückseite) einen eigenen Taschen-Organizer zusammenstellen. Das ganze funktioniert mit Widgets, die man sich per Drag & Drop zusammen stellen kann. Dabei hat man eine große Auswahl an Inhalten:
Zudem kann man Seiten auch komplett frei gestalten.
Hat man seine 8 Seiten zusammen muss man das ganze nur noch ausdrucken, falten und einstecken
Zusätzlich zu dieser Widget-Version, gibt es auch einen PDFtoPocketMod-Converter. Das kleine Programm "quetscht" PDF-Dokumente so zusammen, dass man sie wie den selbst zusammengestellten Organizer zusammenfalten und in die Tasche stecken kann.
Via ToolBlog
Feeds im Zeitungsstil als PDF lesen? Kein Problem mit RSS to PDF Newspaper. Einfach die Adresse des Feeds eingeben, evtl. Optionen auswählen und wenige Sekunden später ist ein PDF-Dokument im Zeitungsstil generiert.
Auf der Seite gibt es zusätzlich auch ein Bookmarklet, um unterwegs Feeds zu konvertieren. Zudem gibt es noch ein Bookmarklet, mit dem man ganze Webseiten (allerdings ohne Bilder) in PDF-Dokumente konvertieren kann.
Via akadeMix
Beim Versenden von PDF-Dokumenten, kann es manchmal notwendig sein Anmerkungen zu diesem zu machen. Also schreibt man die E-Mail voll mit Hinweisen a là: "2. Absatz auf Seite 3: bitte prüfen", "Bild auf Seite 4 nicht ideal", "Grafiken auf Seite 2 und 4 (oben) müssen noch aktualisiert werden" – insgesamt sehr unschön. Ideal wäre es ja, wenn man diese Anmerkungen "im" Dokument selber machen könnte.
Mit PDFVue geht das. Bei dem Online-Dienst lädt man ein PDF-Dokument hoch und kann dieses dann mit Text, Formen oder sogar Bildern versehen. Nach der Bearbeitung, die keine Bearbeitung des PDF-Dokumentes im eigentlichen Sinne darstellt, sondern eher ein "übermalen" ist, kann man das neue PDF-Dokument dann herunterladen. Zudem hat jedes Dokument einen Permalink, den man verschicken oder als Lesezeichen abspeichern kann.
Das ganze eignet sich auch hervorragend dafür PDF-Formulare "auszufüllen".
Das Programm selber befindet sich noch im Beta-Stadium und es gibt ein (noch) experimentelles Firefox-Addon.
Insgesamt gilt natürlich auch hier: keine sensiblen Dokumente hochladen
Via written in basic
PDF-Dokumente erstellen kann man auf vielfältige Weise: mit dem Spezialisten Adobe, mit einem Online-Konverter, mit einem "getarnten" Drucker, mit einem Bookmarklet oder einem Browser-Addon, aber nicht bei allen Methoden kann man die Dokumenteigenschaften angeben oder sogar eine Passwortsicherung integrieren.
Das geht allerdings mit dem PDFHammer. Hier kann man sein PDF-Dokument hochladen und es dann bearbeiten. Ok, "bearbeiten" ist vielleicht etwas übertrieben, den Inhalt kann man nämlich nicht beeinflussen, was aber geht ist folgendes:
Neben der Umwandlung von Office-Dokumenten und Bildern in PDF-Dokumente gibt es natürlich auch die Notwendigkeit Webseiten in PDF-Dokumente umzuwandeln. Dies funktioniert zum Beispiel mit den bereits hier vorgestellten Online-Dienst PrimoOnline. Von der gleichen Firma (nitroPDF software) gibt es aber noch zwei weitere Methoden, die mir fast noch besser erscheinen. weiterlesen…
Um PDF-Dokumente zu erstellen gibt es sicherlich viele Wege, die zum Ziel führen. Zwei Online-Lösungen (KoolWIRE und Primo) und habe ich hier ja bereits vorgestellt. Bei letzterem Anbieter gibt es auch ein Desktop-Programm, dass als Drucker "getarnt" seine Arbeit macht. Die kostenlose Variante PrimoPDF möchte ich hier kurz vorstellen.
Nach der wirklich kinderleichten Installation gesellt sich PrimoPDF zu den Druckern und ist folglich auch dort aufzurufen.
Möchte man also ein Dokument umwandeln, begibt man sich in das Druckmenü und wählt dort PrimoPDF als Drucker aus. Danach öffent sich die Bedienoberfläche von PrimoPDF.
Hier kann man nun auswählen für welchen Zweck das PDF gedacht ist: Bildschirmausgabe, Druck, E-Book, Druckvorstufe oder "custom"? Außerdem kann man einen Titel, Autor, Thema und Stichworte angeben, die später als Eigenschaft des Dokumentes auftauchen. Interessant – vor allen Dingen wenn man das Dokument weitergeben möchte – ist auch die Möglichkeit die Sicherheitseinstellungen zu bestimmen. So kann man das Dokument mit einem Passwort schützen und/oder für die nachträgliche Bearbeitung sperren. So kann man festlegen welche Art von Änderungen (falls überhaupt) gemacht werden dürfen und ob das Dokument gedruckt werden darf.
Sowohl die Eigenschaften wie auch die Sicherheitseinstellungen kann man speichern, so dass man sie nicht immer neu eingeben muss.
Zu guter Letzt kann man Speicherort und Name des zu erstellenden PDF-Dokumentes festlegen und auswählen, ob man es direkt angezeigt bekommen oder es als E-Mail versenden möchte. Mit PrimoPDF hat man sogar die Möglichkeit ein bereits umgewandeltes PDF zu ergänzen, sprich: weitere Seiten dranzuhängen.
Alles in Allem hat PrimoPDF m. E. alles was man für den "Hausgebrauch" bei der Umwandlung von Dokumenten in PDF-Dokumente benötigt.
Mit der derzeit aktuellen Office-Version 2007 hat Microsoft auch neue Dateiformate eingeführt, für Word ist das: "*.docx". Word-Dokumente, die mit dieser Endung abgespeichert werden, lassen sich mit älteren Word-Versionen nicht öffnen.
Mit dem Microsoft Office Compatibility Pack können auch Office-Dokumente geöffnet werden, die mit den neuen Dateiformaten abgespeichert wurden. Selbstverständlich können hiermit auch alle anderen neuen Dateiformate (also für Excel: *.xlsx und für Powerpoint: *.pptx) geöffnet werden.
Für Benutzer von älteren Office-Versionen ist dies sicherlich der einfachste Wege: herunterladen, installieren, fertig. Es gibt allerdings auch mehrere andere Wege diese Dateien zu öffnen ganz ohne Office bzw. Microsoft-Produkte und sein Kompatibilitäts-Paket:
Mit der kostenlosen Office-Software OpenOffice.org lassen sich sämtliche neuen (und natürlich auch die älteren) MS Office-Dateien öffnen.
Der OpenXML Viewer steht für verschiedene Plattformen zur Verfügung, u. a. auch als Addon für Firefox. Ist er installiert, kann man mit Firefox *.docx-Dokumente aufrufen. Ein Bearbeiten ist allerdings nicht möglich.
Mit dem Programm Docx2Rtf von NativeWinds kann man *.docx-, aber auch *.sxw-Dateien (OpenOffice-Writer) öffnen und diese dann als *.rtf-Datei speichern. Als Extra bietet das Programm auch die Möglichkeit diese Dateien als *.pdf-Datei zu speichern. Bilder werden bei dieser Umwandlung allerdings nicht berücksichtigt.
Die Datei dafür einfach an eine (bzw. die eigene) Google E-Mail-Adresse senden und dann den Anhang als HTML-Ansicht öffnen. Bilder werden dabei allerdings nicht angezeigt. Google Docs kann mit dem Format *.docx leider (noch) nichts anfangen.
Welche dieser Wege man nun geht hängt sicherlich vom Einzelfall ab: wie oft benötigt man diese Funktion und möchte man an dem Dokument (bei gleichbleibendem Format, also *.docx) Veränderungen vornehmen. Sollen Bilder auch übernommen werden oder reicht nur der Text?
Nachtrag: Auch AbiWord soll *.docx-Dokumente öffnen können (nicht von mir getestet). Bei AbiWord handelt es sich um ein kostenloses Textverarbeitungsprogramm. Vielleicht eine Alternative für alle die, die kein ganzes Office-Paket (weder von Microsoft noch von OpenOffice) benötigen, aber nicht nur WordPad nutzen möchten. Tipp von caschy
Google Docs kann nun auch *docx-Dokuemente öffnen.
Wenn man auf der Suche nach ausführlichen Anleitungen ist, wird man häufig in Form von PDF-Dokumenten fündig. Warum also nicht gleich danach suchen? Mit dem PDFGeni kann man gezielt nach PDF-Dokumenten im Web suchen. Der Service ist scheint auf Google zuzugreifen, befindet sich aber noch im Beta-Stadium.
Die gezielte Suche nach PDF-Dokumenten kann man nicht nur auf der Seite selber (auch für iPhone optimiert) durchführen, sondern auch in die Firefox-Suchleiste einbinden.
Vor kurzem habe ich den Dienst KoolWIRE vorgestellt, der es einem ermöglicht PDF-Dokumente online zu erstellen. Jetzt bin ich über den Online-Dienst von Primo gestolpert.
Hier hat man die Möglichkeit Dateien bis zu einer Größe von 5 MB hochzuladen. Diese werden in ein PDF-Dokument umgewandelt und dann an die angegebenen E-Mail-Adresse als Anhang geschickt. Die maximale Dateigröße ist bei diesem Dienst zwar kleiner als bei KoolWIRE, dafür ist die Vielfalt der umwandelbaren Dateiformate deutlich größer: 123, bmp, cgm, csv, dbf, dif, doc, dot, dxf, emf, eps, gif, hwp, jpeg, jpg, jtd, jtt, met, mml, odb, odf, odg, odm, odp, ods, odt, otg, oth, otp, ots, ott, pbm, pcd, pct, png, ppm, pps, ppt, psd, pts, ptt, ras, rtf, sda, sdc, sdd, sdp, sdw, sgf, sgl, sgv, slk, smf, stc, std, sti, stw, svm, sxc, sxd, sxg, sxi, sxm, sxt, sxw, tga, tif, tiff, txt, vor, vor, wb2, wk1, wks, wmf, wpd, wps, xbm, xls, xlt, xlw, xml, xpm
… ich gestehe, die wenigsten kenne ich
Aus diser Liste nicht ersichtlich ist der vielleicht interessanteste Aspekt von PrimoOnline. Man kann sich auch Webseiten umwandeln lassen.
Primo bietet zudem eine Desktop-Variante, sprich ein Programm zur Umwandlung in PDF-Dateien an.
Nicht jeder benötigt ständig und dauerhaft ein Programm, das Office-Dokumente auch in PDF-Dokumente umwandeln kann, obwohl es davon (neben Adobe Acrobat) einige nennenswerte gibt, auf die wir hier in Zukunft auch noch eingehen werden. Und selbst wenn man auf seinem Arbeits-PC solch ein Programm hat, kann es sein, dass man doch mal "auf die schnelle" so eine Umwandlung machen möchte bzw. muss und gerade an einem fremden oder öffentlichen Internetzugang sitzt. Und da bietet sich ein Online-Dienst natürlich an.
KoolWIRE ist solch ein Online-Dienst. Grundsätzlich gibt es zwei verschieden Wege seine Dateien umzuwandeln, abhängig davon ob sie kleiner oder größe als 10 MB sind.
Sind die Daten größer als 10 MB lädt man Sie auf der Seite von KoolWIRE hoch (siehe Screenshot). Dafür wählt man die gewünschte Datei aus, gibt das Zielformat an und dann seine (gültige!) E-Mail-Adresse. An diese Adresse wird dann nämlich ein Link geschickt, der zum Download der umgewandelten Datei führt. weiterlesen…