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DiffPDF: Inhalte von 2 PDF-Dateien vergleichen

Von Vladimir am 17. März 2013 um 15:09

Passiert häufiger als man denkt. Da hat man zwei PDF-Dokumente weiß aber nicht welche aktueller ist. Oder man hat zwei PDF-Dateien, weiß welche aktueller ist würde aber gerne wissen welche Passagen sich geändert haben. Treten solche Fälle auf, dann kann das Opnesource-Programm DiffPDF Abhilfe schaffen:

Mit DiffPDF Inhalte von 2 PDF-Dateien vergleichen

Bei dem Vergleich kann man zwischen drei möglichen Optionen wählen:

  • Visuell
  • Zeichen für Zeichen
  • Wort für Wort

Das Programm ist kostenlos, Opensource und es existiert für Windows, Linux, Mac OS X und für OS/2.

Gesperrte PDF-Dokumente drucken

Von Sahanya am 25. Januar 2011 um 11:50

Sehr ärgerlich ist es, wenn man ein PDF-Dokument erhält, bei dem die Druckfunktion deaktiviert wurde bzw. dessen Verfasser das Drucken verhindern wollte. Mir hat das nie eingeleuchtet, denn obwohl ich eine Freundin von digitalen Dokumenten und der Arbeit am PC bin, gibt es wirklich Situationen in denen ein Text auf "altmodischem" Papier einfach geeigneter ist.

Und wie oft passiert es, dass sogar der Verfasser das Passwort vergessen hat. Wie kommt man dann an den Inhalt? Es gibt mehrere Möglichkeiten. weiterlesen…

PDFsam: PDFs teilen oder zusammenfügen

Von Vladimir am 03. Dezember 2010 um 17:02

PDFsam ist ein Desktop-Programm mit dem man einzelne PDF-Dokumente teilen oder mehrere PDF-Dokumente zusammenfügen kann. Das Programm ist kostenlos, Open Source und es existiert eine Windows- und eine Mac-Version.

PDFsam: PDF-Dokumente teilen

PDF-Dokumente teilen

Ich habe das Programm heute getestet als ich für den Hinweis auf die 4. Auflage unseres WordPress-Buches aus einem PDF-Dokument das Inhaltsverzeichnis, Index, Vorwort und ein Kapitel "herausgeschnitten" habe. weiterlesen…

PocketMod: der personalisierbare Taschen-Organizer

Von Sahanya am 06. Januar 2010 um 14:47
PocketMod Faltanleitung

PocketMod Faltanleitung

Das ganze sieht auf den ersten Blick ein bisschen nach Origami aus, aber bei näherem Hinsehen entfaltet sich die wirklich beeindruckend vielfältige Einsatzmöglichkeit von PocketMod.

Auf 8 Seiten (Front, 6 Innenseite und Rückseite) einen eigenen Taschen-Organizer zusammenstellen. Das ganze funktioniert mit Widgets, die man sich per Drag & Drop zusammen stellen kann. Dabei hat man eine große Auswahl an Inhalten:

  • Beschreibbare Seiten (liniert, kariert etc.)
  • Kalender (Woche, Monat etc.)
  • Listen (Aufgaben, Einkauf, Ernährung etc.)
  • RSS-Feeds
  • Zum Nachschlagen (Umrechen-Tabellen, Formeln etc.)
  • Spiele (Sudoko, Tic Tac Toe etc.)
  • Sonstiges (Faltanleitung, Notfall-Telefonnummern etc.)

Zudem kann man Seiten auch komplett frei gestalten.

Hat man seine 8 Seiten zusammen muss man das ganze nur noch ausdrucken, falten und einstecken ;-)

Zusätzlich zu dieser Widget-Version, gibt es auch einen PDFtoPocketMod-Converter. Das kleine Programm "quetscht" PDF-Dokumente so zusammen, dass man sie wie den selbst zusammengestellten Organizer zusammenfalten und in die Tasche stecken kann.

Via ToolBlog

Feed in PDF-Dokument konvertieren

Von Sahanya am 14. Juli 2009 um 22:37
RSS to PDF Newspaper

RSS to PDF Newspaper

Feeds im Zeitungsstil als PDF lesen? Kein Problem mit RSS to PDF Newspaper. Einfach die Adresse des Feeds eingeben, evtl. Optionen auswählen und wenige Sekunden später ist ein PDF-Dokument im Zeitungsstil generiert.

Auf der Seite gibt es zusätzlich auch ein Bookmarklet, um unterwegs Feeds zu konvertieren. Zudem gibt es noch ein Bookmarklet, mit dem man ganze Webseiten (allerdings ohne Bilder) in PDF-Dokumente konvertieren kann.

Via akadeMix

PDF-Dokument mit Anmerkungen versehen

Von Sahanya am 21. März 2009 um 15:18

Beim Versenden von PDF-Dokumenten, kann es manchmal notwendig sein Anmerkungen zu diesem zu machen. Also schreibt man die E-Mail voll mit Hinweisen a là: "2. Absatz auf Seite 3: bitte prüfen", "Bild auf Seite 4 nicht ideal", "Grafiken auf Seite 2 und 4 (oben) müssen noch aktualisiert werden" – insgesamt sehr unschön. Ideal wäre es ja, wenn man diese Anmerkungen "im" Dokument selber machen könnte.

PDFVue

PDFVue

Mit PDFVue geht das. Bei dem Online-Dienst lädt man ein PDF-Dokument hoch und kann dieses dann mit Text, Formen oder sogar Bildern versehen. Nach der Bearbeitung, die keine Bearbeitung des PDF-Dokumentes im eigentlichen Sinne darstellt, sondern eher ein "übermalen" ist, kann man das neue PDF-Dokument dann herunterladen. Zudem hat jedes Dokument einen Permalink, den man verschicken oder als Lesezeichen abspeichern kann.

Das ganze eignet sich auch hervorragend dafür PDF-Formulare "auszufüllen".

Das Programm selber befindet sich noch im Beta-Stadium und es gibt ein (noch) experimentelles Firefox-Addon.

Insgesamt gilt natürlich auch hier: keine sensiblen Dokumente hochladen ;-)

Via written in basic

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PDF-Dokumente online bearbeiten

Von Sahanya am 14. März 2009 um 15:46

PDF-Dokumente erstellen kann man auf vielfältige Weise: mit dem Spezialisten Adobe, mit einem Online-Konverter, mit einem "getarnten" Drucker, mit einem Bookmarklet oder einem Browser-Addon, aber nicht bei allen Methoden kann man die Dokumenteigenschaften angeben oder sogar eine Passwortsicherung integrieren.

PDFHammer

PDFHammer

Das geht allerdings mit dem PDFHammer. Hier kann man sein PDF-Dokument hochladen und es dann bearbeiten. Ok, "bearbeiten" ist vielleicht etwas übertrieben, den Inhalt kann man nämlich nicht beeinflussen, was aber geht ist folgendes:

  • Mehrere PDF-Dokumente zu einem einzelnen Dokument zusammenführen.
  • Die einzelnen Seiten eines PDF-Dokumentes löschen oder ihre Reihenfolge ändern.
  • Ein Passwort festlegen, so dass das PDF-Dokument nicht von unbefugten geöffnet werden kann.
  • Die Metadaten (Autor, Titel, Thema, Schlagworte) einer PDF-Datei angeben.

Webseiten in PDF-Dokumente umwandeln

Von Sahanya am 12. März 2009 um 22:45

Neben der Umwandlung von Office-Dokumenten und Bildern in PDF-Dokumente gibt es natürlich auch die Notwendigkeit Webseiten in PDF-Dokumente umzuwandeln. Dies funktioniert zum Beispiel mit den bereits hier vorgestellten Online-Dienst PrimoOnline. Von der gleichen Firma (nitroPDF software) gibt es aber noch zwei weitere Methoden, die mir fast noch besser erscheinen. weiterlesen…

PDF-Dokument mit PrimoPDF erstellen

Von Sahanya am 07. Januar 2009 um 21:42

Um PDF-Dokumente zu erstellen gibt es sicherlich viele Wege, die zum Ziel führen. Zwei Online-Lösungen (KoolWIRE und Primo) und habe ich hier ja bereits vorgestellt. Bei letzterem Anbieter gibt es auch ein Desktop-Programm, dass als Drucker "getarnt" seine Arbeit macht. Die kostenlose Variante PrimoPDF möchte ich hier kurz vorstellen.

Nach der wirklich kinderleichten Installation gesellt sich PrimoPDF zu den Druckern und ist folglich auch dort aufzurufen.

PrimoPDF

PrimoPDF

Möchte man also ein Dokument umwandeln, begibt man sich in das Druckmenü und wählt dort PrimoPDF als Drucker aus. Danach öffent sich die Bedienoberfläche von PrimoPDF.

Hier kann man nun auswählen für welchen Zweck das PDF gedacht ist: Bildschirmausgabe, Druck, E-Book, Druckvorstufe oder "custom"? Außerdem kann man einen Titel, Autor, Thema und Stichworte angeben, die später als Eigenschaft des Dokumentes auftauchen. Interessant – vor allen Dingen wenn man das Dokument weitergeben möchte – ist auch die Möglichkeit die Sicherheitseinstellungen zu bestimmen. So kann man das Dokument mit einem Passwort schützen und/oder für die nachträgliche Bearbeitung sperren. So kann man festlegen welche Art von Änderungen (falls überhaupt) gemacht werden dürfen und ob das Dokument gedruckt werden darf.

Sowohl die Eigenschaften wie auch die Sicherheitseinstellungen kann man speichern, so dass man sie nicht immer neu eingeben muss.

Zu guter Letzt kann man Speicherort und Name des zu erstellenden PDF-Dokumentes festlegen und auswählen, ob man es direkt angezeigt bekommen oder es als E-Mail versenden möchte. Mit PrimoPDF hat man sogar die Möglichkeit ein bereits umgewandeltes PDF zu ergänzen, sprich: weitere Seiten dranzuhängen.

Alles in Allem hat PrimoPDF m. E. alles was man für den "Hausgebrauch" bei der Umwandlung von Dokumenten in PDF-Dokumente benötigt.

5 Wege um eine docx-Datei ohne Word 2007 zu öffnen

Von Sahanya am 19. Dezember 2008 um 10:08

Mit der derzeit aktuellen Office-Version 2007 hat Microsoft auch neue Dateiformate eingeführt, für Word ist das: "*.docx". Word-Dokumente, die mit dieser Endung abgespeichert werden, lassen sich mit älteren Word-Versionen nicht öffnen.

Compatibility Pack

Mit dem Microsoft Office Compatibility Pack können auch Office-Dokumente geöffnet werden, die mit den neuen Dateiformaten abgespeichert wurden. Selbstverständlich können hiermit auch alle anderen neuen Dateiformate (also für Excel: *.xlsx und für Powerpoint: *.pptx) geöffnet werden.

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Für Benutzer von älteren Office-Versionen ist dies sicherlich der einfachste Wege: herunterladen, installieren, fertig. Es gibt allerdings auch mehrere andere Wege diese Dateien zu öffnen ganz ohne Office bzw. Microsoft-Produkte und sein Kompatibilitäts-Paket:

OpenOffice

Mit der kostenlosen Office-Software OpenOffice.org lassen sich sämtliche neuen (und natürlich auch die älteren) MS Office-Dateien öffnen.

OpenXML Viewer

Der OpenXML Viewer steht für verschiedene Plattformen zur Verfügung, u. a. auch als Addon für Firefox. Ist er installiert, kann man mit Firefox *.docx-Dokumente aufrufen. Ein Bearbeiten ist allerdings nicht möglich.

Docx2Rtf

Mit dem Programm Docx2Rtf von NativeWinds kann man *.docx-, aber auch *.sxw-Dateien (OpenOffice-Writer) öffnen und diese dann als *.rtf-Datei speichern. Als Extra bietet das Programm auch die Möglichkeit diese Dateien als *.pdf-Datei zu speichern. Bilder werden bei dieser Umwandlung allerdings nicht berücksichtigt.

Google Mail

Die Datei dafür einfach an eine (bzw. die eigene) Google E-Mail-Adresse senden und dann den Anhang als HTML-Ansicht öffnen. Bilder werden dabei allerdings nicht angezeigt. Google Docs kann mit dem Format *.docx leider (noch) nichts anfangen.

Welche dieser Wege man nun geht hängt sicherlich vom Einzelfall ab: wie oft benötigt man diese Funktion und möchte man an dem Dokument (bei gleichbleibendem Format, also *.docx) Veränderungen vornehmen. Sollen Bilder auch übernommen werden oder reicht nur der Text?

Nachtrag: Auch AbiWord soll *.docx-Dokumente öffnen können (nicht von mir getestet). Bei AbiWord handelt es sich um ein kostenloses Textverarbeitungsprogramm. Vielleicht eine Alternative für alle die, die kein ganzes Office-Paket (weder von Microsoft noch von OpenOffice) benötigen, aber nicht nur WordPad nutzen möchten. Tipp von caschy

Google Docs kann nun auch *docx-Dokuemente öffnen.

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