Das Portal xFruits bietet verschiedene Dienstleistungen rund um die Newsfeeds. Man kann zum Beispiel mehrere Quellen zu einem Newsfeed verschmelzen, gesendete E-Mails als RSS ausgeben oder umgekehrt RSS als E-Mails verschicken, RSS in PDF umwandeln oder auf der Basis eines Feeds eine Version der Website für mobile Geräte erstellen.
Ich habe jetzt nicht alle Dienste getestete, aber die zwei die ich ausgetestet habe – RSS zu PDF und vor allem das Verschmelzen der Feeds – haben mich durchaus überzeugt. Auf jeden Fall kann man xFruits auf jeden Fall in die Lesezeichensammlung ablegen.
Der Dienst Feedly und das dazugehörige Firefox-Addon sind bis vor kurzem völlig an mir vorbei gegangen. Doch mittlerweile ärgere ich mich doch ein bisschen, dass ich mich nicht schon früher mit Feedly auseinandergesetzt habe.
Worum geht es bei Feedly? Der Dienst greift auf deinen Feed-Reader – in meinem Fall auf Google Reader – und stellt die Quellen unter verschiedenen Aspekten und in verschiedenen Formaten dar:

Feedly im Einsatz
Ich war am Anfang etwas skeptisch, aber es ist schon erstaunlich was für Nachrichten man entdeckt, obwohl die Erweiterung auf den gleichen Informationspool zurückgreift welches mir schon zur Verfügung steht.
Feedly mini
Die Erweiterung bietet darüber hinaus auch eine kleine Toolbar an, welche man in den Einstellungen einblenden kann. Mit Hilfe der Leiste kann man eine Website im Google-Reader empfehlen oder sie speichern. Wie das dann ausschaut, wenn man einen anderen Feed-Reader (z. B. Bloglines) nutzt, kann ich jetzt auf die schnelle nicht sagen.
Dann kann man die Website bzw. den Artikel noch auf Twitter, Facebook oder per E-Mail (Google Mail) empfehlen. Auch der Zugriff auf die Einstellungen ist von der Toolbar möglich. Mit dem Klick auf den obersten Knopf zeigt Feedly den nächsten empfohlenen Artikel an. Da bin ich aber noch nicht so ganz dahinter gestiegen, nach welchem Prinzip die Empfehlungen ausgesucht werden.
Feeds im Zeitungsstil als PDF lesen? Kein Problem mit RSS to PDF Newspaper. Einfach die Adresse des Feeds eingeben, evtl. Optionen auswählen und wenige Sekunden später ist ein PDF-Dokument im Zeitungsstil generiert.
Auf der Seite gibt es zusätzlich auch ein Bookmarklet, um unterwegs Feeds zu konvertieren. Zudem gibt es noch ein Bookmarklet, mit dem man ganze Webseiten (allerdings ohne Bilder) in PDF-Dokumente konvertieren kann.
Via akadeMix