Das Freeware-Programm IrfanView ist ein Urgestein und das nicht nur unter den Bildbetrachtern und -verwaltern, sondern in der Freeware-Szene überhaupt: das Programm gibt es seit dem Jahr 1996.
Das Tool erfreut sich großer Beliebtheit, wird von vielen Windows-Nutzern intensiv eingesetzt und als ein kleines Universalwerkzeug geschätzt. Daher ist es nicht überraschend, dass es für das kostenlose IrfanView auch ein kostenloses Paket mit verschiedenen Plugins von Drittanbietern gibt.
Dieses Paket erweitert das Programm um einige interessante Funktionen, so dass man mit IrfanView unter anderem auch noch Musik (mp3, ogg) abspielen, Fotos auf CD brennen und Bilder als E-Mails abschicken kann. weiterlesen…
Pixlr Grabber ist eine Erweiterung für Firefox der gehobenen Klasse. Mit diesem Firefox-Addon kann man Screenshots (Bildschirmfotos) erstellen und bearbeiten.

Pixlr Grabber: Screenshot erstellen
Auf den üblichen Wegen – über Kontextmenü (Rechtsklick) oder durch den Klick auf das entsprechende Icon in der Statusleiste – kann man Pixlr Grabber aktivieren und dann eine Abbildung entweder von der ganzen Website (volle Länge und Breite), einem individuellen Ausschnitt (Select portion) oder dem sichtbaren Bereich (Visible portion) erstellen.
Anschließend öffnet sich ein neues Tab in dem mittels Flash ein Grafikprogramm nachgebildet und das Bild geladen wird:

Mit Pixl Grabber Screenshot bearbeiten
Die Funktionen der Bildbearbeitung sind beachtlich: Ebenen, diverse Filter (z. B. Scanlinien oder verpixeln), drehen, schneiden, Tonwertkorrektur, Anpassung der Helligkeit und des Farbtons u. v. m. Ich wage zu behaupten, dass mit dieser Funktionalität die allermeisten Online-Redakteure bestens bedient sind.
Lediglich die Export- bzw. Speicherformate lassen zu wünschen übrig. Es stehen nur vier Formate zur Verfügung: .png in höchster Qualität (24 bit), .jpg (mit einstellbarer Qualität), .bmp und das eigene Format (.pxd) welches auch die Ebenen mit speichert. Somit kann man, wenn man Wert auf kleine Dateigröße legt, lediglich auf .jpg zuverlässig zurückgreifen, weil das .png in höchster Qualitätsstufe z. B. für das Screenshot aus der zweiten Abbildung 142 KByte veranschlagt.
Das ist für dein Einsatz auf einer Website zu viel des Guten. Photoshop zum Beispiel, speichert diese png-Grafik (8 Bit) mit lediglich 47 KByte ab.
Gut, durch das fotografische Element im Screenshot-Beispiel ist das png-Format hier eh nicht wirklich geeignet. Aber auch bei Abbildungen, wo sich das png-Format eignet, produziert Pixlr Grabber in etwa 50-60% größere Dateien als z. B. Phtoshop CS2 oder IrfanView.
Tools um Abbildungen (Screenshots) von Teilen oder von einer ganzen Webseite zu machen, gibt es viele. Eines davon ist Screengrab was als Erweiterung für Firefox daher kommt. Nach der Installation kann man einstellen ob die Screenshots im PNG- oder JPEG-Format abgespeichert und ob der Dateiname mit einem eindeutigen Zeitstempel versehen werden soll:
Die Funktionen von Screengrab kann man entweder via Kontextmenü oder über das Icon in der Statusleiste aufrufen: weiterlesen…
Textpassagen von einer anderen Website zu zitieren ist nicht weiter problematisch: copy & paste und die Quellenangabe nicht vergessen! Was aber, wenn man einen bildlichen Eindruck gleich mit vermitteln möchte oder das Zitat eine Abbildung mit einschließt? Und was, wenn man das Zitat mit einem Hinweis versehen möchte?
All dies ist mit kwout möglich. Mit einem Bookmarklet oder dem Firefox-Addon wird ein Screenshot, der gewünschten Seite erstellt und den kann man dann veröffentlichen (eigene Website oder bei einer der zahlreichen Social Websites (Twitter, Facebook, FriendFeed, Blogger etc.), mit Anmerkungen versehen (mit Pixlr oder Any Canvas), mit einem Video- und/oder Audio-Kommentar versehen oder als E-Mail versenden.
Das jeweilige Zitat kann man natürlich noch aufhübschen, indem man die Größe, die Hintergrundfarbe und den Rahmen anpasst.
Besonders erwähnen muss man auch, dass auch sämtliche Links auf dem Screenshot, bzw. im Zitat funktionieren, wenn man die Option "Quote with an image map" aktiviert hat.
Auf der Website eingebaut, sieht das ganze dann so aus:
Viele werden wahrscheinlich das Bildbetrachter-Programm Irfanview kennen und auch nutzen. Ich persönlich nutze es meistens um Bilder aus der Zwischenablage einzufügen und zu beschneiden bzw. deren Größe zu ändern und es dann abzuspeichern. Irfanview eignet sich zudem auch für die Stapelverarbeitung von Bildern (umbenennen, Größe ändern u. ä.). Dass es sich bei Irfanview um ein großartiges Programm handelt, war mir also schon länger klar – insbesondere dann wenn die Aufgaben, die man erledigen möchte eigentlich zu "mickrig" für Adobe Photoshop oder ein anderes Bildbearbeitungsprogramm der 1. Liga sind. Aber jetzt bin ich über eine Funktion gestolpert, die mir bis dato noch verborgen geblieben war: das Fotografieren.
Irfanview kann auch Screenshots erstellen.
Über den Menüpunkt "Optionen" gelangt man zum Unterpunkt "Fotografieren". Im dortigen Fenster kann man einstellen was man gerne fotografieren möchte, bzw. wovon der Screenshot erstellt werden soll.
Zusätzlich dazu kann man festlegen, ob der Screenshot direkt gespeichert werden soll oder ob er in Irfanview landet, damit man ihn dort bearbeiten kann. Eine weitere Option besteht darin, ob man den Mauszeiger auch mit auf dem Bild haben möchte.
Eine sehr interessante Möglichkeit bietet der Timer. Stellt man hier einen Zeitintervall ein und gibt an, dass die Screenshots gespeichert werden sollen, so erstellt Irfanview eine Screenshot-Serie: sehr hilfreich wenn man vielleicht einen Ablauf dokumentieren möchte o. ä.
Das Freeware-Programm (Windows) MWSnap von Mirek Wojtowicz gibt es (in der jetzigen Version) schon seit 2002, also eine wirklich "alte" Software. Trotzdem eines der komfortabelsten Programme um Screenshots zu machen.
MWSnap könnte man auch als das Gegenstück zu FireShot o. ä. Programmen und Browsererweiterungen bezeichnen. Seine Stärke liegt nämlich nicht darin Screenshots von kompletten Webseiten zu machen, sondern von Teilbereichen. MWSnap zeichnet sich m. E. dadurch aus, dass es einem ermöglicht "Screenshots" von Teilbereichen eines Programms insb. von Menüs zu machen. Der Fokus liegt nicht auf Websiten, obwohl man diese seblbstverständlich auch "snappen" kann. weiterlesen…
Über ein mangelndes Angebot an Validatoren kann sich sicherlich keiner beschweren, aber das Firefox-Addon Total Validator hebt sich durch einige Besonderheiten von der üblichen Masse ab.
Das Ergebnis der Validierung wird an eine E-Mail-Adresse gesendet – falls man eine E-Mail-Adresse angebeben hat. So kann man die Validierung entweder an sich selbst (Stichwort: "für später") schicken oder an Kollegen zur Konsultierung. Hat man keine E-Mail-Adresse angegeben, so bekommt man das Ergebnis "online".
Der Validator führt gleichzeitig eine Rechtschreibprüfung durch, dabei kann man zwischen verschiedenen Sprachen wählen: Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Deutsch.
Gleichzeitig zur Valdierung können Screenshots der Seite gemacht werden und das (simuliert) mit unterschiedlichen Betriebssystemen (Windows, Linux), Browsern (verschiedene Versionen IE, Firefox, Safari, Mozilla, Netscape, Opera, Lynx, Konqueror, Epiphany) und mit unterschiedlichen Auflösungen.
Von der Aufmachung her hat mir auch gefallen, dass der Validator eine sehr übersichtliche Fehlerseite ausgibt, bei der man von Fehler zu Fehler "springen" bzw. navigieren kann.
Der Total Validator kann auch als Online-Programm genutzt werden. Außerdem gibt es Erweiterungen zu diesem Programm, die es ermöglichen nicht nur eine einzelne Seite zu validieren, sondern eine ganze Website, sprich eine Seite mit allen dazugehörigen Links.
Bei der Recherche im Internet kommt man sehr häufig an den Punkt, der da heißt: "Später!" – "Später lese ich diesen Artikel weiter, später probiere ich das dort beschriebene aus, später, später, später." Also legt man kurzerhand noch ein Bookmark bzw. Lesezeichen an. Besonders ärgerlich und unübersichtlich ist dies bei langen Artikeln. Ein Leszeichen ist gut und schön, aber schöner wäre es wenn es wirklich an den Punkt zurückgeht, an dem es auch eingefügt wurde. Und weiß man später immer noch was sich hinter einem Lesezeichen verbirgt? Und wie lange existiert dieses Lesezeichen überhaupt schon?
All diese Fragen kann Taboo beantworten. Das Firefox Add-on erstellt kleine Screenshots als Lesezeichen und hält gleichzeitig fest wo genau auf der Seite das Lesezeichen erstellt wurde. Ruft man ein Lesezeichen also wieder auf, so landet man wirklich an exakt der Stelle, an der man das Lesezeichen erstellt hat.
Zusätzlich hat man durch den Screenshot einen Eindruck des Lesezeichens, der manchmal mehr sagt als ein reines Text-Lesezeichen. Beim Erstellen eines Lesezeichens kann man zudem noch eigene Notizen anfertigen, die mit dem Lesezeichen gespeichert werden.
Am sinnvollsten finde ich jedoch die Kalenderfunktion. Taboo sortiert alle gemachten Lesezeichen in einen Kalender ein. Hier kann man dann sehen wieviele Lesezeichen man an einem Tag erstellt hat und vor allen Dingen erkennt man welche Lesezeichen vor urzeiten angelegt wurden.
Taboo ersetzt damit sicherlich nicht die klassische Lesezeichenfunktion eines Browsers, aber um projektbezogene Lesezeichen nach dem Motto "das muss ich mir später näher ansehen" anzulegen eignet es sich hervorragend. Man kann exakte Stellen markieren und gemerkte Seiten, die man länger als X Tage hat löschen, denn oft wird aus später nämlich nie
Ein kleines Extra bietet Taboo außerdem. Man kann die gesetzten Lesezeichen exportieren und so in einer anderen Installation auch wieder importieren. Für die Praxis würde ich mir vorstellen, dass man die projektbezogenen Lesezeichen so "speichern" könnte. Diese Lesezeichen würde man dann in der aktuellen Installation löschen, könnte eine neue Sammlung anlegen und bei Bedarf aber auch wieder auf die alte Sammlung zugreifen.
Seitdem ich die Browser-Erweiterung FireShot vorgestellt habe, wurde das Programm schon zweimal erweitert, so dass mittlerweile die Version 0.60 die aktuellste ist.
Neben einigen Neuerungen, die leider nur die ProVersion enhält (PDF erstellen aus mehreren Screenshots, genaueres Selektieren), gibt es für die kostenlose Version nun die Möglichkeit die gemachten Screenshots auch direkt auszudrucken.
Das Firefox-Addon FireShot 0.58 ist wirklich eine besonders hilfreiche Browser-Erweiterung. Mit ihm kann man Screenshots machen (auch von kompletten Seiten, nicht nur von am Monitor sichtbaren Teil) und diese anschließend nach herzenslust bearbeiten.
Nach der Installation sollte man als erstes die umfangreichen Einstellungen (Preferences) des Programms anpassen.
Bei den generellen Einstellungen erkennt man schon die Möglichkeiten, die einem FireShot bietet. Man kann (wie bereits oben erwähnt) zuerst einmal wählen wovon genau ein Screenshot gemacht werden soll: sichtbarer Bereich (Visible Area) oder die komplette Seite (Entire Page). Und man kann entscheiden, wo sich FireShot integrieren soll: weiterlesen…