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Dropbox: Fotos im Photos-Ordner öffentlich zugänglich

Von Sahanya am 26. April 2011 um 10:25

Nicht wenige von euch werden eine Dropbox nutzen um bequem Dateien zu speichern, die an mehreren Orten verfügbar sein sollen. Auch um seine Dateien mit Kollegen und/oder Kunden auszutauschen eignet sich die Dropbox sehr gut.

Nun haben vielleicht einige von euch über die Osterfeiertage die Aufregung, die kurzzeitig bei Twitter entstand nicht mitbekommen, deswegen möchte ich das hier noch einmal kurz aufgreifen:

Tweet von @sixtus zum Photos-Ordner der Dropbox

Tweet von @sixtus zum Photos-Ordner der Dropbox

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Passwörter verwalten mit RoboForm

Von Sahanya am 02. März 2009 um 12:48

Wenn man auf vielen Seiten unterwegs ist, die Passwörter verlangen, gibt es verschiedene Strategien sich diese Passwörter immer zu merken:

  1. nicht merken, sondern im Browser speichern
  2. auf ein Stück Papier/in ein Heft oder eine Datei schreiben
  3. immer das gleiche Passwort (evtl. mit kleinen Abwandlungen) verwenden

Man könnte aber auch einen "Profi" dran lassen bzw. ein Programm. Ich habe in den letzten Wochen RoboForm genutzt bzw. getestet und muss sagen, dass ich sehr begeistert bin. RoboForm verwaltet meine Passwörter nicht nur sicher (Verschlüsselung des Master-Passwortes mit AES-Algorithmus), er speichert auch die dazugehörigen Seiten als Lesezeichen (Passcard). weiterlesen…

Ist mein Passwort sicher?

Von Sahanya am 30. November 2008 um 21:33

Sichere Passwörter folgen ganz bestimmten Regeln. Ein sicheres Passwort sollte nicht zu kurz sein, möglichst auch Zahlen und Sonderzeichen enthalten und nicht nur Buchstaben. Das ganze gut durchmixt, vielleicht noch gemischte Groß- und Kleinschreibung.

Und wer sein Passwort nun auf diese Kriterien hin überprüfen und das Ergebnis visualisiert dargestellt haben möchte, der kann dies beim Password Meter tun.

Sicheres Passwort?

Sicheres Passwort?

Nachtrag: Das Programm kann man sich übrigens auch als Offline-Version herunterladen.

Sichere Passwörter

Von Sahanya am 22. September 2008 um 09:38

Wer sich viel im Internet bewegt, wird auch viele Dienste nutzen, die ein Login bzw. Passwort verlangen. Sehr leicht ist man verführt immer das gleiche Passwort oder dies nur mit kleinen Abwandlungen zu benutzen. Dass das sehr unsicher ist weiß wahrscheinlich jeder, aber … so sieht die Realität wohl bei den meisten aus.

SuperGenPass

SuperGenPass

Während es in einem früheren Beitrag schlussendlich um eine Verschlüsselungsmethode für Passwörter ging, die man sich ganz altmodisch am besten ausdruckt und in Reichweite deponiert, möchte ich hier ein Bookmarklet vorstellen, das für jeden passwortgeschützten Bereich auf einer Domain ein eigenes Passwort generiert.

Der SuperGenPass generiert nach Vorgaben (Browser, Angaben zum Masterpasswort, Länge der generierten Passwörter), die man selber tätigt, ein Bookmarklet. Dieses legt man dann als Favorit/Lesezeichen ab. Kommt man nun auf eine Seite, die ein Passwort verlangt, aktiviert man das Bookmarklet und gibt sein Masterpasswort ein. SuperGenPass generiert daraufhin ein Passwort, was man dann mit einem Doppelklick in das Passwortfeld einfügen kann.

Das Prinzip dahinter ist, dass SuperGenPass anhand der Top-Level-Domain und des Masterpasswortes ein Passwort "errechnet", deswegen ist das so erstellte Passwort auch immer das gleiche unabhängig davon z. B. von welchem Rechner aus man auf eine passwortgeschützte Seite zugreifen möchten. Nur die Adresse und die Einstellungen zur Generierung des Bookmarklets, die darf man nicht vergessen: http://supergenpass.com ;-)

Für den Fall, dass SuperGenPass einmal nicht erreichbar ist oder den Fall, dass man keinen Zugriff auf das Internet hat oder der Browser, den man nutzt, keine Bookmarklets erlaubt, aber trotzdem sichere Passwörter generieren möchte, gibt es sogar eine mobile Version. Dafür muss man die Seite nur lokal auf seinem Rechner speichern.

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Passwort-Generator

Von Sahanya am 03. September 2008 um 11:46
sicheres Passwort erstellen

sicheres Passwort erstellen

Nicht nur online kann man sich ein Passwort generieren lassen, auch ein Firefox-Addon hilft dabei. Das Addon mit dem Namen SecurePassword Generator ist nach der Installation über das Extra-Menü im Browser aufrufbar.

Dort kann man sich mit einem Klick ein Passwort generieren lassen und dies in die Zwischenablage kopieren. Witzig ist dabei, dass man bestimmen kann, ob man das Passwort beim späteren Tippen mit dem 10-Finger-System mit beiden Händen oder nur mit einer Hand eingeben kann bzw. möchte – allerdings scheint hier die US-amerikanische Tastaturbelegung zu Grunde zu liegen, ist also für "deutsche" Tastaturen nur bedingt richtig. Außerdem kann man sich hier für ein Passwort entscheiden, dass nur aus Buchstaben besteht, also keine Sonder- oder Satzzeichen beinhaltet.

Einstellungen: sicheres Passwort

Einstellungen: sicheres Passwort

Bei den Einstellungsmöglichkeiten auf dem Register «Character» kann man grundsätzliche Einstellungen machen. Wieviele Zeichen soll das Passwort haben und wie soll die Gewichtung zwischen Buchstaben, Zahlen und sonstigen Zeichen verteilt sein. Man hat sogar die Möglichkeit bestimmte Zeichen auszuschließen.

Einziges Manko: wie merkt man sich das so erstellte Passwort?

Passwort generieren

Von Sahanya am 20. August 2008 um 15:46

Sich ein wirklich sicheres Passwort auszudenken ist keine leichte Übung und um so verführter ist man ein "leichtes" Passwort – gerne auch immer das Gleiche – zu nehmen. Dabei muss oft der eigene Name, das Geburtsdatum oder ähnliches herhalten. Mit einem Password Chart kann man sich ein leicht zu merkendes Passwort aussuchen und es sicher verschlüsseln.

Dafür gibt man eine beliebe Zeichenkombination ein, die eine sog. "Password Chart" generiert. Dabei werden jedem Buchstaben drei zufällig ausgewählte (andere) Buchstaben zugeordnet. Das eigentliche Passwort besteht dann aus den zufällig generierten Buchstaben. häh? Nicht verstanden? Hier eine Demo, die hoffentlich Klarheit bringt.

Demo: Password Chart

Demo: Password Chart

Am praktikabelsten ist es übrigens, wenn man sich die generierte Passwort Chart ausdruckt und dann bei der Eingabe des Passworts die Verschlüsselung nachschaut.

Wenn man möchte, kann man sein Passwort auch mit Zahlen und/oder Satzzeichen (Punkt, Prozent, Raute etc.) noch sicherer machen.

Via neuerdings