Der WriteMonkey ist ein Texteditor der sich auf das wesentliche konzentriert: auf den Inhalt. Dementsprechend ist die Standardeinstellung spartanisch. Nach dem ersten Start der Anwendung ist lediglich der schwarze Hintergrund, die Abgrenzungen für den Text und der Cursor zu sehen.

Wem das zu wenig ist, der kann in den Optionen – aufrufbar über F10 oder Kontextmenü (aka Rechtsklick) – Informationen über das Dokument einblenden, wie im oberen Screenshot zu sehen, oder eine Reihe von weiteren Einstellungen tätigen. weiterlesen…
Nicht nur die deutsche Sprache hat sie gerne, die "besonderen Buchstaben", die nicht auf jeder Tastatur zu finden sind, die üs und ähs und öhs und das (nicht komplett abgeschaffte) ß. Auch andere Sprachen verfügen über so herrliche Zeichen wie ein ů ein š oder æ. Wie aber soll man die schreiben, ohne größeren Aufwand?
Insbesondere dann, wenn man z. B. den Namen eines Geschäftspartners "korrekt" schreiben möchte, es also darum geht schnell ein einzelnes Wort oder aber einen kurzen Absatz zu verfassen, bietet sich der Dienst TypeIt an. Hier kann man einen Text mit den entsprechenden Sonderzeichen verfassen, diesen dann kopieren und in jede beliebige Anwendung einfügen.
Der Dienst bietet neben Sonderzeichen für derzeit 17 Sprachen (dänisch, deutsch, esperanto, finnisch, französisch, italienisch, niederländisch, norwegisch, polnisch, portugiesisch, rumänisch, schwedisch, spanisch, tschechisch, türkisch, ungarisch, walisisch) auch Symbole, Währungssymbole, kyrillischen Schriftzeichen und (engl.) Lautschrift.
Via CatsWhoCode
EtherPad habe ich schon sowohl hier im Weblog als auch im Buch (S. 156) beschrieben. Bei EtherPad handelt es sich um einen webbasierten Texteditor, der seine Stärken ausspielt wenn mehrere Leute am gleichen Dokument arbeiten, weil er es ermöglicht das man wirklich in Echtzeit an einem Dokument arbeiten kann.
Nun hat Google den Dienst gekauft und es sah so aus als ob Google den Dienst schließen will (es konnten keine neuen Dokumente erstellt werden), weil die EtherPad-Entwickler an Google-Wave weiter arbeiten sollten.
Es haben sich aber, verständlicherweise, sehr viele EtherPad-Nutzer beschwert und daher wird der Dienst bis auf weiteres nutzbar sein bis die ganze Anwendung dann als OpenSource zur Verfügung gestellt wird.
Hierbei frage ich mich warum Google den Schritt (EtherPad als OpenSource) nicht direkt gemacht hat. Man kann, in meinen Augen, auch als ein gewinnorientiertes Unternehmen nicht einfach hergehen, mit dem dicken Geldschein-Bündel wedeln und die Nutzer, die eine Anwendung geschätzt gelernt haben, so vor den Kopf stoßen. Hier braucht wohl jemand ein bisschen Nachhilfeunterricht in Sachen soziale Kompetenz.

awesome highlighter
Schickt man jemandem einen Link zu, der eine textlastige Seite beinhaltet o. ä., kann es nützlich sein relavante Passagen zu markieren – am schönsten und "traditionellsten" natürlich mit einem Textmarker…
Wer das möchte ohne den eigenen Bildschirm zu versauen, sollte den Awesome Highlighter einmal ausprobieren. Von der Website aus wechselt man zur gewünschten URL und setzt dann dort den virtuellen Textmaker ein. Zusätzlich dazu kann man die Seite auch mit Notizen in Form von Post-It-Zetteln versehen. Kennzeichnen kann man neben einfachem Text auch Bilder und Videos.
Die so gekennzeichnete Seite kann man dann als URL per E-Mail versenden. Selbstverständlich kann man den Link auch direkt zu Twitter, delicious, Facebook oder an seinen WordPress-Blog senden.
Wenn man sich bei dem Dienst registriert kann man alle gekennzeichneten Seiten auch speichern und später eine Statistik abrufen, die einem mitteilt wie oft sie angeschaut wurden.
Das Tool gibt es auch als Firefox-Addon oder als Bookmarklet einsetzbar.
Es gibt Websites die sind für einen persönlich nicht leserlich. Die Schrift ist zu klein oder zu groß, die Zeilen sind zu breit oder die Schrift wurde unleserlich formatiert (z. B. kursiv bei bestimmten Schriften). Wie dem auch sei, es gibt mehrere Gründe warum eine Website unleserlich sein kann. Sicherlich, man kann sich ein eigens Nutzer-CSS erstellen um bei häufig besuchten Websites die Schrift zu vergrößern oder die Zeilenbreite zu verkleinern. Doch es geht komfortabler und zwar mit dem Readability-Bookmarklet.
Auf der Website legt man die Einstellungen fest unter der man die Texte gerne liest. Direkt darunter befindet sich auch die Vorschau, in der man die Auswirkungen der Einstellungen sehen kann. Man kann den Stil, die Schriftgröße und die Zeilenbreite bestimmen. An Hand deiner Einstellungen wird dann das Bookmarklet angepasst.
Nun kannst du das Bookmarklet in die Lesezeichen-Leiste ziehen und wenn du dich auf einer Website befindest, die nicht leserlich ist, dann kannst du das Bookmarkelt aufrufen und der Text wird dann entsprechend deinen Einstellungen formatiert. So schaut der Text auf dieser Website aus, wenn ich das Bookmarklet, mit den Einstellungen aus der ersten Abbildung, aufrufe:

Auswirkungen des Bookmarklets: Style: Novel, Size: Medium, Margin: Wide
Wenn man den Browser bzw. die Seite neu lädt, dann erscheint die selbige in ihrem ursprünglichen Layout.
Wenn man das Bookmarklet anpasst, dann muss man es noch einmal in die Lesezeichen-Leiste ziehen, da die Einstellungen im Bookmarklet-Code gespeichert sind.
BBCodeXtra ist eine sehr interessante Erweiterung für Vielschreiber bzw. für Menschen, die in verschiedenen Foren und auf verschiedenen Webplattformen schreiben – somit gehören die Blogger auch zu der Zielgruppe. Das Add-on kann man sowohl unter Mozilla Firefox als auch unter SeaMonkey nutzen. In beiden Gecko-Browsern integriert sich die Erweiterung im Kontextmenü (Rechtsklick). weiterlesen…
Bei Codepad handelt sich um einen schlanken, vielseitig einsetzbaren Codeeditor. Der Editor ist Freeware und es handelt sich um ein heimisches Produkt welches für Windows (98 bis Vista) verfügbar ist.
Der Editor ist ganze 1mb groß, belegt nach der Installation nicht viel mehr als 1mb auf der Festplatte und geht auch mit dem Arbeitsspeicher recht sparsam um so das der Editor, auch beim Bearbeiten von größeren Dateien, keine Probleme auf älteren oder kleineren Rechnern (z. B. Netbooks) machen sollte.
Auf der Website des Autors wird auch darauf hingewiesen, dass man Codepad auch auf einem USB-Stick installieren und betreiben kann und dass er Codevervollständigung beherrscht. Was man genau machen muss um es auf dem USB-Stick zu betreiben und wie man die Codevervollständigung nutzt, konnte ich bis jetzt noch nicht herausfinden.
Bin wie üblich für Hinweise und Tipps dankbar.
Nachtrag: Danke an die Kommentatoren (Matthias und Mr. Test). Um Codepad auf dem USB-Stick zu betreiben muss man es einfach dort installieren und die Codevervollständigung bekommt man in dem man strg + Leertaste drückt.
Ich teste gerade EtherPad. Es handelt sich hierbei um einen sehr einfach gestrickten Texteditor der sich noch in einer geschlossenen Beta-Phase befindet. Der Vorteil des Editors ist zum einen seine Einfachheit und zum anderen die zeitgleiche Aktualisierung (Live) der Änderungen am Text, wenn mehrere Autoren gleichzeitig arbeiten.
Ich habe mich vor knapp drei Wochen für den Beta-Test registriert und heute bekam ich die E-Mail, dass mein Zugang freigeschaltet wurde. Nach dem Klick auf den Link in der E-Mail gelang ich zur folgenden Seite: weiterlesen…
Hier wurde schon in zwei Beiträgen über Werkzeuge berichtet mit denen man nach Plagiaten (Contentklau) suchen kann: Copyscape und UN.CO.VER.
In den Kommentaren wurde ich auf einen weiteren Webdienst mit dem Namen PlagiatCheck.de hingewiesen. Und was kann der Dienst? Zum einen kann man Dokumente (.doc, .htm und .txt) hochladen oder in die Textbox via Copy & Paste den entsprechenden Textabschnitt einfügen und nach Plagiaten suchen.
Der Dienst ist kostenlos, zumindest konnte ich nichts auf der Website entdecken, und es hat in meinen vier Testversuchen recht schnell Ergebnisse geliefert.
Vor einigen Tagen hat Sahanya ein den Online-Dienst Copyscape vorgestellt, mit welchem man nach Plagiaten suchen kann. Ich werde hier kurz eine Desktop-Anwendung vorstellen, die sich der gleichen Problemstellung widmet.
UN.CO.VER ist ein Freeware-Programm für Windows-Systeme – Java wird benötigt – mit dessen Hilfe man Plagiate ("Content-Diebstahl") aufspüren kann. Das Programm wird vom Dienstleister Textbroker.de zur Verfügung gestellt.
Zum einen kann man Textpassagen eingeben und danach im Netz suchen lassen, zum zweiten kann man URLs durchsuchen und zum dritten kann man ganze Webprojekte anlegen und sogar mehrere Domains beobachten lassen.
Das ist eine beachtliche Breite an Funktionen für ein recht kleines Programm, allerdings braucht man es nicht wirklich mit den Standardeinstellungen zu versuchen. Unter "Bearbeiten" » "Einstellungen"sollte man die "Genauigkeit" bei der Plagiat-Suche so hoch wie möglich einstellen. Allerdings ist es so, dass je höher man die Genauigkeit einstellt um so stärker der Rechner belastet und um so länger auch der Suchvorgang dauert.
Hier muss man ein bisschen experimentieren um für sich selbst, den Rechner und für das gewünschte Ergebnis einen guten Kompromiss zu finden.