Webwork-Tools - Dem Webworker seine Werkzeugkiste



RoboForm: Formular-Ausfüller, Passwort-Manager und -Generator

Von Vladimir am 11. Januar 2011 um 17:37
Der Passwort-Generator von RoboForm

RoboForm: Passwort-Generator

Während wir das Buch Werkzeuge fürs Web geschrieben haben, sind wir im Interview mit Gerald Steffens auf das Programm RoboForm aufmerksam geworden.

Gerald nutze RoboForm intensiv und war sehr angetan von dem Programm.

Einige Wochen später haben wir uns zwei Lizenzen gekauft und mittlerweile möchte ich auf das Programm nicht verzichten. Und was kann RoboForm?

Zum einen besitzt RoboForm einen leistungsstarken und anpassbaren Passwort-Generator (siehe die Abbildung). Zum zweiten besitzt RobForm eine ausgefeilte Passwort-Verwaltung in der nicht nur die Zugangsdaten gespeichert werden, sondern die registrierten Dienste auch als Lesezeichen abgelegt werden. Somit gelangt man wirklich mit einem einzigen Klick zu seinen wichtigen Diensten. weiterlesen…

Windows: 78 Programme auf einmal installieren

Von Vladimir am 14. September 2010 um 10:00

Je nach dem wie viele Programme man auf einem frisch installierten Windows noch einrichten muss, kann das ein sehr langes Vergnügen werden. Abhilfe will hier der Dienst Ninite Easy PC Setup schaffen. In einer Maske kann man die gewünschten Anwendungen anklicken, momentan sind es 78 Stück:

Ninite Easy PC

Mehrere Anwendungen zu einem Installer zusammen klicken

Hier kann man sich dann aus den benötigten Anwendungen einen Installer zusammen klicken. In der Auswahl stehen viele alte Bekannte: Firefox, Google Chrome, Thunderbrid, IrfanView, Dropbox, Notepad++ u. v. m.

Nach dem man die Auswahl getroffen hat klickt man auf Get Installer und man bekommt eine exe-Datei zum Download angeboten, die die nötigen Komponenten enthält. Dabei wird die Art des Betriebssystems berücksichtigt (32 vs. 64-bit) und nach Möglichkeit werden Programme in der Landessprache zusammengestellt, die auf dem Rechner, mit dem man das Paket zusammenstellt, voreingestellt ist.

Der so zusammengestellte Installer funktioniert unter Windows XP, Windows Vista und Windows 7.

Virtuelle Desktops unter Windows Vista

Von Vladimir am 25. Dezember 2009 um 22:23

Da ich trotz verschiedener Maßnahmen die Anzahl der Icons auf meinem Desktop nicht in den Griff bekomme, :-) habe ich mich gedacht dass mir ein Manager für virtuelle Desktops dabei helfen könnte. Sehr schnell bin ich bei der Suche auf den Blog-Artikel von Frank Bültge gestoßen. Dort werden mehrere Programme beschrieben, zwei davon habe ich getestet, aber keines kann mir wirklich helfen.

Sowohl Dexpot, VirtuaWin, Vista & XP Virtual Desktops, WindowsPager als auch Desktops 1.0 haben keine wirklich unabhängige Desktops. Erstelle ich eine Datei, einen neuen Ordner oder eine Verknüpfung auf einem Desktop so wird dies auch auf den anderen vollzogen. Was ich aber bräuchte wäre die Option auf verschiedenen Desktops auch verschiedene Icon-Landschaften zu haben.

Kennt da jemand eine Lösung, die auch mit Windows Vista SP2 funktioniert?

Wo ist der Platz geblieben?

Von Sahanya am 09. September 2009 um 21:04
SpaceSniffer

SpaceSniffer

Dauernd krebst eine meiner Festplatten-Partitionen immer am Limit herum. Ständig muss ich Sachen löschen um Platz für wichtigeres zu machen. Und irgendwie weiß ich gar nicht Warum?

Ich habe meine Festplatte partitioniert, so dass es einen Bereich für "Grundlegendes" gibt (Windows, Office etc.), einen Bereich für die Arbeit (Dokumente, Projekte), einen Bereich für Privates (Fotos, Dokumente etc.) und einen Spiele-Bereich. Und ausgerechnet der Bereich, der die grundlegenden Programme beinhaltet ist andauernd voll. Und weiß der Teufel woran das liegt? Irgendwie fiel mir auch keine praktikable Methode ein, wie ich herausfinden könnte welches Programm jetzt der Speicherfresser ist.

Nun bin ich in Caschys Blog auf das Programm SpaceSniffer gestoßen. Und was soll ich sagen? Heruntergeladen, gestartet und den Übeltäter gefunden.

Der Platzbedarf einzelner Dateien wird dabei – in Relation zu den anderen – als Rechteck dargestellt. In Ordner kann man sogar per Doppelklick hineinzoomen. Eine recht übersichtliche Darstellung, die auch wenig erfahrenen Nutzern (was das Innenleben des PCs angeht) auf einen Blick zeigt, wer die Platzfresser sind.

Der Windows-Editor als Logbuch

Von Sahanya am 06. September 2009 um 12:03
Logbuch

Logbuch

Wer hätte das gedacht? Der wahrscheinlich bei vielen sträflich vernachlässigte Windows-Editor beherrscht die Funktion beim Öffnen einer *.txt-Datei automatisch Datum und Uhrzeit einzufügen.

Dafür muss man lediglich .LOG (muss in Versalien geschrieben sein) als oberste Zeile in die Datei eingeben. Wenn man das Dokument dann das nächste Mal öffnet, ist das aktuelle Datum mit der aktuellen Uhrzeit eingefügt. So kann man aus einer simplen Textdatei eine Art Logbuch, Tagebuch oder eben Notizbuch mit genauer Zeitangabe machen. Sehr praktisch wie ich finde, wenn es darum geht etwas auf die schnelle zu dokumentieren.

Das aktuelle Datum mit Zeit kann man übrigens auch mit der Tastenkombination F5 bzw. über das Menü Bearbeiten – Uhrzeit/Datum einfügen, aber so automatisch ist irgendwie sexier ;-)

Via Basic Thinking

HTML-Blindtext

Von Sahanya am 15. Februar 2009 um 21:30
HTML-Ipsum

HTML-Ipsum

Hier wurden ja schon einige Blindtextgeneratoren vorgestellt (Blindtext-Generatoren, Blindtext per Javascript und Blindtext für Textfelder, Textboxen und Editoren), aber über einen ganz besonderen bin ich erst kürzlich gestolpert: den HTML-Ipsum

Das Besondere: die Seite stellt Blindtext im HTML-Format zur Verfügung (kein richtiger Generator), also z. B. eine Tabelle oder eine Liste.

Das ganze gibt es auch als Offline-Programm für Windows, Linux und Mac.

PDF-Dokument mit PrimoPDF erstellen

Von Sahanya am 07. Januar 2009 um 21:42

Um PDF-Dokumente zu erstellen gibt es sicherlich viele Wege, die zum Ziel führen. Zwei Online-Lösungen (KoolWIRE und Primo) und habe ich hier ja bereits vorgestellt. Bei letzterem Anbieter gibt es auch ein Desktop-Programm, dass als Drucker "getarnt" seine Arbeit macht. Die kostenlose Variante PrimoPDF möchte ich hier kurz vorstellen.

Nach der wirklich kinderleichten Installation gesellt sich PrimoPDF zu den Druckern und ist folglich auch dort aufzurufen.

PrimoPDF

PrimoPDF

Möchte man also ein Dokument umwandeln, begibt man sich in das Druckmenü und wählt dort PrimoPDF als Drucker aus. Danach öffent sich die Bedienoberfläche von PrimoPDF.

Hier kann man nun auswählen für welchen Zweck das PDF gedacht ist: Bildschirmausgabe, Druck, E-Book, Druckvorstufe oder "custom"? Außerdem kann man einen Titel, Autor, Thema und Stichworte angeben, die später als Eigenschaft des Dokumentes auftauchen. Interessant – vor allen Dingen wenn man das Dokument weitergeben möchte – ist auch die Möglichkeit die Sicherheitseinstellungen zu bestimmen. So kann man das Dokument mit einem Passwort schützen und/oder für die nachträgliche Bearbeitung sperren. So kann man festlegen welche Art von Änderungen (falls überhaupt) gemacht werden dürfen und ob das Dokument gedruckt werden darf.

Sowohl die Eigenschaften wie auch die Sicherheitseinstellungen kann man speichern, so dass man sie nicht immer neu eingeben muss.

Zu guter Letzt kann man Speicherort und Name des zu erstellenden PDF-Dokumentes festlegen und auswählen, ob man es direkt angezeigt bekommen oder es als E-Mail versenden möchte. Mit PrimoPDF hat man sogar die Möglichkeit ein bereits umgewandeltes PDF zu ergänzen, sprich: weitere Seiten dranzuhängen.

Alles in Allem hat PrimoPDF m. E. alles was man für den "Hausgebrauch" bei der Umwandlung von Dokumenten in PDF-Dokumente benötigt.

Dokumentationen mit MWSnap bebildern

Von Sahanya am 16. November 2008 um 00:34

Das Freeware-Programm (Windows) MWSnap von Mirek Wojtowicz gibt es (in der jetzigen Version) schon seit 2002, also eine wirklich "alte" Software. Trotzdem eines der komfortabelsten Programme um Screenshots zu machen.

MWSnap könnte man auch als das Gegenstück zu FireShot o. ä. Programmen und Browsererweiterungen bezeichnen. Seine Stärke liegt nämlich nicht darin Screenshots von kompletten Webseiten zu machen, sondern von Teilbereichen. MWSnap zeichnet sich m. E. dadurch aus, dass es einem ermöglicht "Screenshots" von Teilbereichen eines Programms insb. von Menüs zu machen. Der Fokus liegt nicht auf Websiten, obwohl man diese seblbstverständlich auch "snappen" kann. weiterlesen…

Exe-Datei mit Inno Setup erstellen

Von Sahanya am 24. Oktober 2008 um 17:47
Beispiel-Skript

Beispiel-Skript

Eine ausführbare Exe-Datei erstellen mit Installationsroutine, wenn gewünscht auch eine Deinstallations-Routine … das alles ist möglich mit Inno Setup. Das Programm von Jordan Russel kann frei genutzt werden, sogar für kommerzielle Projekte. Mit einfachen Skriptdateien – 15 Beispieldateien beinhaltet das Programm – kann man so aus mehrern Dateien eine ausführbare Exe-Datei kompilieren. Über verschiedene Parameter kann man Pfade, Namen, Icons, und Optionen bestimmen.

Das Programm ist nach relativ kurzer Einarbeitungszeit nutzbar und bietet einem die Möglichkeit mit einer angepassten Installationsroutine mehrere Dateien zu einer ausführbare Exe-Datei zu kompilieren. Man kann sogar Einträge in die Registry oder in ini-Dateien vornehmen oder die Installation mit einem Passwort schützen.

Verschiedene Drittanbieter-Programme ermöglichen es einem sogar das ganze mit Benutzeroberfläche (GUI) zu nutzen, so dass einen die Nutzung bzw. das Schreiben von Code nicht abschrecken sollte.

Kommentare deaktiviert

Server-Logfiles mit WebLog Expert auswerten

Von Vladimir am 15. Oktober 2008 um 07:10

Es gibt einige Programme mit denen man die Server-Logfiles (dt. Logdateien) auswerten kann, einige davon dürften recht bekannt sein, wie z. B. Webalizer oder Analog. Doch bevor ich weiterführe, eine kurze Erklärung für diejenigen die es nicht wissen: in den Logfiles protokolliert der Webserver, die Zugriffe auf die Website.

Als ich ich vor einigen Jahren auf der Suche nach einem Programm war um die Logdateien auszuwerten, habe ich eine Reihe an Programmen getestet unter anderem auch Analog und Webalizer. Mit beiden kam ich überhaupt nicht klar und es war mir damals zu kompliziert, zu umständlich und zu unsexy. Daher war ich froh das ich damals WebLog Expert gefunden habe, weil es machte die Analyse für mich zur einer sehr unkomplizierten und komfortablen Aufgabe. weiterlesen…

Kommentare deaktiviert
Archiv: 1 2 »»